Re: Flackern der Beleuchtung

Ragnar Bartuska wrote:


Doch, die stellen in heissen Klimazonen den Loewenanteil. Unsere zieht 7kW. Wir haben sie aber selten benutzt, fast nur wenn Besuch kam der Hitze nicht aushielt. Da der Winter laenger und das Klima hier immer kaelter wird braucht man sie nicht mehr oft, und ich habe eh einen Evaporative Cooler eingebaut der diesen Job fuer 0.4kW uebernimmt.
Derzeit heizen wir noch, gerade den Holzofen wieder angeschmissen :-(

Sag ich ja, der Unterschied ist nicht gross. Wir hatten in Deutschland auch 3*63A.
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Gruesse, Joerg

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Die Verdunstungskühler funktionieren halt nur bei trockenem Klima wirklich gut, wenn die Luftfeuchtigkeit knapp unter 100% herumkrebst oder gar darüber (Tropen) ist mit Verdunstung nicht viel los.
sg Ragnar
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Ragnar Bartuska wrote:

Klar, aber das sind hier riesige Landstriche mit vielen Millionen Haeusern wo es moeglich waere. Kalifornien, Arizona, New Mexiko, Utah und so weiter. Massives Einsparpotenzial. Dennoch sitzt nichtmal vor dem Aussenwaermetauscher normaler Klimaanlagen ein Befeuchter. Dabei waere das wohl eine der leichtesten Uebungen. In diesem Fachbereich ist es jedoch nicht weit her mit "thinking outside the box".
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Gruesse, Joerg

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Hi, und Du bedauerst meine GeringschĂ€tzung der Bushindianer? Übrigens hab ich nix gegen Kirchen, in der Form wie in Mexico. Doch "Erweckungs-TV" und Bibelkunde per Gerichtsbeschluß sind typische us-Perversionen. Dazu der regelmĂ€ĂŸige Konsum von "Dokus" ĂŒber die Gegend, das nutzt meinen Sympathiesinn ab. Von der Auslegung von Alaskapipelines ĂŒber brennende Kohleflöze zu Moores Filmchen und letztens "Gasland"...Fracking mitten in NewYorks Trinkwassergebiet. Bush war nicht das Problem, der war ein Symptom. Guck Dir etwa mal die nuclearverseuchte Zone am Colorado an, es scheint dort kein Schwein zu kĂŒmmern. Ist irgendwie pervers lustig anzuschaun, das. Kommt vermutlich von der grundsĂ€tzlich stets verfĂŒgbaren Reisemöglichkeit "irgendwohin, wo es schöner ist". Kein Wunder auch, daß kleine Windhöschen gleich halbe Ortschaften wegpusten, ist ja alles Tinnef und Wellblech, mit Tapetenkleister auf Obstkistenholz getackert. Sah man gut beim Tsunami in Japan, da ist soeine preiswerte Bauweise normal, infolge schob die Woge alles "menschliche" zu einem TrĂŒmmerberg zusammen. Nur "Beton" blieb stehen. Diese vom Winde verwehten Siedlungen in USA sind da sehr Ă€hnlich. Da war vor Jahren mal einer in soeinem Weizenkaff, da standen hinterher nur noch die Silos. Offenbar hatte sich nichtmal einer der "Siedler" die MĂŒhe gemacht, einen Keller auszuheben und richtige Fundamente zu gießen. Außer fĂŒrs Silo.
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mfg,
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gUnther nanonĂŒm wrote:

Offenbar warst Du noch nie in USA. Sekten gibt es fast ueberall, auch in Europa.

Klar gibt es hier Dinge die nicht gut sind. Aber wer im Glashaus sitzt ... schonmal ueberlegt was passiert wenn die dicke Blase aus einem Eurer CO2 Sequestrierungslager hochkommt? So einen Stuss machen die Leute hier nicht. Dafuer halt anderen.

Huh? Keine Nachrichten geguckt damals? Eines von ganz vielen Beispielen, Betongebaeude weggepustet, auf die Seite gekippt und ein Loch in den Betonboden gerissen:

http://www.youtube.com/watch?v=HS4ERK0KX38

infolge schob die Woge alles "menschliche" zu einem

Stammt Dein USA-"Wissen" nur aus linken Gazetten? Hast Du mal einen Tornado gesehen? Ich habe. Da hebt es Autos locker flockig in die Luft und die krachen dann woanders wieder runter. Dann ist es recht egal aus welchem Baumaterial das Haus mal bestanden hat. Beispiel gefaellig? Bitteschoen:
http://texashistory.unt.edu/ark:/67531/metapth35909 /
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Gruesse, Joerg

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Hi, ich hab Verwandte dort. Wenn auch nicht in Deiner NĂ€he, sondern "weiter oben", Redmond WA... Und hierzulande gelang es noch keiner Sekte, ihre Blagen aus der Schule zu klagen oder ihnen die Evolution vorzuenthalten. Oder gar das HĂ€ndewaschen. DafĂŒr erspart man ihnen Schießereien, jedenfalls in der Grundschule :-(

Dann gibts eben einen gewaltigen Pfurz, und einige umliegende Ortschaften haben parterre Zimmer frei. Aber selbst wenn das passiert, wird es eher ein zeitlich langfristiges und spektakulĂ€res Ereignis werden. Vermutlich kann mans sogar "fixen". Ob das mit der Colorado-Site auch so einfach wird, wer weiß. CO2 ist jedenfalls nicht grundwasserschĂ€dlich. Frackingwasser schon. Übrigens ist soein Ding noch nichtmal im Bau. Dagegen wird bereits auch hier Probe-gefrackt. Globalisierung machts möglich. Aber im Gegensatz zu Amis wollen wir hier nicht weg, wohin auch?

Verwechsel aber nicht Erdbeben und Liquefaction mit TsunamischĂ€den. Daß der Tsunami auch Beton kleinkriegte ist verstĂ€ndlich, er hatte ja "Hilfe satt". Doch dieses Arizonakaff brauchte nur etwas Wind...

In Japan kamen Schiffe auf den BetongebĂ€uden zu liegen. Und nein, auch in USA fliegen keine BetongebĂ€ude hoch. Autos schon...aber autos schwimmen ja auch, sind also mitnichten dichter als Wasser und daher kein Problem fĂŒr einen Tornado, der ganze Seen aussaugen kann. Denk an die Story von den "Fliegenden Fischen" in Maine(?). Doch hat schonmal jemand fliegende Traktoren gesehen? Planierraupen? Panzer? Solange Du also keine Betonschachtel meinst, sondern ein gegossenes und armiertes GebĂ€ude, glaube ich nicht an Flugstories. Übrigens "brick building" ist nicht Beton. Naja, vielleicht in USA...hierzulande nennt man das "Ziegelbauweise". So wie das GebĂ€ude aussieht, "Leichtbauweise", ist ja nur einstöckig. Und die WĂ€nde stehen noch. Bitte belege eine geographische Versetzung eines unterkellerten BetongebĂ€udes mittels Windhose...Meter reichen. Schummeln etwa mit UnterspĂŒlungen gildet nicht :-)
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mfg,
gUnther
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gUnther nanonĂŒm wrote:

Dann solltest Du die auch mal laenger besuchen.

