Schaltnetzteil beruhigen

Hallo zusammen,
ich hoffe, ich bin hier richtig. Ich habe ein Steckernetzteil das mich und (vor allem) meine Freundin in den Wahnsinn treibt. Bei (per
Fernbedienung) abgeschaltetem Verbraucher surrt das Ding so laut, daß es uns um den Schlaf bringt.
Verursacher ist erwartungsgemäß der hier abgebildete Transformator:
http://www.flickr.com/photos/44131755@N06/4316444740 /
Kennt Ihr eine Möglichkeit, das Netzteil zu beruhigen? Würde es helfen, wenn ich alle zugänglichen Stellen am Trafo mit Expoxy einkleistere? Oder brennt mir das Ding dann bei nächster Gelegenheit ab? Ist der Trafo vielleicht ein Standardtyp den ich durch ein straffer gewickeltes Exemplar austauschen kann? Wenn ja, wo bestellt man sowas am besten?
Als letzte Alternative bleibt natürlich der Komplettaustausch. Welches zuverlässige und natürlich leise Schaltnetzteil (12V/1,5A) mit gutem Wirkungsgrad könnt Ihr mir empfehlen?
Gruß und TIA, Willi
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Wilfried Anders schrieb:

primaerseitig abschalten bzw. Steckernetzteil aus der Dose ziehen
Gruss, Matthias Dingeldein
--
PS: Wenn der Farbton einer roten LED ins gelbliche uebergeht,
sollte man den Strom reduzieren. Das gleiche gilt uebrigens fuer
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Wilfried Anders schrieb:

Das Bild sieht danach aus, als wenn es nicht mit sehr viel Liebe zum Detail entwickelt wurde.
Ich vermute, das Ding macht Geräusche, wenn die Last unter eine Mindestlast sinkt und in den diskuntinuierlichen Betrieb übergeht.
Eine kleine Mindestlast sorgt für Ruhe, aber auch mehr Verlustleistung.
Es gibt durchaus Schaltnetzteile, die auch ohne Last keine Geräusche machen und nur ein paar Euro kosten. 12V sind da auch nicht grade exotisch.
Gruss Udo
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On 30.01.2010 18:33, Udo Piechottka wrote:

An dem Netzteil hängt ein Multimediaplayer (Linksys DMA2100), im Standby leuchtet eine rote LED, ein paar mA wird das schon ziehen, aber wohl nicht genug.

Das kann ich mir vorstellen, aber kannst Du mir ein konkretes Produkt empfehlen? Ich würde mich ungern erst durch die komplette Palette der entsprechenden Versender probieren bis ich ein leises Netzteil gefunden habe...
Gruß Willi
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Wilfried Anders wrote:

Das habt ihr sicher schon erwogen, aber: Was genau spräche dagegen, das Ding einfach spannungsfrei zu schalten, sprich: aus der Dose zu ziehen oder Äquivalentes?
Neben der nichtmehrigen Geräuschentwicklung spart eine solche Maßnahme auch noch Strom ...
vG, gerade erfahren habend, 2009 zu viel Abschlag für Strom gezahlt zu haben
--
"Wenn auf einem Parteitag zwei Leute für denselben Job kandidieren, dann
schreibt die Presse gleich von einer Kampf-kan-di-da-tur! Oh, eine
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On 30.01.2010 18:46, Volker Gringmuth wrote:

Dagegen spricht meine Faulheit.

Das Gerät zieht im Standby etwa 1W, damit kann ich leben.
Gruß Willi
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Wilfried Anders wrote:

Wir wettern so gern gegen den Pro-Kopf-Energieverbrauch in den bösen, bösen USA. Wie kommt der zustande? Genau so - es kostet den Einzelnen nicht viel, damit kann man leben, hat sich dran gewöhnt und sieht keinen Grund, das abzustellen.
Der einzige funktionierende Weg, Energie zu sparen, besteht leider darin, sie teurer zu machen. Denn man spart einfach nicht, solange man sich die Verschwendung leisten kann. Wenn jemand Bleifuß fährt, weil ihm das Spaß macht, kann ich es immerhin noch ansatzweise verstehen, die Endorphine gönne ich ihm. Aber ein Leistungsumsatz wie in diesem Beispiel, von dem man selbst nicht den geringsten Nutzen hat - abgesehen davon, daß die Ecke unterm Schrank 1 K wärmer wird - ist perfekte Verschwendung.
Individuell gesehen ist es verständlich, global gesehen ist es unvernünftig. Sorry, wenn ich das so undiplomatisch formuliere. Aber wenn wir alle nur da Leistung ziehen würden, wo wir sie auch wirklich nutzen, dann sähe die Ökobilanz der Menschheit anders aus.
Dabei sind die Maßnahmen so einfach. Bei mir hängt z.B. der komplette Schreibtisch - Lampe, Rechner, Monitor, Lautsprecher - an einer schaltbaren Steckerleiste. Baumarkt 10 EUR, unter die Tischplatte geschraubt und fertig. Ebenso die Medienanlage im Wohnzimmer, die Akkuladegeräte etcetera. Alles, was auch ungenutzt Strom zieht. Sobald nicht mehr gebraucht, Netzschalter aus. Und, wie gesagt, mein Abschlag wurde jetzt drastisch runtergesetzt ...
vG
--
"Um die Arbeitsplätze zu sichern, müssen Sie mindestens jeden Monat ein
neues Handy kaufen. Und kommen Sie nicht mit der alten Nummer, Sie hätten
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Volker Gringmuth wrote:

Ja, ja, immer auffe Amis schimpfen, woll? Also, Jahresfahrleistung unserer beiden Autos <5000km. Rest oeffentliche aber nur wenn noetig, per Pedes und so weiter, und das ist in Amerika. Nachmachen :-)
[...]
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /
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Joerg schrieb:

Hallo,
was machen schon zwei energiesparende Einwanderer unter Millionen von im Lande geborenen Energieverschwendern aus?
Bye
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Moin,
Volker Gringmuth wrote:

Das ist ja alles richtig. Aber angenommen es geht wirklich nur um den einen Watt in diesem Fall. Wie viel Energie kostet die Produktion einer Steckdosenleiste? Da ist immerhin Kupfer drin.
Klar kann man eine lächerliche Watt einsparen, aber dann sollte man auch bitteschön den Toaster um 1 Promille runterregeln (fällt ja garnicht auf), beim Auto tagsüber ohne Licht fahren, Die Umwelzpumpe der Zentralheizung erneuern und runterregeln, die Haustürklingelanlage drastisch umbauen (da dürften die meisten Trafos für die Niederspannung ständig mehr wegheizen als ein Watt) u.u.u..
Es mag zwar einfach sein, das eine Watt einzusparen, es bringt aber auch ebenso wenig. Wer sich deswegen eine schaltbare Steckdosenleiste kauft um sein Gewissen zu beruhigen, der belügt sein Gewissen.
CU Rollo
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Roland Damm schrieb:

ist eine Konstruktionsfrage, wieviel das Geraet zum Braeunen des Toastes braucht, und ja, auf sowas kann man durchaus achten

ja
klar, macht man am besten im Rahmen einer Erneuerung

wird gerne vergessen, sollte man mehr drauf achten

Es ist immer einfach zu sagen "der da drueben verbraucht aber noch viel mehr Energie, darum mache ich nichts". Dummerweise fuehrt das dazu, dass nie irgendwas gemacht wird, darum halte ich das fuer den verkehrten Ansatz. Wenn man durch ein simples Steckerziehen oder das Umlegen eines Schalters einfach so ohne Weiteres ein Watt Verluste vom Netz nehmen kann, dann sollte man das auch tun, egal ob nebenan noch ein kW einzusparen waere. Dass man das *auch* tun sollte ist klar, aber es ist mir unverstaendlich, warum Einsparpotentiale anderswo mich am Realisieren von Einsparpotentialen hier hindern sollten, die von ersteren voellig unabhaengig sind.
Gruss, Matthias Dingeldein
--
Die Krone der Schoepfung versucht intelligentes Leben im Universum zu
finden weil es das scheinbar auf dem Heimatplaneten nicht gibt.
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Matthias Dingeldein schrieb:

... der Heizungsanlage, wenn man die Rohre sowieso anfassen muss
Gruss, Matthias "Ingrid" Dingeldein
--
"Wir sind genau im Plan ... wir haben keinen Plan."
(der fuer den Umbau Zustaendige auf der Heimversammlung)
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Moin,
Matthias Dingeldein wrote:

Ich halte es für den Verkehrten Ansatz, sich über so Kleinkram wie schaltbare Steckdosenleisten Gedanken zu machen, zumindest wenn es wirklich nur um 1W geht. Sowas führt gerne dazu, dass das ökologische Gewissen beruhigt ist und man dann im nächsten Sommer wieder mit gutem Gewissen in den Urlaub fliegt.

