60% Mehr Energieverbrauch? Wie!

Matthias Dingeldein schrieb:


dass immer weiter wegdackelt.
--
mfg Rolf Bombach

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On Tue, 20 Oct 2015 22:32:13 +0200, Rolf Bombach


So was wird schon lange in manchen Inselnetzen verwendet und auch der SMA Sunny Island benutzt sowas um die PV abzuregeln.
heutigen Frequenzschwellen umdrehen.
Beispiel:
Bei einer Frequenz im Bereich 49,8 Hz und 50,2 Hz regeln alleine regenerative Erzeuger und Demand-Side-Management die Frequenz auf 50,0 Hz ein. Reicht die nicht aus dann kommt unter 49,8 Hz positive Regelenergie von konventionellen
Abregelung der regenerativen Erzeuger zum Einsatz. Kommt man wieder in den Bereich zwischen 49,8 Hz und 50,2 Hz dann verabschieden sich die konventionellen Regelenergiekraftwerke wieder nach und nach.
werden, dass die Bilanz ausgeglichen ist.
Ein Konzept zur dezentralen Netzsteuerung wird auch vom DGS und BSM vorgeschlagen: http://www.babelbee.org/
Statt dass Smart Meter mit einer zentralen Stelle kommunizieren sollen alle
gegebenenfalls netzdienlich reagieren.
Auf Youtube gibt es dazu auch einen Beitrag:
https://www.youtube.com/watch?v=DOmp5zS4uMo

Die Chancen dass so was in naher Zukunft realisiert wird sind eher gering, da
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Emil Naepflein schrieb:




im Alleingang entstanden. Bei all den tollen Ideen wird leider immer wieder vergessen, dass Deutschland keine Insel, im doppelten Sinn, ist, sondern Teil eines Synchronverbundes. Der deutsche Sonderweg sorgt heute
werden nicht bereit sein, ihren Kraftwerkspark, die Netze und
Deutschen es so wollen.
VG
--
Signatur entlaufen...

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Am Thu, 22 Oct 2015 17:09:33 +0000 (UTC) schrieb Joerg Bradel:







An der deutschen Phase die Welt genase ;-)
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
  Click to see the full signature.
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Am 22.10.2015 19:09, schrieb Joerg Bradel:



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Am 22.10.2015 um 19:57 schrieb Dieter Wiedmann:




Erdverbundenheit nachsagt.
--
mfg hdw

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Am 20.10.15 um 22.32 schrieb Rolf Bombach:


dass man [...] den regenerativen Einspeisern [...] Vorrang gibt". Dann
Strohhandelssystem, das ja auch nur theoretisch und unter nicht
Nur noch mal zur Erinnerung: jeder Versuch, die Deckung von Bedarf und
summarisches Stellglied - welches auch immer - zu bewerkstelligen, ist gebunden an
1. ein geeignetes dynamisches Verhalten dieses Stellglieds,
von eingespeister Wirkleistung je Frequenzabweichung. Fehlanpassungen
Frequenzregelung per Demand Side Management kann also nur in Kooperation mit den klassischen Regelkraftwerken funktionieren - so, dass das sich
des Demand Side Management kompensieren. Wer das wollte, sollte also mal einen Termin mit der ENTSO-E machen.
Oder: Frequenzregelung per Demand Side Management "funktioniert" nicht nennenswert aus dem Tritt zu bringen in der Lage ist. In diesem Fall existiert sie allerdings eher in der Einbildung derer, die da
kann man nachlesen...
V.
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Volker Staben wrote:


Genau das.