Die wird hier auch nicht vorenthalten. Wir haben das Recht die Kids per Home Schooling zuhause oder in Kleingruppen zu unterrichten. Und das ist gut so. Dennoch muessen sie das Curriculum schaffen und werden geprueft, da kannst Du nichts weglassen nur weil es Dir nicht passt.
Oder gar das HĂ€ndewaschen.
Haeh?

Am Ende ist es beinahe egal ob es ein Schnappmesser oder eine Pistole ist. Andere Laender, andere Sitten.
http://www.ngz-online.de/grevenbroich/nachrichten/schueler-mit-messer-verletzt-1.319354 http://www.urbia.de/archiv/forum/th-2992682/Messerangriff-in-der-Grundschule-wie-geht-39-s-weiter.html

Ja, spektakulaer duerfte das in der Tat werden. Grausig spektakulaer.

Frage mal die Bewohner von Beeskow (Brandenburg) zu diesem Thema. Oder die Angehoerigen der 1700 Leute die am Lake Nyos in Kamerun durch eine CO2 Blase gestorben sind.

Du schriebst oben, Zitat "Sah man gut beim Tsunami in Japan".

Das fliegt nicht weg, der Tornado zerlegt es und wirbelt die Einzelteile weg. Ein Ingenieur auf Bermuda (keiner Holzhaeuser) hat das mal so erklaert: Es entstehen unglaubliche Druecke und Unterdruecke im Haus. Die Leute machen dann bei Hurricanes geschickt Fenster auf, auf der Lee-Seite. Wenn er drueberfegt muss man die Fenster auf der Seite und auf der anderen aufmachen. Er sagte, wenn man dabei das Timing bei diesem Wechsel verpatzt haette man u.U. ein Loch im Haus.

So? Dann sage mir doch mal wieviele Einfamilienhaeuser in Deutschland komplett aus armiertem Beton sind.
Ein richtiges Betongebaeude (kein Ziegelbau) ist in Chester County, North Carolina, komplett weggerissen worden, aber Zeitungsartikel im Web gibt es wohl nicht mehr. IIRC stand der Keller noch, doch was nutzt das wenn Dich eine Trennwand beim Abflug plaettet? Da guckte nur noch Moniereisen wie Unkraut aus den Brueckstuecken der Kellerwaende, sah aus als waere eine Bombe mitten reingefallen.
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Gruesse, Joerg

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Hi, huchgittchen, das ist nicht Dein Ernst. Die sind "reich", von der Snob-Art. Außerdem kann ich nicht mehr fliegen (was ein GlĂŒck)

Wimre haben gewisse Sekten Zugriff auf den Unterrichtsstoff und darin so "kleinigkeiten" wie das Erdalter oder die Dinosaurier ausradiert.

Gut daß Du das einsiehst, BallermĂ€nner im Ranzen gehören in USA zu den "guten Sitten". Naja, da in Arkansas schon 9-JĂ€hrige legal einen Colt kaufen können....dagegen sind die Kidz hierzulande stets in gefĂ€hrlichem Fahrwasser, wenn sie Messer herumtragen. Und wissen das auch.

Nö. Überleg mal selber, die geologischen Schichten sind alle bekannt, die "Lagerung" findet weit unterhalb des Grundwasserspiegels statt, bevor also das verpreßte Gas irgendeinen Weg an die OberflĂ€che finden kann, muß es erstmal "da hindurch". Das ist unschwer zu bemerken, sollten die selbstverfreilich ĂŒberall verbuddelten Sensoren was ĂŒberhören. Vermutlich gibts Selterswasser aus Rasenquellen...um wirklich große Mengen Gas aus soeinem Reservoir zu verlieren, brauchst Du etwas mehr Pech als mit nem Zahnstocher an einem Kinderluftballon. Die Deckschicht ist keine Betondecke, das "Reservoir" kein Hohlraum. Vermutlich wird man tiefes Grundwasser verdrĂ€ngen mit dem Gas, ein weiterer Teil wird im Wasser gelöst. Sollte sich also ein "natĂŒrlicher Kamin" öffnen, entlĂŒftet der erstmal nur seinen eigenen Fußpunkt. Und muß sich gegen die Last des Gebirgs darĂŒber halten...das ist nicht sehr wahrscheinlich. Kannst ja mal im Ruhrpott nachgucken, welchen Aufwand man braucht, um LuftschĂ€chte offenzuhalten.

Diese "Blase" war eine Schlammblase. Kann man sowas wirklich vergleichen? Übrigens passiert sowas in Afrika öfter, wimre hat sich diese Geschichte sogar zu Karl May rumgesprochen. Erinnere schwach eine Geschichte ĂŒber einen Nil-Altarm, wimre...

Ja, da gings um den Effekt, daß eine Wasserwelle sĂ€mtliche HĂ€user samt Inhalt zu einer ĂŒberschaubaren Menge "Litter" aufhĂ€ufelte. Und fast nix dabei zurĂŒckließ. Die HĂ€user waren also alle aus "Leichtbaustoffen", Holzbalken, Kartonage, Plastik, sowas. Und Wellbleche... im Gegensatz dazu erkennt man in USA nicht genau, was da mal alles "gewesen ist", da der Tornado nur Teile der Beute verstreut hatte. Ist aber dieselbe Bauweise. Bitte verwechsle nicht Wasser mit Wind.

Genau, richtig erkannt. Wenn man das Timing verpaßt...denn dann könnte ein Wind durchs GebĂ€ude fegen, dessen Masse beim plötzlichen Fensterschließen den Rahmen gleich mit raussprengt. Doch hĂ€lt man alle Fenster stets luftdicht geschlossen, erreicht der "Unterdruck" nie solche Werte, daß die Fenster platzen. Man sollte auch im Inneren alle TĂŒren schließen. Nicht daß der Druck nur an einer Scheibe hĂ€ngt...da ist dann der Fensterbauer gefragt. Gute Rahmen halten die Scheibe zusammen. Aber die Bermudas sind bautechnisch erschlossen von den USA, sind also auf deren Baustoffe angewiesen. Da kann man keine Wunder erwarten. Solche Probleme hat jeder Leuchtturm an der Nordsee, wenn da bei jedem StĂŒrmchen alle Fenster zu Bruch gingen, wer hielte das Feuerchen am Leuchten? Oder Schiffe...deren Fenster sind ebenso stabil. Auf den Bermudas gibts außer Wind keinen Grund fĂŒr stabile Fenster, je nach Reichtumsklasse wird eben mit der Klimaanlage geheizt. Solche "Moskitosperren" sind dann leichte Beute fĂŒr Sturm.

