Digitaler Stromzähler für Hutschiene

Am 14.08.2012 06:30, schrieb Paul Muster:


Dann rechne mal ;)
Arnim
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Am 14.08.2012 09:20, schrieb Arnim Eisenblaetter:

Hierzu ein kleiner Denkanstoß: Arbeit = Leistung * Zeit
--
Erwin


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Penn Erwin schrieb:

Hierzu eine kleine Korrektur: Arbeit ist das Integral der Leistung über die Zeit.
Und noch ein kleiner Denkanastoß: Es geht um die Überprüfung eines Stromzählers.
Gernot
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Gernot Griese schrieb:

Hallo,
nicht ganz, solche Zähler messen den verbrauchten Strom und die anliegende Spannung und bilden das Produkt um dann die verbrauchten Kilowattstunden zu zählen. Sie sollen nämlich auch noch richtig anzeigen wenn die Spannung nicht genau 230 Volt beträgt.
Bye
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Uwe Hercksen schrieb:

Das ändert nichts daran, daß sie nur das Integral der Leistung anzeigen. Die Angabe Wh/h ist daher vollkommen korrekt: Es stellt die in einer gegebenen Zeiteinheit verrichtete Arbeit dar. Das entspricht einer _mittleren_ Leistung, über die Leistung selbst sagt der Wert jedoch nichts aus.
Gernot
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Gernot Griese schrieb:

Hallo,
aber kürzen ist auch bei Einheiten zulässig und üblich, statt Wh/h schreibt man einfach nur W.
Bye
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Am 14.08.2012 11:14, schrieb Uwe Hercksen:

Der Herr Klugscheißer wollte doch nur ins Fettnäpfchen treten. :-D
--
Erwin


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Am 14.08.2012 11:14, schrieb Uwe Hercksen:

Zur gefälligen Erinnerung:
Mit den Einheiten A, V und s ergibt sich für die Energie die Einheit VAs. Diese Bezeichnung ist aber nicht gebräuchlich. Deshalb steht für das Produkt VA die Einheitenbezeichnung Watt (W) und für die Energieeinheit die Wattsekunde (Ws), auch Joul (J) genannt. Elektrizitätszähler geben den Energieverbrauch meist in Kilowattstunden (kWh) an, wobei 1_kWh = 3,6E6 Ws ist.

Wenn schon Wh/h herauskommen sollte, dann doch bitte VA. Soviel Konsequenz sollte dann schon zu erwarten sein. ;-)
--
hdw



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Hallo, horst-d.winzler,
Du meintest am 14.08.12:

Nein. Nm/s
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen schrieb:

Hallo,
Ich hätte (Nm/s)*s anzubieten, aber Nm finde ich dann doch besser...
Bye
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Am 14.08.2012 11:54, schrieb horst-d.winzler:

Jetzt muss ich doch mal fragen. W und VA sollte ja eigentlich das Gleiche sein. Auf E-Motoren findet man allerdings meistens VA. Womit hat das zu tun? Will man sich von der mechanisch abgegeben Leistung unterscheiden, die immer kleiner sein müsste?
--
Servus
Christoph Müller
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Christoph Müller schrieb:

Hallo,
http://de.wikipedia.org/wiki/Scheinleistung http://de.wikipedia.org/wiki/Wirkleistung http://de.wikipedia.org/wiki/Blindleistung http://de.wikipedia.org/wiki/Phasenverschiebung
Bye
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Am 14.08.2012 13:10, schrieb Uwe Hercksen:

Die Wirkleistungsangabe (W,kW) ist bei E-Motoren immer die abgegebene Nennleistung. Wenn die aufgenommen Leistung angegeben worden sein sollte, dann immer die Scheinleistung (VA) was aber selten der Fall ist. In der Regel wird der Strom bei Nennspannung angegeben. Die Angabe des Nennstroms ist auch sinnvoll denn sie erleichtert die Wahl der Sicherung und des Motorschutzschalters.
http://de.wikipedia.org/wiki/Motorschutz_%28Elektrotechnik%29
Zusammenhang zwischen der Angabe von Nennleistung und Scheinleistung bei E-Motoren: Nennleistung = Scheinleistung x Wirkungsgrad x Leitungsfaktor
Aufteilung des Typenschildes bei E-Motoren http://www.eletekk.de/index.php/motoren/61-leistungsschild-typenschild-motor
--
hdw



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Hallo, horst-d.winzler,
Du meintest am 14.08.12:

Bei "grossen" Motoren. Nicht bei Küchenmixern, Elektrorasierern o.ä.

Scheinleistung wäre meistens bis immer falsch.

