FĂŒr wen sich eine Solaranlage noch lohnt, habt Ihr Tipps?

http://www.zuhause.de/solarfoerderung-fuer-wen-sich-solaranlagen-lohnen/id_54259006/index
Hallo, gibt es eine Übersicht.
Kosten, Wirkungsgrad 2009 bis heute. Typbezeichnung.
Eigennutzung, wie sieht die Technik aus.
Ist ja immer schwierig, ob es sich lohnt, man muss die Preisentwicklung sehen, kennen. Vielleicht verbessert sich ja der Wirkungsgrad. Kennt hier jemand Infos dazu, wo man das einsehen kann?
Wohin geht's? Eigennutzung mit Speicherung, Akku, denkbar? Wenn ja wartet man doch besser, je nachdem wann es kommt. Grüße Andreas
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Am 27.02.2012 10:47, schrieb A. Bauer:

http://www.zuhause.de/solarfoerderung-fuer-wen-sich-solaranlagen-lohnen/id_54259006/index
Habe ich eben dazu gefunden, durchaus lesenswert:
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/sonnenenergie-eine-solaranlage-bringt-kaum-mehr-gewinn-11662230.html
GrĂŒĂŸe
Nobby
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Hallo, ja in der Tat. Sehr interessant. Eigennutzung ist gleich direkt oder irgendwie zuerst alles zum Versorger. Wenn richtig direkt muss man ja bestimmt ein spez. Wechselrichter haben. Welche Anbieter sind da führend?
Letzte Frage: Modell XY Preis 2009 XXX,-€ Modell XY Preis 2012 XXX,-€ Damit man den Preisverfall sieht.
Wobei ich Georg Recht gebe, irgendwann muss man halt zugreifen.
Grüße Andreas
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On Mon, 27 Feb 2012 12:44:37 -0800 (PST), "A. Bauer"

Die ist direkt. Es wird durch einen zusÀtzlichen ZÀhler ermittelt, und zwar zeitgleich.

Nein, das geht mit jedem Wechselrichter. Man braucht nur die entsprechenden ZĂ€hler installieren.
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begin quoting, Emil Naepflein schrieb:

Ach, nur zeitgleich, nicht gleichzeitig? Klingt nach Mogelei.
Gruß aus Bremen Ralf
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On Tue, 28 Feb 2012 10:42:36 +0100, "Ralf . K u s m i e r z"
http://www.photovoltaik-web.de/eigenverbrauch-pv/pv-stromzaehler-fuer-eigenverbrauch.html
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begin quoting, Emil Naepflein schrieb:

http://www.photovoltaik-web.de/eigenverbrauch-pv/pv-stromzaehler-fuer-eigenverbrauch.html
Das ist der falsche. Der, den Du brauchst, enthÀlt ...duden.de...
Gruß aus Bremen Ralf
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On Wed, 29 Feb 2012 18:05:25 +0100, "Ralf . K u s m i e r z"

Steht da was ĂŒber die Messung des Eigenverbrauches bei PV drin?
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begin quoting, Emil Naepflein schrieb:

Da steht das drin, was Du brauchst. (Eigenverbrauch sozusagen.)
Gruß aus Bremen Ralf
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http://www.zuhause.de/solarfoerderung-fuer-wen-sich-solaranlagen-lohnen/id_54259006/index
Das PV-Forum ist keine schlechte Informationsquelle.
Die RentabilitĂ€t könnte fĂŒr den "HĂ€uslesbesitzer" bei weiter fallenden PV-Preisen und so gut wie sicher anziehenden Strompreisen durchaus interessant sein.
Akkus dĂŒrften auf absehbare Zeit leider noch zu teuer sein. Ich hatte mal angedacht die alten Nachtspeicheröfen wiederzubeleben. Darin lĂ€sst sich Strom wunderbar verbrennen und zur Heizung der HĂŒtte verwenden.

