Verbot von Bananen-Buchsen bei Verstaerkern

Jan 13, 2004 57 Replies

"Thomas Einzel" schrieb folgendes:

Nur schaut auf der anderen seite der Leitung wieder blankes Metall raus :-)

Ich weiss es auch nicht.

Ich hoffe es ist ein HOAX aber ich denke nicht.

Genausowenig wie es ein HOAX ist das ich mein Auto nicht mit eingelegtem Gang starten kann.

mfG René

[...]

Lustig, wenn man auf dem Bahnuebergang steht und nur per Anlasser wieder runterkaeme...

Oder (ist mir mal im Amiland passiert): Auto abgestellt, Licht angelassen -> Batterie leer. Freundlichen Menschen gefunden, der Starthilfe geben will, aber: Auto steht mit der Motorhaube zu einer Wand. Rechts und links daneben blockieren andere Autos den Starthelfer. Also: Zurueckschieben! Aber: Automatikgetriebe (bei einem 45PS 3-Zylinder mit Klimaanlage...) ohne Motor an kann man den Schalthebel nicht von "P" wegbewegen...

Horst-D. Winzler spoke thusly:

Auch "witzig" ist es, sich die bleistiftspitze Lötspitze @460°C in den Finger zu rammen. :-/

Tschüs,

Sebastian

HHullen snipped-for-privacy@BTX.dtag.de (Helmut Hullen) schrieb:

Baby gut und schön aber warum Brustkorb? Das interessiert doch garnicht! Der Strom fließt doch über den Boden ab also von der Hand (z.B.) bis zu den Füßen. Aus dem Widerstand (im Mittel 1k bei Kindern durchaus auch weniger und bei großen, ausgetrockneten Menschen vieleicht auch mehr) lässt sich dann errechnen welcher Strom fliest. Bei einer Spannung von 100 Volt sind das dann 0,1A die durch den Körper fließen und dann kann dann schon unangenehm sein.

Ja, diese variante unterm nagel ist besonders lecker. :-(

Siehste, das war etwas zuviel automatik. Weniger, kann durchaus mehr sein.

Hallo, Janko,

Du (j-c-h) meintest am 14.01.04:

Echt? Frag mal die zuständige Berufsgenossenschaft.

Der Widerstand beträgt nur selten 1 kOhm oder gar mehr. Bei den lebensgefährdenden oder tödlichen Unfällen war der Widerstand deutlich kleiner. Das ist Praxis. Leider.

Der klassische Unfall, bei dem Deine Annahmen nicht stimmen: Monteur auf einem Laufsteg mit eiserner Brüstung. In der Halle, ganz oben. Weil es heiss ist, arbeitet er mit nacktem Oberkörper. Weil die Leuchte, an der er arbeiten soll, etwas weiter weg ist, lehnt er sich mit dem Oberkörper gegen die Brüstung. Und dann packt er mit der linken Hand an ein Spannung führendes Teil.

Der Rest: ein Fall für die Berufsgenossenschaft und den Bestatter. Seine schutzisolierten Arbeitssschuhe haben ihm nicht geholfen.

Viele Grüße! Helmut

snipped-for-privacy@suchanek.de (Sebastian Suchanek) schrieb am

15.01.04:

Bei welcher Gelegenheit macht man sowas?

Nurmalso...

ciao, Dirk

Been there, done that - mit einer *richtig* spitzen SMD-Lötspitze und einigermaßen Kraft kam ich etwa 3-4 mm tief. Man überlebt's.

vG

Ich dachte, da seien die Lautsprecher.

230 V an 8 Ohm leisten 6,6 kW - das liegt, bis sich Schwingspule oder Sicherung verabschieden, auch bei sehr niedrigem Wirkungsgrad immer noch deutlich über Zimmerlautstärke *g*

vG

Ich habs damals so probiert, ein SMD-IC ohne richtiges Werkzeug, sprich: nur mit Lötspitze und Beinchen-einzeln-hochbiegen auszulöten.

Leider bin ich beim n-ten Beinchen abgerutscht - murphyseidank genau in dem Moment, als das Beinchen hochgebogen wurde, der Kolben also durchaus einige Newtons zu übertragen hatte, was die Beschleunigung hoch und die Abbremschancen niedrig werden ließ *g*

vG

Volker Gringmuth schrieb folgendes:

Uebt ihr für ne Spionkarriere? Wenn ihr gefangengenommen werdet und der Folterknecht die Zahnstocher auspackt um sie unter die Fingernägel zu stecken. "Gähn hab ihr nix Besseres?"

mfG René

Wie, hast du diese dieversen foltermethoden bereits hinter dir? Ich hoffe, du kannst dich im spiegel noch erkennen ;-9

Dirk Salva schrieb...

Neue Praktik im SM-Studio?

- Heinz

Heinz Saathoff schrieb:

Hallo,

SM oder SMD?

Bye

Helmut Hullen schrieb:

Hallo,

und wenn ein Kesselschweisser sich mit dem schweissnassen R=FCcken an die= =20 Kesselinnenwand dr=FCckt und dann mit der Elektrode die Brust =FCber dem =

Herzen ber=FChrt reichen schon sehr niedrige Spannungen damit es=20 gef=E4hrlich wird.

Bye

In diesem Fall nicht, da es keine PA ist, also hier max +- 60V. Die Buchse kann man jedoch nicht beruehren, da vertieft eingelassen. Und wenn ich ein Stueck blanken Draht anschliesse, oder das Ende der am Verstaerker angeschlossenen Leitung anfasse, wuerde ich auch eine geschossen kriegen. Also muessten nach dieser Theorie, die Lautsprecher auch mit beruehrungssicheren Anschluessen versehen werden.

Welches immer noch nicht erklaert, warum eine abisolierte Lautschrecherlitze ungefaehrlicher ist als eine Bananen-Stecker.

ciao

Thomas

Dem scheint nicht nur so, dem ist so: Jedenfalls wurden in .at solche Plasikhütchen (Hi-Scale, wenn ich mich recht erinnere) jahr-(zehnt)elang ohne gröbere Probleme verwendet und sind auch heute noch in manchen älteren Installationen zu finden. mfG Peter

Ich hab auch schon Highend-Riesenklumpenvoneinemstecker gesehen die komplett aus vergoldetem Metall bestanden. Nix mit Isolierung. Der Schaft hatte geschätzte 10mm Durchmesser, Länge gut und gerne 4cm plus Stift.

Zum Problem würden diese Stecker wohl erst bei "richtigen" Endstufen (P>500W/Kanal) im PA-Bereich, da diese auch entsprechende Leistungen bringen müssen, im Gegensatz zur Wohnzimmer-Anlage. Und da hat man solche Spielchen bekanntermaßen nicht nötig.

Viele Grüße, Holger

Halli-Hallo!

"Horst-D. Winzler" schrieb:

Stimmt, sogar am Nacken. War der einzige Arbeitsunfall, den ich nicht als solchen gemeldet habe. Schreib mal in den Bericht, dass du neben der noch eingeschalteten Loetstation ein Nickerchen gemacht hast und beim umdrehen wohl irgendwo engeeckt bist...

Ciao/HaJo

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