Kaum eins. Doch unterkellert sind viele. Das Niedrigenergiehaus meines BrĂŒderchens nicht, der hat nur ne Betonplatte darunter, auf der die Holzschachtel steht. Damits nicht so leicht wegfliegt (und als WĂ€rmepuffer im Winter), ist die Zwischendecke aber ein solider Stein. Guck mal hier:
http://www.youtube.com/watch?v=yu81n4QuxB0
Onagawa, einige umgekippte "BetonhĂ€user" nach dem Tsunami. Damit Du mal siehst, wie diese "GebĂ€ude" von unten aussehen. Da liegen die "Fundamente" frei. Nix mit Keller oder so. Auch keine "tiefe GrĂŒndung", das ist wegen Erdbebenschutz, das GebĂ€ude soll sich zur Not halt bei Bodenbewegungen versetzen können. Hier hat das leider bei der anschließenden Welle kontraproduktiv gewirkt.

Erinnerst Du Dich an das Erdbeben in China? Pfusch am Bau ließ da den "Beton" wie Zuckerstreusel verduften, es lagen nichtmal TrĂŒmmer herum, alles zerpulvert. Nur noch das Eisen hing herum. Und recht wenig dazu. Nun weiß man ja, daß es in USA keine Verbrechen gibt, die haben ja das FBI...war also vermutlich kein Pfusch. Ich hĂ€tts gern gesehen, bevor ichs glaube. Übrigens kann der Sturm auch einen Container angelupft und durch Dein BetongebĂ€ude geschleudert haben. Das ist dann auch "der Wind" gewesen. Mit genug Geschwindigkeit braucht man nur noch MaterialhĂ€rte, um Fenster zu knacken. Schiffsfenster (nicht die Bullaugen) knackt der Sturm gerne beim Einsetzen, weil sich dabei das Schiff verformt und der Rahmen die Scheibe verspannt. Dann reicht ein kleiner Schlag...bei TropenstĂŒrmen fliegt Sand herum, Äste, TrĂŒmmerteile...reine Luft ist keine Gefahr. FrĂŒher, als Glas noch wertvoll war, gabs "stormshutter", FensterlĂ€den. Diese sind nicht winddicht, aber halten eben Steinschlag ab. WĂŒrden auf den Bermudas völlig hinreichen, Unterdruck hin oder her. Der Sturm kann aber das Dach abheben, wenn man vergißt, die Fenster zu schließen. Insbesondere bei Bungalowbauweise ist das ein erhebliches Risiko, in Australien kĂŒrzlich gabs ein paar nette Bildchen dazu. War erstmal eins der einscheibigen wandhohen Panoramafenster geknackt, hat der Wind unters Dach gefaßt und dieses einfach weggeweht. Die WĂ€nde standen noch, aber darĂŒber war der Himmel...die leichte Dachbauweise war klar erkennbar. Wenige Balken, Plastikwelle, Isolierschicht, Tapete.
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gUnther nanonĂŒm wrote:

Warum das denn nicht? Aber es gibt ja auch noch Schiffe und Bahn. Hat ein Ingenieur aus Schottland getan um nach Seattle zu kommen, weil er panische Angst vor Flugzeugen hatte.

Solche Behauptungen sollte man per Link belegen. Und bitte nur fuer Kids die nachher auch ein High School Diploma bekommen, also durch die Pruefungen kommen.

Jo, und die Links zu den Messerstecherreien bei Euch hast Du mal wieder weggeschnippelt. Damit's nicht auffaellt?

Sowas hatte man in Staufen auch mal gedacht. Die Gutachter waren ja da, haben Messungen gemacht, kann ja rein gar nix passieren. Und dann:
http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Das-Staedtchen-Staufen-sinkt-ab-_arid,23568.html

Ob es aufgrund einer Schlammblase, eines leichten Bebens tief im Erdreich oder eines durch die Sequestrierung ausgeloesten Bergschadens rauskommt ist dem CO2 egal.

Ja, auch schon gehoert. "Sowas passiert immer nur woanders, kann hier gar nicht passieren".

In meinem Link war das ein Betongebaeude. Hat den Bewohnern nicht geholfen.

Ich denke Du solltest mal ein paar Vorlesungen bei den Bauingenieuren mitmachen. Schonmal dran gedacht dass Leute in den Gebaeuden gelegentlich einen Atemzug machen muessen?

Sorry, das ist Unsinn. Sind sie nicht. Es wird dort i.d.R. kein Holzrahmenbau gemacht.

Aha. Rummosern und dann selber keine haben. Pffft.

Man kann nicht beides haben. Erdbeben (ohne anschliessende Tsunami) sind in Japan wesentlich haeufiger als Tsunamis.
[...]
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Gruesse, Joerg

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Hi, Jungejunge, Du bist aber schon arg naturalisiert. Ein Junge leicht an der SchlĂ€fe angeritzt, der andere Fall ganz ohne Blutvergießen, aber fĂŒr einen Fast-Ami ist das schon vergleichbar mit Kidz, die ihre MitschĂŒler abknallen. Naja, wenn es auch tĂ€glich einige Morde gibt, verwĂ€ssern die MaßstĂ€be.

http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Das-Staedtchen-Staufen-sinkt-ab-_arid,23568.html
Das haben die Gutachter verpennt. Daß sowas passieren kann, war klar. Aber man glaubte eben, die Bohrtechnik im Griff zu haben. Waren vermutlich dieselben Gutachter, die das Probe-Fracken begutachten. Haben vorher in Gasland geĂŒbt...

Nun, nein. Denn die Schlammblase hat, nachdem die Schlammschicht erstmal in Bewegung gekommen ist, nur noch einen Weg, die Umschichtung "nach Dichte", das CO2 taucht auf bzw sortiert sich oberhalb der Wasserschicht. Blupp!
Subterran kaverniertes CO2 dagegen kann nur irgendwo rauszischen. Wie Du ein großes Loch durch hunderte Meter Gestein "entstehen lassen" willst, ist mir noch nicht klar. Bedenke, da ist noch die Grundwasserschicht dazwischen. Klar wird man irgendwo CO2 "verlieren", aber wohl eher durch neue Seltersquellen denn durch "Todeskeller". Aber ich vergaß, in USA tĂ€te man das natĂŒrlich gleich so anlegen, daß es zu maximaler Katastrophe kommt. Vermutlich in Absprache mit Maklern oder Versicherern, oder weil man da nach Gold oder Öl schĂŒrfen will. Kommt daher Deine Furcht?

