Solarstrom

robert schrieb:


Solarstrom wird überwiegend zur Mittagszeit erzeugt, da ist die eingespeiste Leistung besonders wertvoll. Man müsste ein Solarprofil mit den EEX Preisen über ein Jahr multiplizieren. Ich bin mir recht sicher, dass dann deutlich mehr als der Preis für Base oder Peak (ist streng genommen Mittellast über 12h) herauskommt.
Gruß Gunnar
--
/^\
\ / Plain-Text Ribbon Campain
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Hallo, Gunnar,
Du (gunnar.kaestle) meintest am 22.07.07:

Du bist sicher, dass die derzeit üblichen Photovoltaik-Anlagen so viel Leistung garantieren können, dass sie am EEX-Handel teilnehmen können?
Da könnte ich ja glatt noch meinen Fahrrad-Dynamo als weitere Energiequelle vermarkten!
Viele Gruesse! Helmut
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Helmut Hullen schrieb:

Die Größe der Anlage spielt doch keine Rolle, wenn ich deren Output mit einer Referenz wie den Stundenkontrakten der EEX bewerten möchte. Auch mit dem elektronischem Zähler und dem Preissignal an der Steckdose kann man den Verbrauch von Tarifkunden 1/4h-scheibchenweise bepreisen. Dazu kann man sich selbst ein Preisprofil ausdenken oder nimmt das von der EEX oder eines anderen Leitpreisgenerators.
Gruß Gunnar
--
/^\
\ / Plain-Text Ribbon Campain
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Helmut Hullen schrieb:

Ich bin's.

Nur zu!
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Gunnar Kaestle schrieb:

Nicht nur das. Solarstrom wird üblicherweise ins Niederspannungsnetz eingespeist. Da sind die Strompreise sowieso deutlich höher denn "ab Kraftwerk" in Höchstspannung.
Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Werner Haselsteiner wrote:

Der klitzekleine Nachteil ist, daß die Zellen grad dann am meisten Strom erzeugen, wenn er nicht gebraucht wird: im Hochsommer.

Da kannst du zwar ernten und subventioniert abverkaufen aber das Netz muß dafür andere Kraftwerke zurückfahren. Die teuren Kraftwerke laufen leer und Kosten fallen an für nix.
:-(
--
Haben Sie keine Angst vor Büchern! Ungelesen sind sie harmlos.
http://www.meg-glaser.biz/wiz/power-cons.html
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Franz Glaser (KN) schrieb:

Das habe ich aber ganz anders gehört. Gerade im Hochsommer, wenn die Klimaanlagen laufen, wird der Strom benötigt. Auch haben die Kraftwerke in diesen heißen Tagen das Problem der Kühlung.
Gunther
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Hallo, Gunther,
Du (Diehl) meintest am 12.07.07:

Nicht überall. In texanischen Städten etwas eher, in Hamburg oder Palermo nicht so sehr, in Rotenburg/Wümme oder Rotenburg ob der Tauber wohl vernachlässigbar.

Nicht jeder Typ ... auch deshalb werden die Grosskraftwerke am ehesten im Sommer gewartet.
Viele Gruesse! Helmut
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Helmut Hullen wrote:

Nunja, aber es ist ein gutes Argument. Auch die Betonwerke rennen im Hochsommer wie wild und die Ventilatoren zum Wäschetrocknen.
Die Windkraftwerke stehen oft still, da schadet es nicht, wenn die Si-Scheiben einspringen (wieder ein cent-Argument :-) bloß näch- tens ist nix.

eh klar, weil sie wenich leisten wegen Wassermangels ;->
MfG
--
Haben Sie keine Angst vor Büchern! Ungelesen sind sie harmlos.
http://www.meg-glaser.biz/wiz/power-cons.html
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Gunther Diehl wrote:

Gutes Argument, danke!
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Franz Glaser (KN) schrieb:

Der klitzekleine Vorteil ist, dass die Zellen grad dann am meisten Strom erzeugen, wenn er besonders stark gebraucht wird: zur Mittagszeit.

