kostenloses Programm zum Schaltungen zeichnen?

Thomas 'Tom' Malkus wrote:


Wenn man massenhaft Speicher hat und die alten Rechner auf den Muell wirft. Mache ich aber nicht ;-)

Ich mache da einen auf "Faule Socke". Ich will mir die Drehmaschine nicht erst bauen muessen, sondern gleich benutzen.

Und genau das ist nach wie vor ein beliebter uC. Wird es auch noch sehr lange bleiben, weil der einzige mit 2nd Source.

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Gruesse, Joerg

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Joerg meinte:

Jepp, weil er für viele Dinge auch ausreichend ist und es von mindestens 4 Herstellern aufgebohrte Typen mit Pin-Kompabilität gibt. Dazu hat man mit dem Keil-Compiler ein Super-Werkzeug. Da mögen manche noch so sehr über den Controller herziehen. Und wenn ich was anderes nehmen müßte, dann wäre meine Entscheidung ganz klar in Richtung ARM Controller, da kann man mit geringen Abstrichen auch von 2nd Source sprechen.
73 de Tom
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Thomas 'Tom' Malkus, DL7BJ
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Joerg schrieb:

Wirtschaftssaboteur
Der Weg ist doch das Ziel. Bastlerweisheit.
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mfg hdw

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horst-d.winzler wrote:

Bis man heiratet ;-)
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Gruesse, Joerg

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Joerg schrieb:

Gleichberechtigung. Schon davon gehört ;-)
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mfg hdw

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horst-d.winzler wrote:

Klar, du nicht? :)
http://de.uncyclopedia.org/wiki/Gleichberechtigung

Grüße,
Björn
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BOFH excuse #424:

operation failed because: there is no message for this error (#1014)
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Thomas 'Tom' Malkus wrote:

Das kommt ganz stark auf die Distribution an. Debian stable ist ein Extrembeispiel. Der Desktopmarktführer Ubuntu ein anderes.

Was meinst du mit "Standardanwendungen"? Bei einer modernen Distribution ist die gebotene Palette an Software seitens des Distributors recht groß; außerdem bieten Fremdhersteller für große Distributionen manchmal Pakete ihrer Anwendungen an.

Könnte ich so unterschreiben.
Grüße,
Björn
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BOFH excuse #101:

Collapsed Backbone
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Bjoern Schliessmann meinte:

Deswegen schrieb ich oftmals ;-).

Standardanwendungen wie halt Office, Mail, Browser, Bildbearbeitung usw. Wenn es etwas speziell wird, wie eine vernünftige Warenwirt- schaft für kleinere und mittlere Betriebe (inkl. den in Deutschland erforderlichen Schnittstellen), die Software für das Oscilloskop und den Logicanalyzer, der C-Compiler für die 8051er, ein RAD System wie Delphi (okay, es gibt Realbasic, äh, hmmm) sieht es ziemlich schlecht aus. Das sind nur ein paar Beispiele.
73 de Tom
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Thomas 'Tom' Malkus, DL7BJ
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Joerg wrote:

Ob die Anwendung eine Insel wird oder nicht entscheidet doch die Kompatibilität zu anderen und nicht das Betriebssystem, oder liege ich da falsch? Meines Wissens sind die Formate von gEDAs Dateien offen.

Ist es auch (wenn es sich nicht gerade um ein Spiel mit DirectX handelt ;) ). Eine native Lösung vereinfacht allerdings einiges. Ein Beispiel dafür ist, dass gEDA keine monolithische Anwendung ist. Man kann sich seinen "Workflow" zusammenbauen, wie man es braucht, und Zwischenstufen einfach in den Prozess integrieren. Weil eben kein Hersteller dahintersteht, der die Programminterna vor der Konkurrenz verbergen will.

