240V outlet

Andeas Wenzel wrote:


Aufpassen. 240V ist Nominalspannung. In Wirklichkeit koennen da auch stundenlang 250V oder noch mehr rauskommen. Ich habe hier ueberall Trafos schoen sauber in Gehaeuse gebaut, mit Sicherungen, Schukodosen und allem. So bekommen die mitgebrachten EU-Geraete brav 230V. Sogar die groesseren.
Wer nach Australien auswandert muss besonders aufpassen. Da sind ueber 260V absolut "normal".
--
Gruesse, Joerg

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Die hatten ja auch in manchen Ecken (oder haben bis heute?) 250V Nenn(!)spannung...
sg Ragnar
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Woran liegt's?

Im Privathaus?

Was muesste folglich im Stromnetz Australiens veraendert werden?
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl schrieb:

Wer nach den Staaten auswandert, muss besonders aufpassen. Da sind 110V/60Hz absolut "normal".
Was müsste folglich im Stromnetz der USA verändert werden?
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Joerg Bradel wrote:

Da steht diese Spannung aber auch dran.

Nix.
vG
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Volker Gringmuth schrieb:

Grünau, gleiches gilt IMHO für die Aussies. Unterschiedliche Länder/Kontinente, unterschiedliche Netz- topologien, unterschiedliche Betriebs-/Grenzwerte, unter- schiedliche Standards. Alles historisch gewachsen.
VG Jörg
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

In manchen Gegenden nimmt man das mit den Toleranzen was locker. 250V laege sogar noch im Rahmen. Als es dann aber gelegentlich Richtung 130V pro Phase ging und ueberall die Gluehbirnen platzten habe ich bei E-Werk Druck gemacht und das wurde korrigiert.

Ja, und im Ingenieurbuero.

Da wird auf absehbare Zeit kaum was passieren denke ich. Vor rund 20 Jahren hat man "wichtige" Dokumente unterzeichnet dass man so ein Netz wie in Europa schaffe, und blah-fasel. Sicher floss viel Sekt durch die Kehlen, mancher Hummer musste dran glauben, Perrier stand auf weissen Deckchen, Reden wurden geschwungen. Passiert ist dann mehr oder weniger ... nix.
Ganz lustig ist das im Inland. SWER-Leitungen (in Neuseeland auch Mandeno's Waescheleine genannt) laufen da raus. Ein einzelner Draht und Rueckleitung ueber Erdreich. Da koennen es schonmal 270V sein, plus herbe Schaltspitzen. Als ich eine Chose fuer Queensland entwickelte habe ich das hier mit 275V/47Hz im Dauertest betrieben und ab und zu 15 Minuten auf 300V. Nun gibt es Ingenieure die meinen dass man sich lediglich nach dem Standard richten muesse. Ich hatte hier einige Beispiele solcher "Designs" auf dem Tisch liegen, waren voll abgefackelt.
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Gruesse, Joerg

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wrote:

Hmm, wie sieht das dann Mittelspannungsseitig aus? Auch nur Wechselspannung? Haben die Amis keine Drehstrommotoren? Auf soetwas wie ein Kurzschlusslaeufer will man aufgrund der robusten Konstruktion doch sicherlich nur ungern verzichten. Oder wird die Phasenverschiebung mit einem Kondensator erzeugt?
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Op 29-1-2012 16:30, Martin Kobil schreef:

Klar haben die drehstrom. Aber das bekommt ein Haushalt nicht automatisch. Vom 10 kv (oder sonst welche Mittelspannung wird mit einer Einphasentrafo am Holzmast 2x 110 vac erzeugt die jeweils zum Wohnung fuehren. 110 v zu Erde ist dan fuer den Fernseher und Kuehlschrank, und 110 zu 110 ergibt dan 220 fuer den Airco oder Dein EU-Waschmachine.
Das sieht dann so aus: http://www.flickr.com/photos/daddydoc/2312531923 / oben Mittelspannung, unten Ortsspannung und der Luxusversion hat dann noch einer Strasenlaterne als Zugabe. :-)
Frank
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Vorherges Bild war einen 3-Ph Anlage... Sorry, hier gibt's das Gleiche in 1ph: http://www.flickr.com/photos/daveemerson/5460504202 / Die zwei 110v Abgriffe isoliert, Erde dazwischen. )

