Keine 50Hz mehr

Mar 07, 2018 108 Replies

absichtlich zu manipulieren, um mehr Geld zu verdienen.

durchaus ein wirtschaftliches Argument. Ein Netzbetreiber nimmt erst

Beispiel: $KUMPEL hat eine PV-Anlage auf dem Dach. Die Anlage lief ein

Wechselrichter werktags ab und zu kneift und die Einspeisung einstellt. Das Ergebnis der Fehlersuche: er wohnt zwar in einem reinen

Dort hatte ein Gewerbebetrieb eine Blechstanze oder -presse (was

die Stadtwerke diesem Gewerbebetrieb einen eigenen kleinen Trafo in den

montiert. Seine Nachbarn ohne Wechselrichter hatten das gar nicht

Wirtschaftsunternehmen ... ;-)

Reduktion der Kosten. Entweder generieren solche Stadtwerke mehr Gewinne

aber ich werde niemals Strom bei denen beziehen.

kannst Du nicht viel machen.

Tolle Theorie. Sie hat nur einen kleinen Fehler: Der Netzbetreiber ist im allgemeinen gar nicht der Lieferant. Die Kunden hinter dem Trafo

welchen davon soll die Spannung optimiert werden? Und wie sollte das ganze funktionieren, wenn hinter dem Trafo noch ein paar PV-Anlagen und

Ortsnetztransformatoren eingesetzt.

Gernot

Das ist unstrittig und auch in Ordnung.

die Kalkulation mit aufnehmen, so wie sie die bisher vermiedenen

Dass sich der Strommarkt inzwischen gewandelt hat und ein solches Verhalten nach der Trennung von Erzeugern, Netzbetreibern und Versorgern

Gernot

Regelbare Ortsnetztransformatoren werden eingesetzt, um trotz variablem Verbrauch und variabler Einspeisung die Spannungsgrenzwerte einhalten zu

die nicht im Wettbewerb stehen, schlagen sie ihre Unkosten auf die

erzielen sie dadurch aber nicht, denn die werden von der Bundesnetzagentur festgelegt.

Gernot

Die gibt es. Es gibt einen bindend festgeschriebenen Toleranzrahmen und

hinaus, nicht das Tun von Menschen zu regulieren sonderen deren Denken

es strikt ab.

Am 08.03.2018 um 20:40 schrieb Joerg Bradel:

Ein Brownout bezeichnet nach meiner Kenntnis eine Unterspannung. Also

da schon dunkler scheinen. Daher wohl das "Brown" und "out" dazu einfach

sekundenweise Brownouts, teilweise gefolgt von einem Blackout. Und umgekehrt bei Netzwiederkehr.

Ich erinnere noch gut das bei einem solchen Vorfall der Grund war das

Sammelschienen der Niederspannungs-seite da die Pumpe im Schacht darunter die mengen nicht mehr schaffte. Ergebnis: Totalabschaltung,

Zweite Zuleitung zur Insel da, so das das Inselnetz keine "Insel" wurde.

hatte es zu der zeit. Es wurde ja befristet nur noch an einer Seite eingespeist.

Kay

l aus dem empfehlenswerten Roman "Overload" von Arthur Hailey:

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25Jahren im Einsatz war.

Kunden, die ihren Strom von einem anderen Anbieter einkaufen. Wann diese Kunden wieviel Strom verbrauchen und wann der Stromlieferant seine Menge ins Netz einspeist bleibt unbekannt. Wie stellt sich das Gleichgewicht ein?

Menschen kann danach Mord aber auch Notwehr sein.

unterscheiden. Und da solche Entscheidungen zumeist durch Software getroffen werden, lassen sich die darin vorgegeben Entscheidungskriterien erst Recht ermitteln.

Am 11.03.2018 um 20:47 schrieb Werner Holtfreter:

Dir ist hoffentlich bewusst, das das eine satirische Kolumne auf das Pamphlet des Herrn Sarazin war. Unterlasse in Zukunft diese Wahrheitsverdrehung.

Volltextes gilt manchen Leuten bereits als Wahrheitsverdrehung.

Auch Thilo Sarrazin wird oft missverstanden. Reine Satire, was er schreibt :-)

Rolf Bombach schrieb:

Sollfrequenz (Sek-Regler) ist ja seit einigen Wochen 50.01Hz.

VG

Naja, die ersten ca. drei Wochen nach der "Behebung" des Problems blieb

letzten Woche dann extrem schnell Richtung Null ging und die Frequenz oft

gesehen).

Pascal Le Bail schrieb:

eingestellt ist, sind zwei Paar Schuhe.

VG

Joerg Bradel schrieb:

Im Moment werden Werte bis 50.1 Hz angezeigt. Die Zeitdifferenz ist jetzt noch 20 Sekunden.

Irgendwie fliessen ca. 0.5 GW via Albanien und Griechenland nach Italien per Seekabel und dann irgendwie (netto) in die Schweiz, wo sie versickern.

im Toleranzband.

Status der schweizerischen Kernkraftwerke?

  • Rolf Bombach :

Heute morgen um 8 Uhr oder so war wohl der "Nulldurchgang", jetzt sinds schon +2.4s.

s die Regel, auch solche bis zu 10, 20s kamen vor, die wurden aber typisch im Tagesverlauf korrigiert. Richtig? Und niemand hat das als Problem wahrgenommen, weil man den Zug am Morgen auch dann noch zur rechten Zeit erwischt hat.

- Andi

Ehrenwort!

SCNR, Ralf

+14,9sec

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