Wärmeleitfähigkeit von Autoglas

Dec 01, 2010 130 Replies

"Tom Berger" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@40tude.net...

Hi, das ist aber komisch, vor ein paar Jahren gingen diese Schwefel-Eisen-Akkus durch die Presse, in denen der Schwefel flüssig bleiben muß. Und die daher erheblich wärmer sein müssen als das Wetter :-) dazu fandest Du garnix in der Presse? Oder im Internet?

Am Thu, 9 Dec 2010 11:09:47 +0100 schrieb gUnther nanonüm:

Warum schreibst Du denn hier noch weiter? Du hast Dich doch schon sehr erfolgreich zum Deppen gemacht und hast eindrucksvoll nachgewiesen, dass Du noch nicht mal über ein triviales Thema wie einen Akku diskutieren kannst, ohne unflätig und beleidigend zu werden.

Wenn Du nach anderen Akkus suchst, die ebenfalls beheizt werden müssen, dann vergiss den Zebra-Akku nicht, der immerhin ab und zu mal in E-Autos verbaut wird.

gUnther nanonüm schrieb:

Hallo,

komisch ist dabei vor allem Deine Erinnerungslücke, es waren Natrium-Schwefel Akkus in denen das Natrium und der Schwefel flüssig sein mussten.

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Bye

Tom Berger schrieb:

Hallo,

wie wäre es hiermit:

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steht daß sie mit Temperaturen unter 0 °C Probleme haben.

Bye

Am Thu, 09 Dec 2010 17:11:51 +0100 schrieb Uwe Hercksen:

Ja, ich hab' auch Heizungen für LiPo-Akkus für den Modellbau gefunden. Aber LiPo-Akkus werden bei Autos ja wohl eher selten eingesetzt - ich kenne jedenfalls keins.

Pedelecs und E-Scooter verwenden wohl meistens LiFePO4-Akkus, und die haben garantiert keine Heizung (und auch eine aktive Kühlung hab' ich da noch nie gesehen - die haben wohl mit den niedrigsten Innenwiderstand und sind deshalb nicht so empfindlich). Tesla arbeitet mit stinknormalen Lithium-Kobalt-Akkus mit sehr aufwendiger Kühlung, Heizung scheinen die auch nicht zu haben. Daimler verwendet vorerst Antriebsstränge von Tesla, wird nach Fertigstellung der Fabrik aber dann die eigenen Li-Tec-Accus verwenden (Chemie ist unbekannt, vermutlich auch LiCo).

Der einzige Hinweis auf eine Heizung eines Lithium-Akkus in einem Auto ist in der verlinkten Pressemeldung zum GM-Volt zu lesen, aber das sieht mir eher nach einen Versehen des Journalisten aus.

"Tom Berger" schrieb im Newsbeitrag news:10yr8v5pk9vw7$.g1iic8wjsj9q$. snipped-for-privacy@40tude.net...

Hi, Du meinst, die Suchmaschine Deines Vertrauens findet Links wie diesen nicht?

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Übrigens waren die Zebras doch auch Natrium-Schwefel, oder? Und daß ein Pedelec bei Kälte kein Huhn mehr schleppt, weiß eben nur ein Pedelec-Besitzer. Egal, welcher Akku drinsteckt. LiFePO sind leicht besser, das meint aber nur, daß sie tiefer "runtergehen", NiCd machen ja schon merklich schlapp unter 10°. Kein Wunder, ist ja Wasser drin :-)

Am 08.12.2010 22:58, schrieb Tom Berger:

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Immer wieder schön wie eine gewisse Selbstherlichkeit dazu führt Journalisten zu denunzieren. Darüber hinaus scheinst Du nicht in der Lage zu sein, den links Stichwörter zu entnehmen die Dich zu weiteren Informationen oder dem zugehörigem deutschsprachigen Text auf der Website des amerikanischen Konzerns zu führen. Dort stellt man dann fest das der verwirrte "Journalist" Originalzitate verwendet hat!

Ebenfalls findet man im Netz, wenn man nun ein wenig *english* drauf hat, ein PDF (von Ford) das ganz klar aussagt das eine "Hoch"spannungsheizung verwendet wird um den Kühlmittelkreislauf (des Akkus) zu erwärmen um die Leistung zu erhöhen. Ein Schematic zeigt schön wie die Heizung direkt unter der Fronthaube sitzt. Sinn und Zweck kann man auch prima finden. Aber wem erzähle ich das....

Am 08.12.2010 22:55, schrieb Tom Berger:

Was hätte ein Motorentwickler davon, wenn er einen Motor entwickelt, der mehr Wärme ans Kühlwasser abgibt als nötig? Er müsste ein größeres Kühlsystem (für Vollast) bauen.