Es ist ja schon länger bekannt, das die vorranginge Einspeisung von EEG-Strom durch die Verschiebung der Merit-Order-Kurve zu einer Strompreissenkung führt. http://www.wind-energie.de/fileadmin/dokumente/Themen_A-Z/Kosten/HWWA_EEG_drueckt_Strompreis.pdf
Damit müssen die teuren (Spitzenlast)Kraftwerke nicht einschalten und der Preis bewegt sich (für alle Kapazitäten) nach unten.
Kalkuliert wurden EEG-Ausgaben von 3 Mrd. Euro, durch den Merit-Order-Effekt spart der Stromkunde 5 Mrd. Euro. Man oder besser die Volkswirtschaft kauft also EEG-Stom ein und drückt dadurch den EEX-Preis ein wenig nach unten, so dass auch die Grundlast-KW-Betreiber einen Tick weniger an ihrem Strom verdienen.
Siehe auch: http://www.erneuerbare-energien.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/erfahrungsbericht_eeg.pdf
Gruß Gunnar
--
/^\
\ / Plain-Text Ribbon Campain
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Gunnar Kaestle schrieb:

http://www.wind-energie.de/fileadmin/dokumente/Themen_A-Z/Kosten/HWWA_EEG_drueckt_Strompreis.pdf

Jupp, das scheint jetzt schon voll durchzuschlagen: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID7158968_,00.html
--
mfg Rolf Bombach

Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Rolf_Bombach schrieb:

Entweder musst Du mit ein paar Nachbarn zusammenlegen, um an Großhandelskonditionen ab EEX-Hub + Transportkosten zu kommen. Oder Du wechselst Deinen Stromlieferanten - Ökostrom ist gar nicht mal so teuer... http://www.stromtarife.de/ergebnisse/haushalt_schnell.php?kwh 00
Gruß Gunnar
--
/^\
\ / Plain-Text Ribbon Campain
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Moin,
Rolf_Bombach schrub:

http://www.wind-energie.de/fileadmin/dokumente/Themen_A-Z/Kosten/HWWA_EEG_drueckt_Strompreis.pdf
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID7158968_,00.html
Tcha. Die Rechnung im obigen Link schafft ja auch zu beweisen, dass der Einsatz von teureren Kraftwerken den Strompreis reduziert. Eigentümlich... Was vergessen wurde ist, dass Spitzenlastkraftwerke, wenn sie seltener eingeschaltet sind, noch teurer werden. Den Preis, für den ein Kraftwerk Strom produzieren kann einfach als Konstante anzunehmen, ist nicht sehr realistisch.
CU Rollo
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Nur noch mal zur Erkärung: In der Merit-Order-Kurve werden alle Kraftwerke dem Angebotspreis nach geordnet. Zuerst die Grundlastkraftwerke wie Laufwasser, Atom und Braunkohle, dann die Mittellastkraftwerke wie z.B. Kohle, dann Spitzenlast wie GuD-Anlagen und reine Öl- und Gasturbinen. Da wo sich die Angebotskurve mit der Nachfrage trifft, kommt der Börsenpreis zustande, der für alle gilt, also z.B. bei 5 cent/kWh.
Der Trick ist nun dabei, dass Windstrom nicht mit den 8 ct in diese Kurve eingeordnet wird, sondern er wird aus einem anderen Topf bezahlt und kommt somit zu 0 cent als Vorrangstrom in dieses Spiel mit hinein. Entweder kann man es sehen, dass der Ökostrom von links unten die Kurve nach rechts verschiebt oder einen Teil der Nachfrage deckt, die dann weniger aus dem konventionellen Kraftwerkspark benötigt.
Somit wandert der Schnittpunkt zwischen Angebot und Nachfrag am steilen Ende der Angebots-Kurve nach unten. Ein paar Hausnummern: Angenommen, es werden 2 GW eingespeist, dann kostet das bei 80 Euro/MWh Wind 160 TEuro pro Stunde. Gleichermaßen sinkt der Börsenpreis für die verbleibenden konventionellen Kraftwerkskapazitäten, die den Rest von z.B. 62->60 GW tragen, um 0,3 Cent pro kWh, was 3 Euro/MWh * 60 GWh = 180 TEuro pro Stunde spart.

