Am 23.08.2025 um 00:08 schrieb Kay Martinen:
Am 22.08.25 um 21:42 schrieb Markus Ammann:
>> Wilhelm Wiegert wrote:
>>> Hallo zusammen,
>
> Frage: warum in de.rec.tv.technik? Das passt so überhaupt nicht.
> Da mir das eher nach einem Elektrothema aussieht XP & F'up2 nach d.s.i.e
Die Gruppe kannte ich überhaupt nicht.>
>>> ich benötige auch an den Außengrenzen meines Gartens WLAN-Verbindungen.
>>> Dazu bin ich auf die Idee gekommen, mit Powerline ins Gartenhaus zu
>>> gehen und dort einen WLAN-Accesspoint anzuschließen. Das war eine
>>> einzige Pleite:
>
> N.B. Statt Fragwürdiger Experimente mit Phasenkopplern (so heißen die
> Dinger) könnte man den Adapter im Garten lassen - und verschiedene
> Steckdosen (andere Stromkreise) im Haus probieren. Und dazwischen erst
> mal die Verbindung testen. Eine (von drei) sollte die gleiche Phase wie
> im Garten sein und die Beste Verbindung liefern - auch ohne Koppler-
> gedöns (das ein Elektriker in eine Verteilung installieren müßte).
Das Arbeitszimmer mit der Fritz!Box im 2. Geschoss hat zusammen mit einem weiteren Zimmer und dem Treppenhaus nur einen Stromkreis. Sogar das Licht hängt daran. Auf den Hintergrund hierzu und zu vielen anderen Mängeln möchte ich hier nicht eingehen; das gibt nur wieder Magenschmerzen.
Ist dann halt nur eine Längere Netzwerk-strippe zum Standort des
> Adapters nötig - wenn noch keine Netzwerk-dose in der nähe ist. >
>> Ich empfehle Dir, ein Leerrohr im Garten zu vergraben und Ethernet-Kabel
>> durchzuziehen.
>
> Wenn es der eigene Garten ist; man also nach belieben Buddeln darf; ist
> das die Beste Version.
Ja, aber bei der Hausdisposition auch die aufwändigste - zumindest zur Zeit (s.u.).>
Und Wenn man Sorge hat wg. Potentialausgleich oder Blitzeinschlag (und
> da im Gartenhäuschen auch Strom liegt) dann wäre eine Verbesserung statt
> des Ethernet-Kabels ein Pärchen Glasfaser-leitungen zu verlegen und
> einen Switch mit SFP Slot dran zu hängen. Solche Kabel gibt es auch
> fertig vor konfektioniert auf Wunschlänge und mit Wunsch-Steckern und
> auch in Nagetier-fester Erdkabel-Variante. Dann bräuchte man auch kein
> Leerrohr. Denn wenn man doch später mal das Ethernet durch Glasfaser
> ersetzen wollte müßte man an einem Ende Stecker an spleißen lassen
> (Kosten) oder welche finden bei denen der Stecker an einem Ende teilbar/
> Zerlegbar ist (Quelle?). Außer das Leerrohr ist groß genug das die
> Stecker mit durchgezogen werden können. Aber dann könnte es andere
> Probleme geben. Mit dem Rohr, seiner Verlegung, dem Wasserdichten
> einführen in Haus und Gartenlaube, Insekten die da durch krabbeln u.s.w...
Das wäre eine Option für 2027; denn dann wird sowieso alles anders, wenn ich (hoffentlich) einen Glasfaseranschluss bekomme. Die Anschlussbox kommt dann auf jeden Fall nach unten (entweder Keller oder Erdgeschoss). Darüber und über die weitere Verteilung im Haus werde ich mich dann beraten lassen.
Danke und viele Grüße Wilhelm