Das kann passieren, bloß, warum sollte es? Schonmal ĂŒberlegt, wieviel "QuellenkohlensĂ€ure" aus manchen sogenannten "Mineralquellen" blubbert, wieso furzt das nicht auf einen Schlag heraus und killt ganze Stadtviertel? Genau, das ist im Tiefenwasser gelöst und im Gestein gebunden. Der Untergrund ist eben kein LKW-Reifen. Übrigens wĂ€re ein bißchen Bodenhebung in Niedersachsen keine schlechte Idee, dort sackt seit langem der Boden ab, ist ja Schwemmland. Die riskanteste Stelle einer solchen "explosiven Entgasung" ist ĂŒbrigens an der Einleitung, am Bohrloch. Dort ist der Boden "gestört", außerdem liegt das Gas recht rein vor und der Druck ist am grĂ¶ĂŸten. Wieso sollte man dort keine Vorsichtsmaßnahmen treffen können? Gasdichte Container mit Luftreserve, Sensoren...ist ja weder giftig noch brennbar.

Gabs denn Bewohner? Sah eher wie ein Laden aus, oben eine nicht unterteilte Halle und unten Schaufenster.

Selbst wenn, luftdicht ist soein GebĂ€ude eh nie. Hast Du das etwa geglaubt? Jedes Fenster auch hierzulande hat kleine Luftschlitze, aber so verwinkelt im Rahmen gefĂŒhrt, daß sich Schall totlaufen kann. Es darf aber auch bei Sturm nicht zu einer merklichen Bewegung der Luft im Haus kommen. Ruckartige Beschleunigungen erfordern Energie, die "Bremsung" etwa bei zuschlagendem Fenster dagegen ergibt die Druckerhöhung, das zerdeppert Fenster. Das ist nicht der Wind selber, der hat nur die Energie geliefert.

Welche Netzspannung gibts da, 240V oder 120V? Wo kommen die Fenster her, aus USA oder aus Brasilien? Aus England? Bermudas sind zu klein fĂŒr eigene Flachglasherstellung. Vermutlich gibts ne Fensterfirma, aber schon die Rahmen wird man importieren.

Es reicht doch, wenn das Haus damit gebaut wurde.Muß es dazu wie ein Bunker sein? Dieses hier etwa besteht aus Betonstreben, Betondecken (alle armiert) und ZiegelwĂ€nden dazwischen. Also kein reines Betonhaus. Ein Sturm , der das umwirft, muß meiner SchĂ€tzung nach erstmal alle NachbarhĂ€user wegwehen und dann auf 500km/h beschleunigen. Popelige 300 wird nur das Dach wegwehen, und die Fenster rausdrĂŒcken. Der letzte Hurricane bei Euch da hatte doch knapp 300, oder? Da blieben sogar Palmen stehen.

Eben, und dort hat man eben nur auf Erdbeben gewartet. Sieht man doch gut bei Fuckupshima, direkter Nachbau der GE-Designs in Kalifornica...incl. der erwarteten Tsunamiformate. 5m, mehr kanns nicht geben. Gabs ja noch nie...
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mfg,
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gUnther nanonĂŒm wrote:

Das waren nur Beispiele. Magst es blutiger? Bitteschoen:
http://aktuell.meinestadt.de/dresden/2011/02/09/aktuell-messerstecherei-an-dresdner-grundschule-ein-schwerverletzter /
Der Link zum Fernsehen verlangt wohl Flash, Java und Co, der laedt hier nicht. Ist leider bei Medien Web Site inzwischen "normal".

Oh ja, und die Gutachter fuer die CO2 Sequestrierungslager sind natuerlich perfekt, nein, die machen niemals nicht Fehler, nicht wahr?

Setzt mal Deinen Realistenhut auf falls Du einen hast. Der GAU kann so ablaufen dass langsam was nach oben zischt aber aufgrund der von Menschen oder der Natur versiegelten Flaechen merkt niemand was unmittelbar unter ihnen droht. Eines nachts bricht das ein. Morgens klingelt bei Kowalskis das Telefon, doch es hebt niemand mehr ab. Kostprobe aus Eurer Gegend:
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ploetzlich-war-da-ein-loch/1972148.html

Weil das nicht als reines Gas in Millionen von Kubikmetern da reingepresst wurde.

Au ja, wir druecken das mit CO2 hoch. Das ist ja schon beinahe lebensmuede.

Man weiss ueberhaupt nicht wo gefaehrliche Stellen sein koennten. Bzw. erst hinterher. Siehe Link oben.

Ob Menschen drin waren weiss ich nicht. Oft weiss es niemand, weil viele Leute beim Rueckzug der Welle auf See rausgerissen wurden und verschwanden.

Vergiss es. Hier hat man herausgefunden dass ein Buerogebaeude bei der Heizung 10% Frischluftzufuhr braucht. Weniger ist ungesund und fuehrt zu Muedigkeit der Leute. 10% erledigst Du nicht mit ein paar Schlitzchen.

M.W. immer noch 120V/60Hz. Waren und Baustoffe kommen oft aus England. Die Leute machen aber "Einkaufsfluege" in die USA, um sich Handwerkermaschinen und so zu besorgen. Was hat das mit der Bauweise zu tun?

Das kannst Du nicht sagen weil die es nie erlebt hast. Der letzte Tornado in Kalifornien vor einigen Tagen hat eine halbe Mandelplantage ausgewurzelt und Mandelbaeume sind sehr resistent (wir heizen mit Mandelholz):
http://www.dailydemocrat.com/ci_18161309
Das war ein Tornado den meine Kunden im Suedosten hoechstens als "rauhes Lueftchen" bezeichnen. Bei Deinem Haus wuerde ein richtiger Tornado zuerst das Dach rausheben und "aeronautisch entsorgen", dann im Treppenhaus einen Riesenradau machen, Sekunden spaeter sind die Fenster samt Rahmen raus, dann fliegen die ersten Klinker ...
Kein Scherz, gehe mal auf den Dachboden und sieh Dir genau an wie das Dach befestigt ist. Du koenntest mit Schrecken feststellen dass da nicht viel an Schrauben und Naegeln ist, sondern nur Auflager. Man hofft auf die selektive Schwerkraft. Das ist hier anders, der ganze Dachstuhl ist mit kiloweise 10cm langen dicken Naegeln mit dem Rahmen verbunden. Teilweise auch 15cm Naegel so dick wie ein Bleistift. Einer dem das Dach wegflog beschrieb das so: Man hoerte ein ohrenbetaeubendes Kreischen was aber nur 2-3 Sekunden dauerte, dann sahen wir ins freie. Solange brauchte der Tornado um saemtliche dieser Naegel gleichzeitig rauszuziehen.