Michael

Tom Berger schrieb:

"Bei tiefen Temperaturen nimmt die Leistung der Batterien, ohne Rücksicht auf die Chemie, drastisch ab. Während -20°C die Schwelle ist, wo Nickel-Metall-Hydrid-, Säure-Blei- und Lithium-Ion-Batterien aufhören zu arbeiten, können Nickel-Kadmium-Batterien bis zu -40°C eingesetzt werden. Bei dieser frostigen Temperatur ist die Entladerate von Nickel-Kadmium-Batterien auf 0,2C begrenzt (5 Stundenrate). Man sagt, dass neue Modelle von Lithium-Ion-Batterien bis hinunter auf -40°C einsatzfähig seien."

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Michael Rübig schrieb:

Wer wird abgehalten? Ach so die "guten" die alles wissen, ja die schon ;)

*Matthias D.* wrote on Fri, 10-12-10 08:23:

Es ist zwar seit der Abschaffung (und jetzigen vorsichtigen teilweisen Wiedereinführung) des Winters eine Weile her, aber ich war 18 und bin Auto gefahren als es noch Nächte mit unter -20 Cel gab, und trotz extrem zähen Öls drehten die Blei-Säure-Batterien die Anlasser durchaus noch.

Am Thu, 09 Dec 2010 20:09:23 +0100 schrieb Michael Rübig:

Es geht doch darum, dass es hier einen Motor gibt, der NICHT ausreichend Wärme ans Kühlwasser abgibt. Andernfalls hätte der Vorschreiber keinen Anlass zur Beschwerde gehabt, sein Auto würde nicht ausreichend warm werden.

"Matthias D." schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.dfncis.de...

Hi, unser NiCd-Akkunagler hat aber schon bei -10° schlapp gemacht. Nennspannung, für die Anzeige "voll", aber nicht genug Saft, auch nur leise zu klicken.

Am 10.12.2010 12:41, schrieb Tom Berger:

Irgendwie dreht sich die Diskussion im Kreis.

Du hattest behauptet, ein schlecht heizendes Auto hat einen zu klein dimensionierten Heizungswärmetauscher. Darauf hin wurde Dir erläutert, dass nicht der Wärmetauscher der Flaschenhals ist, sondern die vom Motor an das Kühlwasser abgegebene Wärmeleistung. Daraufhin meintest Du, dann sei der Motor schlecht konfiguriert, woraufhin ich erklärt habe, dass ein Motorentwickler auf niedrigen Verbrauch hin entwickelt und das eben dazu führt, dass nur wenig Leistung im Kühlwasser landet. Das bedeutet aber nicht, dass der Motor schlecht konfiguriert ist. Würde er nämlich mehr Wärme ans Kühlwasser abgeben, würde er mehr Sprit brauchen, was man ja auch nicht will. Ein Motor wird auf Spritverbrauch optimiert, nicht auf maximale Wärmeabgabe ins Kühlwasser. Da Diesel keine Drosselklappe haben, arbeiten die auch im Teillastbereich mit sehr hohem Luftdurchsatz, was die innere Kühlung verstärkt und die Abgabe der Wärme ans Kühlwasser weiter verringert. Die Wärme geht da halt einfach durch den Auspuff.

Mit dem Heizungswärmetauscher hat all das nichts oder nur sehr wenig zu tun und das war ja der Ausgangspunkt der Diskussion. Wenn im Kühlwasser nur 1kW landet, kann auch der größte Wärmetauscher nicht mit mehr als

1kW die Zuluft heizen.

Michael

Am Fri, 10 Dec 2010 13:40:09 +0100 schrieb Michael Rübig:

Das wurde im Verlauf dieser Diskussion schon lange vorher geklärt. Leider war damit zwar schon alles zu dem Thema gesagt worden, aber noch nicht von jedem. Dass Du das wiederholen musstest, um auch was sagen zu können, hab' ich Dir gerne nachgesehen.

Die durch den Thread zu klärenden Fragen wurden hinreichend beantwortet. Falls Du aber noch Bedarf nach mehr Plaudereien hast, dann rechne nicht mehr damit, dass ich Deinen Ausführen regelmäßig folge.

Wenn es regnet und vorallem wenn man etwas nass einsteigt genügt das nicht.

Das Gebläse braucht Strom und den muss der Motor zusätzlich erzeugen, die Wärme des Gebläses ist vielleicht wenn der Motor noch eiskalt ist theoretisch(40W ist, bezogen auf die benötigte Wärme nichts) von Nutzen, nachher ist sie überflüssig und erhöht den Benzinverbrauch unnötig da der Motor mehr als genug AbWärme erzeugt.

