Welche Faktoren beeinflussen Induktionshöe de s Trafos

Hallo,
ich hab vor mir einen Spannungswandler zu bauen. Es soll eine 12V Gleichspannung auf ca. 400 Volt transmormiert werden. Dazu mĂŒsste ja die Gleichspannung
zerhackt werden um Induktionsspitzen zu bekomen. Jetzt wollte ich mal fragen welche Faktoren beeinflussen die Induktionshöhe und in welche Richtung (Mehr oder weniger Spannunghöhe)? Bei nem Trafo der fĂŒr 230V gedacht ist ist es ja kein Problem da hier ja nur das WindungsverhĂ€ltniss der PrimĂ€r/sekundĂ€r Spule entscheident ist, da ja die Spannung Sinusförmig ist. Aber wie ist es bei einer zerhacken Gleichspannung kann man da einfach die Induktionsspannung beim Abschalten mit dem WicklungsverhĂ€ltniss multipliezieren um die SekundĂ€rspannung zu errechnen. WĂŒrde mich sehr freuen wenn mir jemand helfen könnte da ich nur einen Hauptschulabschluß gemacht habe und es da nur um die Spannugn StromstĂ€rke und WicklungsverhĂ€ltniss ging. Und ich jetzt mit meinem Wissen am Ende bin.
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>ich hab vor mir einen Spannungswandler zu bauen. Es soll eine 12V
Ausserdem hast du vor an deinem Zeilenumbruch zu arbeiten!

Bei einem derart grossen Verhaeltnis zwischen Ein- und Ausgangspannung ist es sinnvoller einen Trafo wirklich nur als Trafo zu verwenden. Andererseits hast du mit keinem Wort erwaehnt was du fuer eine Leistung brauchst und welche Ansprueche du an die Qualitaet deiner Ausgangsspannung stellst.
Eine relativ einfach Loesung waere z.B einfach ein altes Blitzgeraet auszuschlachten. Oder zumindest das Schaltungsprinzip zu uebernehmen.

In der Theorie duerfte das der Lastwiderstand sein. In der Praxis hoffentlich deine Schutzdioden. :-]

Im Prinzip schon. Zuendspulen in Autos arbeiten z.B so.
Olaf
--
D.i.e.s.S. (K.)

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Hallo,
1F mit einem Ampere zu laden soll ja 1 Sekunde lang dauern. Ich hĂ€tte fĂŒr 2”F ca. 5mSek Zeit.
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Hallo, Thomas,
Du (kosmos) meintest am 19.02.04:

Neun. Kontrolliere doch bitte wenigstens die Einheiten.
Mag sein, dass Du KapazitÀt und Ladung verwechselst.
Viele GrĂŒĂŸe! Helmut
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Helmut Hullen schrieb:

Ich erinnere mich an die Steinzeit meiner ZĂŒndanlagenexperimente.
Die Lösung: als Schwingkreis mit 1/4 der Sinuswelle betrachten. Daß die Spule ein Trafo ist, das ist dann nur mehr ein Zusatzkick. Bloß aufpassen: als Sperrwandler muß das Ding "L" auch geladen werden. Dann wird's mit 5ms (12000/min) eng.
Ich empfehle eine andere Lösung: den 2uF-Kondensator mit einem Gegentaktwandler kontinuierlich aufzupusten. Das geht mit einem einfachen Trafo von der Stange, zB. 2x7,5V / 230V und mit 100Hz Rechteck druff. Ein Ringkerntrafo 8cm Durchmesser geschĂ€tzt mĂŒĂŸte das können aber schau einfach auf die Ampere.
Das kostet wenig Aufwand. 2 NPN oder N-Kanalfets, einen Taktgeber (auf 1:1 achten!) 2 Dioden (1N4007 sind ? etwas zu schwach). Mittelpunkt an die +12V. Alles klar?
MfG
--
Franz Glaser MEG Glasau 3 A-4191 Vorderweissenbach
http://www.meg-glaser.com - da findest du die e-mail
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Hallo,
genau das war meine Idee. Deswegen habe ich den Thread geschrieben, da ich wissen wollte wie hoch die Induktionspannung des PrimĂ€rreises wird. Wenn die Endspannung nĂ€mlich zu hoch wird mĂŒsste könnte ich dann nĂ€mlich einen 12 o. 24V Typ nehmen. Es soll auch ein Gegentaktsperrwandler werden.
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Thomas Oly schrieb:

Du wirst dich wundern, wie stark die InduktivitĂ€t von Spulen in der wirklichen Welt draußen schwankt. Rechne lieber mit gar nix oder mit -50 +150%. Du fĂ€hrst praktisch jede Spule weit in die SĂ€ttigung und dort ist ihre InduktivitĂ€t, ihre gespeicherte Joule-Ladung weit weg von dem, was du möchtest.
Mir isses ja egal :-)))
MfG
--
Franz Glaser MEG Glasau 3 A-4191 Vorderweissenbach
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Hallo Thomas,

Gleichspannung auf ca. 400 Volt transmormiert werden.

bekomen. Auf alle FĂ€lle ist Gleichstrom nicht direkt transformierbar...

Induktionshöhe und in welche Richtung (Mehr oder weniger Spannunghöhe)? Vorrangig ist erst mal das WindungszahlenverhĂ€ltnis. Die Spannungsform die am Eingang liegt kommt auch am Ausgang wieder raus, zumindest bei einem idealen ÜbertrĂ€ger. Bei Rechteckspannung wird allerdings der Transformator etwas stĂ€rker belastet.

nur das WindungsverhÀltniss

ist.
Induktionsspannung beim

SekundÀrspannung zu errechnen. Im Prinzip ja. Allerdings musst Du aufpassen, dass es eine reine Wechselspannung ist, weil sonst die Gleichspannung einzig zur ErwÀrmung der PrimÀrwicklung beitrÀgt und sich die Eigenschaften des Trofos verschlechtern. Deswegen werden hier meist zwei Gegentakt-Endstufen verwendet, die eine Umkehrung der Spannung am Eingang bewirken, nicht nur ein Ein- und Ausschalten.
Mich wĂŒrde jetzt erst mal interessieren, welche Ausgangsspannung Du jetzt haben willst. Wechsel- oder Gleichpannung?

Hauptschulabschluß gemacht habe und es da

jetzt mit meinem Wissen am Ende bin.
Mache ich eben ;-)
Wenn die Spannung nur sehr wenig belastet wird (einige 100 ”A), dann reicht eigentlich auch eine Kaskade: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0604171.htm
Schreib doch mal, was Du genau am Ausgang haben möchtest, dann kann man Dir um einiges besser helfen...
cu Daniel
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Hallo Thomas,

Nein, das ist möglich aber nicht unbedingt erforderlich.

Beim Abschalten des Stromflusses durch eine Spule können beliebig hohe Spannungen entstehen. Praktisch werden sie durch die Spannungsfestigkeit der Bauteile, ohmische und kapazitive Lasten begrenzt.

Da jedes periodische Signal aus sinusförmigen Schwingungen besteht, funktioniert ein Trafo unabhÀngig von der Kurvenform.

Du kannst eine durch Umschalten gewonnene Wechselspannung direkt auf einen Trafo geben (Prinzip Wechselrichter) oder die Selbstinduktion einer periodisch ausgeschalteten Spule nutzen (Prinzip Sperrwandler) oder auch dahinter wieder einen Trafo setzen (Prinzip AutozĂŒndspule).
Von Brechnung und Aufbau her ist das erste das leichteste.
Siegfried
--
http://www.schmidt.ath.cx