... am Anfang. Meine Strategie zur Einfuehrung waere, die weiter vorn im Thread beschriebenen Geraete an erfolgversprechenden Stellen einzurichten, aber mit Regelkonstanten, die die Feinabstimmung der bisherigen Regelung nicht stoeren, etwa wie heute mit der Wegschaltung von Leistung bei 50,2 Hz, nur abgestimmt mit den Netzbetreibern und etwas naeher an praktisch auftretenden Werten (z.B. beginnend bei 50,05 Hz bzw. 49.95 Hz in die andere Richtung). Die Entwicklung muesste von einem Finanzierungskonzept begleitet werden, sei es ein Forschungsfoerdertopf oder ein "Investieren-Sie-in-die- Zukunft"-Tarif mit Oeko-Zertifikat oder sonstwas, am besten nicht (nur) fuer Privathaushalte, sondern fuer Grosskunden mit variablem Verbrauch, die mit dem "Oeko" Werbung machen koennen. Das bringt ab dem Zeitpunkt der Einrichtung eine zunehmende Robustheit des Netzes bei groesseren Stoerungen, und wenn man der Meinung ist, die DSM-Verbraucher koennen jetzt mal ein wenig mehr Regelleistung beisteuern, dann macht man peu a peu die Toleranzbaender der Regelkraftwerke groesser und beobachtet, wie die Netzstabilitaet darauf reagiert. Das ist natuerlich erst sinnvoll, wenn es entsprechend viel "DSM-Leistung" im Netz gibt. Der Prozess wird sicher viele Jahre brauchen, wenn er verantwortungsbewusst und nicht ueberstuerzt durchgefuehrt werden soll, aber waehrenddessen riskiert man nicht die Netzstabilitaet im Zuge einer abrupten Umstellung, und es ist keine zusaetzliche Infrastruktur zu schaffen. Sollte der Versuch nicht die gewuenschten Ergebnisse bringen, hat man am Ende immer noch ein Netz, das sich bei Stoerungen gutmuetiger verhaelt als ein Netz ohne die Prototyp-Anschluesse mit selbsttaetiger Regelung.
Gruss, Matthias Dingeldein
--
... und immer ne Handbreit Schiene unter den Raedern!

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Am 21.10.15 um 13.03 schrieb Matthias Dingeldein:

Nochmal: irgendein "wildes Herumdrehen" in Echtzeit mit dem Ziel, die
dieses Regelleistungsband hinreichend schnell mit fester
genommen wird.

"versuchen", wenn die Gefahr besteht, dass der "Versuch nicht die gewuenschten Ergebnisse" bringt. Man wird so vorgehen, wie es im
Lies mal bei der ENTSO-E nach, wie die sich das Netz der Zukunft vorstellt.
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Volker Staben wrote:


sag ich doch
[Details]
Das ist die Idee eines Arbeitskonzepts, an dem man entlangentwickeln kann, und das im Verlauf der Entwicklung entsprechend angepasst werden muss. Wichtig ist aber auch, im Voraus zu ueberlegen, ob ein Arbeitskonzept zielfuehrend sein kann oder nicht, und woran man fruehzeitig erkennen kann, ob sich Denkfehler eingeschlichen haben.



Genau, und um in diesem Zusammenhang das DSM kennenzulernen macht man grade den ganzen Bohei mit den SmartMetern. Der Punkt, an dem sich fuer mich die Diskussion aufhaengt, ist der, dass ich nicht sehe, welche wuenschenswerten Zusatzeigenschaften die SmartMeter haben -- das unkontrollierte Datensammeln gehoert fuer mich definitiv nicht dazu.



Genau deshalb ist das Konzept wichtig, nach dem man entwickelt und prueft. Es geht dabei ja nicht nur um die technische Realisierbarkeit, sondern auch um Effektivitaet und Effizienz. Die Anmerkung, dass der Versuch moeglicherweise nicht die gewuenschten Ergebnisse bringt, habe ich geschrieben, weil man im Voraus nicht unbedingt sagen kann, ob am Ende mit den ergriffenen Massnahmen die richtige Menge Regelleistung zuverlaessig bereitgestellt werden kann (es koennte auch deutlich weniger als geplant dabei rumkommen, wie etwa bei "Elektromobilitaet" derzeit, oder deutlich mehr als geplant, wie bei "Oekostrom" derzeit). Darum sollte man das auf dem Schirm behalten, und entsprechend die Entwicklung an der Realitaet entlangzufuehren. Und natuerlich wird man nicht Frequenzschwankungen bewusst herbeifuehren, um das Verhalten der Netzteilnehmer zu testen, aber man kann aus sowieso auftretenden Schwankungen (etwa bei Stoerungen) mit den dabei aufgenommenen Messwerten seine Schluesse ziehen. Das wird mit dem heutigen Netz nicht anders gemacht.
Gruss, Matthias Dingeldein
--
... und immer ne Handbreit Schiene unter den Raedern!

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gesetzlichen

>>Wofuer braucht man die Daten ueberhaupt? >Neue Tarifmodelle sollen helfen, den Bedarf besser an fluktuierende
Wenn Du in einer Diskussion einen Stromsparphantasten aufforderst, ein Zahlenbeispiel vorzulegen, windet er sich wie ein Aal. Ein Konzept liefert er nicht.
Haushalte verbrauchen relativ wenig Strom, vor allem kann man nur einen kleinen Teil ihres Stromverbrauch zeitlich verschieben. Licht braucht
ist),
Stromverbraucher im Haushalt (so vorhanden) ist ein elektrischer
neuen Maschine (die mit einem Timer ausgestattet ist oder gar mit einem

viel

stecken,


die,
Stromverbrauchs
ist),


:-)
Ach, ich wiederhole mich.
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Am Tue, 20 Oct 2015 15:00:06 +0200 schrieb Martin Gerdes:


>Wenn Du in einer Diskussion einen Stromsparphantasten aufforderst, ein


kommt...