Das sollte man sicher tun, nur sollte man sich dabei auch der Tatsache bewusst sein, dass man damit der Umwelt nur _ganz_ wenig geholfen hat.
Stell die einen stark übergewichtigen Typen vor, der am Kaffeetisch sitzt und sich gerade sein drittes Stück Schwarzwälder-Kirsch-Torte auftut. Wenn der dann beim diesem Stück auf die extra-Schlagsahne verzichtet mit dem Hinweis, er müsse auf seine Figur achten, wie betrachstest du diese Person dann? Mit der Einstellung: 'Ja, richtig, du solltest weniger Kalorien zu dir nehmen' oder belächelst du ihn nicht vielleicht doch eher ob seiner Scheinheiligkeit und Inkonsequenz?
CU Rollo
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Roland Damm wrote:

Und wenn man keine schaltbare Leiste kauft, dann flöge man nicht in den Urlaub? Oder wo liegt die logische Grundlage Deines Arguments?
Wieso es anscheinend schlechter ist, 1 W einzusparen statt es zu verbrauchen, ist mir immer noch nicht ganz klar. Lieber ein bißchen was getan als gar nichts. Obwohl es natürlich /noch/ besser wäre, viel zu tun als wenig.
vG, seine Urlaube wandernd verbringend
--
"Das ist Große Koalition: Die einen sagen, wir brauchen ein Auto; die
anderen sagen, wir brauchen ein Motorrad; was wird gekauft? Ein Mülleimer!
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Moin,
Volker Gringmuth wrote:

Also gut, noch mal genau: Natürlich ist nichts dagegen einzuwenden, auch kleine Verbraucher abzuschalten und natürlich nutzt es der Umwelt. Nur sollte man sich bei solchen Peanuts darüber im Klaren sein, dass es Peanuts sind.
Das 1W-Gerät nachts abzuschalten, um sein ökologisches Gewissen zu beruhigen, ist Augenwischerei.
Und immernoch steht die Frage im Raum, ob nicht die Produktion einer schaltbaren Steckdosenleiste mehr in der gesamt-Ökobilanz kostet, als 1W über die Zeit der Lebensdauer dieser Steckdosenleiste.
CU Rollo
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Roland Damm wrote:

D'accord. Ich frage mich nur immer noch, wieso Du diese Motivation von vornherein unterstellst.
vG
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"80 Prozent der Deutschen sind für Mindestlohn und gegen den
Afghanistaneinsatz. Aber nur 14 Prozent wählen die Partei, die das so sieht
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Moin,
Volker Gringmuth wrote:

Sicher wird niemand sein Gewissen absichtlich betrügen, von da her unterstelle ich nicht die _Motivation_, das Gewissen zu betrügen denn das wäre unsinnig, so eine Motivation kann es nicht geben.
Ich wollte nur ins Gedächnis bringen, dass solche einfachen Maßnamen zur Energieeinsparung auch nicht sonderlich viel bringen. Und merke: nicht viel ist mehr als nichts nichts, aber dennoch nicht viel.
CU Rollo
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Roland Damm schrieb:

Paar Gramm Kupfer und Plaste. Allerhöchstens 5kWh, sonst wär das Ding ja auch teurer. Schaltet die Leiste 5W Standbymüll weg, hat sie sich in einem Monat amortisiert (naja, wenn beinahe immer ein, dann gehts länger).

Fällt auf.
1 W * 24 h = 24 Wh (hmpf, war einfach) 1000 W * 0.01 h = 10 Wh
Den Toaster müsstest du schon um 200% runterregeln. Merke, stille Dauerfresser sind das Problem.

Reines beleuchtungstechnisches Problem, LED-Leuchten statt Halogen- Be-Leuchten.

