kostenloses Programm zum Schaltungen zeichnen?

Bjoern Schliessmann wrote:


Da gibt's nicht viel zu konfigurieren. Das ist nur eine kleine fertige Box von Western Digital mit einem kleinen PC drin. Kann man fertig kaufen, nicht von einem Ex-Angestellten ;-)

Sieht so aus. Nur warum macht Linux das?
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Gruesse, Joerg

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Joerg meinte:

Linux macht das nicht, Linux ist nur der Kernel. Bei diesen fertigen Boxen läuft ja meist ein NFS Server, ein FTP Server und ein CIFS Server. Und diese 3 Anwendungen müssen entsprechend konfiguriert werden. Wenn es Samba ist und dort in der config steht, dass jede neue Datei mit 0777 anzulegen ist, dann haben alle Dateien das executable Flag gesetzt.
Die Frage solltest Du den Hersteller stellen, die Webseite ist gerade nicht erreichbar, bestimmt ein Rechteproblem ;-).
73 de Tom
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Thomas 'Tom' Malkus, DL7BJ
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Thomas 'Tom' Malkus wrote:

Wollte ich nach Weihnachten auch mal tun. Erreichbar ist sie schon:
http://www.wdc.com/en /

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Regards, Joerg

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Joerg schrieb:

Dauert aber.
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mfg hdw

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Joerg wrote:

Auf Eagle laeuft auch kein SolidWorks. Frueher, als Maenner noch Maenner waren, kaufte man die Maschine passend zu - oder gemeinsam mit - der Software. Angesichts der heutigen Hardwarepreise spricht m. E. nichts dagegen, das wieder so zu machen, wo es Vorteile bringt.
Gruss Michael
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Michael Linnemann meinte:

Heute geht es (zumindest im Serverbereich) mehr in die Richtung der Virtualisierung, da die Hardware so leistungsfähig ist (dank an die Gamer ;-), das man problemlos 2-3 Systeme schon auf dem Desktop mit 2 GByte laufen lassen kann. Und das bringt bei manchen Anwendungen definitiv Vorteile, garantiert aber bei Windows ;-).
73 de Tom
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Michael Linnemann wrote:

Na das erzaehl mal meiner Frau. "Honey, ich braeuchte nun noch das Schlafzimmer als Buero und der elektrische Hausanschluss reicht auch nicht mehr so ganz.
Und auf einem Programm kann ja kein anderes Programm laufen. SolidWorks laeuft auf Windows, Eagle laeuft auf Windows usw. Eagle laeuft auch auf Linux, SolidWorks nicht. DesignCAD-3D auch nicht. DAQFactory mit dem DDE Server ebenfalls nicht. Und so fort.
Frueher als man noch fuer jede Anwendung eine Maschine brauchte, war das ein Krampf. Eine Krampf, den mein Vater (IBM) mitgeholfen hat zu beseitigen.
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Gruesse, Joerg

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Hallo Joerg,
Joerg schrieb:
[...]

ich kenne genau _einen_ Mitarbeiter einer greren Firma, der Erfahrung mit Linux hat und das System auch nutzt. Alle anderen haben, wenn es hoch kommt, das Wort "Linux" mal gehrt. Dabei wirkt es auf mich eher negativ, wenn selbst Ingenieure noch keinerlei Kontakt mit Linux hatten. Das erzeugt bei mir immer das Gefhl, dass die Leute nicht mal einen Millimeter weit ber ihren Tellerrand schauen knnen. Finde ich, gerade fr Akademiker irgendwie bedenklich. Warum es in gewissen Kreisen geradezu verphnt scheint, sich mit Linux zu beschftigen, habe ich bis heute noch nicht ganz verstanden, hat aber vermutlich damit zu tun, dass man Angst um sein mhsam aufgebautes Professionalittsimage hat, wenn man sich mit "Spielzeug" wie Linux beschftigt.
Just my 2 cents.
[...]
ciao
Marcus
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On Thu, 27 Dec 2007 15:10:32 +0100, Marcus Woletz

Ich hab' das Thema hier schon oft angeschnitten:
Manche sehen ihre Tätigkeit leider nur als "Job" und ihre Aufgabe darin, mit der risikoaversesten (und vielfach auch profitärmsten) Lösung möglichst um 17.00 Uhr wieder daheim zu sein. Das sind vielfach die "ich weiß nicht was ich studieren soll, ach, Ingenieure sind gefragt, dann mach ich das" Jungs.
Neugier: Fehlanzeige. Weiterbildung ohne Seminar: Fehlanzeige. Halt der berühmte Ing. fürs linke Türschloss (das rechte macht sein Kollege ... )
Linux ist da keine Ausnahme, das fängt bei ganz simplen Dingen an, wo Dir einer vorrechnet, dass bei Anwendung aller Maximal- Toleranzen eigentlich gar keine Schaltung funktionieren kann (ergo schliessen wir die Produktion sofort ;-) und hört bei sinnlosen Abblockkondensator-Gräbern bei BGA's nicht auf. Ich hab' wirklich schon Layouts gesehen, wo $BINHALTINGGEWORDEN den armen Layouter verpflichtet hat, an _jeden_ Versorgungspin einen Abblock-C zu setzen, weil das angeblich im Datenblatt so drinstünde (gemeint war aber wohl anderes, angeblich ist die Power Plane sogar schon erfunden und der Begriff der Impedanz definiert worden ;-)
Mal Konkurrenzprodukte ansehen ("wie machen die das eigentlich") oder sich aus eigener Tasche ein Lehrbuch über HighSpeed Design besorgen: Fehlanzeige. Und drum geht halt bei manchen auch Linux nicht ohne Linux-Seminar, Linux-Vertiefungsseminar, Linux-Arbeitskreis, Linux-Einführungsstrategie (Power Point ;-) usw.
Das ist aber kein Elektonik-typisches Phänomen:
Was meinst Du wohl, warum Großkonzerne mit Millionen-Etats teilweise kläglich in Rennsportserien scheitern: "Im monatlichen Design-Meeting haben wir beschlossen, das Rennauto deutlich schwerer zu bauen, um die Materialtoleranzen entsprechend unserer langjährigen Erfahrung in der Herstellung von Automobil-Großserien berücksichtigen zu können und zudem entsprechend dem Verlangen des Einkaufs die Standard- Teile vom billigsten Lieferanten mit Second Source beim zweitbilligsten einsetzen zu können" ;-))
Böse Ironie: Nein, das ist teilweise wirklich so. Wenn die ganz schnell irgendein Teil brauchen, dann kann das daran scheitern, dass der offizielle Beschaffungsweg oder das liebe Budget nicht eingehalten wird. Den Pokal holt dann halt ein anderer ...
Schreibt man das Thema fort, dann landet man beim heißgeliebten Damager, den es in verschiedensten Ausführungen und nicht nur in der BWLer Variante gibt ;-)
Ein gutes und erfolgreiches Jahr 2008 wünscht Oliver
--
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Oliver Bartels schrieb:

Wie wre es denn, wenn im Rennsport lediglich eine bestimmte, also kontrollierte Menge Sprit, fr ein Rennen verbraucht werden darf? Dann kme neben Schelligkeit auch der Nervenkitzel hinzu, obs der Fahrer schaffen wird ocher nicht.

Den Wnschen kann ich mich vorbehaltlos anschlieen ;-)
-- mfg hdw
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On Fri, 28 Dec 2007 07:23:19 +0100, "Horst-D.Winzler"

Die Idee gab es schon und wurde teilweise praktiziert, dann aber wieder abgeschafft. Es war IMHO doch zuviel Zufall im Spiel.
Gruß Oliver
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Oliver Bartels schrieb:

Ich vermute mal, der Zufall war ein vllig berqualifizierter Akademiker. Das der/die manikrte Fingerngel hatten und es als unzumutbar empfanden, wg. sog. trivialer Kontrolle ihren Schreibtisch verlassen zu men halte ich allerdings fr ein Gercht.
Ein Merkmal ob fr Kontrollen geeignet, wre zB Fingernagelschau ;-)
-- mfg hdw
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Hallo Marcus,

Allerdings hat Linux mitsamt seinen Tools durchaus eine besondere Qualität im Serverbereich: Wenn sich auch nur einer damit gut auskennt und einmal anfängt, laufen nach einer Weile tendenziell mehr Maschinen damit als im restlichen Betrieb vermutet wird und ohne dass es notwendigerweise an die grosse Glocke gehängt wird.
Obiges kann also auch ein reines Wahrnehmungsproblem sein.
Siegfried
--
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Moin,
Joerg schrub:

Wenn es danach ginge, dann sollte man solche Software zuerst für Handys entwickeln. Meinetwegen noch für Playstation...
CU Rollo
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Roland Damm wrote:

Nein, wenn schon dann echt Retro: Fuer den Sinclair ZX-80, mit Upgrade auf ZX-81 :-)
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Gruesse, Joerg

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Joerg meinte:

Ne, dafür gab es zuwenig Benutzer, C64 rulez!
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Moin,
Joerg schrub:

Für Win gibt es ja offensichtlich schon genügend Programme. Also ist es doch naheliegend, sowas auch für Linux zu entwickeln. Auch im Anbetracht, dass Win Geld kostet, Linux hingegen nicht.
CU Rollo
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Roland Damm wrote:

Es gibt erstaunlich wenig. Entweder sehr teuer oder es sind ziemlich starke Einschraenkungen drin. Bei non-profit Arbeit haette ich wenig Interesse mitzumachen, wenn aufs falsche Pferd gesetzt wird.

Win ist beim PC Kauf dabei, i.d.R. gibt's nicht mal Preisnachlass, wenn man es ablehnt.
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Gruesse, Joerg

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Joerg wrote:

Dein Weltbild ist etwas zu einseitig ;)

Meiner Erfahrung nach gibt es den sehr wohl. Zuletzt bei Zepto (dänischer Notebookhersteller) erlebt: gut 100 EUR weniger ohne Vista.
Weiterer schöner Effekt bei Windows ist das Erschweren von Backups/Kopien seitens des Herstellers. Bei XP hatte ich beim Umzug auf eine neue Festplatte den Effekt, dass Windows das Anmelden verweigerte (ausweglos). Die Systemplatte merkt es sich halt noch etwas genauer als die übrige Hardware. Ergebnis: Neuinstallation.
Ganz zu schweigen vom Kopieren des Betriebssystems auf einen Zweitrechner. Bei Windows steht man sofort mit einem Bein im Urheberrechtsknast.
Grüße,
Björn
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BOFH excuse #222:

I'm not sure. Try calling the Internet's head office -- it's in the
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Bjoern Schliessmann wrote:

Hochpreisanbieter? Ich meinte Laeden wie Dell, untere Preisklassen.

Daher habe ich den Umstieg auf XP abgelehnt. Man kann wieder vermehrt XP bekommen (zumindest hier in USA) und da musste ich nichts anmelden. Hier legen sich viele Consultants ein halbes Dutzend XP Lizenzen auf Lager.
--
Gruesse, Joerg

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