Korrekt.
Leistungsfaktor (auch cos phi genannt). Inzwischen eher durch den "power factor" zu ersetzen; der berücksichtigt auch Verzerrungen des Sinus.
Die Scheinleistung ist eine pur rechnerische Grösse, sie taucht nirgendwo als "echte" physikalische Grösse auf (bestenfalls bei den Extremen cos phi = 0 oder cos phi = 1).
Nur als Denkanregung, für Experimente am Strand:
Ich nehme einen Pfahl und ramme ihn senkrecht so weit in den Schlick, dass noch 1 Meter oberhalb des Bodens bleibt. Ans obere Ende binde ich eine Schnur (z.B. vom Drachen).
Wenn ich an dieser Schnur waagerecht ziehe, dann wirkt nur ein Drehmoment (Winkel 90°), dann wird (vereinfacht, weil ich vielleicht auf dem Schlick rutsche) keine Arbeit verrichtet.
Wenn ich an dieser Schnur senkrecht nach oben ziehe, dann wird nur Arbeit verrichtet (mal von Feder-Effekten abgesehen); Winkel 0°.
Die Einheit wäre in beiden Fällen gleich, z.B. Nm. Maschinenbauer pflegen da aber nicht mit den (irreführenden) Begriffen Wirk, Blind und Schein zu arbeiten.
--------------------
"Grundlagen der Physik" ist eigentlich eine andere Baustelle, aber Elektriker neigen dazu, auch das Einheitensystem neu zu erfinden. In diesem Umfeld, indem sie die Art einer physikalischen Grösse unbedingt in die Einheit packen wollen.
Das hakt spätestens bei der Umsetzung von
S^2 = P^2 + Q^2
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen schrieb:

Hallo,
nur wenn sich der Pfahl in beiden Fällen nicht bewegt weil er sich weder drehen noch rausziehen lässt (mit den aufgebrachten Kräften) wird in beiden Fällen keine Arbeit verrichtet.
Solange die Maschinenbauer keine periodischen Schwingungen betrachten sind die Begriffe Wirk-, Blind- und Scheinleistung gar nicht anzuwenden.
Wenn sie aber über eine Welle Leistung von einer Dampfmaschine auf eine Arbeitsmaschine übertragen und die Welle dabei wegen des ungleichmässigen Drehmomentverlaufs dabei Torsionsschwingungen ausführt wären diese Begriffe auch hier anwendbar.
Bye
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Hallo, Uwe,
Du meintest am 14.08.12:

Klar - ich hatte "Arbeit" beschrieben (und das auch erwähnt).

So weit wollte ich (sicherheitshalber) das Maschinenbau-/Mechanik- Beispiel nicht ausweiten - das würden wohl am ehesten Elektromaschinenbauer noch nachvollziehen können.
Viele Gruesse! Helmut
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horst-d.winzler schrieb:

wenn man die beanspruchen würde. Meist ist der Motor mehr oder weniger reichlich überdimensioniert. Ohne mechanische Last gibt er natürlich nichts ab.

Hier probier ich noch, einige Daumenregeln aufzustellen. Durch Beobachtung von wenigen Einzelfällen, also wahrscheinlich nicht allgemeingültig, scheint mir folgendes: Bei Kleinkram bis einige kW ist der Strom weitgehend unabhängig von der Last, was vorallem ändert, ist cos(phi). Bei grösseren Motoren, z.B. 115 kW, scheint mir der Strom im Leerlauf etwa 1/3 oder 1/4 des Volllaststroms.
Hat jemand da weitere Beobachtungen? Alles bezieht sich auf Drehstrom-Asynchronmotoren mit Kurzschlussläufer.
--
mfg Rolf Bombach

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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Christoph Müller schrieb:

Aua.
(Der gute Mann hat zwei Diplome, eines in Feinwerktechnik und eines in Elektrotechnik. Ist halt doch nicht alles Gold, was glänzt.)
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Am 14.08.2012 16:03, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Was soll uns das sagen? Wem hilft's irgendwie weiter?

stimmt.
Stimmt nicht.

Es ist auch nicht alles richtig, was du behauptest. So what? Bist du wieder im Beinpinkelmodus unterwegs?
--
Servus
Christoph Müller
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Hallo, horst-d.winzler,
Du meintest am 14.08.12:

Für die Energie gibt es die Einheit J, für die Arbeit auch. Und auch das Drehmoment hat die Einheit J. Obwohl Drehmoment weder Arbeit noch Energie ist.
1 J = 1 Nm = 1 Ws
Starkstromelektriker würden beim Drehmoment wohl etwas von Blindenergie murmeln und eine eigene Einheit verlangen ...
Viele Gruesse! Helmut
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