Wann ist die Waschmaschine fertig?

Christian Müller schrieb:


Naja, man lernt immerhin, integrierte Schaltungen einzusetzen - das ist schon irgendwie zukunftsträchtig, oder nicht? :-)

Ja, vor ca. 30 Jahren hab ich mit einem Kosmos "Radio+Elektronik" Baukasten auch mal ein Mittelwellenradio gebaut... :-)
[Durchbrechen der E-C-Strecke]

[...viele interessante Erläruterungen gesnippt...]

Ja, genau so isses. Wobei's jetzt für CTS sogar _drei_ Zustände gibt: - Schnittstelle "zu", d.h. RTS=-10V: CTS ist über Diode -9V, egal, ob Optokoppler "auf" oder "zu"; - Schnittstelle "offen", d.h. RTS=+10V: - Optokoppler "zu": CTS=0V - Optokoppler "auf": CTS=+10V
Jetzt werd ich mich mal ans Zusammenbauen machen (und auch wieder rote/gelbe LED richtig anschließen) - die beste aller Ehefrauen will morgen waschen... :-)
Gruß Matthias.
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Matthias Hanft schrieb:

Hmm...stell dir doch mal diese abgefahrene Idee vor: Du hast eine Waschmaschine und willst aus der Ferne abfragen, wann sie fertig ist. Nun gehtst du in eine Exptertengruppe, die dir empfielt, einen RISC-Prozessor dafür zu verwenden. Der RISC-Prozessor hat die Aufgabe, zu erkennen, ob du überhaupt gewaschen hast, um wieviel Uhr die Meldung bei dir eingehen soll (Nachtruhe) und auf welchem Weg (GSM/DECT). Du wirst also am Sonntagmorgen um 10 Uhr (wegen der Nachtruhe ging das nicht früher) angerufen, daß deine Wäsche vom Samstagabend fertig ist; eine charmate Stimme synthetisiert dir diese Information.
:-)
Manchmal schießen IC-Lösungen übers Ziel hinaus und je öfter wir zum IC, statt zum Transistor greifen, desto mehr verarmt das Wissen, was Tüftler von den Benutzern der "Lösungen von der Stange" unterscheidet.

Dieses Tri-State (was es laut alter Definition nicht geben sollte) könnte man noch vermeiden (wenn man es denn wollte:-) ), was aber wohl nicht notwendig ist.

Wird sie denn auch noch die beste aller Ehefrauen sein, wenn du morgen zu ihr sagst: "He, steig ab in den Keller, die Wäsche ist fertig!" ?
:-)
Gruß Christian
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Christian Müller schrieb:

Ja, schon. Allerdings muß ich sagen, daß ich Zeit meines Lebens schon eher ein "Digitalo" war - ich hatte z.B. kein Problem damit, einen Z80-Computer mit CPU- und RAM-/ROM-Platine etc. komplett selber zu designen und zusammenzulöten und ein selberprogram- miertes BIOS ins ROM zu flashen, und das Dings hat auf Anhieb funktioniert (lediglich Grafik- und Floppy-/Festplatteninterface habe ich fertig zugekauft, das wäre mir dann doch etwas zu kompliziert geworden).
"Analog" habe ich dagegen z.B. nicht mal Ahnung, wie man einen Operationsverstärker verwendet; und wie man den Arbeitspunkt eines Transistors einstellt, wußte ich auch nur eine Woche lang, als ich es fürs Elektronikpraktikum lernen mußte :-)
Aber das sind halt so die persönlichen Vorlieben...

Aber das muß ich doch gar nicht - da schickt doch der Server eine vollautomatische E-Mail :-)
Gruß Matthias.
PS: BTW, der Serverraum ist im Keller. Die WaMa ist im 2. OG :-)
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Matthias Hanft schrieb:

Dann kann ich GUT verstehen, daß die die Tests lieber mit einem Notebook gemacht hast:-)
Gruß Christian
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Christian Müller schrieb:

Bin trotzdem noch genug gelaufen, denn immer gerade _das_ Werkzeug oder Meßgerät etc., das ich gerade bei der WaMa brauchte, lag natürlich im Keller...
Übrigens gabs vorhin die erste _reale_ Wäsche, und noch während ich eine geeignete Software zum Einlesen program- miert habe, war das Dings schon fertig - meine Frau hatte heimtückischerweise die "Kurz"-Taste gedrückt, weils nur wenig und leicht verschmutzte Wäsche war. Ich hatte aber wenigstens schon ein "Quick-and-Dirty"-Programm auf dem Server laufen (auf den ich mich per Remote Console drauf- geschaltet hatte), das einfach den Bytewert der Status- leitungen der seriellen Schnittstelle anzeigt, und der ist dann auch ordnungsgemäß von 0 auf 16 umgesprungen (CTS ist wohl Bit 4 im Statuswort).
Wobei mir gerade einfällt, daß die LED erst mal N Minuten lang blinkt, bevors _wirklich_ fertig ist (während- dessen "parkt" die Maschine, d.h. dreht die Trommel so, daß das Loch oben ist). Meine Frau hat extra darauf hingewiesen, daß sie da _noch_nicht_ benachrichtigt werden will, weil das eeeewig dauert und sie dann, wenn sie da schon hinrennen würde, noch dumm rum- stehen würde. Also muß ich da noch was programmieren à la "nur wenn die LED N Sekunden ununterbrochen leuchtet" oder so. Aber per Software ist sowas ja einfach :-)

Ja, klar. Hat STP dann auch gleichzeitig immer einen elek- trischen Kontakt im Steckergehäuse, um sich mit der Abschir- mung der Dose zu verbinden? (die es bei mir eh nicht gibt, weil ich ja ungeschirmte Doseneinsätze verwende)
Das könnte dann aber ungewollt Berge von Masseschleifen produzieren, wenn alle Massen über alle Stecker und Dosen miteinander verbunden sind?
Gruß Matthias.
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Matthias Hanft schrieb:

Natürlich. Bei deiner Geburt hast du einen Vertrag mit Murphy abgeschlossen und den erfüllt er sehr gewissenhaft:-)

Na endlich gibts was zum Feiern:-)

Hmm, wäre dieser Umstand vorher bekannt gewesen, hätten wir noch ein retriggerbares Monoflop in den SubD-Stecker einbauen können. So muß das dann halt per Software gehen. Da hätte ich drei Vorschläge:
Entweder fragst du jede Minute einmal den Port ab und wenn das erste mal das quasi-READY detektiert wird, erhöhst du die Abfragefrequenz auf ein ungradzahliges Vielfaches der Blinkfrequenz (um die Möglichkeit auszuschalten, daß du immer dann misst, wenn das qausi-READY da ist). Wenn 10 mal (oder so) ein quasi-READY erkannt wurde, ists wohl ein dauer-READY.
Oder kein-READY setzt einen Zähler zurück, der bei quasi-READY hochzählt. Wie hoch er in der Einparkphase hochläuft, kannst du ja ablesen (hängt von Abfrage- und Blinkfrequenz ab). Erreicht der Zähler einen deutlichen Wert über dem vorher ermittelten Wert, hat das Blinken aufgehört.
Oder du ermittelst, ob die Maschine immer gleich lange zum Einparken brauchst und startest nach dem ersten Erkennen von READY einen konstanten Timer, dessen Ablauf die Benachrichtigung auslöst.

Über die seitlichen Teile des Steckers kontaktiert sich der Schirm mit den in den STP-Dosen erkennbaren seitlichen Laschen. Über die acht Federkontakte des Steckers wird niemals eine Schirmung realisiert, da das ja überhaupt nicht komptatibel wäre. Hat dein Stecker keine metallischen Seiten, wirds wohl kein STP-Kabel sein.

Konjunktiv? Genau das passiert:-)
Es muß aber nicht immer zu einem Problem führen. Eine Masseschleife ist solange ungefährlich, solange keine Ausgleichströme darüber fließen. Allerdings ist so eine Verkablung nicht mehr vorhersehbar berechenbar, denn jedes zusätzliche Gerät kann die bereits bestehende (und zuvor störungsfreie) Verkablung beeinflussen.
Ein beliebter Garant für potentielle Probleme ist die halbherzige Verkablung: Sind (weil man zu Beginn noch Geld hatte) die Datenleitungen alle sauber verlegt (Stern mit zentraler Erdung), die Stromleitungen aber nicht (ein Elektriker ist teuer:-) ), dann wachsen die Probleme mit jedem per verlängerungsleitung angeschlossenen Gerät. Das kann man nur vermeiden, wenn man auch die Elektroleitungen zentral verkabelt und jedem SchutzklasseI-Gerät eine eigene Steckdose spendiert. Das wird aber richtig teuer:-) Preiswerter ist das Weglassen des Schirms ab Dose im Zimmer. Die Wandverkabelung und das zentrale Patchfeld darf geschirmt und geerdet sein. Bei 100MBit hat in einem normalen Haushalt der Schirm keine erkennbaren positiven Auswirkung.
Gruß Christian
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Christian Müller schrieb:

Das hätte doch nichts genutzt, oder? (Einen 74122 könnte ich sogar noch da haben...) Man bräuchte da doch eher sowas wie eine "Einschaltverzögerung"... ah, Du würdest es vermutlich invertiert mit "READY-AUS" triggern, oder?
Und wenn dieser Zustand dann lange genug nicht mehr getrig- gert hat, muß "READY-DAUER-EIN" vorliegen. Stimmts? :-)
Sowas mach ich aber trotzdem lieber in Software :-)

So ähnlich hatte ich das vor, ja - die beiden anderen Möglichkeiten wären etwas mühsam. Allerdings versuche ich das gerade noch zu verbessern: Momentan polle ich die CTS-Leitung im Sekundentakt (und könnte das beim erstmaligen Blinken auf z.B. 100ms verringern, um "alles mitzukriegen", was passiert). Es gibt in Windows aber auch eine Eventmask, mit der man setzen kann, wann Windows selbst eine Benachrichtigung schicken soll. Man kann dazu mit SetCommMask einmalig sagen, daß mich die CTS-Leitung interessiert, und dann mit WaitCommEvent einfach drauf warten, bis sich am CTS-Zustand etwas ändert. So kriegt man _jeden_ EIN/AUS-Wechsel mit und kann dann einfach messen, wie lange EIN schon leuchtet (und obs nicht inzwi- schen wieder ausgegangen ist). Dadurch entfällt eine "Abfragefrequenz" komplett.
Da bin ich grad am Programmieren... (das "WaitCommEvent" muß in einen separaten Thread, weil sonst natürlich das ganze Programm nicht mehr reagieren würde - und so wartet einfach nur der Thread auf "Neuigkeiten").

Nö, ich glaub, sowas gibts hier im Haus eher gar nicht.
Aber insbesondere haben meine Dosen keine metallischen Laschen :-) (sind alle UTP)

Eben, genau so ist das hier auch verkabelt. Und funkioniert :-)
Gruß Matthias.
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Matthias Hanft schrieb:

Ich dachte da eher an eine Transistorschaltung, weil sonst der Platz im Gehäuse aufgrund deiner Leistungsdiode nicht reicht:-)

Jepp:-)
Puhh, dann muß ich keinen Rückzieher machen. So ganz trivial ist das doch nicht, wie ich anfangs dachte: Die Spannungsversorgung für die Zusatzschaltung muß in irgendeiner Form einigermaßen stabil sein; egal ob dein TTL-Baustein die Zeit bestimmt oder die diskrete Schaltung. Da in einer 9poligen seriellen Schnittstelle keine Versorgungs- Spannungen rausgeführt sind, müsste man einen der Signalausgänge (eventuell auch mehrere für einen höheren Strom) dafür verwenden. Das macht die Sache, die man jetzt recht einfach mit ein paar Zeilen Programmcode relaisieren kann, unnötig schwer:-)

Oh, das war mir nicht bekannt. Da kann ich ja sogar noch was lernen. Danke.
Ich habe vor Jahren eine Videorecorderautomation mit QBasic programmiert. Dazu hatte ich eine Relais-Interfacekarte, die sich mit Registerwerten (0-255 umgewandelt in einen 8bit-Binärwert, der die 8Relais schaltet) ansteuern ließ. Für die zeitliche Abfolge lief ein Scheduler-Programm auf der Win95-Maschine. Daß das mittlerweile alles ohne Zusatz geht, finde ich erstaunlich:-)
Gruß Christian
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Christian Müller schrieb:

Grins :-) Wobei das mit dem Platz nun beim Zuschrauben wirk- lich schon ein kleines Problem war: Links und rechts von den LEDs sind ja die Zahnradgetriebe für die beiden Drehschalter (Programm und Temperatur). Und da darf natürlich nix ran- kommen, sonst blockieren die ja möglicherweise. Also irgend- welche Monsterschaltungen hätte ich da sowieso nicht rein- gebracht.

Stimmt: Wenn man eine Spannungsversorgung braucht, ist das immer äußerst lästig... ich will ja nicht auch noch ein Steckernetzteil an die WaMa anschließen :-)
Wobei man das ja auch im Serverraum hätte machen können - da hätte man dann z.B. die 5 V von einem unbenutzen Floppy- Stecker des PCs nehmen können.

