Neue Ausbildungsordnung

Moin , hat mal einer der mitlesenden Installateure sich die neue Ausbildungsordnung angesehen? Ich habe für mich entschieden ab dem
nächsten Jahr keine Auszubildenden mehr ein zu stellen, da ich die dort gestellten Anforderungen nicht erfüllen kann. Gruß Christoph
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Bezug zu: Neue Ausbildungsordnung von : snipped-for-privacy@kitzel.de

Ich habe mir das mit den Industrieberufe angesehen, und finde es *sehr* anspruchsvoll.

Schade, gerade diejenigen die nicht nach Schema F ausbilden und sich auf Ausbildung vorbereiten (da zähle ich Dich jetzt einfach dazu) sollten sich da jetzt nicht zurückziehen.
viele Grüsse Markus P.
--
http://www.frankfurt.org/info

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Schade, die Technik geht aber nun mal voran. So ein Beruf nennt sich ja auch nicht mehr Installateur, sondern
Elektroniker/ -in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
Hat also auch schon etwas höhere Anforderungen als Dosen stemmen...
--
Mit freundlichen Gruessen

Juergen Bors
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Am Tue, 18 Nov 2003 00:36:16 +0100, Juergen Bors schrieb:

Das darfst Du dann selber machen, Elektroniker machen sich nicht dreckig. Wobei ich mich wieder mal frage was die geritten hat schon wieder was zu ändern. Sicherlich braucht man Kenntnisse in Elektronik aber der Elektromann um die Ecke macht doch nix anderes als Installationen.
Lutz
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Ja und was installiert er? Heute sind doch LAN, EIB, Telefon, ISDN und Antennenkabel, Gegensprechanlagen, Lautsprecherinstallationen auch für Elektriker allgemein keine Fremdworte mehr, wenn er einen ordentlichen Auftrag haben will. Und wer installiert die neue Solaranlage mit Frequenzumrichter und Batterieanlage?
Elektriker sind genauso Dienstleister und müssen sich neuen Entwicklungen stets anpassen. Dass es Elektronik nur in der Industrie gibt, ist doch lange vorbei, Radio- und Fernsehtechniker sind schon heute ausgestorben, genauso wie es nicht mehr viel Sinn macht, wenn ein

Man muss sich also generell ein wenig Gedanken machen, wie die weitere Struktur eines Betriebes aussehen soll, wenn der Kunde auch sehen soll, wofür er sein Geld zahlen muss.
Als ich vor 20 Jahren gelernt habe, haben wir über ein Jahr in der Schule nur über Motoren gesprochen, die meisten davon habe ich (wenn überhaupt) bis heute nur in den Berufsschulen gesehen, obwohl ich öfters mal über die Hannover Messe laufe. Ich schimpfe trotzdem nicht, dass wir mit Wissen geimpft wurden, was nur ein kleineres (wenn auch wichtiges) Gebiet der Elektrotechnik abdeckt. Regelungstechnik und Messtechnik (Im Sinne von Sensorik) fehlte dafür fast völlig, heute ist es einer der wichtigsten Punkte im Beruf. Elektronik ist zwar vor 20 Jahren als Standard Kurs durchgekaut worden (Kippstufen mit Transistoren, Digitalkurs bis zu den verschiedenen 74xx Zählern, die man übrigens noch heute in den Laboren der Berufsschule findet.) (Wundert mich, dass sie noch Ersatzteile finden), aber so richtig weiter sind die Berufsschulen in den 20 Jahren wohl noch nicht gekommen. Doch: Heute unterrichtet man über OP, einem 741, man darf ja nicht zu moderne Dinge erwarten. Ein MOSFET? Nein, ein 2N3055 muss herhalten. CMOS, SMD? Verschiedene IC Typen wie ACT, HCT usw? Man darf doch nicht zu viel erwarten... Ja, ich habe nun schon mehrere verschiedene Elektronikkurse mitgemacht, den letzten in der Technikerscchule, kein Jahr her, das meiste habe ich aber aus Zeitungen wie die ELO oder Elektor gelernt. Gebessert hat sich in der schulischen Richtung aber bis heute scheinbar nicht wirklich viel.
Man schimpft sich zwar Elektroniker, aber wenn mein Wissen nur auf das basieren würde, was ich von Schulungen mitbekommen hätte, wäre ich in der heutigen Welt ziemlich verloren. Kein Wunder, wenn man manch eine (für mich selbstverständliches Wissen) merkwürdige Frage von Kollegen zu hören bekommt und sich hier und da wundert.
Nun soll die Ausbildung aber endlich mal den Anforderungen angepasst werden, und was hört man hier? Ewig gestriges Geschrei... Typisch Deutsch.
Und was das kaufmännische Denken eines Gesellen betrifft: Wenn ich mir anschaue, wie viele Handwerksgesellen ein eigenes Haus auf dem Lande haben, so kann man doch wohl davon ausgehen, dass ein solcher Geselle auch ohne Einweisung des Meisters weiß, wie man kalkuliert... ;-)
Zudem: Wer sagt denn heute noch, dass man das, was man gelernt hat in 20 Jahren auch noch ausübt? Wieso soll ein Elektroniker für Gebäudetechnik nicht Lampen und Leuchten verkaufen können?
--
Mit freundlichen Gruessen