Ahnung von Betriebssystem und Compilerbau braucht man nicht. Es existieren einige Toolkits bzw. Sprachen, die eine API für praktisch alles liefern (zum Beispiel C++/Qt oder Python).
Meine obige Aussage wollte ich übrigens nicht so verstanden wissen, als ob man als GNU/Linux-Benutzer (Hobby-)Softwareentwickler sein muss. Der Einstieg fällt nur wesentlich leichter, wenn man das tatsächlich machen möchte. Von der Windows-CD kann man nicht eben mal einen Compiler, eine Entwicklungsumgebung und ein Paketierungstool installieren.

Auch, aber nicht nur.

Das ist sicher bei vielen gEDA-Anwendern genauso.
Grüße,
Björn
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BOFH excuse #145:

Flat tire on station wagon with tapes. ("Never underestimate the
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Joerg wrote:

100% der tatsaechlichen Nutzer haben kein Problem damit.
Die Perspektiven verschieben sich halt, wenn nicht ">95% der potenziellen Nutzer" das Ziel sind.>> Erklärtes Projektziel ist, dass die Software auf möglichst vielen

Man hat mit dem am weitesten verbreiteten angefangen. Natuerlich mit dem, das bei den Entwicklern, und damit bei den ersten Nutzern, am weitesten verbreitet ist.

Huh? Das ist freie Software. Wenn du die unter Windows betreiben willst, dann tu das einfach. Programmier, was noetig ist, oder lass es programmieren. TANSTAAFL.
Gruss Michael
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Michael Linnemann wrote:

Tja, bis heute habe ich in der Industrie keinen einzigen Nutzer getroffen und ich komme ganz gut rum.

Ok, Inselloesung ;-)

Da nehme ich lieber was, das schon programmiert ist 8-D
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Gruesse, Joerg

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Joerg wrote:

Keinen Nutzer von *ix oder keinen Nutzer von gEDA?
Die Zahl der Nutzer von gEDA duerfte in der Tat verschwindend klein sein. Wieviele Leute *ix bzw. Linux nutzen, ist allerdings sehr schwer abzuschaetzen, weil keine Lizenzen verkauft werden. Ich bin aber sicher, dass die weitaus meisten deiner Industrie-Nutzer, dich eingeschlossen, taeglich Unix- oder Linux-Kisten nutzen. Nur nicht auf dem Doeskopp.

Mentor ist also keine Inselloesung? Eagle? Sind alle kompatibel? Man kann mal eben mit dem einen das Schaltbild und mit dem anderen das PCB machen? Frag mal bei deinen Industrie-Nutzern, wieviele Mannjahre an Arbeit bei ihnen verloren gegangen sind, weil Hersteller A pleitegegangen ist oder von B aufgekauft wurde und System C ploetzlich eine Inselloesung ohne Faehrverbindung war.

Das kannst du halten wie der Dachdecker.
Weil du aber als Centfuchser beruechtigt bist:
Ein kompletter aktueller PC, gut ausgestattet, mit Linux und gEDA ist billiger als eine Eagle-Lizenz. Und Eagle ist bekanntlich ein ausgesprochen billiges (von mir aus auch preiswertes) System.
Gruss Michael
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On Sun, 23 Dec 2007 19:44:36 +0100, Michael Linnemann

Du sprichst viel Wahres.
Ich erinnere mich noch sehr gut an die arroganten Sprüche gewisser Salesdroiden bestimmter Hersteller zum BAE.
"Garagenfirma, wie lange gibt es die wohl noch, die werden sicher bald aufgekauft" usw.
Nunja, knapp 20 Jahre danach (meine Firma wurde 1988 gegründet) schaut es so aus: - Daisy: Wech, Salesdroid: dto. wech. - Valid: Wech, Salesdroid ... - Topcad: wurde unter Mentor Integra, dann auch wech ... - Calay, Betronex, Cadnetix, HP-EGS, PCAD und wie sie alle hießen: Nunja, ähm, Funkstille.
Die komische Garagenbude ist aber noch da und kann immer noch die Dateien von 1988 lesen ;-) Und so ganz langsam kurze 20 Jahre danach sieht es danach aus, dass manche Manager, die sonst immer so unglaublich für besagte Sprüche empfänglich waren, anfangen zu verstehen.
Ein frohes Weihnachtsfest!
Gruß Oliver
--
Oliver Bartels + Erding, Germany + snipped-for-privacy@bartels.de
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Oliver Bartels schrieb:

Mal ehrlich Oliver: Es freut mich für Dich, daß Du Dich so lange am Markt behaupten konntest und ich gestehe Dir gerne zu, daß zumindest ein Teil dieses Erfolges an Deinem persönlichen Können hängt. Aber ich wage dennoch zu behaupten, daß es zum einen vor 15, 20 Jahren nicht unbedingt absehbar war, daß es Deine Firma heute noch gibt und daß zum anderen an diesen 20 Jahren Beständigkeit auch eine gute Portion Glück beteiligt war.
Tschüs,
Sebastian
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Für meinen Chef kann ich sagen, mit Glück hat das nix zu tun, man muß sich permanent am Markt behaupten, und eigentlich funktioniert es nur so gut, weil wir überdurchschnittlich viel in Entwicklung stecken und dabei einfach auch mehrmals Maßstäbe gesetzt haben. Die Konkurrenz rennt eher hinterher, und solange das so ist, ist alles gut :)
Ralph.
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Oliver Bartels wrote:

Was ist eigentlich mit Racal geworden? Das erste CAD, was ich kennenlernte, war Racal-Redac, als ich noch 16PS Ente fuhr. Lief noch auf einer VAX. Danach Futurenet-Dash und ich war schon bis Chrysler aufgestiegen, von dem ab und zu mal was abfiel. Die alten Zeiten.

Ich werde demnaechst mal Euer BAE Capture testen. Habe zur Freude gesehen, dass es das auch in Englisch gibt, nicht nur Bayrisch.

Ebenfalls froher Weihnachten. Auf dass wir uns alle besinnen, was wirklich wichtig ist.
--
Gruesse, Joerg

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So ähnlich war das bei uns auch, was die Kollegen so erzählen, die seit Anfang dabei sind.

Tja :-) Da hat eben jemand erkannt, worauf es ankommt...
Ralph.
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Michael Linnemann wrote:

Beides. Abgesehen von File und Web Servern, die fuer die Design Ingenieure aber transparent sind.

Richtig, auch hier werkelt ein kleiner nicht-Windows Filer Server, was dann gelegentlich auch Probleme macht. Z.B. der Unsinn eines offenbar permanent gesetzten Executable Flags.

Nein, EDIF war in der Tat nur Gelaber IMHO. Aber man kann zumindest was fuer die Firmen-Rechner als Ersatz bekommen und die laufen eben mit Windows. Ausserdem kann man ein CAD weiternutzen, auch wenn der Hersteller schon lange pleite oder aufgekauft ist.

Auf dem laeuft aber vermutlich weder AutoCAD, noch Solidworks, noch Industriesteuerung etc. etc. Brauche ich alles.
--
Gruesse, Joerg

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Joerg wrote:

Ist das so ein typischer Rechner, der mal von einem Ex-Angestellten aufgesetzt wurde und mit dem sich keiner mehr auskennt? ;)
Nein ernsthaft. Ohne groß orakeln zu wollen drängt sich mir die Vermutung eines Konfigurationsfehlers auf (die Standardeinstellungen beim Einhängen von Dateisystemen aus der Windowswelt umfassen ein dauerhaft gesetztes x-Flag).
Grüße,
Björn
--
BOFH excuse #429:

Temporal anomaly
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Bjoern Schliessmann meinte:

Oder andersherum mit z.B. Samba ist das auch eine reine Einstellungs- sache. Das sieht in der Tat nach einer Basisinstallation ohne weitere Einstellung der Userrechte sowie Directory- und Filemasken aus.
73 de Tom
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