Lampenwechsel

Sven Pape schrieb:


Aber dort ist je nach Typ auch nur ne Glimmlampe drin. :-( Und die Typen, die ne LED drin haben, brauchen eben manchmal schon zuviel Strom(siehe Posting von Uwe) Gruss Harald
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Harald Wilhelms schrieb:

Dazu müsste man das Prinzip dieser Spannungsprüfer verstanden haben. Die zweipoligen Spannungprüfer legen aber einen definitiven (ich sage jetzt einfach mal...)Massebezug. Diesen hast du bei einem Lügenstift in bestimmten Fällen eben nicht. Da bist _du_ der _Massebezug_ Und da kommt es eben auf die vorher genannten Faktoren an.
ci
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Harald Wilhelms schrieb:

Moin, bei meinem Duspol expert fließen (laut Aufschrift) 3,3mA. Wenn ich den Lastwiderstand zuschalte 0,2A..Der simuliert sogar das "brummen" des Tauchspulinstruments der alten Duspole durch einen Vibramotor im Griff.
Sven
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Sven Pape schrieb:

Aber nicht an 230V, die Angabe bezieht sich bestimmt auf 690V.
Gruß Dieter
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Harald Wilhelms schrieb:
[Duspol]

Duspol mit Glimmlampe? Noch nicht gesehen.

Ich kenne keinen Duspol, der an 230V mehr als 2mA zieht, zumindest solange man die Lastzuschaltung nicht betätigt.
Gruß Dieter
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Harald Wilhelms schrieb:

Sorry. Ein _Laie_ braucht gar nicht feststellen ob irgendwo Spannung drauf ist. Dieses Werkzeug gehört nicht in die Hand eines Laien.
ci
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Viele schrieben:

Da sind wir ja einer Meinung. Mit etwas Fachkenntnis kann man aber auch die Anzeige eines "Lgenstifts" richtig interpretieren (und im Zweifel zustzliche Messungen machen).

Das habe ich.

Leider kann man sich nicht immer darauf verlassen, das der Schutzleiter ein solcher definierter Masse- bezug ist. Und beim Lampenanschluss oben auf der Leiter habe ich oft auch keinen Schutzleiter.

...und was ist da drin? Glimmlampe oder LED?

Naja, son Ding habe ich von meinem Vater geerbt. Drfte wohl knapp 50 Jahre alt sein. :-)

Auch nicht zu Anfang, wenn der eingebaute NTC noch nicht warm ist?
Grundstzlich ist es natrlich auch ein Problem, einem Laien zu erklren, das er keinen Prf- schraubenzieher benutzen soll, wen man selbst auch einen im Werzeugkasten hat... Gruss Harald
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Harald Wilhelms schrieb:

Kann schon sein.

Sehr gut.

Ich höre immer Schutzleiter. Was ist denn mit dem N- Leiter?
Ab hier zitierst Du andere. Ich möchte Dich bitten, wenn Du auf mein Posting antwortest, nur andere Zitate einzufügen mit einem eindeutigen Hinweis. Der Hinweis "Viele Schreiben" reicht nicht. Und beantworte diese Zitate auch bitte nicht hier.
<Nix von mir>
ci
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Am Thu, 30 Nov 2006 08:37:31 +0100 schrieb Carsten Ihlo

Bezügl. der Leitfähigkeit der Leiter hatte ich noch keine Probleme - eher noch mit zu starkem Umgebungslicht, will heissen, manchmal glimmt das Ding nur sehr schwach. Aber nachdem ich Sabines Aussage mit der 9V batterie gelesen hatte dachte ich mir auch, die hätte die Lampe gar nicht abschrauben sollen und soll wirklich die Finger vom Strom bzw. von Installationsarbeiten lassen.
--
Martin

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Am Fri, 01 Dec 2006 19:38:05 +0100 schrieb Martin Lenz:

Ich habe die noch gar nicht abgeschraubt. ;-)
Ich versuche mir BEVOR ich überhaupt an irgendwelche Sachen, egal welcher Art, ran gehe, erstmal ein Bild zu machen, ob ich mich entsprechend in der Lage sehe. Im Allgemeinen sollte auch ein Nichtelektriker eine Lampe aufhängen können. Aber selbst, wenn ich mich entscheide etwas nicht zu machen, finde ich es dennoch besser, entsprechend mehr Kenntnis über die Dinge zu erhalten, mich interessiert es einfach auch.
Ich frage mich, wenn diese normale Spannungsprüfer so wenig aussagekräftig sind, warum die überhaupt verkauft werden. Die entsprechen ja auch bestimmten Prüf-Normen.
und soll wirklich die Finger vom Strom bzw. von

War meine Idee mit der Batterie so unsinnig, oder beziehst Du diesen Satz auf meine allgemeine Unwissenheit?
Im übrigen habe ich nochmal genau nachgeguckt und in das Loch an der Decke geleuchtet mit einer Taschenlampe: Es sind normal braun, blau, gelbgrün und zwei schwarze Drähte. Alle gehen von dem Drahtgemenge in eine schwarze Lüsterklemme und von dieser wiederum gehen blau, braun, grüngelb (nicht angeschlossen) zur Lampe. Das Kabelgemenge ist isoliert, da sehe ich keine nichtisolierten Drähte, jedenfalls nicht im sichtbaren Bereich.
Gruß, Sabine
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Sabine Ahasver schrieb:

Gut so ...

Können: vielleicht. Dürfen: eigentlich nicht.
_An sich_ ist das alles gar nicht so kompliziert. Das Problem ist nur, daß es gleich so dramatische Konsequenzen hat, wenn ein DAU an der Elektrik rumfummelt, deswegen gibt man als Fachmann so ungern detaillierte Ratschläge, wenn man sich nicht sicher ist, daß der Ratsuchende auch weiß, was er tut.

Das finde ich eigentlich lobenswert. Wie wäre es denn mal mit der Stadtbücherei und ein paar Heimwerkerbüchern, oder sowas?

Wenn man weiß, was man tut, sind die nicht nutzlos. (Beispiel: Einer von den dreien muß Spannung haben - tipp, tipp, tipp ... dunkel, dunkel, glimmt - der war's! Nur verläßt man sich eben nicht drauf, daß eine Leitung spannungsfrei ist, weil der Lügenstift nichts anzeigt.)

Bei _sachgerechter_ Anwendung funktionieren die ja auch - es gibt nur eben Situationen, in denen man mit der (an sich physikalisch korrekten) Anzeige praktisch nichts anfangen kann.

Das mit der Batterie war vollkommen daneben und ist nur mit absoluter Unwissenheit erklärbar. Der "Spannungsprüfer" besteht aus einer Glimmlampe und einem "dicken" Vorwiderstand, der den Strom, der beim Prüfen durch die Glimmlampe und den Benutzer fließt, auf absolut ungefährliche Werte begrenzt. Man sollte schon wissen (oder nachlesen), wie eine Glimmlampe funktioniert: Das sind zwei Elektroden, die sich voneinander getrennt in einem Kolben mit einem verdünnten Gas (meistens wohl Neon) befinden. Bei niedrigen Spannungen (Batterie!) fließt zwischen ihnen überhaupt kein Strom, erst wenn die Zündspannung von ca. 50 V überschritten wird, setzt darin eine Gasentladung ein, weil das Füllgas ionisiert wird - dabei gibt es Licht ab.
Glimmlampen kann man aber nicht ohne Vorwiderstand an eine Spannungsquelle anschließen, weil sie eine fallende Kennlinie haben: mit zunehmendem Strom nimmt die anliegende Spannung ab.
Und lauter solche Sachen wie auch das Ohmsche Gesetz, die grundsätzliche Funktion und das Betriebsverhalten von Glüh- und Gasentladungslampen, Motoren, Trafos und Überstromschutzeinrichtungen sowie die spezifischen Gefahren des elektrischen Stroms und die Funktion von Schutzeinrichtungen wie auch den Unterschied zwischen Gleich-und Wechselstrom sollte man schon mindestens kennen, bevor man an irgendetwas an der Elektoinstallation herumfummelt, sonst bleiben nur "Idiotenanleitungen" wie:
"Wenn die Lampe nicht mehr brennt, müssen Sie sie auswechseln. Schalten Sie den zugehörigen Leitungsschutzschalter aus oder schrauben sie den Sicherungseinsatz heraus und vergewissern Sie sich, daß die Leuchte spannungsfrei ist. Ziehen Sie schnittfeste Arbeitshandschuhe an und drehen Sie die defekte Lampe aus der Fassung, erforderlichenfalls unter Verwendung einer Trittleiter in geprüfter Ausführung.
Warnung: Die Außenfläche von Lampen kann heiß werden! Das Anfassen heißer Gegenstände kann schmerzhafte Verletzungen und Gesundheizschäden hervorrufen! Lassen Sie die Lampe vor dem Anfassen ausreichend abkühlen!
Ersetzen Sie die Lampe durch eine neue folgenden Typs: ..."
Klar, solche "Anleitungen" klingen vollkommen bescheuert, aber was soll man denn machen? Bei Fachleuten schreibt man "Lampe wechseln" oder gar nichts, dann weiß der schon bescheid.

