GIMP

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begin quoting, Marte Schwarz schrieb:


Sag mal, du bist wohl extrem schwer von Begriff, was? Das Problem besteht nicht darin, daß ein "Schnösel" zu doof ist, $Wunderprogramm auf seinem Rechner zu installieren, sondern das Teil hat eine lange bekannte schwerwiegende Macke, die niemand, nicht mal bei einem neuen Release, zu beseitigen für nötig befunden hat.

Wer hindert Dich?

Ich hingegen kenne gewisse Unterschiede zwischen "gut" und "gut gemeint".
Und hinsichtlich "Open Source" darf ich mich mal aus einem früheren Posting selbst zitieren (bezog sich zwar eigentlich auf Wikipedia, paßt aber hier genauso gut):
"Ein Restaurantbesuch ist nicht mit der Aufforderung, ein Land zu erobern, dort Wälder zu roden, Gehöfte aufzubauen, Äcker zu bestellen und Schweine zu mästen und zu schlachten gleichzusetzen. Man erwartet, daß man das Kotelett schon gebraten auf den Teller gelegt bekommt, mit Beilagen."
Falls man zum Essen eingeladen wurde, ändert das an dieser Feststellung genau gar nichts. Der Hinweis auf Kauf-Ware ist zwar korrekt, aber natürlich eine Kapitulation der Open-Source-Idee. Warum verdient sich M$ eigentlich noch dumm und dämlich, obwohl es diverse Unixoide doch "umsonst" und ohne eingebaute Schweinereien*) gibt? Ist das wohl eine finstere Verschwörung aus dem Pentagon oder anderen höllischen Plätzen, oder liegt es vielleicht doch daran, daß diese tollen Segnungen vielleicht doch mehr etwas für Leute mit erhöhter Leidensfähigkeit und wenigstens latentem Asperger-Syndrom sind als für Otto Normalverbraucher? (Ich würde mir, schon aus "Konsumenteninteresse" heraus, wünschen, daß es anders wäre, aber ich werde deswegen nicht auf meine alten Tage anfangen, Informatik zu studieren.)
Gruß aus Bremen Ralf
*) Falls das überhaupt mal so stimmt: Die frisch erworbene Knoppix-CD hatte nach dem Einlegen offenbar nichts Wichtigeres zu tun, als "gleich mal nach Hause zu telefonieren", jedenfalls wollte sie, wenn ich mich richtig erinnere, unbedingt sofort ins Internet. Und wieviel Megabyte Code soll ich analysieren, um mich davon zu überzeugen, daß die doch nicht "böse" ist?
--
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Ralf Kusmierz wrote:

Unter Linux gibt es keine Macke und das "Team" das GIMP auf das kommerzielle Windows portiert ist doch eher klein ;-)
Aber wie bei jedem Open Source Projekt werden sicherlich Patches gerne gesehen. Es steht dir also frei selber einen Fix zu erstellen.
Wie sagt man doch so schön: "Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul"
Da ich selber Open Source programmiere ,kenne ich die Problematik relativ gut.
Leider gibt es zu 90% nur zwei große Gruppen. Die Gruppe, die Probleme hat und negatives Feedback gibt und die Gruppe, die keine Probleme hat und *garkein* Feedback gibt.
Daraus resultiert, dass zu 90% Mails mit Problemmeldungen eingehen die irgendwie zwischen freundlich und fordernd-unfreundlich wiedergegeben werden.
CU
Manuel
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begin quoting, Manuel Reimer schrieb:

Jo, wenn ich mal Langeweile habe, studiere ich Informatik und mach das dann. Get real!

Fölliger Blödsinn! Ebenso wenig ist es zutreffend, daß nur derjenige ein Kritikrecht hätte, der bereit wäre, es besser zu machen, oder das wenigstens könnte, aber das können gebildete Menschen aus berufenerer Feder nachlesen.