Wer immer nur wartet hat irgendwann zu lang gewartet. Ich habe Ende 2011 knapp 100 KW in Betrieb genommen.
Ich glaube irgendwie das war ein echt guter Zeitpunkt ;-)
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Am 27.02.2012 19:20, schrieb Georg Wieser:

Das Blöde ist nur dass man die Heizung dann am meisten braucht wenn die Sonne am wenigsten scheint...
Gerald
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Hi, kennst Du diese Taschenheizpads? Die kann man in kochendem Wasser "laden", davon einige Hundert im Schrank lagern und bei Bedarf mit ins Heiabettchen nehmen.
--
mfg,
gUnther
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Du weist, dass es diese Taschenpads auch in Containergrösse gibt ;-) Die haben dann einen Anschluß fĂŒr den Heizkreislauf des GebĂ€udes dran.
Damit kann WĂ€rme recht effektiv transportiert werden. Bisher war die halt zu billig um groß Innovationen zu fördern. Das wird sich Ă€ndern.
mfg
Schorsch
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Hi, nein, das ist nicht dasselbe. Diese Taschenpads lagern anschließend unschuldig im Spind und werden per Knackfrosch "gezĂŒndet", geben dann ihre WĂ€rme ab. Salzschmelze kann zwar auch speichern, aber nicht so lange lagern.
--
mfg,
gUnther
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Am 27.02.2012 10:47, schrieb A. Bauer:

http://www.zuhause.de/solarfoerderung-fuer-wen-sich-solaranlagen-lohnen/id_54259006/index >
So aus eigener Anschauung fĂŒr Inselanlage auf einer HĂŒtte (Bleibatterien Varta Solar, 4KW Peak, 10KWh Speicher, Nutzung ĂŒberwiegend im Sommer, Betrieb seit 2007) mal so ĂŒberschlagsmĂ€ĂŸig 2€/kWh. Enthalten ist der normale Verschleiss bzw. die prognostizierte Lebensdauer (Akkus, Zellen, Elektronik). Nicht enthalten ist die Arbeit, die drinsteckt.
WĂŒrde ich die Anlage mit den Preisen von heute projektieren wĂ€ren es ~90ct/kWh. Der grĂ¶ĂŸte Posten sind dabei nicht die Paneele sondern die Stromspeicher.

Wenn Du zB. campst brauchst Du nicht viel Strom. FĂŒr Beleuchtung und Unterhaltung reichen 10kWh/Monat locker. Den Rest bekommst Du auch mit Gas, Holz, Handarbeit, Verzicht hin.
Gesetze können sich Àndern und Solarzellen sind kein Selbstzweck.
Angenommen, die Privathaushalte sparen zukĂŒnftig einfach Strom bzw. versorgen sich selbst. Wer soll dann mittelfristig Deine Solarförderung bezahlen?
O.J.
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Am 28.02.2012 08:33, schrieb Ole Jansen:

Das tun sie wohl gerade

Eben passen zum Thema gefunden:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,817917,00.html
Mittelfristig dĂŒrfte es dann wohl keine Förderung mehr geben, man sollte zumindest bei der Planung davon ausgehen.
Gruß
Nobby
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On Tue, 28 Feb 2012 08:33:49 +0100, Ole Jansen

Bleibatterien mit einer SpeicherkapazitĂ€t von 1 kWh bekommmt man fĂŒr etwa 100 €/kWh. Diese haben eine Lebensdauer bis 80 % KapazitĂ€t von etwa 300 Vollzyklen. 300 kWh kosten also maximal 30 ct/kWh. Bei 30 % Entladetiefe haben die Akkus etwa 1300 Zyklen, d.h. das sind etwa 390 kWh ĂŒber die Lebensdauer, also etwa 26 ct/kWh. Nimmt man Lithium-Zellen so kostet die kWh derzeit etwa 360 €/kWh, die Haltbarkeit betrĂ€gt aber etwa 2000-3000 Zyklen. Sas sind dann bei 2000 Zyklen etwa 18 ct/kWh.

