Frage zu Rauchmeldern

Mar 17, 2009 102 Replies

Bei Buerokraten aber nicht ;-)

Nun, dann mal ins Eingemachte: Wo kann man denn solche Ionisationsmelder als Einzelst=FCck kaufen? Oder bringt man die einfach beim n=E4chsten Amerikaurlaub im Koffer mit? Gruss Harald

Harald Wilhelms schrieb:

Albstadt.

Mach mal, insbesondere wenn du nicht in FRA landest, sondern in CDG.

Gruß Dieter

Dass hab ich mir auch gedacht und mir letztens 2 Lithiumbatterien für meine beiden Rauchmelder gegönnt. Beim ersten war die Batterie sogar als empfohlener Typ angegeben. Prima. Beim 2. hab ich bem Batteriewechsel ein Symbol neben dem Battereifach gesehen, eine Durchgestrichene Batterie mit dem Schriftzug Lithium. Ok, Pech gehabt. Also ab in den Baumarkt und eben einen neuen kaufen. Oder auch nicht. Im 3. Baumarkt hab ich dann endlich ein Modell gefunden was nicht Grundsätzlich den Betrieb mit Lithiumzellen untersagt.

Die richtig teueren Modell über 30¤ hab ich mir nicht angeschaut, da hätte ich lieber einmal jährlich eine neue Batterie reingetan.

Hab ich jetzt nur Pech gehabt, oder warum verbieten die Hersteller alle den Betrieb mit Lithium-Batterien?

MfG

Andere Entladekurve, so daß die für Alkali konstruierten Geräte nicht vorschriftsgemäß lange vor Batterieausfall warnen können. Wer daran denkt, nach dem Urlaub mal die Test-Taste zu drücken, kann das getrost ignorieren...

Gruß Sevo

schon recht nervig sein, weil die dann kurz piepsen

beiden Rauchmelder gegönnt. Beim ersten war die

eine Durchgestrichene Batterie mit dem Schriftzug

Grundsätzlich den Betrieb mit Lithiumzellen untersagt.

lieber einmal jährlich eine neue Batterie

Betrieb mit Lithium-Batterien?

Damit sie ihre (im übrigen baugleichen) Longlife Modelle besser verkaufen können?

Gruß Gerd

"Roman Schreiber" schrieb im Newsbeitrag news:a4cb6$49c00bea$557c09d4$ snipped-for-privacy@news.inode.at...

Es gibt z. B. ein Modell von Esylux (Protector plus, Typ RK43100004407, wer denkt sich solche Nummern aus?) der über einen integrierten Huitzesensor UND "Stummschaltung per Knofdruck" verfügt. In der Mitte des Melders befindet sich ein nach innen gewölbter Knopf (Durchmesser ca. 3 cm) den man z.B. mit einem Besenstiel betätigen kann. Da wurde also mitgedacht und ein spezieller Küchenmelder gebaut. Okay, ist sicher nicht der billigste seiner Art aber die Lösung Deines Problems ...

Gruß Christof

Dieter Wiedmann schrieb:

Was drinn ist weiß ich nicht. Aber es handelt sich um einen Gammastrahler (wie überraschend ;-) Wenn die Ruhestrahlung bei 0,11µSv/h liegt, erhöht sich der Wert auf

0,2µSv/h so das Dosimeter auf einer Packung liegt ;-)

Siehe auch:

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horst-d.winzler schrieb:

Schlecht.

Huch!;-)

Leider nutzt die Angabe nix.

Und auch das bringt nix.

Wenn d.s.p nicht so übel crackpotverseucht wäre, könnte man ja auch dort mal fragen.

Gruß Dieter

horst-d.winzler schrieb:

Mit dem Staatsbankrott 2012 dürfte sich auch dieses Problem miterledigen...

Butzo

Mal mal den Teufel nicht an die Wand :-)

Oder gibt's da konkrete Anzeichen?

Siehst du die Zeichen an der (himmlischen?) Wand nicht? Ah ja, ich weiss, Beleuchtung war Sonderangebot, Made in USA ;-)

Joerg schrieb:

Formal nicht, aber die Abteilung 18 Monate Kurzarbeit hält der vielbeschworene Mittelstand im Lebkuchentag nicht durch.