Was hast Du denn erwartet? Gehe ich etwa zum Straßenbahnfahrer und bedanke mich, daß er mich heute wieder so schön um die Ecke gebracht hat?

Wer damit Probleme hat, sollte es eben nicht machen.
Und was das "unfreundlich" angeht: Wer etwas als "Geschenk" an die Allgemeinheit in die Welt setzt, hat die verdammte Pflicht und Schuldigkeit, das in einer Weise zu machen, die den Beschenkten auch Nutzen bringt und nicht eine Zeitverschwendung für sie darstellt. Wenn die im zweiten Fall meckern, dann also völlig zu recht. In der Zeit, die ich damit verschwendet habe, daß Mistding ans Laufen kriegen zu wollen (und mich hier dann noch mit überheblichen Deppen abzugeben, die nicht mal entfernt die Absicht hatten, zur Problemlösung beizutragen, sondern sich einen dabei runterholen wollten, mich für doof zu erklären), hätte ich wohl genug Geld verdienen können, um ein kommerzielles Produkt damit zu bezahlen. Und was lernt mich das wohl?
Übrigens: Es geht (erfreulicherweise) auch anders, es gibt auch funktionierende und benutzbare Open-source-Freeware. Deren Nutzer fallen dann aber wohl eher unter "gar kein Feedback".
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Ralf Kusmierz wrote:

Nee klar. Ich dachte immer, Geschenke nimmt man wie sie sind, oder man lässt es. Dass der Schenkende Sorge zu tragen hat, dass es dem Beschenkten auch ja gefällt, ist schon eine sehr spezielle Meinung.
Wer aber Dinge wie

(<http://groups.google.com/group/de.sci.ing.elektrotechnik/msg/ceae4f68d0bc9f1b )
von sich gibt, dem ist wohl eh nicht mehr zu helfen.
Gruß,     -Alex.
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begin quoting, "Alex V." schrieb:

Da denkst Du falsch.

Wer hat das behauptet?

(<http://groups.google.com/group/de.sci.ing.elektrotechnik/msg/ceae4f68d0bc9f1b )
Du gehörst ganz offensichtlich auch zu den Leuten, die nicht im entferntesten die Absicht haben, zu helfen, sondern lediglich herumprollen wollen.
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz wrote:

Ach?
Ich finde das oben befindliche Zitat von Dir "hat die verdammte Pflicht und Schuldigkeit..." diesbezüglich recht eindeutig, zumindest wenn man den Wunsch nach Nutzen und wenig Zeitverschwendung als "dem Beschenkten gefällt" auslegt.

Nein. Ich habe mir lediglich erlaubt einzuwerfen, dass ich den Begriff "Negerkind" außerordentlich unpassend finde, den im Übrigen Du in die Diskussion eingebracht hast. Das hat nichts mit prollen zu tun, ich finde eine solche Wortwahl schlicht nicht akzeptabel und der Diskussion abträglich.
Das ist vor allem deshalb schade, weil ich deinen Ärger durchaus verstehe, aber deiner Argumentation in Bezug auf freie Software nicht wirklich folgen kann (s. o.). Und auch wenn es Dir nicht hilft, bei mir läuft Gimp seit Jahren auf verschiedenen XP-Rechner ohne jegliche Probleme.

Gruß,     -Alex.
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begin quoting, "Alex V." schrieb:

Ja. Geschenke erlegen dem Schenkenden eine Menge (moralischer) Pflichten auf. Und rechtliche möglicherweise auch: Ich sehe für Sachmängel in manchen Fällen Nacherfüllungsansprüche (natürlich nicht, wenn die wirksam ausgeschlossen sind), und Ersatzansprüche wegen vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Schädigung lassen sich wahrscheinlich gar nicht ausschließen.