Ja, früher gabs immer wieder mal externe Schaltungen, die sich aus der Schnittstelle selbst versorgt haben... aber ganz geheuer war mir das nie :-)

Da war ich schon (ca. 1985) etwas weiter: Bei einer Brother- Schreibmaschine ("electronic 8300", glaub ich) ist es mir damals gelungen, die Tastaturmatrix so passend zur Abfrage- frequenz mit 7406-Treibern auf Masse zu ziehen, daß sie geglaubt hat, da tippt jemand - und so hatte man einen günstigen Typenraddrucker fürn Computer :-)
Gruß Matthias.
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Matthias Hanft wrote:

Da war ich ja schon vortschrittlicher. Hier tat es eine Digital Letterwriter100 - die hat (!*) einen seriellen Anschluss und VT100-Terminallösung
Peter
* Ich bin extra nachsehen gewesen. Meine bessere Hälfte sah mich eben an, als würde ich paranoid sein...
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Matthias Hanft schrieb:

In die WaMa sollten die hypothetischen Schaltungen ja auch nicht rein, sondern in den Stecker am PC-Gehäuse. Die elektrische Schutztrennung (welche jetzt der Optokoppler erreicht) wäre sonst recht wirkungsvoll umgangen.

Wo bleibt denn da der Spaß, wenn du es uns SO leicht machst:-)

Taste für Taste kann ich mir das vorstellen. Den Aufwand stelle ich mir aber trotzdem recht groß vor, da es ja eine Menge Kombinationen von Zeilen und Spalten gibt. Hut ab! Aber 1985 war die Zeit wohl noch erheblich preiswerter als der Kauf eines neuen (un)kompatiblen Gerätes:-)
Gruß Christian
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Christian Müller schrieb:

Der ist 9polig und vergossen - ist nämlich nur ein Adapter, wo hinten eine RJ45-Buchse dran ist :-)
[Schreibmaschine schreibt]

Danke :-) Das Timing war in der Tat ein bißchen kritisch. Aber da konnte man dank Z80 noch mit einfachen 2µs-Taktzyklen rechnen (oder so ähnlich).
(Leider hat der von mir verwendete Newsserver anscheinend alle Artikel bis vorgestern verloren, ich poste jetzt über einen "Ersatzserver". Kann sein, daß ich so mal was nicht mitbekomme. Aber das Projekt ist ja jetzt ohnehin ziemlich fertig :-) .)
Gruß Matthias.
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Matthias Hanft wrote:

Ich bin gerade am überlegen, aber fast gaaanz sicher, das im Keller noch sowas ähnliches liegt. Zum selbskonfigurieren und damit nicht vergossen...
http://www.f-u-w.de/de/produkt.aspx?artikelid 08
Peter
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Matthias Hanft schrieb:

Gut, damit ist der Hardware-Timer gestorben:-)

Wenn dein News-Programm nicht auch noch gecrasched ist, dann kannst du ja für den Zeitraum um diese Panne nachsehen, was du versendet hast. Mir ist aber nicht aufgefallen, daß da irgendwo im Thread ein Fragezeichen stehengeblieben ist.

Das ist wohl wahr. Was machen wir als nächstes? :-)
Gruß Christian
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Christian Müller schrieb:

Ja, ich denke schon auch, daß ich nix übersehen habe.

