Trafo-Brand im KKK

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Moin!
Wie inzwischen aus den Nachrichten bekannt, hat ein Trafo am Maschinenhaus des Kernkraftwerks Krümmel gekokelt. Ich habe mir dann
interessehalber die Bilder bei <http://maps.google.com/maps?llS.41,10.408889&spn=0.01,0.01&t=h&qS.41,10.408889 angesehen; Vergleich mit den aktuellen Bildern von der Unfallstelle zeigt recht schnell, daß sich die Trafos auf der elbabgewandten Nordostseite des Maschinenhauses befinden, und zwar hatte es wohl den südöstlichen der beiden erwischt.
Die Luftbilder geben (trotz der Flusen) eine ganz gute Übersicht über die Freiluftschaltanlagen in der Nähe des Kraftwerks. Was sieht man denn da eigentlich?
Offenbar kommen aus der Wand des Maschinenhauses zweimal drei SF6-isolierte Mittelspannungsleitungen heraus, die in die (Maschinen?-)Trafos hineingehen. Von dort gehen zwei Freiluft-Hochspannungsleitungen in nordöstlicher Richtung zu einer 100 m weiter aufgestellten Trägerbrücke und von dort noch einmal ca. 80 m weiter zu einer Freiluftschaltanlage, die dann, äh, ein wenig unübersichtlich wird ...
Weitere hundert Meter südöstlich dieser Schaltanlage schließt sich noch eine Freiluftschaltanlage an, in nordöstlicher Richtung noch eine kleinere, und nordöstlich von diesem Komplex erkenne ich ingesamt vier Trassen, von denen eine zu einer Elbquerung südöstlich am KKK vorbei führt.
Hat mal jemand so den Überblick, was da eigentlich wie verschaltet ist?
Wie sind die Schätzungen, wie lange es wohl dauert, bis die Brandschäden behoben sind und das KKK wieder am Netz ist?
Was war das für eine Netzinstabilität, die dann auch noch Brunsbüttel rausgeschossen hat?
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz schrieb:

Ich hab natürlich keine Ahnung.
Aber ich hatte gestern 2 kurze Netzausfälle (glücklicherweise nur am hörbaren Anspringen meiner beiden USVs gemerkt), beim 2. Mal auch mit Internet-Unterbrechung (auf meiner Seite alles USV-abgesichert).
Ich wohne ziemlich genau in der Mitte zwischen Krümmel und Brunsbüttel.
Kann das mit der AKW-Abschaltung zusammenhängen?
Gruß, WiWo.
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begin quoting, Winfried Wolf schrieb:

Uhrzeit? Protokollieren Deine USV (oder Deine Rechner) evtl., so daß die *exakten* Zeitpunkte feststellbar sind? Das wäre für den genauen Störungsablauf wichtig, falls die Netzbetreiber "mauern".

Wahrscheinlich - die Experten rätseln derzeit wohl selbst noch.
Es ist natürlich vollkommen klar, daß ein KKW in die Schnellabschaltung geht, wenn die Netzverbindung weg ist, denn dann kann logischerweise die Leistung nicht abtransportiert werden. Weniger klar ist, daß die resultierende Netzrückwirkung zu Versorgungsausfällen führt oder gar weitere Kraftwerke mit reinreißt. Das riecht mal wieder nach einem Skandal (der mit Kernenergie aber nur bedingt etwas zu tun hat, es handelte sich offensichtlich nicht um nukleare Störfälle - ob die KKW nukleartechnisch mit Netzstörungen umgehen können, ist eine vom Netzbetrieb an sich unabhängige Frage).
Der Ablauf im Netz ist mit Sicherheit exakt protokolliert - wird sich wohl die BNetzA drum kümmern müssen. So langsam reicht es ja nun - das war das zweite Mal in wenigen Jahren. Wenn die Betreiber den Netzbetrieb nicht in den Griff kriegen, dann gehören sie halt abgemeiert.
Gruß aus Bremen Ralf
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Hallo, Ralf,
Du (me) meintest am 29.06.07:

Lastabwurf gehört zu den Störungen, die seit Jahrzehnten bekannt sind und ("eigentlich") beherrscht werden sollen und müssen.
Und ein Netzbetreiber sollte allemal den Ausfall eines Grosskraftwerks in der Simulation drin haben. "Eigentlich".
Viele Gruesse! Helmut
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begin quoting, Helmut Hullen schrieb:

Stimmt eigentlich.
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz schrieb:

Klar ist auch, daß (zB. bei SPON) 3/4 des Artikels von der Kerngefahr, Störfall und von Ministeruntersuchungen die Rede ist. Dabei ist am Reaktor gar nix passiert. Das der gleiche Unfall auch bei einem Kohlekraftwerk hätte passieren können, schreibt keiner.
Kristian
--
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Kristian Neitsch wrote:

Kam gestern Abend im SH-Magazin (3. Programm) aber so rüber.
Michael Dahms
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begin quoting, Kristian Neitsch schrieb:

Nix passiert? Der Schwelbrand ist wohl prompt durch die Wand zur Turbine gekrabbelt und hat die beschädigt - muß das so? Klar kann ein Kohlekraftwerk auch mal eine Störung haben - schlimmstenfalls brennt so ein Ding dann ab (Boxberg). Und nach den schwedischen Vorfällen ist es irgendwie nicht so völlig verkehrt, sich die Folgen eines "stinknormalen" Lastabwurfs für einen notorischen Pannenreaktor doch aufsichtsrechtlich mal ein wenig genauer anzusehen, vor allem dann, wenn's auf dem Gelände selbst gekokelt hat.
Du hast die Fotos gesehen? Wie schwierig wäre es, so ein Feuer mittels einer selbstgebastelten Lenkwaffe (die keinerlei Chancen hätte, die Reaktorumhüllung ernsthaft zu beschädigen) zu legen? War nicht so? Woher weißt Du das? Bloß, weil derzeit jedermann nach Kofferbombern und Autos im Hyde-Park schaut?
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz schrieb:

Also gewollt war das sicher nicht - und? Die Turbine steht normalerweise mitten im Raum, die direkt durch Feuer zu beschädigen ist schon schwierig (Gehäuse verzogen?), sie ist aber hoffentlich genügend gepanzert um kinetische Unfälle zu vermeiden. Möglicherweise hats die Elektrik geerdet da geht sie halt nicht mehr, was solls.

Das ganz sicher, aber das werden die ja selber wissen. Solange die nicht anfangen Experimente zu machen, wie die Russen seh ich da kein Problem. Selbst in Forsberg hätte man zur Not auch ganz ohne Strom noch alles abschalten können. Im schlimmsten Fall hätten sie sich Gedanken um die Nachzerfallswärme machen müssen. Da gibts x Szenarios.
> Du hast die Fotos gesehen? Wie schwierig wäre es, so ein Feuer mittels

Selbst wenn, goto AnfangPosting
Kristian
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begin quoting, Kristian Neitsch schrieb:

Naja - die Turbine ist nicht so ganz alleine in der Welt. Die wird (hoffentlich!) längst lastfrei gewesen sein, aber davon steht sie noch lange nicht, sondern dürfte sehr lange (Stunde?) auslaufen. Und am Ende der Turbinenwelle sitzen - wen wundert's - die Turbinen, und die werden bei einem SWR wie Krümmel mit radioaktivem Primärdampf beaufschlagt, sind also kontaminiert - da hat gefälligst kein Feuer in der Nähe zu sein, auch nicht am Generator. Ist das so schwierig, den Generatorabgang feuersicher abzuschotten? Ich erwarte aufsichtsrechtliche Beauflagung!
(Wie wird der Generator eigentlich gekühlt, doch nicht etwa mit Wasserstoff wie in Boxberg? - Wer es nicht weiß: Der Unfall war am 14. Januar 1987 - das Kraftwerk ist aufgrund eines Netzfehlers(!) abgebrannt! (Völlig idiotischer Schadensablauf: Druckluftschalter am Maschinentrafoabgang - aufgrund großer Kälte war Kondenswasser in der Druckluft gefroren und hatte ein Luftventil blockiert, nach dem Wegschalten vom Netz ging einer der drei Schalter nach einiger Zeit deshalb von alleine wieder zu und läßt sich schaltwartenseitig auch nicht mehr öffnen (Trenner sind geschlossen), erwischt die Turbine im Auslaufen, bringt sie in einen subsynchronen Lauf (SSR - wie heißt der Effekt auf Deutsch, ich hab's vergessen?) bei heftiger Schieflast, was die Lager extrem belastet, die laufen heiß, entzünden das Schmieröl, es gerät der Wasserstoff der Wicklungsinnenkühlung in Brand bzw. explodiert, die Flammen zerstören die Deckenkonstruktion, und die Generatorhalle stürzt ein, auch den anderen Generator in ihr demolierend, und das alles in einer extrem angespannten Energiesituation. Die Staatssicherheit holte den Gutachter von der TU Dresden persönlich ab (von dem hatte ich die Geschichte) - zum Glück keine Personenschäden in der Kraftwerkshalle trotz der Generatorexplosion (aber schwerwiegende Produktionsausfälle in der gesamten Volkswirtschaft!) - die Belegschaft hatte gerade Frühstückspause, sonst hätte es Tote gegeben. Der Leitwarte hatten sie die Hölle heiß gemacht - die stand vor der wenig beneidenswerten Alternative, entweder die halbe Rebbublik von Berlin bis Kalle-Malle schwarz zu schalten, um den verd... Generator spannungsfrei zu kriegen, was ihnen mit Sicherheit eine Anklage wegen Sabotage eingebracht hätte, oder emsig weiter zu versuchen, den blöden Leistungsschalter wieder aufzukriegen - was sie dann an die zehn Minuten lang und unter Telefonaten mit Berlin vergeblich versucht hatten. Und die Geschichte hörte sich natürlich völlig unglaubhaft an, der Schalter war schließlich "vollkommen in Ordnung", als er bei KWO untersucht wurde ...))
Möchte man in einem KKW ganz bestimmt nicht haben, sowas.

Wer, "die"? Doch nicht etwa die Betreiber? Beim KKK würde ich denen alles andere als eine Weiße Weste attestieren, dazu höre ich zu viel aus der Gerüchteküche.

Für die Nachwärme gibt es Notkühlpumpen (wie in Forsmark). Und die laufen vollautomatisch an und haben eigene unabhängige Notstromgeneratoren, die im Leerlauf mitlaufen und die Notstromdiesel vollautomatisch bei Netzausfall anschmeißen, oder wie war das doch gleich in Schweden? Jedenfalls elektrisch - wegen der Zuverlässigkeit. Und natürlich brandsicher - wie bei Krümmel, nicht?

Sagen wir mal: Der Terrorist sollte nicht wissen können, daß das mit der Brandabschottung nicht unbedingt so toll funktioniert. Aber wenn der genauso dumm ist wie die Hamburger Kofferbomber?
[xpost an die zuständigen Organe in dafd]
Gruß aus Bremen Ralf
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Hallo, Ralf,
Du (me) meintest am 30.06.07:

Und hoffentlich nie auf Drehzahl Null kommen - das kann teuer werden.
Mein Gedächtnis behauptet, dass das beim Bau von Würgassen passiert ist - der Generator hatte sich anschliessend ein wenig verbogen.
Viele Gruesse! Helmut
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Werden Turbinenwellen denn vor dem Einbau immer drehend transportiert?
Ich muss da an den Unfall denken, wo sich eine Turbinenwelle radial zerlegt hat, nachdem bereits beim Röntgen bei der Abnahme vor dem Einbau Materialfehler (Lunker) in der Nähe der Achsenmitte festgestellt wurden. Man entschied sich dann, das Ding trotzdem einzubauen und in Betrieb zu nehmen, was sich nach wenigen Minuten als Fehler erwies. Die Trümmer fanden sich dann 2 km weiter im Acker wieder, und ein so ein Brocken ist in der UniBW ausgestellt. Ich weiss nur nicht mehr, wann und wo ds stattfand...
Ansgar
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Mails an die Adresse im Header erreichen mich - oder auch nicht. Nützliche
Adresse gibt's bei Bedarf!
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Hallo, Ansgar,
Du (dropspamhere) meintest am 03.07.07:

Klar - die werden zum Einbauort gerollt! Hilfsweise werden sie beim Transport nicht nur an den Enden gelagert, sondern auch zwischendrin. Nach dem Einbau sollte diese Art der Lagerung vermieden werden.
Viele Gruesse! Helmut
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Ansgar Strickerschmidt schrieb am 03 Jul 2007 :

leicht übertrieben dargestellt. Solange die Welle nicht -kalt- ist, hat die Rotordrehvorrichtung i.B. zu sein, weil sich ansonsten die -Turbinenwelle- ungleichmäßig abkühlen kann und die Laufschaufeln an den Leitschaufeln anliegen könnten.
Frank
--
Wenn du zuviel säufst, geht die Leber am Alkohol kaputt.
Wenn du zuviel rauchst, haut‘s die Lunge auseinander.
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begin quoting, Ralf Kusmierz schrieb:
[Unfallbedingte Generatorexplosion am 14. Januar 1987 im Kraftwerk Boxberg]

Mal so ergänzend gefragt: Die Sache wird wohl als Staatsgeheimnis behandelt worden sein. Wo könnte man folglich zweckmäßigerweise nach den diesbezüglichen Unterlagen (Untersuchungsberichte, Lagebeurteilungen, Direktiven) suchen, wenn man den ganzen Vorgang jetzt aufarbeiten und ggf. publizieren wollte? Birthler-Behörde, Bundesarchiv, oder wo?
[X-post nach dsg]
Information an die Historiker: Der Unfall hatte bizarre, nicht vorhersehbare witterungsbedingte Ursachen (in der Druckluftleitung eines Leistungsschalters war Kondenswasser eingefroren und hatte Ventile blockiert, was eine Trennung eines auslaufenden Generators vom Netz unmöglich machte und letztlich zur Zerstörung einer Maschinenhalle mit zwei Großgeneratoren und erheblichen Einschränkungen der Stromversorgung in der DDR (Dauerengpaß) und schwerwiegenden industriellen Produktionsausfällen führte). Die Ursache wurde erst im Verlauf der Ermittlungen klar, die verständlicherweise zunächst wegen Sabotageverdacht geführt wurden.
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz wrote:

wenn man bedenkt das als fast Folgewirkung dann in Dresden noch ne 10 MW gehimmelt wurde. Ich würde mal bei der ESAG oder wie die heute heißen, nachfragen wo die Akten von ehemals VEB Energieversorgung hin gekommen sind. In den Stasi Akten ( die es bestimmt auch gibt ) würde ich nicht allzuviel technisch genaues Vermuten. gunter
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Ralf Kusmierz schrieb am 30 Jun 2007 :

Zumindest in den Kraftwerken gab es einen relativ detaillierten Bericht.

Bundesarchiv für den Ablauf aus Sicht des Ministeriums, Vattenfall hat das Archiv vom KBK übernommen, bei Frau Birthler die Berichte der Sicherheitsnadeln. Evtl. TU Dresden, FH Görlitz/Zittau für den fachlichen Teil der Untersuchung.
Frank
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Wir waren vom PiB-7 seinerzeit in der Kohle -- Jnschwalde, Brwalde, Knappenrode, wenn ich das noch richtig hinbekomme -- und wurden ber diesen Strfall derart informiert, da beim Herunterfahren eines Generators dieser immer noch am Netz hing, was er mit einem lauten Knall quittierte. Letztlich eine sehr knappe, aber przise Darstellung. Ich wei aber nicht mehr, ob das die ganz offizielle Info war oder das nur unter der Hand durchgesickert war.
-- Gre Gert
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Hallo,

Der Block ging damals infolge einer Störung in Schnellschluss, dabei sollten im 400kV-Umspannwerk die Schalter öffnen. Das taten diese aber nicht, do dass der Generator durchging. Als Folge dieses Unfalls wurden in den hiesigen Kohlekraftwerken auf der Generatorschalter installiert.
Bis denn dann
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...auf der Generatorseite Schalter installiert.
Bis denn dann
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