Mit der Einschränkung stimmt es - Sicherstellung der angegeben Funktionen würde ich nicht unter "(nicht) gefällt" fassen, darunter hätte ich verstanden, daß das Programm zwar technisch einwandfrei läuft (sich also installieren, starten und bedienen läßt), aber ich dann rumnörgele: "Man, so'n Mist, wer soll denn damit klarkommen, und die Anleitung versteht auch kein Schwein...", und es wieder von der Platte schmeiße. So offensichtlich katastrophalen Scheiß hatte ich natürlich schon öfter, aber der ist keines Kommentars wert.

Was paßt Dir am Negerkind nicht? Es dürfte eine der typischen Zielpersonen der 100-Dollar-Initiative sein und wohl kaum in der Lage, das Gerät zu reparieren oder umzubauen. Oder hast Du bloß einen "politisch correcten" Komplex? Neger nennt man auf deutsch Neger und Zigeuner Zigeuner, sprachliche Verrenkungen sind überflüssig. (Daß ein weißes Hartz-4-Kind in diesem Sinn auch eine "Zielperson" und insofern ein "Negerkind" sein könnte, ist damit (leider) nicht ausgeschlossen, sondern "nur" ein gesellschaftlicher und politischer Skandal.)

Freie Software ist erst einmal "nur" Software, die der Autor kostenlos abgibt. Das bedeutet erst einmal gar nichts: Wer wollte schon Moshe- oder Selzer-Software haben oder sich von ihr auch nur irgendeinen Nutzen versprechen? Die Idee der Open-Source-Community ist aber eine andere, nämlich die leistungsfähige Alternativen zu kommerziellen Monopolprodukten bereitzustellen. Und wenn die dann das Versprochene nicht leisten, dann ist das nicht ein Fall von "Tja, Pech gehabt, geschenktem Barsch etc." oder gar PEBCAK, sondern ein Armutszeugnis. Dies einzusehen sollte nicht schwerfallen, ebensowenig, daß die Düpierten dann auf Open Source pfeifen und sich Alternativen suchen.
Schwer fällt hingegen vielen Zeitgenossen, ihren moralisch minderwertigen Charakter zu beherrschen, der sich dann in grundsätzlichen Unterstellungen wie der Poster müsse ja wohl unheimlich blöd sein, bei /allen/ anderen (was erweislich falsch ist) funktioniere es schließlich, usw., bis hin zu "wenn es nicht funktioniert, dann repariere es doch". (Das mit dem Land erobern und dem Schweinezüchten ist solchen natürlich deutlich zu hoch - mit einem Peter-Pan-Komplex kann man sowas wahrscheinlich genauso wenig verstehen wie mit einem Asperger, obwohl bei letzterem die Betroffenen überdurchschnittlich intelligent sein sollen.)

Richtig, das hilft mir nicht, auch nicht, daß es bei diversen W2K-Nutzern läuft. Und den Entwicklern hilft es nicht, die bekannten Probleme zu ignorieren und nur in Richtung der zufriedenen Nutzer zu schauen.
Daß das Problem lange bekannt ist, zeigt eine einfache Google-Suche: Entsprechende Schilderungen in den Foren, keine brauchbaren Antworten zur Behebung. Da ich GIMP (oder andere "höhere" Bildverarbeitungssoftware) nicht so wahnsinnig dringend brauche, habe ich das auch lange zur Seite gelegt - inzwischen neue Version runtergeladen und installiert, (fast) der gleiche Sch***. Na, denn eben nicht...
(Immerhin hatte der Thread den Nutzen, daß ich mein Arschlöcher-Filter updaten konnte. Und für die Gesellschaft, daß andere das auch tun und auch dank Google-Groups noch tun werden - eine Fundgrube für Personalverantwortliche in Unternehmen.)
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz schrieb:

Die obigen Zitate zeigen ja deutlich wer sich hier daneben benimmt (daher wohl auch "X-No-Archive: Yes").
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Ralf Kusmierz schrieb:

Wie wäre es mal mit einer detaillierten Fehlerbeschreibung deinerseits, die fehlt jetzt schon fast seit einer Woche... Was hast du schon alles probiert?
Wenn du soetwas von Anfang an angegeben hättest, anstatt sofort rumzumeckern, hätten die Antworten bestimmt auch um einiges anders ausgesehen.
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Alex V. wrote:

Leider gibt es tatsächlich in manchen Unternehmen so unsichere und rückgratlose Leute, die sich an sowas halten: "eine Fundgrube für". Inhaltlich können sie nix beurteilen und für Ironie haben sie keine Antenne, werten Sarkasmus wörtlich aus und erschaudern vor flaxigen Formulierungen, die sie aus der Bahn werfen. Humor auf eigene Kos- ten können die selber aus Unsicherheit nie niemals nicht machen und können deshalb solchen bei anderen Postern überhaupt nicht verstehen und richtig einordnen, kommen dabei auf die absurdesten Urteile.
MfG
--
Seht mir doch diese Überflüssigen! Sie stehlen sich die Werke
der Erfinder und die Schätze der Weisen: Bildung nennen sie
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Ralf Kusmierz wrote: > Ja. Geschenke erlegen dem Schenkenden eine Menge (moralischer) > Pflichten auf. Und rechtliche möglicherweise auch: Ich sehe für > Sachmängel in manchen Fällen Nacherfüllungsansprüche (natürlich nicht, ---------------- > wenn die wirksam ausgeschlossen sind), und Ersatzansprüche wegen ------------------------------------ > vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Schädigung lassen sich > wahrscheinlich gar nicht ausschließen.
Ein solcher Ausschluss jeglicher Gewährleistung ist bestandteil der meist eingesetzten GPL-Lizenz.

Definitionssache. http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software | Bei freier Software (Originalausdruck auf Englisch: free software) | bezieht sich „frei“ nicht auf den Kostenaspekt – wie das englische | „free“ in der zweiten Bedeutung „kostenlos“ interpretiert werden | könnte –, sondern auf die Freiheiten für den Nutzer der Software.

Jeder OSS-Entwickler hat seine ganz eigenen "Idee der Open-Source-Community" und seinen ganz persönlichen Beweggrund warum er ohne Bezahlung für die Allgemeinheit programmiert.

Nehmen wir einmal an du hättest kommerzielle Software gekauft. Dann hättest du eine Hotline bei der du anrufst. Man wird dein Problem dort aufnehmen, dir eine Ticket-Nummer geben und das Problem an einen zuständigen Mitarbeiter weiterleiten. Wenn nach einer gewissen Zeit keine Lösung vorliegt, dann hat der Kunde die Möglichkeit unter Angabe der Ticketnummer rückzufragen wie der Stand ist und sich ggf. zu beschweren. Kann das Problem nicht telefonisch gelöst werden oder bei den Entwicklern auch mit allen erdenklichen Mitteln nicht reproduziert werden, dann wird je nach Supportvertrag oder nach Bezahlung durch den Kunden auch ein Mitarbeiter der Softwarefirma vorbeikommen um das Problem vor Ort zu betrachten.
Im OSS-Bereich sieht das ganze etwas anders aus. Es gibt dort keine bezahlten Hotline-Mitarbeiter und auch keine bezahlten Mitarbeiter, die sich um dein Problem kümmern. Schon garkeine, die mal eben vorbeikommen um das Problem bei dir nachzuvollziehen.