Das ist dann neben dem grundsätzlichen Physikalischen das Handwerkliche: Es gibt eben bestimmte Konventionen bzw. Vorschriften über sachgerechte Montage, farbliche Kennzeichnung usw. Die muß man auch kennen, und zwar nicht nur in der "aktuellen" Fassung, sondern mindestens auch noch in den drei vorhergehenden der letzten fünfzig Jahre, damit man versteht, was man vorfindet, wenn man an einen "Altbestand" gerät. Und dann muß man auch noch die "beliebtesten" Pfuschlösungen der letzten fünfzig Jahre kennen, damit man sich vor den "üblichen" Schweinereien vorsehen kann.
Man hat's nicht leicht ...
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Am Mon, 11 Dec 2006 19:24:35 +0100 schrieb Ralf Kusmierz:

Sorry, ja.

Hm, meine vor kurzem noch gelesen zu haben, daß die Lampeninstallation einem Mieter erlaubt ist.

Verstehe ich zwar, aber ich denke, jemand der wirklich vor hat, sowas zu machen, der macht es auch. Und die Information dafür bekommt er dann vllt. nicht von dem einen, aber von einem anderen. Und da ist es doch besser, wenn er sie von einem Fachmann bekommt.

Ja, werd' ich auch machen. Einiges findet man dazu ja auch im Netz. So ein paar Grundlagen sind sicherlich wichtig. Hatte privat bisher immer jemanden dafür, habe ich jetzt nicht mehr. Euch Männern wird der Werkzeugkasten ja schon in die Wiege gelegt, daß ist gemein. ;-) Sicher habe ich mir auch Dinge erfragt, aber wenn man sich damit nicht ständig beschäftigt, vergißt man es auch wieder.
[Spannungsprüfer]

Leider ja, aber ich muss sagen, finde es auch ein Unding, daß der Verpackung für den Prüfer nicht eine Erläuterung für Gebrauch und Funktion beiliegt. Das man mit einem Finger den oberen Metallkopf berühren soll, stand z.B. auch nirgends dabei.
Solche Schilderungen wie von Sebastian finde ich auch nicht gerade beruhigend. Aber Du bist Dir sicher, daß mir damit bei "sachgerechter Benutzung" nichts passieren könnte? Naja, leben tut er ja noch. ;-)
Danke für die Ausführungen diesbezügl.!

