Trafobelastung

Oct 06, 2003 23 Replies

Hallo, Jan,

Du (ingae) meintest am 08.10.03:

Schönen Gruss an Deinen Lehrer: wenn er das (für einen beliebigen Trafo, also auch für ein Steckernetzteil, einen Schweisstrafo und auch für den Trafo am 300-MW-Generator) berechnen kann, dann werden sich viele Entwicklungsbüros um ihn und seine Formel reissen.

Also wäre 10% (oder 10% vom Wirkungsgrad bei Nennlast) wohl falsch (jedenfalls aus Sicht des fragenden Lehrers). In der 12. Klasse ist eine so einfache Lösung erst mal falsch. Hat euch der Lehrer schon mal etwas über Leerlaufverluste, Magnetisierungsverluste, nichtlineare Kennlinie usw. verraten? Wenn ja: dann sollte er wissen, dass die Aufgabe (jedenfalls in der von Dir genannten Kurzform) nicht formelmäßig lösbar ist.

Am Rande: die Regeln der Gross- und Kleinschreibung solltest Du auch dann befolgen, wenn Du technische Probleme erörterst.

Viele Grüße! Helmut

Warum willst du den berechnen?

Meine Idee wäre gewesen, verbal darzulegen, daß der Wirkungsgrad abnimmt. Berechnen kann man mangels Daten ja nicht viel.

Michael Kauffmann

"Jan Hiebing" schrieb:

Du solltest einfach auf der genannten Website das Lesen nicht sofort einstellen, wenn eine provokante Aussage auftaucht.

Genau!

Das ist es, wieso uns Ingenieuren die Anwälte, die Betriebs- und Volkswirtschaftler und die Intellektuellen IMMER haushoch überlegen sein werden. Die kümmern sich nicht um solchen Kleinkram.

Da muß es doch, verdammt noch mal, eine Formel für geben.

Wenn es nicht so traurich wär, dann wär's zum Lachen.

Laß doch den Hiwi baumeln :-/

MfG

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