Aufladung variabler.


Ich kann mir aussuchen, ob ich lieber morgens oder abends dusche. Manche Menschen duschen auch 2-mal am Tag.



Bei mehreren Personen im Haushalt ist das durchaus ein nennenswerter Anteil am Stromverbrauch.

Hier hat die Bundesregierung bereits nachgebessert und sieht durchaus,
Einspeisern.



Hoffen darf man immer.
Lennart
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Du
Haarspalterei.
>>Wenn Du in einer Diskussion einen Stromsparphantasten aufforderst, ein

nicht
Deutschland
Stirnrunzeln.

kochen.
Hause

Ja. Und man kann ernsthaft diskutieren oder herumkaspern (und damit


sinnvolles Instrument zur "Stromspeicherung" (besser: zur noch
hier
ein
und
hat dann noch nicht eine sinnvolle Anbindung an die vorhandene
elektrisch beheizen und mir die etwa 10 kWh Gas pro Tag sparen. Nach
ausgeben.
Zeiten negativ werden, sprich: Die Stromerzeuger bezahlen die
abnehmen. Soweit will ich nicht gehen. Kostenlose Anlieferung schiene mir in solchen Zeiten angemessen. Bleiben die Netzentgelte. Wer zahlt die?
Sobald man mir als Verbraucher diese auferlegen will, rechnet sich die Chose schon wieder nicht.
> Ich kann mir aussuchen, ob ich lieber morgens oder abends dusche.

Klar. Es ist aber halt ein Unterschied, ob Du dir so etwas freiwillig aussuchst, oder ob man Dir vorgeben will, wann Du zu duschen hast.
neuen

fett.

Nein.
die, Stromverbrauchs ist), > Hier hat die Bundesregierung bereits nachgebessert und sieht durchaus, soll
Ah! Du meinst: Das unsinnige Ziel ist zwar nicht aufgegeben (die Regierung hat ja Zeit), man will es weiterhin verfolgen, aber verschafft sich durch zeitliche Streckung erstmal etwas Luft?


gutwillig

Ach!
> Hoffen darf man immer.
paar Zahlen.
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Lennart Blume schrieb:





science-fiction.
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mfg Rolf Bombach

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Am 27.10.2015 um 21:33 schrieb Rolf Bombach:



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On Wed, 14 Oct 2015 14:45:19 +0200, Matthias Dingeldein

Der zeitliche Ablauf der Ein/Aus Phasen ist gar nicht so wichtig, sondern der
Mustererkennung zuordnen.
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Am 14.10.2015 um 13:37 schrieb Fritz Schoerghuber:

Ist Dir mal der Gedanke gekommen, dass eine Pflegeeinrichtung mit 160
oder gar Einpersonen-Haushalt?
Sebastian
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Sebastian Suchanek schrieb:


OK, Du hast mich missverstanden: Wenn professionelles Messequipment vom Energieversorger nicht in der Lage ist, zwischen einzelnen (Gross)Verbrauchern zu unterscheiden (noch dazu mit mehr Messpunkten als nur Strom und Spannung), wie soll dann so ein Kaestchen das koennen nur mit Strom- und Spannungsmessung?
Die Hoehe der abgenommenen Leistung ist fuer die Abschaetzung des Messprinzips wohl nicht relevant. Skalier' die genannten Werte um den Faktor 10 herunter; Du wirst selbst mit sehr teurem und genauem Messequipment die einzelnen Verbraucher in einem EFH in der Gesamtleistung nicht jederzeit eindeutig identifizieren koennen.
hth fritz
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Wirkleistung und exakt den gleiche Leistungsverlauf. Es kommt nur auf die

Du als Mensch kannst das nicht erkennen, ein entsprechender Algorithmus kann es
heraus filtern.

Haushalt vorhanden sind, auseinander zu halten.
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die

Kenntnis nur aus dem Lesen von Erfahrungsberichten hat.

Wie soll das gehen? Man mag vielleicht an seinem typischen
angeht
lediglich angelehnt hat, sie also nur einen Spalt offensteht und nicht
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