Spannungsschwankungen an Bahnsteckdose



Im 18. Jh. war Norwegen tatschlich einer der greren Eisenerzlieferanten in Europa; im 20. lieferte es jedoch nur noch den (eisfreien) Versandhafen.
Gru Hans
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Uwe Hercksen wrote:

Aus Plastik :-)
http://www3.towerhobbies.com/cgi-bin/wti0001p?&I=LXAYUF&P=W
--
SCNR, Joerg

http://www.analogconsultants.com /
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Am 11.07.2012 16:22, schrieb Joerg:

N... das konnte man spter auch. http://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_S_499.0 Stichwort ist "Laminatka"
Gru Ralf
-- "Sicherungstechnik ist praktizierte Paranoia. Und das ist auch gut so." Dirk Moebius in deb*
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Roland Ertelt schrieb:

Gab es deswegen eventuell hufiger mal Brnde in den Maschinen?
Guido
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Und so sprach Guido Grohmann:

Brennen tun (alte) Loks nur, wenn sie schlecht gepfkegt sind, und Ölreste an heißen Stellen angesammelt werden.
Neue Loks (von Siemens) brennen hin und wieder spontan...
Roland
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Am 12.07.2012 17:04, schrieb Roland Ertelt:

Technologischer Fortschritt eben. Ankurblung des BIP.
--
mfg hdw


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Hi, eher schlecht eingefahren. Bananaware halt.
--
mfg,
gUnther
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Am 12.07.2012 19:22, schrieb gUnther nanonüm:

Was ist denn an einer E-Lok einzufahren?
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Hi, wie an jeder Maschine mit Lagern braucht es eine Einfahrphase, und Trafos, Nebensysteme und Verschraubungen müssen sich setzen, ausdünsten oder z.B ihre Luftblasen ausdrücken. Manche Systeme ertragen Nennlast vom Start weg, aber da muß meist konstruktiv vorgesorgt sein, ergo ist das ne Kostenfrage. Nach dem Einfahren müssen jedenfalls viele Verschraubungen nachgezogen werden...
--
mfg,
gUnther
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Am 12.07.2012 22:12, schrieb gUnther nanonüm:

Nebensysteme und Verschraubungen müssen sich setzen, ausdünsten oder z.B ihre Luftblasen ausdrücken. Manche Systeme ertragen Nennlast vom Start weg, aber da muß meist konstruktiv vorgesorgt sein, ergo ist das ne Kostenfrage. Nach dem Einfahren müssen jedenfalls viele Verschraubungen nachgezogen werden...

Ach so, deshalb sind Autos so teuer *** duck und wech ***
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Hartmut Kraus wrote:

fuer Techniker: der Pantograph fuer BWLer: Gewinn fuer Reisende: der Zug in den Bahnhof
Gruss, Matthias Dingeldein
f'up debm
--
"Du sollst lernen!"

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Hi, die Trafos enthalten Papier.

Da ist es wohl der Klebstoff...
--
mfg,
gUnther
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Am 06.07.2012 18:34, schrieb Joerg:

16 2/3 => 16,66666
;-)
Gruß
Stefan DF9BI
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Stefan wrote:

Bahnstrom hat in Deutschland exakt 16,7 Hz. Früher waren es genau 50/3, aber davon ist man leicht abgewichen wegen netztechnischer Nachteile.
vG
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begin quoting, Volker Gringmuth schrieb:

Meinst Du nicht, daß sich nur die Beschriftung geändert hat? Denn so eine Schwebungsfrequenz von 0,1 Hz (3*16,7 - 50) kann nun nicht so den riesigen Vorteil bringen, würde ich denken, außerdem kann man dann keine Synchronumformer mehr verwenden, wenn die Netze nicht phasenstarr gekoppelt sind.
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Am 06.07.2012 19:28, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Glaub's einfach. http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrom#16.E2.85.94_Hz_gegen.C3.BCber_16.2C7_Hz
--
Servus
Christoph Müller
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begin quoting, Christoph Müller schrieb:

Aha, Asynchronumformer. WWG.
(Bei phsenstarrer Kopplung mit Synchronumformern gäbe es dieses "Gleichstromproblem" aber nicht.)
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
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begin quoting, Stefan schrieb:

16,7. Aber Jörg könnte rechthaben: Da wird wohl erstens der Fahrleitungsstrom runtertransformiert und dann zweitens damit ein Umrichter beaufschlagt werden. Und die Sache stellt sich dann so dar: Die Strippe ist halt ostig, deswegen zieht der Abnehmer dauernd Funken, was zu diesem Ruckeln führt. Dabei bricht jedemal die Eingangsspannung am Umrichter ein, der dann jeweils neu bootet und zwischendurch für ein paar Sekundenbruchteile keine Spannung rausgibt, und dann flackert halt das Lämpchen am Netzteil.
Dann hat der Blaue also recht, daß es an der Strecke liegt.
(An sich gehört da ja wohl noch einen Pufferbatterie vor dem Umrichtereingang, aber die könnte einfach runter sein, wenn der Leitungsstrom dauernd einbricht, denn deren Ladeelektronik macht auch dauernd schlapp bei den Spannungseinbrüchen, und dann puffert die halt nicht mehr.)
Früher gab's wohl mal Achsgeneratoren und Bordbatterie, also rein mechanische Stromversorgung unabhängig von Antriebsart und Zugzusammenstellung für jeden Wagen separat, aber das ist wohl jetzt nicht mehr so, sondern alles leistungselektronisch. Damals gab's aber auch keine Steckdosen für die Fahrgäste, nur eine Rasierersteckdose auf der Toilette.
(Ein bißchen liegt es wohl auch an meinem leicht antiquierten Netzteil: Modernes Schaltnetzteil sollte eigentlich alles zwisch 65 und 400 V oder so schlucken und anstandslos sein konstantes DC darus machen - etwas großzügiger dimensionierte Zwischenkreis-Elkos, und das Spannungsgezappel könnte ihm wurst sein, es schnappt sich dann eben mal ein bißchen größere Stromportiönchen, wenn der Saft mal kurz wieder da ist. Konnte der Hersteller aber nicht wissen, daß ich mich damit in den Dschungel begeben würde...)
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Ralf . K u s m i e r z wrote:

Das war als es sich bei der Abfahrt noch so anhoerte: Flooooeeeeet ... pfffschhhh ... ka-tschuff ... *KLUNCK* ... rappel ... rassel ... kloeter ... ka-tschuff ... ka-tschuff ... ka-tschuff ... :-)

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Der Herr belieben zu traeumen?

Wenn die Inverter so aehnlich sind wie in Flugzeugen schalten die bei Unterspannung schlicht komplett ab. Bis die Spannung wieder ueber einem festgelegten Mindestpegel ist.
--
Gruesse, Joerg

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Ralf . K u s m i e r z schrieb am Fri, 06 Jul 2012 19:18:43 +0200:

Blödsinn. Die "Strippe" wird genauso gewartet und unterliegt den gleichen betrieblichen Normen wie "westige" "Strippen".

Das dürfte eher ein Problem mit der Stabilität der Fahrspannung sein. Im ehemaligen Reichsbahngebiet wird die oft über kleine Umrichteranlagen aus dem 50 Hz-Netz genommen, die sind nicht immer so leistungsfähig, wie sie für moderne Fahrzeuge sein müssten.
- R.
--
70086
~=@=~ www.debx.de ~=@=~
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