Wenn ein Kraftwerk erstmal steht, dann sind die Investitionen sogenannte "sunk cost", die keine Rolle für die Beteiligung am Markt mehr spielen. Auf Dauer sollte man natürlich einen Deckungsbeitrag erzielen, der auch die Investitionsausgaben wieder einspielt - aber im schlimmsten Fall verliert der Betreiber die Lust, eine neue Anlage zu erstellen. Also: für die Investitionsentscheidung sind die Vollkosten wichtig, für den Betrieb nacher nur noch die variablen Kosten. Und wenn man sich anschaut, was denn Grundlast, Mittellast, Spitzenlastkraftwerke sind, dann kommt diese Einordnung nur aus den Betriebskosten (im Wesentlichen sind es Brennstoffkosten) zustande, weniger aus den technischen Gegebenheiten.
Spitzenlastkraftwerke zeichnen sich demzufolge mit hohen Brennstoffkosten aus bei geringen Investvolumen. G (ohne D) Turbinen-Komplexe haben einen Wirkungsgrad von nur 35-39%, aber kosten in der Anschaffung sehr wenig (200-300 Euro/kW), GuD-Anlagen kosten wegen des voluminösen Dampferzeugers das Doppelte, bei Kohlekraftwerken kommt noch eine Rauchgasreinigung dazu (~1.000 Euro/kW) und Kernkraftwerke sind besonders aufwändig (2000-3000 Euro/kW). Fazit: Das Spitzenlastkraftwerk ist darauf getrimmt, häufig zu stehen - günstig in der Anschaffung und es darf im Betrieb ruhig etwas teuerer sein.
Der obige Link zur Tagesschau ist eine Folge der Entflechtung. Das hatte zur Folge, dass die Erzeugung vom Vertrieb getrennt wurde und daher konnte der Stromvertrieb keine Vorzugskonditionen bei der konzerneigenen Kraftwerkstocher ergattern, sondern hat diesen Strom zu Marktkonditionen einkaufen müssen. Somit hat sich in der letzten Zeit die Power-Generation Tochter eine goldene Nase verdient und der Vertrieb konnte die Preissteigerungen seit dem Abbau der Überkapazitäten nicht so weitergeben, wie er es wollte. Diese Schranken sind nun gefallen und nun wird halt kräftig zugelangt. Da hilft nur, den Anteil der wechselbereiten Kunden im System zu erhöhen.
Gruß Gunnar
--
/^\
\ / Plain-Text Ribbon Campain
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Moin,
Gunnar Kaestle schrub:

Gut, das System ist klar. Ich frage mich nur, wie der Markt auf eine solche Änderung reagieren wird. Hat mal jemand untersucht (sicher hat das mal jemand) ob ein solches System überhaupt stabil ist respektive zum günstigst möglichen Durchschnitts-Strompreis konvergiert?
CU Rollo
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
[Merit-Order-Effekt]

http://www2.tu-berlin.de/fak3/ifet/ensys/downloads/publications/ehlers_2007_marktmacht.pdf Da ergibt sich kein Durchschnittsstrompreis. Der Market Clearing Price (MCP) ist immer der des gerade noch akzeptierten teuersten Angebots. Das kann mal auch als Grenzkosten des letzten zugeschalteten Kraftwerks interpretieren.
Der umgekehrte Fall der Ausübung von Marktmacht (Zurückhaltung von Kapazitäten zur Strompreissteigerung) funktioniert so: Ein Kraftwerk SL1 mit hohen Erzeugungskosten p_SL1, was im Normalfall noch angefordert werden würde, wird nicht angeboten. Deswegen kommt das etwas teurere Kraftwerk mit p_SL2 zum Zuge und bestimmt den Marktpreis MCP.
Man verliert einen kleinen Gewinn mit SL1, weil SL2 eventuell vom Wettbewerber ist. Sofern man aber noch genügend Basis- und Mittelkraftwerke am laufen hat, macht das nichts, weil sich deren Deckungsbeitrag nun durch den höheren MCP um die Marge p_SL2-p_SL1 erhöht.
Ergo: Kraftwerk ausschalten lohnt sich, wenn es sich in dem Teil der Merit Order Kuve mit hoher Steigung befindet und sich in diesem Teil Angebot und Nachfrage kreuzen. Weiterhin sollte man reichliche Basis- und Mittellastkapazitäten in Produktion haben, um am Preisanstieg zu Partizieren. Weiterhin profitieren auch die Konkurrenzunternehmen der Power-Generation Sparte.
Gruß Gunnar
--
Do you want to be an evangelist?
See http://www.mozilla.org/projects/tech-evangelism and report all
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Gunnar Kaestle schrieb:

Nein, das funktioniert natürlich nicht, weil der Anbieter sowieso nicht so dämlich ist, SL1 mit p_SL1 zu melden, sondern gleich p_SL2-epsilon verlangt, denn dann hat er den Zusatzerlös realisiert *und* den Wettbewerb ausgestochen.