Juergen Bors
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Juergen Bors wrote:

Klar, aber das wird er niemals alles in der Lehre lernen können. Auch nach der Lehre hört das Lernen nicht auf

Kommt immer drauf an was der Kunde will. Wenn der nun mal sein EFH installiert ham will, dann muss man das auch machen. Dosen eingipsen stellt im übrigen für Lehrlinge noch immer eine kaum überwindbare Hürde dar.

Das dürfte heute kaum anders sein.

Niemand beklagt sich das die fachlichen Anforderungen angepasst werden. Nur über den nicht fachbezogenen Kram wurde sich aufgeregt.

Gut dann ist es ja unsinnig, dass er es in der Lehre lernt oder?

Niemand. Aber eine Lehre soll den Lehrling für _einen_ Beruf halbwegs in die Lage bringen selbstständig Ihm übertragene Aufgaben zu erledigen. Mehr geht in 3,5 Jahren nicht. Ausgelernt hat man eh nie. Selbst das was die Junx heute fachbezogen lernen sollen ist denen kaum in der Zeit bei zu bringen. Da man Halbstarke bekommt hat man auch noch nen guten Teil Erziehungsarbeit und Wertevermittlung zu erledigen. So etwas geht bei den Bildungsträgern, die, in Berlin fast 50% ausbilden, nicht. Da wird weiter rumgeschludert wie in der Schule. Wenn ich sehe was Lehrlinge heute an Arbeitsleistung bringen, so ist die Mär, dass der Lehrling der Firma was bringt lange als Lüge enttarnt. Es mag passen in einer 2 Mann Firma ( Meister, Lehrling), aber ab 8 Leute oder so ist das nix mehr.Der Erziehungspart ist größer geworden weil @ home keiner mehr Zeit hat. Die Berfusschule ist mehr geworden und die Überbetrieblichen Lehrgänge ebenfalls. Ich bilde nicht aus um billige Helfer zu haben, weil das sind die nicht, sondern weil ich mich in der Verantwortung sehe Jugendlichen eine Perspektive zu bieten. Wenn ich ausbilde, muss das auch passen. Die Anforderungen die nun gestellt werden und nix mit dem eigentlichen Beruf zu tun ham, die passen eben nicht. Also muss die logische Schlussfolgerung sein: keine Ausbildung mehr durchführen. Genau das mache ich. Ich bilde nur aus, wenn ich sicherstellen kann, dass die Junx durchkommen und das lernen was sie zur Prüfung und im Berufsleben später brauchen.
Damit bin ich natürlich voll ewig gestrig.
Gruß Christoph
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Juergen Bors wrote:

Bitte lies Dir erst die Anforderungen durch bevor Du hier postest. ich bin bestimmt der Letzte der was dagegen hat, wenn sich eine Ausbildung an den Realitäten orientiert. Aber was da gefordert wird, hat nix mit einer Gesellenausbildung zu tun.ich werde das hier auch ned breitreten. Besorgt euch die, lest es euch durch und diskutiert dann, statt im Nebel herum zu stochern.
Gruß Christoph
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Dosen müssen trotzdem nach wie vor gestemmt werden !!! Und das will auch erst mal gelernt sein Besonders hinterher das gerade eingipsen der Dosen. Da kann man den Beruf nennen wie man will.