Ernst

Am Sun, 09 Jan 2011 18:54:39 +0100 schrieb Ernst Keller:

Irrelevant. Erstens ging es hier um Standheizungen, und deren Gebläse haben tatsächlich nur so um die 40 Watt Nennleistung (meine jedenfalls hat laut Typenschild 40 Watt). Dass die Heizungsanlage des Autos und das für das Abtauen der Scheiben nötige Lüftungsgebläse wesentlich mehr leisten können, als an MITTLERER Leistung nachgefragt wird, hat auf die MITTLERE Leistung exakt Null Einfluss.

Wir reden hier vom Elektroauto. Da muss der Motor keinen Strom für den Lüfter erzeugen, sondern da muss die Batterie den Strom sowohl für den Antriebsmotor als auch den für den Lüfter aufbringen. Da der Lüfter im Fahrzeuginneren steht, wird die gesamte Lüfterleistung im Fahrzeuginneren in Wärme umgewandelt. Verluste entstehen nur durch Wärmedurchgang durch die Außenhaut und durch den Luftaustausch.

"Tom Berger" schrieb im Newsbeitrag news:rw7w0zlbxtfc$. snipped-for-privacy@40tude.net...

Hi, da hast Du recht, und unrecht hast Du auch :-) die Zwangslüftung mit Rekuperation muß sein, und zugleich ist die nur schwer ideal zu lösen. Wenn man keine so dicken Wände haben will, daß die Luftrohre darin als Marderkolonie taugen. Briederchen hat soeins. Ja, das lüftet und rekuperiert, insbesondere das Bad hat da einen "Abzug", dito die Küche. Doch die oberen Zimmerchen haben nur ihre Fenster und Türen. Die meistens offen stehen.

Nur eben nicht überall. Kalte Stellen, die gerne übersehen werden, sind etwa die Fußräume im Fond oder der Kopfbereich vorne. Willst Du in soeinem kleinen Raum mit vielen "Hindernissen" das Klima gleichmäßig mollig halten, ohne daß man einen Wind spürt (oder die Zigarettenasche herumfliegt), muß man schon recht geschickt bei den Luftdüsen planen. Im Leerlauf hat dann der Venti nur geringe Leistung abzugeben, in engen Rohren aber ....kniffelig. Vielleicht wenn man mehrere Gebläse einsetzt.

Naja, der Lüfter in meiner Karre kühlt sich mit Luft hinterm Armaturenbrett, also "heizt" er den Innenraum kaum. Nach vorn ist da das Blech...zweckls Schallschutz sitzt er hinter Matten und Teppich. Die Heizluft selber aber wird direkt durch den Wärmetauscher gesaugt und im Rohrsystem geführt, die Kühlluft des Motors muß selbsr sehen, wo sie bleibt. Die Webasto-Standheizung, die ich mal aus einem Transporter gedengelt habe, hatte 120Watt am Rotor. Der hatte allerdings eine Doppelfunktion, Heizgebläse UND Brennerrad. Quasi Zwangsluft für den Dieselbrenner. Dazu gabs dann noch ne Pumpe und die Zündanlage.

"Tom Berger" schrieb im Newsbeitrag news:1lz2wvebbkrpa$.1wvrkxzh8fksw$. snipped-for-privacy@40tude.net...

Hi, hoffentlich mußt Du das so konstruierte Auto auch selbst fahren. Der Motor ist (weitgehend) aus Metall und soll also locker offen mitten im Fahrgastraum "stehen"? Klingt wie Kunst. Wie kommt das tolle Gebläse dort, "im Fahrzeuginneren" an seine Frischluft? Und was macht es damit? Es ist wirklich nicht soo einfach. Schon alleine der Lärm ist ein großes Übel, dazu kommen die Luftschläuche. Und würde der Venti sich auch selbst kühlen und diese Kühlluft in den Innenraum pusten, um die Wärme zu nutzen, dann hätte man dort auch den Kohlenfeinstaub und den Geruch nach warmem Lagerfett :-) riech mal an einer neuen warmgelaufenen Küchenmaschine. Das ist aber kein Eau de Garage...

Am Sun, 9 Jan 2011 19:47:25 +0100 schrieb gUnther nanonüm:

Tja, wer Wie Du nicht lesen kann, bzw das Gelesene nicht verstehen kann, der muss Albträume durchleben, in denen ihm absurd konstruierte Autos begegnen.

Wer lesen kann wie die meisten anderen Leute hier, der kann aus meinen Ausführungen problemlos entnehmen, dass nicht der Antriebsmotore des Autos im Inneren des Fahrgastraums ist, sondern der Heizungs- und Frischluftlüfter.

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