Solarstrom

Ralf Kusmierz wrote:


der arme Radfahrer :-( kein Mitleid vom Stadtmusikanten!
Wenns doch wenigstens _meine_ Photozellen gewesen wären aber es war nur mein alter Kombi.
;-)
--
Haben Sie keine Angst vor Büchern! Ungelesen sind sie harmlos.
http://www.meg-glaser.biz/wiz/power-cons.html
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Dachfenster müssen wir also auch gleich verbieten. Oder Autos.
vG
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Ceterum censeo Popocatepetlum non in Canada sed in Mexico situm esse.

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Volker Gringmuth wrote:

Dachfenster liegen nicht so flach und Autos sind kleiner. Außer- dem finde ich überhaupt, daß die Photozellen weniger Licht ref- lektieren sondern umwandeln sollen. Dafür werden sie bezahlt.
MfG
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Moin,
Franz Glaser (KN) schrub:

Meistens so flach wie das Dach und die Solarzellen dadrauf.

Immernoch groß genug, dass sie von Fahrradfahrern umgefahren werden können.

Versucht man ja, aber eine Entspiegelung ist auch nicht umsonst zu bekommen. Und Wetterfest sollte sie auch noch sein.
Überhaupt, die Sonne hat mindestens Laserschutzklasse 3-irgendwas, der Betreiber müsste also schon längst vor Gericht stehen. Tut er aber nicht:-). Die Solarzellen reflektieren vielleicht 10% davon, je nach Winkel. Das ist nix im Vergleich zu einem richtigen Spiegel. Aber die Sonne eben...
CU Rollo
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Roland Damm wrote:

:-( ich könnt argumentieren /!/ was derwöll, es hülft nix :-(
--
Männer, die sich an ihren Kindern die Zähne ausbeißen, tendieren
dazu die Welt zu verbessern; Frauen hingegen beginnen ihre Männer
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Christoph Müller schrieb:

Hallo,
ach, zur Erzeugung des für den Bau des Kraftwerks benötigten Stahls, Elektrolytkupfers, Zements, Isoliermaterial braucht man nicht viel Energie? Für die Weiterverarbeitung, den Transport und den Bau auch nicht?
Bye
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Uwe Hercksen schrieb:

PRO kWh ELEKTRISCHER Leistung - nicht Energie.
Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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Sorry, diese Antwort wirkt bei Deinem Anspruch auf den von Dir gefundenen "Stein der Weisen" nicht wirklich seris.
Leistung wird in Watt gemessen, Energie in Leistung * Zeit. Die Einheit Kilowattstunde kWh bezeichnet eine Energie, die Aussage "pro kWh elektrischer Leistung - nicht Energie" ist also in sich widersprchlich.
Ich vermute mal, da Du auf die im Laufe eines Kraftwerklebens erzeugte (korrekterweise "in elektrische Energie umgewandelte") Energiemenge abzielst, gegen die die zum Bau bentigte Energiemenge marginal sei. Das ganze hat mit der Leistung eines Kraftwerks nur am Rande zu tun.
Martin
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Martin J schrieb:

Uups. Hab' ich gar nicht gemerkt. Kriegst 100 Punkte von mir. ;-)
Den gefundenen Fehler darfst du natürlich ebenfalls behalten.
Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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Christoph Müller schrieb:

Hallo,
hmm, was wolltest Du mit dieser fehlerhaften Zeile eigentlich wirklich sagen?
Bye
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Uwe Hercksen schrieb:

Fehler ist Fehler. Sorry. Darfst ihn auch behalten. ;-)
Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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Christoph Müller wrote:

Das hättest du ihm privat mailen sollen, so kann dir passieren, daß der Fiskus auf dich aufmerksam wird!
Servas
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Weniger als fr eine Solarenergieanlage gleicher Leistungsfhigkeit.
Oder glaubst Du die Solaranlage steht und funzt ohne Betonfundament, Stahltrgern und -Rahmen, und ohne Kupferleitungen?
hth, Andreas
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begin quoting, Uwe Hercksen schrieb:

Richtig.
Gruß aus Bremen Ralf
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Uwe Hercksen schrieb:

Ist lange her und Quellen hab ich leider auch nicht, aber irgendwann hatte ich mal einen Artikel gelesen über den Strombedarf einer französischen Uran-Anreicherungsanlage (in der allerdings wohl auch Waffenfähiges Uran erzeugt wird). Da war die Rede davon, dass 2 Kohle-Kraftwerke in der Nähe fast ausschließlich für diese Anlage Strom produzieren. Gibt's zu dem Thema verlässliche Informationen?
Gruß, WiWo.
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Winfried Wolf schrieb:

Solche Zahlen geistern in der Tat rum. Das wären dann etwa 3% des selber produzierten Stroms, der wieder in die Brennelement- fabrikation fliessen würden. Das mindert den Wirkungsgrad des Kernkraftwerks um einen Prozentpunkt.
Die andere Aussage, dass Kohlekraftwerke die Anreicherung speisen würden, ist mit Vorsicht zu geniessen. Es gibt einen totalen Bedarf an Strom und eine totale Produktion an Strom. Ob der zuerst ins Netz gelangt und damit "anonymisiert" wird, ist nebensächlich. In der Summe produziert jedes Kraftwerk für den Strom-mix und jede Fabrik, für angereichertes Uran oder für Solarzellen, verwendet Strom aus diesem Mix. Aber da wird wirklich viel Mist erzählt, auch von Autoren, die es besser wissen sollten.
--
mfg Rolf Bombach

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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Christoph Müller schrieb:

Nein, das "meint man" keineswegs, sondern die Frage ist sehr konkret, ob aus PV-Anlagen mehr Energie herauskommt, als über deren Herstellung, Installation und Betrieb verbraucht werden. Und diese Frage ist vollkommen berechtigt, denn wenn das nicht so wäre, dann wäre es offensichtlich sinnvoller, es bleiben zu lassen, weil dann nämlich netto Energie eingespart würde.
Und es gibt eine ganz einfache Antwort auf diese Frage: Da der Aufwand selbst nicht subventioniert ist, beinhalten die Errichtungspreise offensichtlich auch den Energieaufwand - mit den bekannten Energiepreisen läßt sich der maximale Einsatz ganz gut abschätzen. (Im Detail ist es etwas schwieriger, weil man dabei nämlich feststellt, daß die Anlagen ausgesprochen teuer sind und daher der Preis theoretisch Platz für einen negativen Erntefaktor läßt - da müßte man dann die Kostenarten wieder differenzieren, und damit kommt man in logische Probleme, weil man letztlich jeden Aufwand auch als Energieaufwand interpretieren könnte, so, wie die Gesellianer das analog mit ihrer wirren Zinstheorie machen.)

Offensichtlicher Unsinn: Z. B. sind Kohlekraftwerke vergleichsweise spottbillig, können also nur wenig Energie verbraucht haben, produzieren aber ersichtlich massig Energie. (Daß sie dabei Kohle und Sauerstoff verbrauchen und Abfälle produzieren,ist vollkommen selbstverständlich und bedarf keiner Erörterung, ist aber auch explizit nicht die Frage - die wäre, ob sie ggf. *trotz* der umweltbelastenden Faktoren weniger Energie produzieren als zur Errichtung und zum Betrieb erforderlich und sie daher möglicherweise netto keinen Strom einspeisen, sondern verbrauchen; das ist offenbar aber nicht so.)
Deine Nebelwerfereien sind seriösen Diskussionen ersichtlich abträglich.

Eben.
Nein, weil der da gar nicht hingehört.

Zu recht: Kohle kann man genauso wenig essen wie Lichtstrahlen, auch keine Häuser daraus bauen. Sie ist ein Rohstoff, den man eben nur bestimmungsgemäß sinnvoll nutzen kann, sonst hätte sie in etwa den Wert von Meerwasser oder Saharasand.

Ich weiß nicht, wer "sie" sind, aber es ist wenig zielführend, Schwachsinn zu zitieren. (Und ja, es wäre natürlich wünschenswert, daß sich Sonnenlicht auch mit höheren Wirkungsgraden nutzen ließe, aber das ist eine Optimierungsaufgabe mit der Zielgröße kWh/Euro und nicht kWh/m^2, da Sonnenlicht im Gegensatz zu Kohle nichts kostet, wenn man's nicht gerade dem Nachbarn abschattet (der Flächenbedarf geht in den Solarenergiepreis natürlich auch ein).)
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz schrieb:

Demnach dürfte man ja überhaupt keine konventionellen Kraftwerke betreiben. Die Brauchen Energie für ihren Bau (wie die Solarzellen) UND später auch noch im Betrieb. Wie soll da jemals mehr raus kommen als man rein steckt? Das wird wohl nur von Solarzellen erwartet. Nur - im einen Fall rechnet man die Betriebsenergie und im anderen Fall nicht. Der Grund dafür dürfte der Umweltschaden sein.

Wozu braucht man dann den Erntefaktor? Was will man damit feststellen?

Bestimmungsgemäß heißt dann aber auch CO2-Anreicherung in der Atmosphäre. Dann müsste man ja noch irgendwas unternehmen, um auch mit Solarzellen CO2 zu produzieren. Das halte ich ausgesprochenen Schwachsinn.
Kohle kann man ja im Prinzip auch als Behälter für Wasserstoff verwenden und z.B. Benzin oder sonst was draus machen. Was heißt also "bestimmungsgemäß" im Zusammenhang mit Kohle?
Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Christoph Müller schrieb:

"Demnach" - und schon weiß man, daß man nicht mehr weiterzulesen braucht, weil der Rest auch Schwachsinn ist.
Gruß aus Bremen Ralf
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X-No-Archive: Yes Ralf Kusmierz wrote:

Ach wie süß, das ist doch nur die modernere Version von "Also", die gottseidank aus den Texten verschwindet.
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