Generalschalter für Einfamilienhaus?

Nov 07, 2010 56 Replies

Gerry Wolf schrieb:

Einen dafür geeigneten Hauptschalter. Kennt jeder Elektriker und Schaltschrankbauer.

Einen dafür geeigneten Hauptschalter. Kennt jeder Elektriker und Schaltschrankbauer.

Ein dafür geeignetes fertiges Phasenüberwachungsrelais. Kennt jeder Elektriker und Schaltschrankbauer.

Dein Elektriker hilft dir gerne weiter.

Nach deiner Fragestellung zu urteilen bist du ein absoluter Laie und hast an dieser Sache nichts selbst zu machen. Deswegen meine spärliche Auskunft.

Lass da bitte einen Elektriker ran! Der haftet dann auch wenn die Bude abfackelt!

On 8 Nov., 13:50, Christian Treffler wrote: .

der Hersteller schreibt.

Das ist jetzt genau der springende Punkt. Das steht nicht zum Schutz des Kunden da, sondern zum Schutz des Herstellers.

=DCbrigens, die endlosen Aufz=E4hlungen der Medikamenten-Nebenwirkungen, auch die, die nur irgendwann 1x vorkamen, dienen nicht dem Patienten. Der Pharmahersteller will sagen k=F6nnen : Haben wir im Beipack aufgef=FChrt. Hast Du Pech gehabt.

MfG bastian

Also schrieb Christian Treffler:

Also, wir haben bei uns zu Hause öfter mal kurze einphasige Störungen (in Form von Ausfällen, meist unter 1 s Dauer). Nein, es liegt ganz sicher nicht an der Hausinstallation. Da ist alles fix. Und dann ist auch mal wochenlang wieder Ruhe... allerdings zuckelt z.Z. auch immer mal wieder ein Bautrupp bei uns durchs Dorf, ganz offensichtlich um aufgeständerte Dach-Hausanschlüsse nach und nach auf Erdanschluss umzurüsten. Womöglich hängt das damit zusammen.

Ansgar

Nockenschalter, z.B. von Moeller (jetzt Eaton).

Im Haus gibt es keinen Kühlschrank, keine Kühltruhe?

Mag sein, das es auch bistabile Schütze gibt. Such mal!

Den ersten Wunsch kann ich ja noch halbwegs verstehen, aber das hier verstehe ich nun gar nicht. Wozu will er das machen?

Netzüberwachungsrelais, z.B. von Finder. Die sind so gebaut, dass sie bei Rückspannung auf dem unterbrochenen Außenleiter (durch laufende Drehstromgeräte) trotzdem sicher abschalten. Einfache Relais können das nicht, es sei denn, man überwacht jeweils die Spannung von 400V zwischen zwei Außenleitern.

Also schrieb Christian Treffler:

Wohl Copy&Paste der Anleitung von einem Hutschienen-FI. Was es nicht besser macht. :-/ Bleibt immer noch die Möglichkeit, mit einem dafür vorgesehenen FI-Tester ranzugehen.

Ansgar

Ansgar Strickerschmidt schrieb:

Und man dann die Steckdose ausbauen muss um an den Unterputz FI dran zu kommen. Wer macht eigentlich so einen installationstechnischen Schwachsinn?

Christian Treffler schrieb:

Nö.

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Gruß Dieter

...und wo ist jetzt die Steckdose? in dem kleinen schwarzen Punkt neben der "1"? :-) Gruss Harald

Christian Treffler schrieb:

Komiker! Was Du meinst ist kein UP- sondern ein US-(Untersteckdose)-FI, sowas hab ich noch nie gesehen :-).

Gruß Willi

Dieter Wiedmann schrieb:

Danke, jetzt macht das für mich mehr Sinn.

CU, Christian

Wenn der Besitzer/Mieter kein Elektriker ist, weiss er das nicht, die Gebrauchsanweisung erhält er auch nicht.

Ernst

Bei allen FIs die ich jemals ausgepackt habe ist ein daneben gut sichtbar anzubringender Aufkleber beigepackt, der genau diese Anweisung enth=E4lt. Hier ein etwas =E4lteres Exemplar, aktuell sind sie meistens quietschgelb.

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sg Ragnar

Ernst Keller schrieb:

Der Prüfbericht über die Erstprüfung nach 0100-600, den der Elektriker dem Auftraggeber unaufgefordert zu übergeben hat, wäre eigentlich der passende Ort für einen Hinweis auf die monatliche Auslösung des FI. Nur erhalten den ja leider die wenigsten Kunden.

Gruß Willi

Meine Verteiler sind ca. 11J alt, da ist nirgends ein Kleber angebracht.

Ernst

Ich mag mich nicht an der Erhalt eines Prüfberichts erinnern, den hat die Elektrofirma erhalten mit den zu behebenden Mängeln.

Ernst

Mir aber. Hier hat bei Bauarbeiten ein Baggerfahrer mal das 400V-Kabel in der Straße derartig gezwickt, dass nur eine Phase ausgefallen ist. Den Tod meines Kompressormotors verhinderte der Motorschutzschalter.

Drehstrommotoren

Lüfter, Heizungspumpen, Kompressoren (habe ich regelmäßig aber nicht dauernd in Betrieb), Vakuumpumpen und vieles andere mehr was der gemeine heimwerkende Frickler in seinem Haushalt so hat.

Patrick

Jan Kandziora schrieb:

Übung macht den Meister.

Hier ist ein Mähdrescher am Feldrand ganz langsam in den Holzmasten mit einem Telefonluftkabel gefahren. Mast Wackelt, Leute brüllen und rudern mit den Armen. Fahrer gibt mehr Gas, Mast wackelt noch mehr. Leute fassen sich an Kopp, bleibt ihnen ja nichts anderes übrig. Fahrer gibt noch mehr Gas. Endlich geschafft, das Ding fällt um. Nein, lässt sich _nachher_ nicht erklären. Immerhin waren die Telefoniker innert einer Stunde oder so da, mit neuem Mast, erstaunlich.

Bezüglich Topic: Vor zwei Jahren ca. ist im Sturm ein Baum an eine 16kV Stichleitung gekommen. Die ganze Gegend war hell ;-), es sind alle drei Phasen ausgefallen. Über die Dauer des Ausfalls gab es Seitens Bezüger und EVU unterschiedliche Interpretationen...

Patrick Kibies schrieb:

Der Hobbyfrosch, der ne 3P Vakuumpumpe hat, hat auch einen FU, der mit 2 Phasen auskommt.

So, musste meinem Neid mal Luft machen.

Willi Marquart schrieb:

Da steht nicht, dass man das stromfrei machen müsste. Wieviel mal hält der das unter Last aus? (Wahrscheinlich 25x bei

2 Jahren Garantie). Stromarm (allenfalls 1-2A) halten die das schon länger aus. An einem Kleinverteiler schalte ich auch am FI aus. Das seit vielleicht 10 Jahren, bei Laborbetrieb täglich.

Rolf Bombach schrieb:

ABB gibt für seine Baureihe F220 mehr als 5000 Schaltspiele an, also als Ersatz für den Lichtschalter aufm Klo würde ich's gerade nicht nehmen :-).

Gruß Willi

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