Verluste bei 1000km Stromleitung

Oct 04, 2010 64 Replies

Volker Staben schrieb:

Au ja, 400kV Einfachfreileitung, 13.9 µF/km (sic). "Korrigierte Ausgabe 2005", aber so ein mühü sieht halt viel professoraler aus als ein schnödes n.

Auf Seite 49 unten steht bei mir was von 13,9 ?F/km. /Das/ ist doch mal ne Kapazität!

vG

Wenn wir schon dabei sind: Wieso hat man in der damaligen UdSSR eigentlich die Leitung Ekibastus?Kökschetau eigentlich mit der extrem hochen Spannung gebaut (1,15 MV)?

Zu der Zeit des Erbauens waren dort doch auch schon HGÜ-Leitungen in Betrieb, und man dürfte sich mit der Spannung ja auch nicht gerade wenig Probleme einhandeln, m.W. hat man vorher sogar mit dem Bau einer HGÜ-Leitung in der Nähe von Ekibastus begonnen.

Beim Googlen habe ich nur das hier gefunden:

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Entladungen sind schon beeindruckend, leider verstehe ich den russischen Text dazwischen nicht.

Grüße, Torsten

Torsten Schneider schrieb:

Hallo,

hier steht noch etwas:

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Vergleich mit
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man das die übertragbare Leistung bei 1,115 MV noch erheblich grösser wird als bei 380 oder 750 kV. Durch die hohe Spannung werden die Verluste durch den ohmschen Widerstand der Leiterseile geringer, damit die Koronaverluste nicht zu hoch werden benutzte man Bündelseile mit sogar acht Einzelleitern.

Bye

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