Neulich beim Aldi...

... eine Steckdosenleiste gesehen ohne Kindersicherung und mit Schalter.
Das Ergebnis nach der Öffnung:
http://de.geocities.com/spassbyte/Aldi/dscf3603.jpg
- ist nicht ganz scharf, aber das wichtigste sieht man...
Blos gut das man auch mal sieht, was Firmen mit Qualitätsmanagmentsystem und Zusammenarbeit mit TÜV Produktservice produzieren...
Hersteller ist REV.
Peter
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Würdest Du Dir nun webspace ohne Zugriffslimit suchen, dann würde man auch wirklich etwas sehen. Solltest Du da nix haben oder finden, ich kann Dir das Bild gerne online stellen, wenn Du es mir per email schickst - den link würde ich dann hier posten.
--

Ralph.

http://www.dk5ras.de /
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Verstehe ich nicht. Ich kann erkennen was OP gemeint hat.
Lutz
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Lutz Illigen schrieb:

Das Problem ist, das es offensichtlich genügend Zugriffe gab, das bei Yahoo die Alarmglocken angingen und der Zugriff für eine Stunde gesperrt war.
Ist ein ausdrücklich gut gemeintes Mittel, um zu vermeiden, das sich der kostenlose Webspace als Tauschplattform nutzen lässt.
Peter
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Aha, war mir nicht bekannt.
Lutz
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Ja, und zustzlich zwei hbsche elekktronische Aufbauten, deren Funktion mir allerdings nicht ganz klar ist. :-) Gruss Harald
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Jetzt auch unter
http://dk5ras.dyndns.org/tmp/DSCF3603.JPG
Viele Grüße!
--

Ralph.

http://www.dk5ras.de /
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Peter Kern schrieb:

Ist das Zeug inzwischen vorgeschrieben? Ich hasse es, denn irgendwie gibt es keine Ausführung, die bei Steckern mit nicht perfekt gerundeten (und viele sind eben nur angefast) Kontaktstiften nicht brutalst klemmt.Hatte auch schon welche, die einen Eurostecker beim Abziehen "gefangen" haben und nach Gewaltanwendung eine der Kontaktkappen abgerissen hatten.Super wenn man was eilig abstecken muss. So bohre ich die Teile nicht selten raus, damit endlich Ruhe ist... Bei den Wandsteckdosen konnte man die Einsätze wenigstens noch vorm Einbau entfernen.

Lecker.Können also immer noch nicht löten.Was hat der Schalter eigentlich für einen Nennstrom, die Bauform sieht ja kaum nach 16A aus...
Und die Lüsterklemme ist wirklich ab Werk?Mit AEH? Leiterquerschnitt ist ausnahmsweise keine Mogelpackung?

Was macht der TÜV Rheinland eigentlich, seinen Namen auf jeden gefährlichen Abfall kleben zu lassen?Die habens echt geschafft den Ruf des TÜVs komplett zu versauen...
Gruß, Robert
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..

Hi, das darf auch nicht gelötet werden. Diese Klemmtechnik dagegen scheint erlaubt zu sein.

Hellseher! Ich kann gerademal das Plastik sehen, die Schaltwippe oder die Kontaktstellen sehe ich nicht.

Die erstaunt am meisten, das sieht sehr nach einem nachträglichen Fertigungsschritt aus, vermutlich kriegt ein Teil der Welt nur 2-poliges Kabel ;-)

Wer weiß, vielleicht halb&halb Alufasern in der Litze?

Der Raketenfön ist schon wierder aus den Köpfen verschwunden?

Hey, sag nix gegen die...die haben sogar eine Außenstelle in Shenzen, um Zeit zu sparen :-) einzig wirksamer Filter ist aber derzeit der Hamburger Hafen, dort werden viele Produkte gleich geshreddert, jedenfalls mehr, als der chinesische Tüv überhaupt untersucht.
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

Um Litze muß eine Aderendhülse bevor man sie klemmen darf! Oder gilt das nicht mehr?
LG Andy
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Andreas Erber schrieb:

Etappt!
Peter
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Hi, ach Quark, es kommt auf die Fertigungstechnik an. Direkt verboten ist das nicht, sieht bloß verboten aus :-) meist schweißen die Billigheimer das einfach per Punktschweißer, da die Steckdoseninnenleiter ja auch nur verkupferter Stahl sind, reicht das meist aus. Die Aderendhülsen dienen doch nur dazu, die Litzen zusammenzuhalten, damit nicht "nur ein Fädchen" die ganze Leitung darstellt. Die direkte Verbindung ohne "Kontaktflächen und Verbinder" dagegen wird von der Norm garnicht berührt. Das ist dann Kupfer von einen Ende zum anderen. Man kanns auf dem Bild nicht sehen, aber ich hatte mal was ziemlich ähnliches offen, eine Steckdose mit leider unbeleuchtetem Schalter, die war mit diesen fiesen Nagelschrauben verschlossen und hatte auch solche "Lochblechende-Litzedurch-Endeumknick-Festschweiß"-Punkte, ich habe die arg riskant aussehnde Klemmtechnik eher für eine Produktionshilfe gehalten denn für den eigentlichen Kontakt, der war sozusagen "dahinter". Hab ich aber auch erst gemerkt, als ich den Schalter ausbaute und dabei die Kabels losmachen mußte. War nix mit losklemmen, mußte schneiden. Aber ich habe mich gerächt, habe alles gelötet :-)
--
mfg,
gUnther
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Andreas Erber schrieb:

So pauschal hat das noch nie gegolten, es hängt von der Klemme ab. Aber die Klemmen an der Aldi-Steckdose sind eindeutig nicht für Litze ohne Hülse geeignet.
Gruß Dieter
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Volker Gringmuth wrote:

Außer, es würde sich um eine Federklemme handeln. Da wäre ein Verzinnen unschädlich, allerdings auch unnötig.

Ja, Löten gehört mit zu den sichersten Verbindungsarten.
--
Gruß Werner
"Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern,
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[...]
Du hast vollkommen Recht! Wir haben jahrzehntelang Erdkabel-Verbindungsmuffen (z.B. NYY/NKBA 4x150²) nur gelötet und nie Probleme damit gehabt!
Rudi
/ Rudi Horlacher - Am Pfarrgarten 42 - 73540 Heubach / /__ /__ / snipped-for-privacy@watschel.bb.bawue.de / / /     \/ Der Berg ruft: ................ \/
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vG, Du hast recht. Warum nicht löten?
Wir haben schon ...zig-tausend mal Litze "LiY" an Schalter- und Relaiskontakte gelötet und noch nie Probleme damit gehabt.
=============Uebrigens Grüße an die Oberbettringer-Straße!
Rudi
--
/ Rudi Horlacher - Am Pfarrgarten 42 - 73540 Heubach /
/__ /__
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Newsbeitrag ..

Hi, aber sicher nicht an loser Leitung, nur festverlegtes, oder? Wenn sich an soeiner Streckdose das Kabel verwindet und es wurde (in China kaum vorstellbar) nicht verseilt, dann kann sich diese "Welle" im kabel fortsetzen, bildet dann diese augenbeleidigenden Knubbel und belastet die Lötstellen mechanisch, drehend. Und genau dagegen ist eine freie Lötstelle am schlechtesten geschützt. Simpler Zug macht selten was aus, aber Knicke und Verdrehen ist pöse. Insbesondere mies ist auch das Bruchverhalten der Litze unmittelbar hinter der Verzinnung, meist ist das die "Sollbruchstelle", weil hier einzelne Fasern die gesamte mechanische Last tragen, die mit der höchsten Spannung brechen also schneller, es gibt ja keinerlei Reibung, das Zinn hat ja eher den Abstand zwischen den Fasern leicht erhöht. Na und wenn soeine Querschnittsverringerung erstmal losgeht...dazu dann noch das Entlötproblem, wenn soein schlechter Restdraht als Heizelement loslegt, und die ganze Verbindung sich löst, während zugleich das Zinn rumspritzt und ein Busch verzinnter Litze sich ringelt. In den billigen PC-Netzteilen aus dem Lande des Bleispielzeugs kommt das gelegentlich vor...
--
mfg,
gUnther
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Volker Gringmuth wrote:

1. das Kolophonium muß weg, es frißt allerlei Metallzeug mit der Zeit an. Abklopfen so gut es geht. Danach ein elastischer Lack drauf. 2. wenn viel Vibration ist, dann ist die Löterei nicht ratsam, denn das Lötzinn bröselt früher als du denkst. 3. Schau überhaupt, daß möglichst nur Cu beteiligt ist, keine anderen Metalle. Man weiß nie, was da durchs Lötzinn durchdiffun- diert in den Jahren! Fe ist ein besonderes Krüppel in allen Legierungen alldieweil C und O2 enthalten ist.
Das Lötzinn "lebt" ungefähr wie Holz und ist mechanisch und elektrisch zu nix zu gebrauchen :-( Das heißt: die mechanische Verbindung muß vorher schon "halten" und der elektrische Kontakt muß vorher schon gegeben sein. Das Lötzinn nimmt dem Cu leider die Elastizität.
MfG
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Franz Glaser (KN) wrote:

Wenn du jetzt vor hochaktiviertem Flussmittel gewarnt hättest (a.a. Lötfett) dann einverstanden. Reines, nichtaktiviertes Kolophonium kann sogar auf feinen Elektroniklötstellen bleiben, wenn man nicht gerade eine Tropen-Anwendung hat. Lackieren braucht es bei Starkstromtechnik auch nicht.
--
Gruß Werner
"Ich rate jedem, mich nicht als permanenten Verfassungsbrecher zu
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Offensichtlich sind meine Industriebaustellen durchwegs tropisch ... :- (
Ich habe schmerzhaft gelernt, da das Kolophonium(?) weg mu, das in den Ltzinndrhten drin ist.
MfG
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