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Das bestreite ich auch gar nicht, aber ich kenne genug Betriebe, bei denen eben die Auszubildenden nur als billige Arbeitskraft gesehen werden und der Meister ihnen nicht so recht was neues beibringen kann (oder gar will), weil er sich selbst nicht in entsprechendem Maße fortgebildet hat und eigentlich auch nicht die Zeit dafür hat, denn der Azubi muss ja auf den Bau. Und wenn du dir die Ausbildungsrahmenplan anschaust, werden dort Installationsarbeiten mit 4 Wochen angegeben, dann sollte eigentlich für einem Azubi was anderes beigebracht werden. Dazu ist er ja Auszubildender.
Weltfremd?
Dass eine solche Ausbildung heute so anspruchsvoll ist, dass eben der Azubi nur beschränkt als Arbeitskraft anzusehen ist, das ist vielen Leuten offenbar noch nicht ganz klar. Wie ich in einem anderem Posting in diesem Thread schon beschrieb, weitet sich das Aufgabengebiet eines Elektroniker/ -in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik ja in weit mehr Bereiche wie die eines klassischen Elektikergesellen. Es kommt also deutlich mehr Stoff auf den Menschen zu, den er können soll, aber er soll eben auch weiterhin den Stoff drauf haben, den ein klassischer Installateur auch schon mit bekam. Trotzdem soll er die Ausbildung in 3,5 Jahre geschafft haben. Was er schließlich als Geselle macht, ist doch eine ganz andere Frage... (wie üblich geht er in die Industrie, und die freut sich über gut ausgebildete Leute)...
--
Mit freundlichen Gruessen

Juergen Bors
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Am Mon, 17 Nov 2003 14:42:00 +0100, Christoph Hensel schrieb:

Das solltest Du mal unserem Gehard erzählen. Somit bist Du Kandidat für die Ausbildungsabgabe wenn sie denn kommt.
Lutz
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Lutz Illigen wrote:

Das habe ich Gerd S. schon geschrieben. Mit dem Hinweis den Bund zu verklagen, wenn er erst die Ausbildung für Kleinbetriebe unmöglich macht und dann abkassiert.
Gruß Christoph
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Hallo Christoph,
warum gleich so niedergeschlagen? Haben nicht eure Interessenvertretungen - die Handwerkskammern - daran maßgeblich mit gearbeitet? (z.B. siehe http://hwk-trier.de/default.asp?http://www.hwk-trier.de/1-10/1-10-4-6.html#anker5 )
Wenn ich mir die neuen Berufe so anschaue, kann ich mir ein Lächeln auch nicht ganz verkneifen, wer macht in Zukunft eigentlich die Arbeit? http://www.bibb.de/redaktion/ft-elektroberufe/ft-elektrotagung_borch_folien.pdf
Der Beruf ElektronikerIn für Gebäude- und Infrastruktursysteme dürfte den alten ElektroinstallateurIn doch ganz gut treffen bzw. mit beeinhalten. Warum nun plötzlich jeder Elektroniker heißen muss, der eigentlich mit Halbleitern nichts unmittelbar zu tun hat, verstehe ich auch nicht.
Die Ausbildungszeit von 3,5 Jahren (wo man früher eine Lehrausbildung, ein nach heutigen Maßstäben vollwertiges Abitur und 6 Monate übrig hatte) dürfte dich doch für einiges entschädigen. Elektroniker, Fachinformatiker, Sistemintegratoren etc.pp. wollen sicher mehr Leute mit besseren Noten werden (ich erinnere mich an dein "Wehklagen" nicht sonderlich gute Bewerber zu bekommen) und die arbeiten dann tatkräftig mit. ;-) Ich sehe es nicht ganz so schlimm, neben ungedingt erforderlichen neuen Inhalten hat man auch viel an den Namensgebungen geändert.
IMO - Thomas
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Thomas Einzel wrote:

http://hwk-trier.de/default.asp?http://www.hwk-trier.de/1-10/1-10-4-6.html#anker5 )
Die Berliner Innung hat zumindest massiv dagegen interveniert. Ohne Erfolg

http://www.bibb.de/redaktion/ft-elektroberufe/ft-elektrotagung_borch_folien.pdf
reine Show.

