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Hallo Fritz,
Ja, mi'm Alter schwinden alle Sinne. Bis auf den Starrsinn ;-)
Siehe mein Parallelposting. Hatte zwar ein Drittel mehr Leistung, die aber im Widerstand verpufft ist:
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servus, Patrick
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Patrick Kuban
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Hallo Ruedi,
MP3-Player gips immer billiger, und die 100db(A)-Grenze sollte vom Hörgeräteakustiker überwindbar sein. Als Therapiehilfsmittel ;-)
servus, Patrick
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Patrick Kuban
Patrick Kuban schrieb am 13 Jun 2008:
Ich habe ja auch nicht behauptet, daß da ein V12 verbaut worden wäre, sondern ein 12 Zylinder (Reihenmotor). ;-)
-=( Rainer )=-
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Rainer Wahl
Hallo Patrick,
Der dürfte ein paar Nümmerchen größer sein.
Und es gab mal einen Plan, nach dem man einen "Baby Bee" mit einfachen Mitteln zum Vierzylinder Stern-Boxer aufrüsten konnte. Nein, das war keine Aprilausgabe. Glaube ich. ;-)
Zum Rollen vielleicht schon, aber der Sound sollte in jedem Fall besser als beim Spielzeug sein. Und nur darauf kommt es schließlich an. ;-)
Bis dann, Hajo
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Hans-Joachim Rütten
Hallo Patrick,
Zählst Du Dich zu "Männern", oder verkabelst Du schon? ;-)
Bis dann, Hajo, schon mal höchst vorsorglich die Speisekarte studierend ;-)
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Hans-Joachim Rütten
Hallo Patrick,
eben. Und es ging nicht um relativ, sondern um absolut empfundene Zuverlässigkeit. ;-)
Was auch immer. ;-P
Bis dann, Hajo
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Hans-Joachim Rütten
Moin,
Ruediger Zoll schrieb
kannste hier mal schauen:
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Da kannste Curare in 2 Varianten bekommen
Gruß Manuel
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Manuel Schulz
'n Morgen, Patrick!
Patrick Kuban schrieb:
Hehehe, awa klar! Verwende ich Deine Ansage von den geschärften Sinnen im Alter doch auch ... :-)
ciao, Fritz
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Fritz Reschen
Servus zusammen!
Hans-Joachim Rütten schrieb:
Weil die Minare doch etwas mehr Bauaufwand bedeutet, ich aber bald Urlaub habe und endlich wieder nen RC1er fliegen will, habbichs getan und mir am Montag die Kwik Fly von Graupner geholt. Die sollte wohl bis Ende dieser Woche bis den Motoreneinbau (Motor war nicht vorrätig) fertig sein.
Bisheriger Eindruck: Bannig viel Gegenwert fürs Geld, gute Verarbeitung und sauber bespannt, sehr weit vorgefertigt. Die Vietnamesen lernen wohl im Eiltempo dazu.
Das "Rohbaugewicht" liegt bei knapp 1700 Gramm, was mich hoffen lässt, die Maschine flugfertig auf etwa 2700 Gramm zu bekommen.
cu/2,
Rüdiger
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Ruediger Zoll
Hallo Rüdiger,
Gute Idee. Bei meinem Händler liegen auch noch zwei, sogar mit EZFW.
Richtiger oder Spielzeugmotor? ;-)
Das ist ja der Wehmutstropfen an der Sache...
Halte mich mal bitte auf dem Laufenden!
Bis dann, Hajo
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Hans-Joachim Rütten
Servus Hjo! ;-)
Hans-Joachim Rütten schrieb:
Nen richtigen natürlich, Marke (O)hne (S)trippen*(1
Ein EZF wollte ich nicht, meine bekommt ein starres.
Gestern und heute Servos und Anlenkungen verbaut. Hat ein wenig länger gedauert, weil ich nicht 250 Gramm für fünf Standardservos reinpacken wollte, sondern vier HS81-MG und ein 5077. Spart glatt die Hälfte an Gewicht. Zwar drücken die Miniservos nur knapp 30Ncm, aber mehr Kraft hatten die Servos vor 40 Jahren auch nicht - wenn überhaupt.
Für Bugfahrwerk und Seitenruder bin ich in der 50gr-Klasse mit dem 5077 geblieben, weil das Bugfahrwerk doch ab und an derbe Schläge aufs Servo schickt. Zwar sollte das das Metallgetriebe der HS81 abkönnen, aber das muss ja nicht sein.