Mal sehen wie es im Januar 2010 nach der Fusion von Daimler und BMW zur DMW (Daimler Motoren Werke) und nach der Verstaatlichung 2012 zur DMW (Deutsche Motoren Werke) als Teil der UPC (United Premium Cars) aussieht.

Hoffen wir dass es nicht so kommt...

Butzo

Bei uns hier sehe ich die schon. Das Giesskannenprinzip hat m.W. noch nirgends funktioniert, bringt nur hohe Inflation. Aber die Waehler wollten das ja so :-(

Ah, Du meinst sowas wie sie es hier nach der letzten Wahl im Volksmund Congressional Motors nennen :-)

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Tach Joerg schrieb:

"Fledermaus hing beim Start am Shuttle"

MfG

Kann schon mal passieren. Die hat sich eben nicht an die Vorgaben der Luftfahrtbehoerde gehalten oder sie wollte den "ultimate ride" :-)

So kenne ich das auch. Jede bessere Signalglimmlampe hatte eine Spur Radioaktivität.

Ich besitze auch noch welche ohne radioaktive Beimengung. Nach längerer Aus-Phase brauchen sie etliche Sekunden, bis sie nach Spannungszuschaltung wieder leuchten. Anfangs hat mich das irritiert und an einen Wackelkontakt denken lassen. Liegt vermutlich daran, das erst die Umgebungsstrahlung oder Transienten die Entladung in Gang bringen müssen.

Ich glaube bei unseren ist eine ganz kleine Menge Argon mit drin. Aber viel Freude hat man mit den Dingern hier nicht, da die Spitzen der Netzspannung nicht gross ueber 170V reichen. Wenn die Glimmlampen aelter werden, zuenden sie nur noch unregelmaessig und dann flackert es. Das sieht man oft bei Netzsteckerleisten.

X-No-Archive: Yes

begin quoting, Joerg schrieb:

Glaube ich nicht: Es gibt kein orange-blaues Gas. Falls Du die Leuchtfarbe meinst: Das kann eine Mischung aus Neon und Krypton gewesen sein.

Was da drin gewesen sein *könnte*, was der Hersteller für bedenklich hielt, könnte etwas Quecksilber gewesen sein, außerdem enthalten gasgefüllte Leistungsröhren normalerweise auch noch ein Löschmittel, entweder Kohlenwasserstoffe oder einfach nur Wasserstoff. Von den sehr geringen Mengen her sollte aber all das unbedenklich sein.

Ich weiß nicht, ob evtl. jemand auf die Idee gekommen sein könnte, in die Röhren ein wenig Radium hineinzupraktizieren. Wenn man das passend bemißt, dann sollte das einen annähernd konstanten Radon-Druck aufrechterhalten (Radon zerfällt in wenigen Tagen, so daß es praktisch im radioaktiven Gleichwicht mit dem langlebigen Radium - HWZ 1600 a - stünde) und wegen der hohen Radioaktivität für eine sehr niedrige Zündspannung sorgen - solange die Röhre dicht ist, ist das unbedenklich (die Alphastrahlung durchdringt die Glaswand nicht), aber falls so ein Teil kaputtgeht, sollte man sich in der Tat vom Acker machen.

Gut lüften und die radiumhaltigen Trümmer sorgfältig entsorgen sollte das Problem aber nachhaltig lösen.

(So ein Radon-Teil sollte übrigens auch ohne Strom im Dunkeln schwach leuchten. Hm, könnte man eigentlich mal testen: Man besorgt sich ein bißchen natürliches Uran-Mineral (kann man in manchen Gegenden mehr oder weniger vom Boden aufklauben), glüht es aus, zermahlt es fein, füllt ein wenig davon in eine Ampulle, evakuiert und schmilzt sie zu, und dann mal ein paar Tage abwarten und beobachten. Kurze Überschlagsrechnung zeigt, daß dabei schon ganz beachtliche Aktivitäten zustandekommen können.)

Gruß aus Bremen Ralf

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