Das hatte weniger mit dem Design zu tun als mit den Prozeduren und Vorsichtsmassnahmen. Z.B. hatte man keine Generatoren und Pumpen in der Naehe vorraetig gehalten. Eine kleine Kostprobe:
http://articles.latimes.com/2011/mar/14/science/la-sci--japan-quake-reactor-20110314
Zitat "Company officials said the workers were not paying sufficient attention to the process, however, and let the pump run out of fuel, allowing the fuel rods to become exposed.". Da faellt mir echt nix mehr ein. Dann Zitat "... another worker inadvertently closed a valve that was designed to vent steam from the containment vessel. As pressure built up inside the vessel, the pumps could no longer force water into it and the fuel rods were once more exposed."
So etwas darf nicht passieren. Viele halten uns wegen der ganzen Checklists fuer paranoid, aber es hat seinen Grund warum z.B. in Flugzeugen aber auch alles danach laeuft. Vieles auch in meinem Ingenieurbuero.
Ich habe beruflich mit Kraftwerken zu tun. Ehrlich gesagt kann ich mir sowas wie oben zitiert hier mit dem wo ich mit zu tun habe nicht vorstellen. Da geht alles nach "Operating Procedures".
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http://aktuell.meinestadt.de/dresden/2011/02/09/aktuell-messerstecherei-an-dresdner-grundschule-ein-schwerverletzter /
Hi, weiß nicht, ist das derselbe Vorfall: http://www.kanal8.de/default.aspx?ID 70&showNews’7632 Dresden (dapd-lsc). Ein handfester Streit zwischen zwei elfĂ€hrigen Jungen hat zu einem Polizeieinsatz an einer Dresdner Mittelschule gefĂŒhrt. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, gerieten die beiden SchĂŒler in einer Turnhalle aneinander.
Einer der Jungen zog plötzlich ein Spielzeugmesser aus Plastik und schlug auf den anderen ein. Beide wurden leicht verletzt.
Klingt jedenfalls nicht nach einer 6-jĂ€hrigen mit Kopfschuß aus nem Revolver... http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,67182,00.html

Nein, die sind nicht perfekt. Aber ein Verfahren, das bestenfalls als "in der Vorplanungsphase" angesehen werden kann, schon runterzumachen ist unterste FOX-Schublade. Bist eben doch schon zu lange da.

Man merkt das anhand der hierzulande wohl zwingend eingebauten Sensoren recht fix. Vermutlich wird man zumindest den ersten Testprojekten IndikatorgerĂŒche beifĂŒgen wie dem Erdgas, um sowas zu verhindern. ÜberflĂŒssig, vermutlich, aber hierzulande wird auf Bedenken reagiert anstatt erstmal Schaden anzurichten und dann alle Jammerer per Anwalt zu ersticken. Fahr mal nach Gasland und erkundige Dich selbst. Die Anlagen laufen, der Boden ist verseucht und wer jetzt noch klagt, kriegt eben nix ab, sondern darf seinen Anwalt fĂŒttern. Ist das Gas aber verbraucht, was geschieht mit dem Land? Genau, die ersten resignieren und ziehen weg. Sobald das Gas versiegt, ist das eine WĂŒste mehr. Eine mit Gras, aber Trinkwasser kommt per Tankwagen...

Ah die AusspĂŒlung? Bist Du eigentlich Ingeniör oder nicht? Sieht doch ein Blinder, daß es sich um eine sehr oberflĂ€chennahe Kaverne handelte, vermutlich ein Grundwasserstrom. Sowas gibts ĂŒberall, kenne ein Feld, da ist das unterirdische "Rohrsystem" sogar offen sichtbar. Mitten auf dem Feld gibts ein "Loch", das der Bauer meidet. Da guckt man in 4m Tiefe auf den nackten Lehm, mit allerlei "Röhren" darin. Eine "Lehmdoline"...Karst ohne Kalk. Das gesamte Feld ist davon unterzogen. Bei Regen entsteht da ein kleiner, schĂ€umender Teich, innert Minuten. Zuschieben bringt nix, die Erde wird einfach weggewaschen. Man mĂŒĂŸte die Rohre verstopfen, aber dann lĂ€ufts eben woanders her. Was aber hat das mit einer Tiefenbohrung weit unter die Grundwasserschicht zu tun?

Das ist zwar richtig, aber irrelevant. Denn nach einiger Zeit verteilt sich auch das "neue" Gas da so weit es kann.

Wieso? Mit Beton, Sand oder Wasser ist das doch eingefahrene Technik. Guck Dir mal Pisa an. Bei dem Druck ist anstatt Wasser auch CO2 kein Problem.

Nee, nun sei mal nicht störrisch. Bislang gabs solche "Eruptionen" nicht, außer bei Erdgasen vielleicht. Wann ist das letztemal ein solches Erdgasreservoir explosiv nach oben entwichen? Selbst die recht flach liegenden Gasblasen im Mississippisystem sind nicht fĂŒr plötzliches Blubbern bekannt.

Wenn ich GebĂ€ude sehe in USA, die weder Gardinen noch Klimaanlagen noch BriefkĂ€sten haben, vermute ich erstmal keine Wohnungen. Aber Du bist da ja schon lĂ€nger, vermutlich ist es ganz normal, dort in Wohnungen mit FensterflĂ€chen bis zum Boden zu wohnen, ohne daß man selbige öffnen kann. Daß der Oberstock keine ZwischenwĂ€nde hatte, kann man zwar nur ahnen, aber das Dach hatte jedenfalls keine enge Struktur, sondern war freitragend. Ergo eine Lagerhalle. Oder eine Fabrik.

Hab ich auch nicht gesagt. Doch wer 10% Luftspalt in Fenstern vorschreibt, hat heizungsmĂ€ĂŸig mehr Eier am Wandern als ich dachte.

Die reine Entfernung macht den "Import" von Fensterrahmen aus Egland schonmal teuer. Wo doch Florida gleich gegenĂŒber liegt.

Kaum, das Dach liegt ja nicht bloß auf wie bei ner amerikanischen Wohnkiste, es ist schwer und verankert. Es gĂ€be wohl Löcher, vielleicht wĂ€re es abgedeckt. Schade um die Rote Welle. Und MandelbĂ€ume sind vielleicht "hart", aber eine Plantage lĂ€ĂŸt aus verschiedenen GrĂŒnden weder eine tiefe noch lange Verwurzelung zu. Ergo haben Deine BĂ€umchen nur wenig Zit, fest einzuwachsen und der Boden selbst ist locker und wird regelmĂ€ĂŸig gehackt gegen Unkraut. Das saugt ein Tornado weg wie Puderzucker. ZĂ€hle dagegen die Palmen, deren Pfahlwurzel geht tief in die Erde...Palmen fliegen sehr ungern.

