Drehstromstecker

Jun 25, 2008 49 Replies

Rolf_Bombach schrieb:

Oh weh! Wegen der Sprossen kommts doch zu massiven Querströmen.

Gruß Dieter

Halli-Hallo!

Rolf_Bombach schrieb am 29.06.2008 12:47:

Wenn sie ein VDE-Zeichen hat, taugt sie als Sicherung. Ich empfehle aber normalerweise einen Vorwiderstand, z.B. ein Industriegebiet.

Ciao/HaJo

Ja, das k=F6nnte bei einer sog. "Halbleiter" nicht passieren. Gruss Harald

Franz, das ist der, der den letzten vergräbt ;-))

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Ich finde, es muss auch eimal etwas zum Lachen geben und nicht immer so Technikernst...

Rudi\

wenigstens EINER, der hier°° noch ernst bleibt!

MfG :-)

Also das war hier die h=E4ufigste Bauart:

formatting link

3+PE (damals halt Sl), symmetrische Stiftanordnung, verpolungssicher durch eine massive F=FChrungsnase am Stecker. Mehr oder weniger gef=E4hrlich durch folgende Eigenschaften: Stecker mit Metallgeh=E4use f=FCr=

dieses System verf=FCgbar (gem=E4=DF VDE unzul=E4ssig), manche Stecker verkehrt zusammensetzbar wodurch Sl zu R wird, nicht inh=E4rent verpolungssicher (durch die Stiftanordnung), deshalb durch Abfeilen der Nase gef=E4hrliche Verpolung m=F6glich. Meiner pers=F6nlichen Meinung nach sind diese Dinger hinter einem FI und ohne die Anwesenheit extrem dummer Nutzer relativ ungef=E4hrlich, vor allem letzteres ist aber zugegebenerma=DFen oft nicht zu gew=E4hrleisten. Ich erinnere mich mit Grausen an angehende Maschinenbauer, die in der Schule unbedingt die Drehrichtung des Schleifbocks durch Abfeilen der Nase am CEE-Stecker umkehren wollten... geht bei 5 Stiften im F=FCnfeck angeordnet halt schlecht. Genau dazu sind sie ja auch so angeordnet.

In manchen obskuren L=E4ndern werden die noch neu produziert, ich glaube hier hat mal jemand einen Link zu Siemens Argentinien gepostet.

sg Ragnar

Ich habe vorgestern das neue Domizil meines Vaters angeschaut; dazu gehört eine ehemalige kleine Schreinerei, alles erbaut Ende der 60er Jahre. Und was sehe ich da? Ein wunderschöne, wie neu aussehende Bakelitverteilung mit vielen, vielen Schraubeinsätzen, eine der alten flachen Drehstromsteckdosen in 32A, und eine (habe ich noch nie gesehen!) in schnuckeligen 16A. Süß! Dazu noch ein netter Hauptschalter, mit so einem kleinen Hebel, und etliche schwarze Bakelit-Lichtschalter.

-ras

F=FCr 16A gab es doch schon ziemlich lange die runden Perilexstecker (Bild bei Wikipedia), kaum gr=F6sser als ein Schukostecker. Gruss Harald

Hier war es aber so ein flaches Teil, nur eben viel kleiner.

-ras

*fotossehenwill*

Diese Drehstromdinger gab es an sich in 15A, 25A, 40A, 63A und 125A.

125er m=FCssen Monster gewesen sein, schon die 63A-Variante =FCbertraf einen CEE-Stecker mit 63A problemlos. 15A war wirklich s=FC=DF... hab ich aber nur ganz ganz selten gesehen. 25A und vereinzelt 40A waren hier =FCblich.

sg Ragnar

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