Notstromversorgung von Heizung

Sep 01, 2013 5 Replies

Mit einem Umschalter von "Hausversorgung" (die normalen 220 V Wechselsp.)au f ein kleines Notstromagregat möchte ich eventuelle Netzausfälle im Winter " überbrücken". Der Generator liefert nur "grob geregelte" 220-240 V. Ich befürchte, daß beim Anschalten der Heizung (Umlegen des Umschalters )die kleine Last der Heizungsregelung und damit deren empfindliche Elektron ik nicht ausreicht um die Regelung des Aggregats zum "Regeln" zu bringen. Damit würde wohl d ie Elektronik durch Überspannung zerstört, und ich hätte einen Schade n der auch bei wieder vorhandenem Netz alles lahmlegt. Soll ich eine andere gößere Last (z.B.etwa 500W )schon vorher anschalte n, oder eine extra Regelung vorschalten, wenn ja, was gibt es da fertig? Oder - oder ??? Was empfehlen die Fachleute?


Am 01.09.2013 19:37, schrieb snipped-for-privacy@gmail.com:

Schon ziemlich lange sinds 230V.

Dann ist er besser als das Niederspannungsnetz, da könnens 207-253V sein.

Gruß Dieter

namenlos schrieb:

Wie oft in 5 Jahren fällt der Strom denn aus, dass sich eine solche Installation lohnt? Wie oft fällt nach der Installation der Strom im Haus

*zusätzlich* aus, weil die Funktion der Stromausfallsicherung getestet werden muss?

Kabeltrommel - Mehrfachsteckdose - Nachttisch-Lampe (falls mit altmodischem Glühlicht bestückt)

Siegfried

Die kleinen Notstromgeneratoren sind doch meist nur drehzahlgeregelt und erzeugen daher auch bei geringer Belastung keine Überspannung. Messgerät am Ausgang hilft beim Test.

Gruß Bernd

Realname ;-)

Gruß Bernd

schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@googlegroups.com...

Hi, gerade beim Lidl gesehen, "digital-Aggregat", 850W Zweitakter 99,95oiro. Ausdrücklich für Notebooks und Fernseher geeignet.

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