NĂ€gel sind, wie Du scheinbar nicht weißt, keine "Zuganker". In unserem Dach sind geschraubte Anker, und "Gewicht", ja, gabs auch. Obendrauf, kein Wellblech sondern Tonziegel tonnenweise. NĂ€gel gehen aber schön schnell. Warum hat der Zimmermann das nicht verschraubt? War wohl zu schwierig. Allein beim Gedanken, der Sog könnte "in Nagelrichtung ziehen", schaudert es mich. Nimmt man da keine Bleche oder BĂ€nder? NĂ€gel, die sich herausziehen lassen....also wirklich. So baut man Obstkisten oder HundehĂŒtten. Naja, oder AmihĂ€user, das will ich mal glauben.

http://articles.latimes.com/2011/mar/14/science/la-sci--japan-quake-reactor-20110314
Du hast es nicht kapiert, Tepco schiebt da einfach den SP auf die Workers...aber das ist alles inzwischen widerlegt. Hast wohl seitdem nur Fox geguckt. Die Diesel liefen nach der Welle sogar noch ne knappe Stunde..ohne Sprit wohl kaum machbar, oder? Leider stimmten aber diverse Anzeigen nicht und daher kam es zĂ» "Konfusionen". Noch nach Wochen behauptete Tepco, es gĂ€be da den einen oder anderen Druck, gelegentlich gefolgt vom EingestĂ€ndnis, daß es eigentlich doppeltsohoch oder garnicht oder unbekannt wĂ€re...hat Dir Fox alles unterschlagen. Mein Beileid, aber Du bist freiwillig in das Land der UnglĂ€ubigen gezogen :-)

Erkundige Dich mal nach dem "Green Run" in Rocky Flats. Überhaupt ist Hanford sicher eine Recherche wert, Du wohnst ja in bequemer Autoentfernung davon.
Jedenfalls ist mittlerweise sogar von der sogenannen japanischen Atomsicherheitsbehörde zugegeben worden, daß die Fuckupshima-Blöcke "konstruktiv" nur eine Welle bis 5m erwartet haben, genauso wie die "Vorbilder" an der KĂŒste von Kalifornica. Man hat die PlĂ€ne 1:1 ĂŒbernommen. GeneralElectric war so nett, die Dinger sogar noch billiger hinzustellen als daheim. Da wollte man wohl nicht kleinilich sein. Die haben die alten PlĂ€ne einfach kopiert.
Vermutlich ist wenigstens das fĂŒr Dich verstĂ€ndlich, Du dimensionierst doch sicher jede Anlage neu, anstatt einfach alles zu glauben. Was wir jetzt aber alle wissen, ist, daß Du treuer Fox-News-Gucker bist. Welch eine Schande fĂŒr einen deutschen Inschenniör.
--
mfg,
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gUnther nanonĂŒm wrote:

Muss ein anderer Fall gewesen sein. Es gab nur einen Verletzten, der aber schwer, und das Messer war kein Spielzeugteil.

Ja, ja, der Spiegel, toll. Den lese ich schon lange nicht mehr. Aber es ist schon ein Problem wenn Eltern ihre Waffen zuhause nicht sichern.

Nee, das ist ganz wichtig fuer die Leute die dort wohnen. Denn da duerften die Immobilienpreise schon jetzt im Keller sein. Was ganz toll ist wenn man beruflich umziehen muss. Aber noch wichtiger ist, bereits im Vorfeld aufzupassen. Sonst ist es rasch zu spaet und die Bohrtrupps rollen an.
Ihr hattet da doch gerade ein ziemlich <Kraftausdruck zensiert> Bahnhofsprojekt wo es dann mit Protesten zu spaet war ...

Ah ja, "wohl eingebauten", "Vermutlich". Das ist leicht dahergesagt wenn Du nicht dort wohnst.

Lies doch nochmal was ich geschrieben habe: Wenn CO2 langsam durch Risse nach oben entweicht, dort aber unter einer natuerlich oder kuenstlich versiegelten grossen Flaeche halt macht, sich da ansammelt, und dann eines Tages diese Versiegelung spektakulaer versagt. Wie im Bild. Da ist es voellig egal warum sie versagt.

Ah ja. So weit es kann. Wie sagen die Koelner? Et is no imma jot jejange. Und dann ist das Stadtarchiv doch eingestuerzt.

Ueberlege doch mal was passiert wenn CO2 es schafft mit Karacho durch die Erdoberflaeche zu kommen. Hast Du die Bilder von Lake Nyos nicht angesehen?

Z.B. das Mizhi Reservoir unter dem Ordos Basin. M.W. ausgeloest durch tektonische Bewegungen im Himalaya.

Schon mal ueberlegt warum Menschen in so einem Gebaeudes sind? Na?
Hint: Nicht in allen Gebaeuden haelt man sich zum Wohnen auf, sondern zu anderen Zwecken.

Lies doch mal aufmerksamer mit. Zitat "bei der Heizung 10% Frischluftzufuhr". Auch in Deutschland scheinen die Menschen das Einatmen von CO2 nicht zu bevorzugen:
http://www.baunetzwissen.de/standardartikel/Gesund-Bauen-Innenraumluft-Lueftung_1539237.html

Noe. Was meinst Du warum in Deutschland frueher viele Leute mit amerikanische Kohle geheizt haben?

Wie meinen?
http://www.washington.edu/news/archive/images/newsreleases/2007/May/20070531_pid33908_aid33907_palmtree_w600_spanhigh.jpg

Wo, am obersten Zementblockstein? Das nutzt nichts. Hast Du mal ein Foto von dem Schraubanker? Dann kann man abschaetzen wieviele Millisekunden lang der im Tornado haelt.

Nutzt ueberhaupt nichts. Wenn es Trucks mit mehreren Tonnen Gewicht wegfegt dann haelt so ein Dach erst recht nicht.

Natuerlich sind die Naegel so drin dass sie auf Scherung beansprucht werden. Zieht der Tornado laesst "um die Ecke" raus.

Es ist widerlegt das diese Fehlbedienungen passierten? Wenn Du sowas behauptest solltest Du das jetzt auch belegen koennen. Link? Wie Oliver Bartles sagte, hic Rhodos, hic salta.
Natuerlich liegen solche schweren Patzer meist am Management, da Japaner an sich gewissenhafte Arbeitnehmer sind. Mangelhaftes Training, fehlende Standard Operating Procedures, oder aehnlich.

Wir sind hier im Durchschnitt sehr glaeubig :-)

Och ja, 1949, die alte Kamelle? Was wusste da die Menschheit damals schoen ueber Strahlungsgefahren? Da sassen die Leute in Nevada mit ihren "Atomic Cocktails" auf den Terrassen und guckten sich entzueckt die Atompilze von den Tests an.

