Schutzkappe Leitungschutzschalter geg. versehentliches Schalten

Hallo NG,
gibt es für ganz normale Leitungsschutzschalter[1] sowas wie eine Schutzkappe zum aufsetzen die _versehentliches_ manuelles Schalten
verhindert? Es geht wirklich nur darum versehentliches Schalten zu verhindern, ich hab schon welche mit Schloss gesehen, das wäre übertrieben. Ich suche mehr eine Plastikkappe zum Aufstecken oder etwas nachrüstbares in der Art. Google hat mich nicht weiter gebracht...
Es geht darum Konflikte zwischen $putzfrau und Sicherungsautomat für den Server zu vermeiden. (Staff geht: Alle Sicherungen bis auf Server raus. $putzfrau kommt: Alle Sicherungen rein. Putzfrau geht: Alle Sicherungen samt Server raus)
Ein Freund hat vorgeschlagen einfach einen Klebestreifen drüber zu kleben, die Idee finde ich allerdings nicht so prickelnd :)
Lg und Dank, Olly [1] solche hab ich: http://www.conrad.de/script/einbauautomat_abb_b10.sap
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On 27 Apr., 18:42, "Oliver C. Thornton" <notforem...@oliver- thornton.invalid> wrote:

Zum nachrsten kenne ich leider nix fr derartige Flle. Aber es gibt Unterverteilungen , die eine Plastikkappe ber den Sicherungen haben. Wenn Du es so umbauen (lassen) kannst, dass der Server "seine" Sicherung/en in einer solchen Verteilung hat: Dann die Plastikkappe plombieren.
So sind die Stromkreise fr Server und Purzlicht sauber sichtbar getrennt, und dann klappt es auch mit der Putzfrau ;-)
hth, Andreas
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Am 27 Apr 2007 11:58:31 -0700 schrieb Andreas Tekman:

Wobei die vernünftigste Lösung ist sich zu fragen ob die Praxis am Sicherungskasten rummzufummeln gut ist. Putzfrau hat am verschlossenen Sicherungskasten nichts zu suchen, Stromkreise lassen sich auch gut per Schalter trennen.
gruss Markus
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Di dalam de.sci.ing.elektrotechnik Markus Philippi menulis sebagai berikut:
Hi Markus,

Ich kenne das aus Büros und Verkaufsräumen eigentlich nur so, dass die Beleuchtung über den Sicherungskasten geschaltet wird und teilweise gar keine "normalen" Lichtschalter existieren. Ich hab das immer bei "Betriebsvorschrifen" eingeordnet. Vielleicht liegts auch daran, dass man 20 Sicherungen platzsparender unterbringen kann als 20 Lichtschalter :)
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Oliver C. Thornton wrote:

Varianten:
1. In einem Kasten sind sowohl LS-Schalter als auch "normale" Schalter, räumlich und optisch getrennt.
2. In einem Kasten befinden sich zwei Kreise, der eine geschaltet, der andere nicht. Somit ist abends (normalerweise) nur ein einziger, dreipoliger Schalter zu betätigen.
Thomas
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Di dalam de.sci.ing.elektrotechnik Thomas Rachel menulis sebagai berikut:
Hi Thomas,

Die erste könnte passen. Eine Reihe war meistens "interne Technik" (Steckdosen etc.) die andere Lichtschalter (in Form von Sicherungen). Wahrscheinlich weil B10er einfach billiger sind als normale Lichtschalter :)
Ich hab mich jetzt übrinx für die Variente mit den Büroklammern entschieden nachdem ich das zuerst für absurd hielt, dann allerdings genaueres zur "Freiauslösung" gelesen hab. (Ich wusste bis dato nicht, dass man die Hebel "legal" blockieren darf).
Lg, Olly
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Das ist für die Pappnasen, die meinen, die Schalter mit Isolierband fixieren zu müssen...oder eben mit Büroklammern :-) Meiner Erinnerung nach ist das sogar Vorschrift, daß die auch abschalten müssen, wenn der Hebel blockiert wird.
Ralph.
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Di dalam de.sci.ing.elektrotechnik "Ralph A. Schmid, dk5ras" menulis sebagai berikut:
Hi Ralph,

Da ausnahmslos alle Sicherungen (ausser FI) im Haus irgendwelche Bohrungen/Löcher haben und im Zubehör verbogene Büroklammern für viel Geld angeboten werden gehe ich doch mal stark davon aus, dass diese Löcher genau dafür gemacht sind? :)
Lg, Olly
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On 5 Mai, 20:24, "Oliver C. Thornton" <notforem...@oliver- thornton.invalid> wrote:

Das wre doch mal was fr "Die Sendung mit der Maus". Ein Saal mit hundert Arbeitern mit einem grossen Berg Broklammern in der Mitte, die dann in "Hai Teck Automaten Blockierer" umgearbeitet werden... SCNR Harald
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wrote:

Das war sogar bei den alten Schraubautomaten vor ber 30 Jahren schon so. Gruss Harald
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Markus Philippi schrieb:

So ist es, man nimmt sinnvollerweise zwei Kästen, einen für die Leitungsschutzschalter&Co, den anderen für die Schalter. Sieht man allerdings ehr selten so, eine positive Ausnahme war kürzlich die Anlage in einem kleinen Imbiss, die war wirklich mustergültig aufgebaut, hatte allerdings auch kein Strippenzieher gemacht sondern ein Anlagenbauer.
Gruß Dieter
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Di dalam de.sci.ing.elektrotechnik Andreas Tekman menulis sebagai berikut:
Hi Andreas,

Das wär ja wieder Arbeit :)
Spricht was dagegen halbierte Plexiglas-Rohre über die relevanten Sicherungen zu stecken/kleben? So kann sich der "Schalter" frei bewegen aber um manuell zu schalten müsste man von der Seite mit einem Kugelschreiber drunter, das würde gegen versehentliches Schalten reichen.

Da hab ich so meine Zweifel... "Ich hab übrigens die Kabel geputzt". Ich warte noch auf den Tag an dem ich die Tastaturen in der Spülmaschine finde. Wie als plötzlich die Steinsalz-Lampe fehlte. "Die war verstaubt, ich hab sie in die Spülmaschine" und weg war sie :)
Lg, Olly
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Oliver C. Thornton schrieb:

ROFL, der war gut!
Gruß Dieter
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Hallo, Dieter,
Du (dieter.wiedmann) meintest am 28.04.07:

Nur nicht sonderlich wahrscheinlich. Eine solche Lampe besteht aus mehr als nur dem Salzklumpen; Putzfrauen dürften Gegenstände mit Netzanschluss nicht in die Spülmaschine stecken.
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen schrieb:

Zwischen dürfen und tun sind Welten. Erst kürzlich beim Weiße Ware Händler: Schlagmesserkaffeemühle war nach Reinigung in der Spülmaschine defekt, Händler klärte Kundin darüber auf, dass mandas Ding ja auch nicht in selbige stecken dürfe, wie sogar in der Bedienungsanleitung stehe. Uneinsichtige Kundin meinte: "Wie? Die Bedienungsanleitung muss man lesen?".
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann schrieb:

Wenn du ein neues Spielzeug bekommst, ließt du etwa vor Betrieb erst das Handbuch? Wie das Netzkabel einzustecken ist und wo der Netzschalter sich befindet ,findet Mann doch intuitiv. Oder hat sich da ewas geändert? Wundern täte mich das inzwischen nicht mehr ;-)
--
mfg hdw

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Horst-D.Winzler schrieb:

Eigentlich schon, aber ich würde auch ohne nicht auf die Idee kommen 'Katze in Mikrowelle'.

Es gibt im Jubelelektronikbereich mehr als genug Geräte, die sich weder intuitiv bedienen lassen, noch eine vernünfige Anleitung beiliegen haben. Geiz rules!
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann schrieb:

Nun ja, Katzen meiden doch Schwimmbecken. Aber du nennst auch keine Katze dein eigen ;-)
Aber bei neueren Meßgeräten sind die Erklärungen für die jeweilige Funktion der Bedienelemente ihnen als Menü hiterlegt.
Wieder eine, an "Abenteuer", ärmere Arbeitswelt ;-(
Aber tröstlich ist es, das Netzschalter in der Regel leicht identifizierbar sind ;-)

Nun ja, die Hersteller wollen den Käufern weißmachen, das sie jeden Schnickschnack unbedingt brauchen. Ist etwas nicht vorhanden, wird auch das als Neuerung angepriesen.
Schnickschnack verkauft sich halt gut. Die Konsumenten scheinen das mehrheitlich auch glauben zu wollen.
Ein Selbsterklärende Bedienbarkeit von Geräten entspricht halt nicht dem Zeitgeist ;-(
--
mfg hdw

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Horst-D.Winzler schrieb:

Wie willst du das Handbuch verstehen, wenn du nicht schon vorher spielerisch rausgekriegt hast, wie das Teil funktioniert?
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mfg Rolf Bombach

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Rolf_Bombach schrieb:

Zustimmung! Erst schauen wie Teil funktioniert, dann Handbuch. Sonst weiß man(n) doch gar nicht, was wichtig ist ;-)
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mfg hdw

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