Vollstä Zustimmung. Längst überfällig, hier fehlen wieder mal die Vorschriften, anders scheint es ja nicht zu gehen. Je nachdem gehen 100 W und mehr (Jahresmittel) für "Hilfsenergie Heizung" drauf, das wäre dann schon die Hälfte des typischen Personenverbrauchs an elektrischer Leistung im privaten Wohnen.

Äh, gibts die noch? Hier ist bei Ein-Knopf-Eine-Klingel-Anlagen 230V System üblich.

Läppert sich. Wieviele AKWs brauchts allein in DE um Standby durchzufüttern? Tja, das ist das Dilemma von "geringem Anteil".
--
mfg Rolf Bombach

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On 01.02.2010 21:08, Rolf Bombach wrote:

5W Standby pro Person wären 400MW. Das ist nichtmal ein halber Block.
Gruß Willi
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Moin,
Rolf Bombach wrote:

Energie kostet nicht überall auf der Welt so viel, wie Strom für den Endkunden in Deutschland, genauer gesagt kostet sie überall weniger. Die sonstigen Umweltschäden durch die Gewinnung der Rohstoffe sind auch noch einzuberechnen. Und die Entsorgung.

Toaster nur 6 Sekunden pro Tag? Aber gut, das Argument zieht.

Und wer hat sowas? Und wer vor allem legt beim Kauf auf sowas wert?

Hmm, bin dann wohl nicht up-to-date, kenne nur die Anlagen mit Niederspannung.

Na gut, bessere Vorschläge: 2 mal pro Woche Duschen, bei vernünftiger Qualität reicht ein paar Schuhe und eine Hose pro Jahr, pro Kopf braucht man etwa 8qm Wohnraum, wer mehr will, soll eine WG machen....
So Klimperkram wie Standbygeräte abschalten und Energiesparlampen verwenden hilft vielleicht, die Ökobilanz in CO2 umgerechnet von 10t/a (IMO waren die Zahlen in DE so in etwa) auf 9.8t/a zu senken, aber die Erde würde auf Dauer nur 2t/a vertragen. Alle Zahlen pro Kopf. Also wo bekommt man die anderen 7,8t her/weg? (Zahlen nur so aus dem Ärmel geschüttelt)
Das Problem ist das Mißverhältnis aus Gewissensberuhigung zu dem effektivem Nutzen für die Umwelt. Jemand der überall Energiesparlampen einbaut und schaltbare Steckdosenleisten hat und die auch gelegentlich abschaltet, hat ein gutes Gewissen. Dabei ist seine Ökobilanz nur um eine Kleinigkeit besser geworden. Es ist leider so, solcher Kleinkram hilft nicht wirklich.
Beispiel: Jemand der sich so eine Steckdosenleiste einsteckt, um der Umwelt zu nutzen, zu dem sagt man vielleicht, dass er umweltbewusst ist. Zu jemandem, der sich 40cm^2 Solarzelle aufs Dach packt, den belächelt man. Dabei bringt beides in etwa das gleiche. Das Problem ist die nicht den echten Zahlen entsprechende Wahrnehmung des Menschen. Karikiertes Beispiel aus der Praxis: Schenke deiner Freundin/Frau jeden Monat einen Blumenstrauß, und sie wird jahrelang glücklich sein. Schenke ihr dagegen bei der Hochzeit einen ganzen Blumenlaster und dann die nächsten 50 Jahre über keine Blumen mehr, und sie wird dich verlassen. Dabei ist die Menge die selbe.
Anderes Beispiel: Der letzte, der in Deutschland durch islamische Terrorismus getötet wurde, war laut einem einem Roman ein Bayrischer irgendwer damals vor etwa 600 Jahren. Dagegen werden pro Jahr je nach Schätzung 5000 bis 60000 Menschen in Deutschland durch Ärztepfusch getötet. Dennoch haben alle Leute Angst vor islamischem Terrorismus, jedoch kaum jemand hat Angst davor, seiner Gesundheit einem Arzt zu unterwerfen.
Solche Sachen lassen sich nunmal subjektiv nicht einschätzen, das Unbewusste macht einem jede vernünftige Abschätzung kaputt. Da helfen nur wirkliche Zahlen.
CU Rollo
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