Du und Deine voreiligen Schluesse. Wir gucken abends die Nachrichten von CBS. FOX ist nicht schlecht, aber der Sender kommt dank des glorreichen digitalen Fernsehens meist nur noch als eingefrorene Broeckchen rueber und ohne Ton.
--
Gruesse, Joerg

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Hi, ist leider der einzige Fall vom 9.Februar und "Dresden", den ich finden kann. Oder hast Du die Geschichte aus Foxnews? Ja dann...

SPON hat seine SchwÀchen, stimmt. Manchmal ist es fast schon erbÀrmlich. Aber bis zum Fox-Ekel ists noch einige Parsek hin.
Es gibt aber noch genug Treffer in english: http://www.fortunecity.com/millennium/castleton/1123/christ/kayla.html

In Deutschland muß ein Großprojekt selbst dann eine Klagerunde durchstehen, wenn (fast) alle dafĂŒr sind. So schnell schießen die Preußen nicht. Dagegen scheint Gasland erst jetzt, wo der Schaden unreparierbar angerichtet ist, den Betroffenen aufzufallen. Naja, Amis, sie glauben halt, einfach wegziehen und gut...soll der Herrgott eben ne frische Erde machen, man geht eben solange ins Casino oder shoppen.

Ach, wurde der Bahnhof schon eingeweiht? Bislang dachte ich, lĂ€uft irgendein "Streßtest". Sollte der im Sinne der Buddler ausgehen, wissen wir, daß es Betrug war. Und sobald der Bau losgeht, wird man unschwer richtig fein klagen können, zuviele Planbungsfehler sind öffentlich bekannt. Etwa der mit der vielzukleinen Tunneldimensionierung. Was auf den ersten Blick billiger wirkt, aber leiderleider "SpezialzĂŒge" erfordert. Wie dann die ICEs da durchbrausen sollen ist noch nicht geklĂ€rt.

Das ist sogar ganz leicht gesagt, auch wenn man da wohnt. Denn "noch" ist das alles genauso "echt" wie der Abzug der US-Truppen aus dem Orient oder der Atlantikeisenbahntunnel. Allerdings haben mehr Leute den "Plan" fĂŒr letzteren gelesen. Oder den Film geguckt.

Du scheinst CO2 mit Hydrauliköl zu verwechseln. Es ist ein Gas, um Himmels Willen. Das Gas dunstet raus, löst sich in Wasser und kann dabei Kalk aus Gestein lösen bzw sich darin binden. So the drama? Warum sollte es in großer Tiefe aufsteigen? ErklĂ€r erstmal, wieso es dann ĂŒberhaupt ErdgaslagerstĂ€tten gibt? Man plant doch, leere GaslagerstĂ€tten, deren Leerung das Land meßbar hat sinken lassen, damit aufzufĂŒllen und damit den Boden wieder anzuheben. Doch es bleibt ein Gas. Ab einer gewissen Tiefe wĂ€re ein Loch "selbstdichtend". Schlimmstenfalls könnte ein Erdbeben eine tiefe Erdspalte erzeugen, dann gĂ€bs eine gröberen Furz. Doch das könnte auch ohne soein Gaslager passieren, in Italien starben schon öfter Leute an vulkanischen Gasen.

Soweit wir wissen, sind das alles sehr oberflĂ€chliche Ereignisse. Doch fundierte Kritik an diesem Verfahren kommt eher aus der Liga der Rechner, der Aufwand steht in keinem VerhĂ€ltnis zum Erfolg. Alleine die Abscheidetechnik und der Transport des Gases kosten soviel, daß man besser gleich Erdöl verpressen sollte. WĂ€re billiger. Gleich vom Tanker an Land und dann rein in den Boden :-)

Nee, hab ich nicht. War der mit Beton gefĂŒllt? Kannst Du als Inschenniör nicht den Unterschied zwischen hunderten Metern diverser Tonschichten und popeligem Wasser mit Schlamm "in Sichtweite" erkennen? Dann versuch Dir mal vorzustellen, wie sich Wasser verhĂ€lt. Übrigens, Tauchboote haben mitten im Atlantik auf dem Ozeanboden ganze "Seen" flĂŒssigen CO2s gefunden. Das schwabbert da einfach so herum. Warum bloß kommt das nicht "mit Karacho" nach oben? Vermutlich zeigt Fox sowas nicht. Sieht ja auch verboten harmlos aus, wie da der CO2-"Nebel" ĂŒber der Soße wallt. Das ganze in 4xxxm Tiefe...da hĂ€tten die armen Seelen der FoxglĂ€ubigen ja keine Angst mehr. Übrigens wĂ€re es kein Problem, das CO2 da beizupumpen. Ist bloß weit weg von Land und daher "zu teuer".

Gegen tektonische Beben ist kein Kraut gewachsen. Kommt dabei nur Gas raus? Erinnere schwach, daß gelegentlich sogenannte "Vulkane" ausbrechen. Ist schade, daß es solche nicht in USA gibt. Jedenfalls nicht so nahe an den "StĂ€tten der Unvernunft".

Genau, shopping. Was wĂŒrde man auch anderes tun, wenn es windig wird. Vermutlich gabs auch einen Friseur?

Nee, aber dennoch sind auch meine Fenster bis auf zwei 4x12mm-Schlitze "wasserdicht". Ich lĂŒfte meist durch Fensteröffnen. Wer nur per Klimaanlage "heizt", braucht das nicht.

Weil die billiger war als die deutsche. Die wurde stattdessen teuer subventioniert in Kraftwerken verheizt. Was hast Du denn geglaubt? Derzeit ists ĂŒbrigens australische Kohle. Dort gibts Steinkohle im Tagebau. Diese Zeiten sind in USA schon lange vorbei.

http://www.washington.edu/news/archive/images/newsreleases/2007/May/20070531_pid33908_aid33907_palmtree_w600_spanhigh.jpg
Seltsame "Palme", aber entwurzelt scheinbar, nicht "ausgerissen und weggeflogen", oder? Hat sogar noch Laub...

An den Balken. Ist ansonsten alles isoliert. Freiliegende Tragwerksteile hab ich ansonsten aus der Schulturnhalle in Erinnerung. Betonlager mit drangeflanschten Holz-TrĂ€gern. Hat ĂŒbrigens auch schon einige StĂŒrme ertragen.

Du solltest etwas Aerodynamik nachlesen. Ein Truck wird "weggefegt", aber dazu brauchst Du einen Wind, der da "herweht". Ein Dach dagegen kann auch mit Unterdruck nicht einfach weggesaugt werden. Solange das GebÀude nicht regelrecht "platzt". Kennst Du vielleicht diese aufblasbaren Hangarhallen? Waren vor einigen Jahren mal beliebt. Kenne eine mit nem Tennisplatz darin, ist inzwischen 30 Jahre alt und hat viel Wind ertragen. Rundherum liegen Dachziegel, die von den umstehenden HÀusern draufgeweht wurden und dann runterrutschten.

