Nein, das scheint der Schwingkreis des Pendelempfängers zu sein. Ich würde das DIng nicht ändern, da die exyterne Antenne dann die Frequenz beeinflußt. Die einzige sinnvolle Möglichkeit sehe ich in einem VOrverstärker zur Entkopplung und dann neuem Abgleich des Empfängers.
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Hallo,ich habe mir gerade eine computergesteuertes Ladegerät aus Asien...
R
Roland Damm
Moin,
Ralph A. Schmid, dk5ras schrub:
17cm sind Lambda/4 - muss das so? Ich dachte eher, halbe Wellenlänge wäre normal.
CU Rollo
H
Harald Wilhelms
Auf die 80 kHz kommts nun wirklich nicht an... SCNR Harald
H
Harald Wilhelms
Das ist nicht ohne Grund nicht erlaubt. Du w=FCrdest dann s=E4mtliche anderen Ger=E4te in Deiner Siedlung, die mit der gleichen Frequenz arbeiten, ausser Betrieb setzen. U.a. Autoschl=FCssel. Bau Dir besser was neues auf der Basis von Modellfernsteuerung. Das ist zwar eigentlich auch nicht erlaubt, aber Du musst zumindest nicht die Ger=E4te manipulieren. Gruss Harald
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Ach was. Bei den kurzen Aussendungen? Ich darf ganz legal in diesem Frequenzband mit 750W Senderausgangsleistung senden, was glaubst Du, passiert da mit den Autoschlüsseln? Genau, sie gehen nicht. Wenn ich auf einem Supermarktparkplatz im Auto sitze und auf meien Frau warte, dann reichen beim Quatschen mit Funkfreunden die 2.5W von einem Handfunkgerät, daß kaum mehr einer auf Anhieb in sein Auto kommt. Ist aber nicht mein Problem, wenn die Autoindustrie lizenzfreie Frequenzen als Sekundärnutzer belegt, dann muß der Anwender eben die Primärnutzer ertragen.
Ralph.
B
Bjoern Schliessmann
Ah, danke für den Hinweis.
Grüße,
Björn
D
Dieter Wiedmann
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
AFu ist aber im 70cm Band nicht Primärnutzer.
Gruß Dieter
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Doch. Primär, aber nicht primär-exklusiv. Im ISM-Bereich gibt es diverse Anwendungen von Sekundärnutzern, und einzelne Frequenzen können militärisch genutzt werden, ansonsten gibt es von 430 bis 440 MHz nur Amateurfunk. Siehe BNetzA, Frequenznutzungsplan.
S
Skandalos
Ist aber vermutlich nicht so billig und so einfach für meinen Bedarf zu konfektionieren.
Da es als Alarmanlage benutzt wird, wird es zudem sehr selten dazu kommen, daß überhaupt gesendet wird, wahrscheinlich sogar nur ein einziges mal und das auch noch nachts.
S
Skandalos
Ok, dann wohl doch eher die Idee mit dem Richt-Empfänger - falls das überhaupt nötig ist. Mal schaun.
M
Martin Lenz
Besorg dir so einen Billig-Funk Gong (meiner ist von Pollin für 5,-), wo der Sender mit einer 12V Min ibatterie arbeitet, die sind stärker. Nachteil Empfänger ist auch Batteriebetrieben und 1mA nuckelt die regelmässig aus. Bin noch nicht dazugekommen, das geplante C-Netzteil (+ 3 alte NiCd einzubauen).
M
Martin Lenz
Nur für einen Dipol, die 17cm Drahtnatenne iist eine unsymetrische, wie die Stabantenne am UKW Radio.
S
Skandalos
So, hab gerade eine Lötaktion hinter mir.
Fazit: die Winz-Kontakte für die SMDs eignen sich nicht wirklich zum Auflöten geschweige denn Halten eines Monsterdrahtes von 17cm. An einem einzelnen (dem linken) hielt garnix. An beiden Kontakten zugleich angelötet hälts, solang man nicht böse hinschaut. Hab das ganze mit reichlich nicht-härtender Dichtungspaste zwecks Druckpolsterung und Zugentlastung ins Gehäuse wieder eingebaut, zweifle aber daran, daß die Antenne in meinem Einzylinder-Motorrad lange am Platz verweilen wird. Wobei sone Dichtungspaste Wunder wirken kann. Man wird sehen.
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S
Skandalos
Könnte man die Batterie auch durch die 12,5-14V-Bordspannung vom Motorrad ersetzen?
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Auch nicht übel.
R
Roland Damm
Moin,
Skandalos schrub:
Ja, und? Funktioniert es besser?
CU Rollo
S
Skandalos
Noch nicht probiert. Das Dichtzeugs braucht einige Zeit um fest zu werden, vorher riskier ich lieber nix.
Eine glatte Enttäuschung war übrigens der Rüttelkontakt. Erstens muß man den "hart" anstoßen, damit er reagiert, bei sanfter Positionsänderung macht er garnix, und - was das Dingen für mich wertlos macht - er kontaktet anscheinend zu kurz um den Funk-Gong auszulösen.
S
Skandalos
Aber hallo!
Vorher: Empfänger im Hinterzimmer (von der Straße aus gesehen). Vom Motorrad aus (Straßenseite gegenüber, Luftlinie maximal 20m vom Empfänger entfernt) - kein Empfang, Direkt vorm Haus - kein Empfang. Treppenhaus unten - kein Empfang. Empfang erst ab Treppenhaus - Mitte, weniger als 10m Luftlinie vom Empfänger.
Mit 17cm-Antenne: Empfänger wieder im Hinterzimmer, aber jetzt vom Motorrad aus Empfang! Soger hinterm Motorrad, gut durch Blechtank und Rahmen abgeschirmt, Empfang!
Ich würd mal sagen, die Aktion hat sich gelohnt :-)
Jetzt muß ich nur noch einen vernünftigen Rüttelkontakt mcgyvern. Ne Idee hab ich schon, aber im Detail steckt noch der Teufel.
K
Kristian Neitsch
Skandalos schrieb:
Prima
Quecksilberschalter?
Kristian
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Gewicht aus Metall an Schnur (Kugel, Kegel, Zylinder), umgeben von einem Metallring? Dazu parallel noch einen Quecksilberschalter?
S
Skandalos
Sowas ähnliches wirds werden. Langer Nagel durch kürzeres Metallröhrchen geschoben und am Eingang mit Schaumstoff halbwegs mittig fixiert. Der Nagel wird am unteren Ende mit 3-4 elastischen Schnüren mit festen Teilen und denjenigen Teilen verbunden, die bei Bewegung den Alarm auslösen sollen. Vorteil mit den Schnüren ist, daß man durch die Strammheit der Anbindung die Empfindlichkeit des Systems ziemlich fein dosieren kann. Einziges Problem ist noch, das ganze wetter-, vibrations- und auch sichtgeschützt ins Motorrad einzubauen.
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Dazu parallel noch einen Quecksilberschalter?
Interessante Sache, wird aber wohl nicht nötig sein.
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