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Am 29.01.2012 16:30, schrieb Martin Kobil:

Mal Wechsel-, mal Drehstrom.
http://de.wikipedia.org/wiki/Einphasen-Dreileiternetz

http://de.wikipedia.org/wiki/Kondensatormotor
Gruß Dieter
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On 29.01.2012 22:07, Dieter Wiedmann wrote:

Mit ziemlich besch..enem Wirkungsgrad, und fehlendem Anzugsmoment. Gibt immer abenteuerliche Konstruktionen, wenn ein Hobbyist dort eine Industriemaschine in Betrieb nehmen will, denn in der Industrie hat man dann doch Drehstrom, entweder 208 oder 480V.
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Robert Obermayer schrieb:

Schätzungseise 99% aller Hausinstallationen in D versorgen keinen Drehstrommotor und haben auch keine Anschlußmöglichkeit dafür.

Im Zeitalter billiger Umrichter gibt es kaum einen Grund, Motoren in Hobbygrösse direkt an Drehstrom anzuschliessen.
Siegfried
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On 29.01.2012 23:00, Siegfried Schmidt wrote:

Sieht hier anders aus, hier hat anscheinend jeder zumindest in der Garage eine solche Steckdose, und z.b. eine Kreissäge, Spalter fürs Brennholz, Schweißgerät o.ä. ist nicht allzu selten in Betrieb... Gut, ist halt keine Mietwohnung in Berlin, sondern aufm Land.

Eher unpraktisch, wo interessante Maschinen (bei meinen Gebrauchtkäufen bisher alle) so oft Dahlandermotore haben, und dann siehts schlecht aus mit einem Umrichter mit 1Ph-Eingang. Die Fräse hat mittlerweile einen bekommen, aber das geht halt auch nur mit einem solchen mit 3ph-Eingang. Auch, weil 4kW an einer Phase unangenehm hohen Strom ergibt, erst recht bei dem miesen Leistungsfaktor den einphasige Umrichter eingangsseitig so haben. Und Kleinzeugs wie Schleifmaschinen brauchen eh keinen Umrichter, pfleget es aber, wenn solide Qualität[TM], Drehstrom zu wollen.
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Robert Obermayer schrieb:

Ein von Haus aus einphasiges Netz hat andere Befindlichkleiten was ein unangenehmer Strom ist und den Leistungsfaktor sollte man mittlerweile im Griff haben.

Ist alles nachvollziebar, aber vermute dass selbst in 'interessierten Kreisen' wie drh der Bestand solcher Geräte unter ferner liefen liegt.
Siegfried
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Am 29.01.2012 22:23, schrieb Robert Obermayer:

Nix 208V, das ist nur die Spannung zwischen dem einen Aussenleiter (High Leg) und Erde. Die Nennspanung dieses Drehstromnetzes ist 240V.
Gruß Dieter
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wrote:

Bei 120V/240V "split-phase delta" hat das "high leg" 208V (=240V/ wurzel(3)). 208V findet man aber auch (als verkettete Spannung) bei Drehstromnetzen mit 120V Phasenspannung. Ist aber wohl nicht so hufig, auch weil die fr Haushalts-"Gro"verbraucher blichen 240V dann fehlen.
Gru, Ingo
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Ingo Braune schrieb:

Hallo,
seltsam, mein HP32S meint zu 240V/wurzel(3) = 138,5 V ;-)
Wie man hier in Fig 6 http://en.wikipedia.org/wiki/Split-phase_electric_power sieht sind die 208 V die Höhe eines gleichseitigen Dreiecks mit der Kantenlänge 240 V. 240 V * wurzel(3) / 2 = 207,8 V
Den Bezugspunkt zu den man die 138,5 V messen könnte gibt es in dem System nicht, das wäre der Schwerpunkt des Dreiecks in Fig. 6
Bye
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Ergebnisse die mit UPN erzielt wurden fand ich schon immer zweifelhaft...

Vllig richtig. Man soll halt nicht Wurzel(3)/2 krzen...
Gru, Ingo
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Ingo Braune schrieb:

Hallo,
also ich hab mit UPN keine Probleme, wenn man das erst mal begriffen hat will (und kann) man nichts anderes mehr.
Bye
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