Elektroinstallteure hatten schon immer 3,5 Jahre Lehrzeit. Nur sollen jetzt in dieser Zeit auch kaufmännische Grundlagen vermittelt werden, wie Kalkulation, Verhandlungen mit Auftragnehmern und Subbis, Preisfindung, Umgang mit Branchensoftware und Standard-Software etc. Das bringt es dazu, das der Stift ca. 6 Monate im Büro sitzen muss. In vielen Betrieben gibt es kaum ein Büro, weil das macht der Inhaber abends zusammen mit der Ehefrau. da die Junx kaum die vier Grundrechenarten beherrschen wenn die aus der Schule kommen, sehe ich mich nicht dazu in der Lage in den 3,5 Jahren denen den Stoff des Elt.-Inst+ ne halbe Bürokaufmannlehre + nen halben Meisterlehrgang beizubringen. Ergo: Ich steige aus.
Gruß Christoph
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Volle Zustimmung.

Stell Dir vor, ausser Excel und Word setzte ich gar keine Software ein. Ich hab einen Gesellen und einen Azubi.

Leider. Es ist halt total uncool, gute Noten zu haben. Mathematik ist ja ausschließlich für Spießer und hat mit dem echten Leben (Disse, Abhängen, cool sein) nichts zu tun.
sehe ich

Als ich die 4-Farb-Hochglanzheftchen das erste mal durchgelesen habe, hab ich zuerst genau so reagiert. Die dort beschriebenen Berufsbilder sind Retortenprodukte. Wunschdenken von Theoretikern, die einen Elektrotechnik-Betrieb gerne als HighTech-Gebäudesystemtechnik Betrieb sehen würden. Ich werde nächstes Jahr trotzdem einen "Elektroniker" ausbilden und bewusst gegen die Ausbildungsordnung verstoßen (müssen). Nur, dass ich die Kandidaten vorher aufklären werde. Ob dann noch einer Interesse zeigt?
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Hallo, Christoph,
Du (Christoph.hensel) meintest am 18.11.03:

Nein. Früher reichten 3 Jahre (nicht nur für diesen Beruf, sondern für die allermeisten Berufe).
Viele Grüße! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

Das muss sehr viel "früher" gewesen sein. Als ich gelernt habe waren es 3,5 und ich konnte die 3 Jahre nur durch extrem gute Noten erreichen. Das muss Anfang der 80er gewesen sein.
Gruß Christoph
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Hallo, Christoph,
Du (Christoph.hensel) meintest am 18.11.03:

Auch vor 1980 wurden schon gelegentlich Lehrlinge ausgebildet. Sie hießen damals auch so.
Viele Grüße! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

Logo, das ist unbenommen. Stand hier aber nicht zur Debatte!
Gruß Christoph
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Hallo, Christoph,
Du (Christoph.hensel) meintest am 18.11.03:

Hier wurde (u.a.) behauptet, dass die Ausbildung schon immer 3,5 Jahre gedauert hätte.
Viele Grüße! Helmut
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Helmut Hullen schrieb:

Nun, 1978 hat sie bereits 3,5 Jahre gedauert und der Stift hiess schon Azubi.
Aber was ein Handwerksgeselle mit:
| ... Nur sollen | jetzt in dieser Zeit auch kaufmännische Grundlagen vermittelt werden, | wie Kalkulation, Verhandlungen mit Auftragnehmern und Subbis, | Preisfindung, Umgang mit Branchensoftware und Standard-Software etc. ...
machen soll, erschliesst sich mir leider auch nicht. Ich habe diese Dinge zu meiner Gesellenzeit nicht benoetigt. Preise hat der Meister gemacht, das fuehren der ueblichen Kundengespraeche gehoert schon immer zur Ausbildung und eine Rechnung stellte immer noch der Chef. Alles andere habe ich waehrend meiner beruflichen Taetigkeit gelernt.
Gruss Uwe
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