Natürlich nicht.
Da es nur *sehr* wenige Entwickler gibt, die sich mit GIMP unter Windows befassen, können diese aber nicht so zeitnah alle Probleme bearbeiten. Man ist auf die Mithilfe derjenigen angewiesen, die das Problem haben. Ideal wäre ein Patch. Damit ist für den Entwickler auf einem Schlag klar was das Problem war und wie die Lösung aussieht.
Eine weitere Alternative wäre natürlich auf ein Betriebssystem zu portieren, das von GIMP, GTK und wohl auch vielen anderen OSS-Projekten besser unterstütz wird.
Wenn derjenige mit dem Problem nicht die Möglichkeit hat, selber zu patchen, dann wäre ein Minimum, dass er sich in der Mailingliste als Tester anbietet oder das absolute Minimum das er überprüft ob eben dieses Problem überhaupt schon bekannt ist und ob er beim entsprechenden Eintrag im Bugtracker eventuell hilfreiche Informationen ergänzen kann.
Beispiel aus der Praxis: Vor einigen Jahren hat ein Mac-Nutzer via Bugtracker mir ein Problem gemeldet. Ich habe darauf geantwortet, dass ich keinen Mac besitze und das er sich bitte bei mir via Mail melden soll, dass ich das Problem mit ihm zusammen eingrenzen kann. Nach einer Zeit habe ich den Bug auf "RESOLVED LATER" gesetzt und so steht er jetzt schon jahrelang als "Aktenleiche" herum.
In anderen Worten: Man tut als Entwickler von freier Software genau soviel zur Behebung des Problems wie man mit seinen begrenzten Möglichkeiten tun kann. Dabei ist grundsätzlich sehr wenig Geld und begrenzt Zeit vorhanden.

"Schilerungen in den Foren" kommen bei den Entwicklern nicht an.
CU
Manuel
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begin quoting, Manuel Reimer schrieb:

Was an den moralischen Verpflichtungen gar nichts ändert.

Das desavouiert die Angelegenheit noch mehr.

Möglicherweise, ja. Wahrscheinlicher ist etwas anderes: Wenn ich bei kommerzieller Software von miesem Service und unbehobenen Problemen gelesen hätte, dann hätte ich dafür keinen Cent investiert. Bei Freeware probiere ich es einfach mal aus, kost' ja nichts, und oft finden sich irgendwo dann noch Tips, wie man Bugs erlegen kann.

Stimmt, da werden bekannte Probleme einfach jahrelang ignoriert. (Ja gut, soll in den Roten Bergen auch vorkommen.)

Wieviele Jahre brauchen sie?

Ja, dann soll er doch den Patch... was habe ich damit zu tun? Waren diejenigen, die das Problem seit Jahren in den Foren berichtet haben, alle so unkommunikative Mucker, die denen keinerlei nützliche beiträge liefern konnten, oder liegt das Problem vielleicht doch woanders?

Aber sischa datt - predigen mir die Leute doch schon seit Jahren, ich sollte doch endlich $*ix installieren, damit wäre dann ja alles sooo einfach...

Wenn das Problem seit Jahren in den Foren steht, dann *ist* es bekannt, darauf kannst du Gift nehmen!

Meine Zeit ist auch knapp: Wenn ich futtern will, schau ich, was am Buffet mir schmeckt und gebe nicht der Köchin einen Kochkurs, siehe auch Schnitzel und Land erobern.
Bugtracker, Mailinglist, Patch - watt'n datt? Ich lade wo ein Programm runter und installiere es - mag es mich nicht, dann gebe ich dazu maximal einen Kommentar in einer NG ab oder schreibe, so mir bekannt, eine Mailadresse an (und zwar auf deutsch - komplizierte Sachverhalte mit weit entfernten Leuten auf ausländisch zu debattieren, ist mir nun entschieden zu stressig, zumindest privat). Meistens mache ich sowieso nichts dergleichen, sondern rufe einen Bekannten, von dem ich annehme, daß er sowas hat, an, und sage dem, daß es nicht hinhaut - entweder sagt mir derjenige dann was von "Nippel durch die Lasche ziehen", oder sowas wie happichnich, weißichnich, hau wech den Scheiß... ist dann auch gewöhnlich kein Verlust es gibt Alternativen.

Wenn Schilderungen in Gimp-Foren (Link hatte ich angegeben) bei den Entwicklern nicht ankommen, dann kann man das Ganze wirklich ignorieren, dann ist das ganze System Schrott.
Gruß aus Bremen Ralf
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begin quoting, "Alex V." schrieb:

Für letzteres bin ich Dir wirklich dankbar.
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz wrote:

Gern doch.