Stimmt. Gruß, Sabine
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Sabine Ahasver schrieb:

Beim Hammer steht ja auch nicht dran, dass man ihn am dünnen Ende hält <8-)
Marc
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Marc Fehrenbacher schrieb:

Beim Ltkolben auch nicht, aber man merkt schnell, das am Kabelauslass das Ltzinn nicht schmilzt... Gruss Harald
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Am Thu, 14 Dec 2006 17:51:15 +0100 schrieb Marc Fehrenbacher:

Bei einem Hammer besteht auch keine Lebensgefahr. Also, wenn man ein Elektrogerät kauft, steht meistens sogar dabei, daß man zum Anschalten des Gerätes auf den An-Knopf drücken, oder das Gerät nicht mit in die Badewanne nehmen sollte. Anleitungen für Daus wie es sich zum Teil einfach gehört.
Bei meinem letzten Besuch im Baumarkt habe ich aber an der Kasse Spannungsprüfer gesehen mit einem fetten Beipackzettel, daß fand ich sehr vorbildlich.
Gruß, Sabine
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Am Wed, 29 Nov 2006 22:12:17 +0100 schrieb Martin Lenz:
Spannungsprüfer? Ja, habe einen in Schraubenzieherausfertigung, den habe ich gerade mal an eine 9 Volt Batterie gehalten (natürl. geladen), keine Reaktion, außer ein paar Funken. Kann aber auch sein, daß der Spannungsprüfer defekt ist, hatte ihn mal zweckentfremdet benutzt, weshalb ich diesen Test gemacht habe, vielleicht ist jetzt die leitende Beschichtung hinüber. Hm, gut ich überlege mir noch, was ich mache. Bin jetzt zumindestens besser informiert. Danke! Vielleicht lege ich mir ja mal einen eines dieser professionelleren Geräte zu, kann ja nie schaden.
LG Sabine

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Sabine Ahasver schrieb:

Auch wenn Du jetzt wieder böse auf mich bist. Steig bitte von der Leiter runter.Lege den Lügenstift wieder in die Werkzeugkiste (Mülltonne). Setz dich bequem auf die Couch und trinke ne Tasse Tee oder Kaffee. Und wenn du Dich beruhigt hast, dann rufe jemanden an, der sich mit der Materie auskennt. Muss kein Elektriker sein (sollte zwar...) . Vielleicht den Hausmeister, falls vorhanden.
ci
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Sabine Ahasver wrote:

*Grusel*
Vorschlag: Wenn Du nhe OF am Main wohnst, komm' ich vorbei und hng' Dir die Lampe auf. BITTE nicht selber basteln! (Mitm nem Lgenstift nen Kurzen zu fabrizieren ist ha schon fast nen Kunststck!)
Michael.
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Thus spoke Michael Buchholz:

ACK.
Och, das geht recht einfach. BTDT. :-)
(Ich hatte in einer übervollen i-Dose die Einzeladern halbwegs auseinandergepopelt und wollte gerade - mit dem Lügenstift - herausfinden, welcher Draht denn nun die Zuleitung sei. Einen Blitz und heftigen Knall später lag der Lügenstift incl. einem Stück eingebrannten Kupfer in der Ecke und ich hab' ziemlich verdutzt geguckt. :-))
SCNR,
Sebastian
--
http://www.baumaschinen-modelle.net
http://www.schwerlast-rhein-main.de
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Am Sat, 09 Dec 2006 16:45:24 +0100 schrieb Michael Buchholz:

:-)) Naja, ich würde damit auch nicht an alle Elektroinstallationen meiner Wohnung gehen. ;-) Mehr als Lampe, Steckdose oder Schalter anbringen würde ich auch nicht machen, wenn überhaupt, und das auch erst NACH meiner Lektüre aus der Bibliothek ;-). Ich dachte mir, bei dem allgemeinen Unbehagen in dieser Gruppe gegenüber den normalen Spannungsschraubendrehern, wäre so ein Gerät angebrachter.
Aber nochmal eine Frage zu dem einpoligen Spannungsprüfer. Hat der untere Teil nun eine Beschichtung? Sieht für mich irgendwie ein bisschen anders aus wie bei einem normalen Schraubenzieher.
Was macht eigentlich der erfahrene Elektriker, um ungefährlich so ein Ding auf Funktion zu prüfen?

Danke für das Angebot! Aber in der Nähe ist es nicht umbedingt. NRW, in Moers, ist Nähe Duisburg.
Gruß, Sabine
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