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Hallo,
ich will aus einer 12V Gleichspannung ca. 400 V Gleichspannung gewinnen um einen Kondensator zu laden und das möglichst schnell max. 5 mSek Wollte das ganze eh als Gegentakt-Sperrwandler betreiben aber erstaml solte es per normalen Sperrwandler funktionieren.
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Hallo nochmal,
es handelt sich ĂŒnrigens um einen 2”F großen Kondensator
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Hast du schon mal ĂŒberlegt, einen Hochsetzsteller zu verwenden?
Der arbeitet nicht mit dem Prinzip eines Trafos, sondern nach dem Prinzip, dass der Strom in einer InduktivitÀt nicht springen kann.
Jens Richter
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Hallo,
Hochsetztsteller? Noch nie gehört wie funktioniert das?
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Da es schon sehr spÀt ist, gebe ich nur mal eine kurze Antwort:
Google ist dein Freund!
Mein mal im Ernst. Schau dir mal folgendes Dokument an:
http://www.tautron.se/anders/projects/emvseminar/vortrag.pdf
Wenn Du es dennoch nicht verstehen solltest, schreib noch mal hier herein, dann werde ich oder jemand anderes die den Hochsetzsteller erklÀren.
Bis dann..
Jens Richter
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einen Kondensator zu laden und das möglichst schnell max. 5 mSek Wollte das ganze eh als Gegentakt-Sperrwandler betreiben aber erstaml solte es per normalen Sperrwandler funktionieren.

WofĂŒr brauchst Du das Ganze? Ich verstehe ja das geladene Kondensatoren toll sind, aber was hast Du weiter damit vor? Nur mal so gefragt. Eventuell kann man Dein Gesamtproblem einfacher lösen.
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Hallo,
Ich will per ”Controller eine KondensatorzĂŒndung bauen, entweder per Thyristor oder per IGBT. Diese soll nach der HauptzĂŒndung noch mehrmals bis ca. 20° nach OT zĂŒnden was eine vollstĂ€ndige Verbrennung bewirkt und sehr wenig Abgas erzeugt, gibt Motoren die EU4 ohne KAT mit dieser Technik schaffen.
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Hallo Thomas,

Wieviele Jahre Entwicklungszeit hast Du veranschlagt?
Siegfried
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Hallo,
habe schon die ersten Versuche hintermir ne ZĂŒndspule kann ich schon betreiben um ein kleines Funkenspiel zu machen. Wieso immer so negativ? Ich will das auf jeden Fall machen und habe keine Terminschwierigkeiten also selbst wenn es 1 Jahr dauern wĂŒrde. Ich weiß schon ziemlich genau wie ichs machen will nur hab ichs nicht so mit der Berechnung der Anlage, deswegen etwas stĂ€rker Dimensionieren und das ganze dann durch PWM etwas regeln. Nur nĂŒtzt es mir nichts wenn ich sek. 1000V erzeuge und das durch eine sehr geringe Pulsweite verschenken wĂŒrde es sollten also schon ca. 400V sek. anstehen. Erstmal soll praktisch ein Schaltnetztteil gemacht werden. Da mein Oszi alerdings nur bis 100V misst kann ich die sek. Seite nicht testen und wĂŒrde mich ĂŒber etwas Hilfe zur Dimensionierung des Trafos freuen.
Kann mir noch jemand sagen wie sich die Induktivitat der Spule auf den max. Strom auswirkt? Wird der Strom begrenzt? Es mĂŒsste sich ja um einen Tiefpass handeln und wirkt sich doch auf Gleichstrom nicht aus.
Und wieviel Strom kann man durch nen 1,2mm Kupferlackdraht jagen oder das dieser Schaden nimmt? Gibts da Anhaltswerte oder richtet ihr euch nach der Temp?
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6h%Yb.75$ snipped-for-privacy@fe07.usenetserver.com... ...

ich sek.

es
Schaltnetztteil
sek. Seite

Trafos freuen.
Was meinst du mit 400V ?? * Effektivspannung? Anmerkung dazu: Diese Anzeige eines ~Voltmeters stimmt nur fĂŒr SINUSspannungen. * Spitzenspannung? Mit einem Zerhacker o.Ă€. wirst Du wahrscheinlich sehr seltsame KurvenverlĂ€ufe mit sehr hohe Spitzenspannungen haben. (Mir haben diese Spitzen meinen schönen Stelltrafo zerschossen :-(
Ich wĂŒrde die Sek.spg. von daher schon mit dem Oszi und einem dicken Spannungsteiler (ein paar WiderstĂ€nde in Reihe, daß z.B. 1000V nicht so schnell ĂŒberschlagen) beobachten.
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Hallo,
ja meine Effektivspannung, werde mir mal demnÀchst die Dimensionierung eines Schatnetzteils einer Endstufe anschauen sollte ja auch ein Gegentaktwandler sein der ca. 100 V liefert oder?
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