Gruß,     -Alex.
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begin quoting, "Alex V." schrieb:

Schönes Leben noch.
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz wrote:

Dir ist auch schon Besseres eingefallen, gähn.

Gruß,     -Alex.
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Am Tue, 27 May 2008 14:03:56 UTC schrieb Ralf Kusmierz
Erst das ...

... und dann das:

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Dipl-Ing. Reinhard Forster Software-Entwicklung
Mikroprozessor-Anwendungen D-76149 Karlsruhe
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begin quoting, Reinhard Forster schrieb:

Richtig erkannt: Die Sig steht hinter dem Body. Und die Nase kannst Du Dir auch schon selbst putzen?
Respekt!
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz wrote:

Ein Informatikstudium ist nebensächlich. Ich habe mir das Programmierwissen, das ich habe, selbst angeeignet. Allerdings ist dann schon ein großes Interesse nötig, wenn man sich in seiner Freizeit mit Fachbüchern befasst. Ist sicher nicht jedermanns Sache.
Dennoch ist bei den meisten Projekten "selber patch senden" die Variante mit der ein bestimmter Bug am schnellsten gefixt wird. Die meisten Projekte sind zeitlich ausgelastet, da man in seiner Freizeit ja auch noch andere Projekte hat...

Natürlich nicht. Du hast ja schließlich eine Karte für die Fahrt gekauft und damit eine Leistung (Geld für die Karte) erbracht. Du kannst für diese Leistung dann auch eine Gegenleistung erwarten. In diesem Fall besteht diese Gegenleistung daraus, dass ein Fahrer dich von A nach B fährt.
Anders würde die Sache aussehen, wenn der Straßenbahnfahrer dir aus welchem Grund auch immer die Karte vor der Fahrt spendiert hätte.

Man gewöhnt sich daran und lernt Mails vorzusortieren. So kommen Mails von "Wichtigtuern" und "Beleidigern" gleich in die Ablage "mal bearbeiten wenn Weihnachten und Ostern auf den gleichen Tag fallen".
Ich schreibe meine OSS-Software in meiner Freizeit und mache das, weil ich Spaß daran habe. Ich lasse mir diesen Spaß nicht verderben!

Leider falsch. Die meiste freie Software ist unter GPL lizenziert. Das ist auch bei GIMP der Fall. Dort steht unter "Gewährleistung" (deutsche Übersetzung) folgendes:
| Es besteht keinerlei Gewährleistung für das Programm, soweit dies | gesetzlich zulässig ist. Sofern nicht anderweitig schriftlich | bestätigt, stellen die Urheberrechtsinhaber und/oder Dritte das | Programm so zur Verfügung, „wie es ist“, ohne irgendeine | Gewährleistung, weder ausdrücklich noch implizit, einschließlich – | aber nicht begrenzt auf – die implizite Gewährleistung der Marktreife | oder der Verwendbarkeit für einen bestimmten Zweck. Das volle Risiko | bezüglich Qualität und Leistungsfähigkeit des Programms liegt bei | Ihnen. Sollte sich das Programm als fehlerhaft herausstellen, liegen | die Kosten für notwendigen Service, Reparatur oder Korrektur bei | Ihnen.
CU
Manuel
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Manuel Reimer wrote:

Du hast das sehr gut und treffend beschrieben aber nicht bis zum Ende. Gimp hätte "von der Philosophie her" gar nicht in die Windows- Welt portiert werden sollen, denn die Gefahr, auf Windows-Verwöhnte aufzulaufen, ist zu groß. Die sind dem Umgang mit "sowas" nicht gewachsen, um es unvornehm zu flaxen.
Ich habe das liebgewonnene Gimp auch auf dem PC meiner Freundin installiert, um dort arbeiten zu können und habe die Macken ohne zu murren geschluckt. Ich habe ja geahnt, daß ich am Windows herum- basteln müßte - und nachdems nicht meins ist, laß ichs lieber.
MfG
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