Wenn Du mittlefristig als 10-20 Jahren annimmst dann reduziert sich der absolute Betrag fĂŒr die Solarförderung schon wieder da dann massiv Anlagen aus der Förderung fallen. Wir schieben diesen Berg momentan nur vor uns her weil die Solarförderung auf 20 Jahre Lebensdauer ausgelegt ist. WĂ€re sie auf 30 Jahre Lebensdauer ausgelegt dann könnte der Betrag erheblich niedriger sein. Es ist wie mit anderen InvestitionsgĂŒtern auch. WĂ€hrend der Abschreibungsphase sind die Kosten sehr hoch, nach dem Ende der Abschreibung sind die Kosten sehr niedrig.
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Am 29.02.2012 06:54, schrieb Emil Naepflein:

Da mĂŒĂŸten Investoren ja eigentlich lĂ€ngst riesige AkkubĂ€nke planen um bei negativen EEX Preisen Strom zu hamstern und den diesen spĂ€ter teuer zu verkaufen? Warum tut das dann bloß keiner?

Ich halte es fĂŒr technisch durchaus möglich, daß bei Vollkostenrechnung irgendwann eine private Stromautarchie fĂŒr unter 70ct/kWh möglich sein könnte. Sollte die Tarifierung des Privatverbrauches nach ĂŒbergeordneten Gesichtspunkten weiter ausgebaut werden *), könnte der private Solarstrom irgendwann sogar attraktiver sein als die Versorgung aus dem Verbundnetz. Das ist fĂŒr den privaten Sonnenliebhaber oder HĂŒttenbewohner ganz nett, besonders dann, wenn erst Andere die Anlage bezahlen und er nach Ende der Abschreibung den Strom quasi "geschenkt" bekommt, löst aber in meinen Augen weder das Problem mit der jetzigen Solarförderung und hilft der Industrie nix. Es wird vorraussichtlich zu weiteren und schlecht vorhersehbaren Eingriffen der Politik kommen. Das Thema war ja ursprĂŒnglich Planungssicherheit.
Mir ist schon klar, Daß Du andere Schwerpunkte in Deinen Betrachtungen setzt, Du gehst von langfristig fallenden Stromkosten durch ein zunehmendes Angebot von "grĂŒnem" Strom aus.
O.J.
*) In Der Annahme, daß der Löwenanteil der Kosten fĂŒr die Energiewende aus RĂŒcksicht auf die globalisierte Wirtschaft schlichtweg auf den Privatverbrauch umgelegt werden *muss*.
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Hi, man macht das mit "Pumpspeicherkraftwerken", also Wasserkraft. Leider sind diese eher klein und liegen ungĂŒnstig, daher hat sich ihr Einsatz allmĂ€hlich im Wert verringert. Mit Akkus aber mĂŒĂŸtest Du gewaltige Hallen fĂŒllen, mit noch ganz anderen Problemen, die den Preis enorm treiben. In der MilchmĂ€dchenrechnung sind z.B. keine Maßnahmen gegen Sabotage, Anwohnerschutz bei Feuer oder Grundwasserschutz enthalten. bei ner Million Blei-SĂ€ure-Akkus wird das aber wichtig...
--
mfg,
gUnther
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Am 29.02.2012 16:34, schrieb gUnther nanonĂŒm:

Mhh, Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht zB. entsprĂ€che dann eine Akkumassen von 15000to in Blei bzw. 4000to in Li-Ionen mit FlĂŒssigelektrolyt, Kosten etwa 300-600Mio €. Möglich wĂ€re das.

Zuletzt wurde der Einsatz ja eher durch die OberflÀchenwasserabgabe verhindert.

So wie Emil rechnete wĂ€ren Li-Akkus gĂŒnstiger. Ich perönlich hab im Wohnbereich trotzdem lieber Bleiakkus. Ist aber Geschmachssache ;-)
O.J.
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