Eben das geht nur, wenn der Nagel "weich" ist. Naja, sind NĂ€gel ja meistens. Habe eine Bauanleitung fĂŒr ein Holzhaus in irgendeinem Gegenwartsroman gelesen, in NH mitten im Wald. Zwei Leute, Holz, SĂ€ge, Hammer, NĂ€gel. Und vier Betonröhren im Boden, mit Mörtel ggefĂŒllt als "Fundament". Klingt, als wenn da ein Tornado bestellt wĂ€re. Obendrauf Dachpappe. So hat mein Opa seinen HĂŒhnerstall gebaut. GrĂ¶ĂŸte Metallteile die TĂŒrangeln. Und die TĂŒrklinken. Von BĂ€ndern halte ich mehr. Keine einzige SchlĂŒsselschraube. Da hat aber mein Bett-Selbstbau mehr StabilitĂ€t.

Es ist widerlegt, daß diese "Fehlbedienungen" solche waren. Vielmehr gab es keine Möglichkeit, zum Zeitpunkt der Bedienung der Armaturen zu erkennen, was man tun sollte. Da die Betreiberfirma die entsprechende Redundanz eingespart hatte. Z.B. ging man anfangs davon aus, daß die DruckgefĂ€ĂŸe alle mindestens noch mehr als halbvoll Wasser wĂ€ren. Jetzt aber kam raus, die waren praktisch sofort leer, daher die Kernschmelze, daher die durchgeschmorten Böden...
So gesehen waren auch die TĂŒrme eine "Fehlbedienung" durch Feuerwehren, die haben einfach nicht schnell genug gespritzt.

Schlimmer, Sabotage seitens der GeschÀftsleitung. Hat Fox echt soviel vorenthalten? Du solltest Dir wenigstens etwas mehr Fakten verschaffen. Du verdummst.

Du glaubst an Fox Murdoch.

Was sie wußte ist nicht so wichtig. Daß es gerademal solange her ist wie man jetzt plant, einige PrĂ€fecturen in Japan zu evakuieren, fĂ€llt Dir aber nicht auf? In Hanford wohnen immer noch Leute gerademal auf der anderen Flußseite. Und was da immer noch so als "Abwasser" weggeht, ist in Fuckupshima ein internationaler Skandal. Doch das ist Großindustrie, da bezahlt man Murdoch und wird nett verschiegen.

Huh? Der Sender, der Obama als Nichtami bezeichnete? Oder als Moslem?
--
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gUnther nanonĂŒm wrote:

Gunther, wenn Du es nicht lassen kannst Hetzausdruecke fuer andere Volksgruppen zu benutzen beende ich die Diskussion meinerseits hier.
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Gruesse, Joerg

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Hi, ich kann. Soll ichs beweisen? Fragt sich aber auch kannst Du Deinen "Quellen" trauen. "Gasland" ist diese Doku aus USA, wo WasserhĂ€hne Feuer spucken. Ist wohl bei Fox bislang "aus terminlichen GrĂŒnden" im Sendeplan untergegangen. Womit möchtest Du das denn verwechseln? Und daß Obama genötigt wurde, seine Geburtsurkunde im Fernsehen zu zeigen hab ich mir bestimmt eingebildet. Aber hast Du denn nicht wirklich gepostet "FOX ist nicht schlecht,.."?? Ich hab mir einige der hĂŒbschen Sendungen mal angetan, weil ich das anfangs auch nicht glaubte. Man weiß ja, alle Amis lĂŒgen wie gedruckt, seit Bush seinen Krieg fĂŒhrte. Doch Carlin (veritas odium parit) oder Colbert haben da wohl den Mund nicht zu voll genommen. http://video.google.com/videoplay?docid=-869183917758574879
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Joerg schrieb:

OT: Oliver heisst Bartels und der Spruch heisst Hic Rhodus, hic salta, er wurde nicht gesagt sondern geschrieben und nicht von Oliver sondern von Aesop, aber ansonsten hast du natĂŒrlich recht.

Kann bei euch zum GlĂŒck nicht passieren. Three mile island...
--
mfg Rolf Bombach

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Rolf Bombach wrote:

Ja, ja, bei Euch Schweizern muss immer alles ganz genau sein .. :-)

Klar kann das auch hier passieren. Aber man hat daraus gelernt und mich hat das deshalb besonders aus Japan ueberrascht. Ich habe beruflich mit dem Bereich zu tun. Wenn Du da nur irgendwo ein Schraeubchen an einem Bauteil andern willst das nichtmal mit der Anlage selbst zu tun hat, muss diese erst durch einen aufwendigen Prozess. Es wird nichts dem Zufall ueberlassen. Hat mich jedenfalls ziemlich beeindruckt.
--
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Hi, und eben hier lag die KrĂŒcke in der Tunke. General Electric hatte den Kraftwerkstyp konstruiert und gebaut und wollte den nun im Ausland verkaufen. Und hat die PlĂ€ne 1:1 ĂŒbertragen. Da wurde gerademal an Äußerlichkeiten moduliert, etwa die Farbe, Japaner mögen es blau und weiß. Die Originale waren rostschutzgrau und betongrau. Ansonsten war trotz Erdbebengebiet und Tsunamigefahr nix anders als "gegenĂŒber in Californica". Naja, 50Hz...
Übrigens ist das bei Flugzeugen in USA auch nicht anders, da baut auch niemand die RĂ€der mal woanders dran. Die Japaner hatten frĂŒher ein spezielles Industrieministerium, das diese Maßnahmen unerbittlich forcierte, um die QualitĂ€t zu steigern und Ressourcen zu sparen. Davon siehst Du jetzt die Reste, es hat sich verknöchert und hemmt die Innovation. Japans Industrie reibt sich an solchen Orthodoxien selbst kaputt. Kein Wunder, daß fast alle Produzenten aufs Festland ausweichen. Eigentlich ist die ProduktivitĂ€t in Japan nicht schlecht, aber zĂ€h...
--
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Am 09.06.2011 03:12 schrieb Joerg:

Soviel Braucht man gar nicht zu begrĂŒnden. In D wĂ€re ein ordentlicher F5+ genauso verheerend. Ein krĂŒmeliger F2+ hat schon gereicht um ordentlich GebĂ€ude zu beschĂ€digen: <http://de.wikipedia.org/wiki/Tornado_am_Pfingstmontag
Sobald das Dach weg ist, sind auch die GiebelwĂ€nde Schrott und das bedeutet meist Totalschaden oder zumindest einen großen Reparaturaufwand.
Kristian
--
Freiheit nur fĂŒr die AnhĂ€nger der Regierung, nur fĂŒr Mitglieder einer
Partei - mögen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit.
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