Länger hat's mit dem Servoeinbau deswegen gedauert, weil ich für die HS81 Einbaurähmchen fertigen musste. Nimmt man Standardservos, so kann man die direkt passgenau in die Ausschnitte im Servobrett und den Servolocks in der Fläche verschrauben.
Aber man kann sich ja ruhig länger Zeit für solche Arbeiten nehmen, denn es ist kaum mehr Arbeit als Servo-, Fahrwerk-, Empfänger- und Motoreinbauen da.
Typisch vietnamesisch scheint das Lackieren der Motorspants mit dunkelgrauer, matter Acrylfarbe zu sein. Weil ich der schon bei meiner Schulmaschine nicht getraut habe, gab's zwei extra Lagen Graupner Alkyfix darüber. Damit sollte das ausreichend gegen Öl imprägniert sein.
Ebenfalls typisch vietnamesisch ist das Loch im Motorspant, wo der "Kopf" des lang-zylindrischen Tanks mit seinen An- schlüssen hineingeschoben wird. Damit spart man sich die zwei kleinen Bohrungen für die Schläuche, hat dann aber Sorge dafür zu tragen, dass das große Loch mit dem "Tankkopf" dicht gegen Öl wird, sonst wird's im Tankraum eklig.
Der Tank selbst ist eine Kopie eines amerikanischen Tanks der Marke Pilot, also mit zentralem Gummistopfen und einer Schraube. Die zwei Platten vorne und hinten auf den Gummi- stopfen quetschen per Schraube und dichten so das Ganze ab. Bei meinem Tank musste ich die Schraube bannig festziehen, bis er dicht wurde. Eigentlich mag ich diese Sorte Tanks nicht und ziehe die Tanks von Kavan vor, aber die sind kubisch und passen nicht ohne weiteres (Weiteres?) hinein.
Morgen gehts weiter. Achja: Der mitgelieferte Motorträger passt vermutlich nicht ohne etwas zu feilen mit dem OS 55AX zusammen. Der 55AX hat ne Kurbelgehäusebreite von 36mm, der Träger hat ne lichte Weite von 33mm und ist für die ebenfalls für diese Modell empfohlenen hubraumschwächeren Motoren gedacht. Aber was solls, ein wenig feilen lässt wenigstens ein bisschen Baustimmung zu: Vom Feilen werde ich immer durstig und das Bier soll ja auch nicht von zu langer Lagerung schlecht werden.
Btw: Auf RC-Network gibts nen Beitrag zu einer mit einem Spielzeugmotor (wimre 900Watt) prima motorisierten Kwik-Fly. Damit könnte die E-Fraktion endlich mal zu nem gescheiten Flieger kommen.
cu/2,
Rüdiger
*(1 OS ^= (O)hne (S)trippen (c) by Andreas Masurek
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Ruediger Zoll
Moin Hajo! ;-)
Hans-Joachim Rütten schrieb:
Heute haben Leitwerke und Rumpf sowie Fläche und Fahrwerk Hochzeit gehalten.
Beim starren Fahrwerk gibts eine böse Falle. Der Typ, der das Manual verfasst hat, hat die Kwiky nur mit EZF gebaut und übersehen, dass das starre Fahrwerk in Wirklichkeit beweglicher sein kann als das EZF, wenn man es nur lässt:
Der Holzblock, der als Lagerung dient, ist auf drei Seiten mit einer Nut versehen, der den U-förmigen Fahrwerksdraht aufnimmt. (Seite 15 im Manual, siehe auch
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Jenes Konstrukt wird so, wie es ist, in die Fläche eingeschoben. Dumm nur, dass keinerlei Arretierung verhindert, dass der Draht nach oben abhauen kann. Im günstigsten Fall sticht das Teil gleich beim ersten Hinstellen oben durch die Bespannung, im schlimmsten Fall passiert das bei der ersten Landung. Herr Graupner, ungenügend, 6, setzen!
Eine stabile Arretierung aus ner aufgeschraubten Holzplatte verhindert nun den Bewegungsdrang des Fahrwerksdrahts.
Die übrige Hochzeit ging schnell und vergnüglich vonstatten. Morgen geht es weiter. Hoffentlich trifft der Motor näxte Woche ein, es ist nur noch wenig Arbeit vorhanden.
cu/2,
Rüdiger
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Ruediger Zoll

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