Re: Elektroroller

On Tue, 01 Jul 2008 21:05:14 +0200, Rolf_Bombach


Wenn man sich das HY-Light Modul ansieht dann hat es gerade mal 29 F und soll angeblich 30-45 kW für 20-15 s liefern. Dabei wiegt es 54 kg.
Ach ja, die Kosten von dem Teil möchte ich gar nicht wissen. Ich hatte vor ein paar Jahren mal bei Epcos wegen ihrer großern Ultrakondensatoren nach gefragt und der Stückpreis lag damals um die 200 ¤. Dies sind mittlerweile sicherlich günstiger geworden. Aber trotzdem übersteigt der Preis den der Batterien.
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Emil Naepflein schrieb:

<µ> Durch Massenproduktion sinkt der Preis auf denjenigen einer Bierdose, da man mit besseren Methoden die Schichtdicken auf Bruchteile einer Atomlage runterkriegt. Ausserdem wird man das Modul ja nicht nur im Auto verwenden, sondern auch in der privaten Stromproduktion. Mit ASTROHS kann man dann billigen Pfui-Atom-Nachtstrom einmachen und tagsüber zu höchstsubventionierten Wahnsinnspreisen verkaufen. Damit hätte man das Modul innert eines Monats amortisiert. </>
--
mfg Rolf Bombach

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On Mon, 07 Jul 2008 20:57:16 +0200, Rolf_Bombach

Wo kann man das kaufen? ;-)
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..

Hi, hast Du dafür eine Quelle? Wird das per Atomspaltung oder per Atomhobelei gemacht? Welches Atom-Modell wird da gebrochen, bleibt ein ganzes Orbital ohne Kern zurück? Geil, was heutzutage alles möglich ist.

So gesagt wär das innerhalb eines einzigen Zyklus amortisiert. Solange man dabei auf das "mort" achtet, und auf der anderen Seite des Globus bleibt.
--
mfg,
gUnther
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Das interessiert mich auch irgendwie. Ich habe hier zwar passende Messgerte, um Bruchteile von Nanometern zu messen; Bruchteile von Atomlagen konnten wir aber noch nicht messen. :-( Gruss Harald PS: m.W. knnen wir mit unserem RTM auch nicht beliebige Proben messen, da die Probenprparation recht aufwndig ist. Mit Silizium geht das aber recht gut, und da konnten wir auch schon Stufen mit der Hhe von einer Atomlage vermessen.
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Da bleibt halt nur der Elektronenkitt übrig. Vielleicht pappt da gelegentlich noch ein Proton drin.
SCNR
Ansgar
--
Mails an die angegebene Adresse errichen mich - oder auch nicht. Nützliche
Adresse gibt's bei Bedarf!
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Hallo, Ansgar,
Du (dropspamhere) meintest am 10.07.08:

Hat der Hersteller die Kontratonen wieder mal nicht ausgeliefert? Sofort reklamieren!
Viele Gruesse! Helmut
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Emil Naepflein schrieb:

Na ja, das Gewicht des Fahres spielt auch eine Rolle. Siehe:
http://www.re-mobil.com/produkte/8/beta /
-- mfg hdw
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Sören Kreimeier wrote:

Selbst wenn du bei einem sehr langen Startvorgang 10 s lang 500 A ziehst, wären das nur 1,4 Ah, also 1 bis 2 % der Batteriekapazität...

<http://cityel-center.throm.com/technik.htm "Normalerweise rechnet man bei Bleitraktionsbatterien mit einer Lebensdauer von 400 - 600 Ladezyklen, d.h. 600 Entladungen bis zu 20 % Restkapazität."
Von Blei-Gel steht da nichts, anderswo las ich etwas von Blei-Vlies. Wie auch immmer, Ralf (auf dessen Posting ich geantwortet hatte) bezog sich sowieso nur auf 'normale', also nicht-versiegelte Bleiakkus.
Bye, Robert
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Sören Kreimeier schrieb:

Hallo,
die Zahl der möglichen Zyklen hängt natürlich sehr von der Entladetiefe ab, der Autoakku wird praktisch nie ganz entladen, bei so geringer Entladetiefe sind erheblich mehr Zyklen möglich. Allerdings kann ein 8 Jahre alter Akku im Sommer zwar noch taugen, im nächsten strengen Winter aber nicht mehr.
Bye
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