1. Gewinnstreben ist völlig normal: Kartellgesetze verhindern nur Monopolgewinne, aber nicht, daß Anbieter unabgesprochen die Preise hochhalten. Wer behauptet denn, daß Energieversorger wohltätige Einrichtungen sind oder sein sollten? *Falls* der Staat wollte, daß die Strompreise niedrig gehalten werden, brauchte er bloß selbst einige Spitzenlastkreaftwerke betreiben, die zu Selbstkosten einspeisen, dann hätte er dem Spielchen in die Suppe gespuckt. Aber: Will er das denn? Denn:
2. hat die von Dir behauptete Strompreissenkung durch EEnG-Einspeisung um 2 Mrd. Euro doch eine ökologisch kontraproduktive Steuerungswirkung: Es ist doch gerade ein hoher Strompreis, der die Nachfrage drosselt. Mit diesem Argument müßte die Einspeisungsvergütung soweit angehoben werden, das sie den Netto-Entlastunsgeffekt vernichtet.
Allerdings sind die Förderprogramme mit ihrer nationalen Orientierung blauäugig (um nicht zu sagen: verlogen): Wenn es wirklich um die ökologischen Wirkungen ginge, müßte man deutsche Investoren fördern, die PV-Anlagen in den südlichen Mittelmeerländern (Spanien, Süditalien, Griechenland) betreiben, wo der technisch gleiche Investitionsaufwand die doppelte Energiemenge aus den Anlagen herausholt - ein Solardachbörse-NordWest-Programm in Bremen mit einem Ertrag von 820 kWh/a pro kW_peak ist ein Schildbürgerstreich.
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

So isses.

Die ökologische Wirkung des EEG beruht darauf, dass ökologisch wertvoller Strom den ökologisch weniger wertvollen Strom ersetzt. Die Reduktion der Nachfrage wird sich kaum einstellen - der Stromkonsum ist (noch) nicht vom Wirtschaftswachstum entkoppelt und sehr unelastisch gegenüber dem Preis. Das was man bezüglich eines weichen Nachfrageanstieges auf dem Börsenparkett sieht, sind eher derivative Spiegelbilder der Erzeugungsseite.

Das EEG ist für den Gesetzgeber so schön, weil es für ihn aufkommensneutral ist. Leider kann die Bundesregierung nicht süditalienische Netzbetreiber verpflichten, an dem Umlageverfahren teilzunehmen. Eventuell macht das ganze Schule, und wird dort in ähnlicher Form umgesetzt. Übersetzungen in verschiedenen Sprachen werden angeboten: http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/5982 / Dann könnten die erfahrenen Anlagenbauer auch dorthin exportieren.
Aber auch in wenn in 20 Jahren PV-Strom deutlich billiger geworden ist und ohne Zweifel einen höheren Ertrag in sonnenverwöhnten Gefilden abwirft, dann kann er auch in Deutschland einen wichtigen Beitrag zur Energieautarkie leisten. Man darf nicht vergessen: Bei uns sind die Netze darauf ausgelegt, im Durchschnitt weniger als 100 km von der Quelle bis zur Senke überbrücken zu müssen. Daran wird sich auf die Schnelle nicht so viel ändern, auch wenn die Transportkapazitäten für Hydropower aus Norwegen und Solar + Windstrom über die Straße von Gibraltar zunehmen werden.
Gruß Gunnar
--
/^\
\ / Plain-Text Ribbon Campain
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Gunnar Kaestle schrieb:

Sie kann den Wohnsitz-Netzbetreiber des Investors verpflichten, den in Italien produzierten Solarstrom aufzukaufen. (Die Durchleitungsverpflichtung nach EU-Recht besteht bereits.)

Warum sollte das so sein? Die Technik ist ziemlich ausgereizt.

Jedenfalls in der Schilda-Denkweise.

Du überschätzt den Aufwand für Fernleitungen. 1 MV ist machbar, reicht für 1.000 km und deckt damit ganz Europa entfernungsmäßig ab.
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Polytechforum.com is a website by engineers for engineers. It is not affiliated with any of manufacturers or vendors discussed here. All logos and trade names are the property of their respective owners.