ein paar Projekte stehen schon noch an, aber nix so wissen- schaftlich interessantes: - ich will endlich mal fürn Garten einen separaten FI einbauen, weil ich dauernd Angst habe, daß es den "Gesamt-FI" raushaut, wenns mal wieder Starkregen gibt und der Garten unter Wasser steht - Bauteile sind schon da, es ist allerdings höchst mühsam, bei den Millionen Leitungen die passenden Ns zu den jeweiligen Ls zu finden :-( siehe auch
http://www.hanft.de/haus/020410/04100014.jpg bzw.
http://www.hanft.de/haus/020406/04060014.jpg - trotz der Größe des Schranks gehts innen ganz schön eng zu - rein mechanisch: mein Fahrrad ist putt (Schaltungs-Seilzug gerissen, Hinterradaufhängung instabil) - dann wieder elektrisch: die Lampen (bzw. Schienen) aus
http://www.hanft.de/mbahn/2005/licht2.jpg müssen an die Decke - hab ich letzte Woche mal mit 1½ Metern angefangen (warum ist eigentlich immer _genau_dort_ eine Stahlarmierung in der Betondecke, wo die Dübel rein müssen?) - meinen PC muß ich mal aufschrauben und das Floppy-Laufwerk austauschen (funktioniert immer erst nach dem zweiten Einschalten); außerdem soll eine SD-Card-Leser-Frontblende rein - und dann muß ich noch Berge von Software für alles mögliche programmieren (u.a. Waschmaschine - bin ich auch noch nicht dazugekommen).
Langweilig wirds also nicht, aber so richtig tolle Sachen hab ich momentan nicht auf Lager... ach ja, doch, ein Projekt schieb ich auch schon ewig vor mir her:
Ich hab hier ne Wetterstation mit USB-Anschluß. Die schreibt alle paar Minuten ein CSV-File fort, das ich mit einer Software einlesen und weiterverarbeiten kann. Die müßte natürlich auch an den Server, weil der dauernd läuft, aber a) würde ich die Station mit dem hübschen Display natürlich lieber hier im Büro lassen, und b) läuft mein Büro-PC nicht dauernd. Also muß im Prinzip USB über Cat5 bis in den Keller verlängert werden. Nun gibts da käufliche USB-über-Cat5-Verlängerungs-Sets, aber beim einen ("Equip" Nr. 133330) hat mir der Hersteller schon geschrieben, daß das alle 8 Adern braucht (was notfalls ginge, ich aber vermeiden möchte, wenn ich ein Set finde, das nur 4 Adern braucht), und dann hab ich zum Ausprobieren mal die Nr. 171632 von http://www.manhattan-products.com/ gekauft, aber da fragt Windows nach einem (nicht vorhandenen) Treiber; das Produkt gibts auf der Website überhaupt nicht, und der Support antwortet auch nicht - und funktionieren tuts auch nicht. Und mehr als diese beiden hab ich nicht gefunden.
Ich fürchte aber, mit Selberbauen schaut's da mau aus (vor allem, wenn man - wie ich - keine Ahnung von den Signalverhältnissen auf USB hat)?!
Gruß Matthias.
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Matthias Hanft wrote:

Hast es mal mit dem versucht: http://www.manhattan-products.com/drivers/521291-win98_2000_me_xp.zip
Peter
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Peter Kern schrieb:

Das ist aber ein Ethernet-Interface mit USB-Anschluß (für Laptops, die keine eingebaute LAN-Schnittstelle haben oder so).
Wobei ich inzwischen eh nicht mehr nach dem Treiber gefragt werde - nach dem Einstöpseln poppt rechts unten die gelbe Blase auf "USB-Gerät wurde nicht erkannt" und fertig. Man kann dann da drauf klicken und bei "Unbekanntes Gerät" auf "Treiber instal- lieren", dann sucht er eine Datei "1176997019-oem75.inf" (kann aber auch noch vom zuvor installierten Gerät drinstehen). Wenn man da manuell die "NET8150.INF" in dem von Dir angegebenen Paket angibt, kommt "Der angegebene Ort enthält keine Infor- mationen über die Hardware" (und Rechtsklick und "Installieren" bei dieser Datei tut auch nix).
Googlen nach "171632" findet einige Kauflinks, bei denen einer davon ( http://www.usbgear.net/productdetails_new.cfm?sku 1632&cats= ) sogar zu "Driver" führt, was aber eine Seite mit "ERROR" erzeugt.
Seufz.
Gruß Matthias.
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Matthias "Ingrid" Hanft schrieb:

...und auf http://www.ic-intracom.at/shop/product_info.php?products_id400 steht (was ich bei XP, und wenn bei der Hardware keine CDROM beiliegt, sowieso vorausgesetzt hätte): "kein zusätzlicher Driver notwendig".
Gerade eben noch probiert: Vorher das USB-Gerät beim Empfängerbaustein anschließen und _dann_ erst den Senderbaustein am Computer: Hilft auch nicht :-(
Gruß Matthias.
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Matthias Hanft wrote:

Du bist Dir sicher, das das Teil in Ordnung ist? Sowas kenne ich von USB-Sticks, die gestorben sind. Letztes Mal erst wieder ein Fritz!Stick der mit einem Ml nicht mehr erkannt wird...
Na schaun wa ma.
Peter
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Peter Kern schrieb:

Nö. Müßte dann aber von Anfang an defekt gewesen sein - hat ja _noch_nie_ funktioniert :-) Sowas hatte ich eigentlich eher selten...

Irgendwie rausfinden kann mans nicht, oder? Ganz schön warm wirds jedenfalls, wenn mans anschließt (aber auch nicht wärmer als mein - funktionierende - 4fach-Hub).
Gruß Matthias.
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