Neben den genannten Gründen [X(C)] ergibt sich mit Gleichstrom auch ein geringerer Aufwand für die Isolation und die kostet bei den verwandten Spannungen und Entfernungen einen nicht unerheblich Teil.
DC: U * I = P AC: U(max) * 0,7071 * I = P
Didn't find your answer? Ask the community — no account required.
H
Helmut Hullen
Hallo, Juergen,
Du (j_bors) meintest am 12.02.06:
[...]
Für einen der beiden Leiter wird (wenn die Geographie das erlaubt) gern Meerwasser genommen. Ist recht preiswert, muss nicht isoliert werden. Und hat selten Störungen.
Viele Grüße! Helmut
B
bastian
Helmut Hullen schrieb:
Jaja, und au=DFerdem einen erstaunlich gro=DFen Querschnitt.
Nur, gibt es denn inzwischen schon eine eingerichtete und im Betrieb befindliche
1-Leiter-=DCbertragung mit Meerr=FCckleitung ?
Ost-oder Nordsee sollte sowas doch von Norwegen kommen aber enorme B=FCrgerproteste waren da doch im Weg ? Oder ?
Mit Gru=DF bastian
A
Alfred Gemsa
Helmut Hullen schrieb:
Dass es früher Eindraht-Telefonleitungen gab, deren Masten im Sommer öfters gegossen werden mussten, ist mir bekannt.
Aber mit Dick-Strom (hohe Leistungen)??? Was ist denn mit der Elektrolyse an den Ein- und Ausleitstellen?
Alfred
S
Sebastian Suchanek
Jörg Offner spoke thusly:
^^^^^^^^^^^^ Eher nicht. Differentialrechnung ist dort unbekannt, das höchste der Gefühle ist da die fertige Formel für eine gleichmäßig rotierende Leiterschleife im homogenen Magnetfeld.
Welche Hochschule? Elektrische und magnetische Felder gibt's bei uns erst im zweiten Semester.
Tschüs,
Sebastian
L
Lorenz Schütz
bastian schrieb:
formatting link
B
Bernd Löffler
da das Baltic Cable seit 1991 in Betrieb ist und auch Rot-Grün überstanden hat, gibt es dahingehend wohl keine ernsthaften Probleme.
MfG
S
Sebastian Suchanek
Alfred Gemsa spoke thusly:
Ja. Das "Baltic Cable" z.B.:
formatting link
Nicht unumstritten.
formatting link
(Wobei mir die Seite für meinen Geschmack etwas *zu* "alternativ" aussieht.)
Tschüs,
Sebastian
R
Rudi Horlacher [Paul von Staufen]
[...]
Betreiben die jetzt Elektro-Fischfang bei gleichzeitiger Herstellung von Chlorknallgas?
Rudi
V
Volker Gringmuth
Hatten wir hier nicht mal vor Jahren spa=DFeshalber die Stromdichte an der Ringelektrode errechnet mit dem Ergebnis, da=DF man sich auf diesen Kupferring bei Vollast noch draufsetzen k=F6nnte, ohne viel zu merken?
vG
--=20 ~~~~~~ Volker Gringmuth ~~~~~~~~~~~
formatting link
~~~~~~~~~~~~~~~~~~= ~~~~~
"Aber was macht nun die verdammte Fuzzy-Logic in der Maschine?" - "Mechanis= che =46uzzi-Logic: vulgo Lagerspiel." (Nick M=FCller in de.sci.ing.= misc)
R
Ralf Kusmierz
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Alfred Gemsa schrieb:
Wozu das denn?
Macht je ein Volt Spannungsfall - na und? Ok: Die Elektrode muß hinreichend großflächig und korrosionsbeständig sein.
Gruß aus Bremen Ralf
R
Ralf Kusmierz
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Sebastian Suchanek schrieb:
Ach, das läuft doch monopolar? Wußte ich gar nicht. War evtl. mal geplant, das bipolar und erdsymmetrisch laufen zu lassen und ggf. im Notbetrieb nur "eine Hälfte" zu benutzen? Wäre letztlich bezogen auf die Leistung nicht einmal teurer, man hätte statt 1x 450 kV eben 2x
450 kV bei jeweils 1,3 kA zur Verfügung (sofern die Übertragungsleistung überhaupt gebraucht wird und man deutscherseits mit den anbindenden Hochspannungsleitungen endlich mal aus dem Knick käme).
Die Natronlauge ist wohl wirklich wurscht, aber daß der Wasserstoff nicht abgesammelt und genutzt wird, ist wirklich unverzeihlich. Man denke sich: das sind täglich 1,2 kg im Wert von (schätzungsweise) zwei ganzen Euronen, die da versemmelt werden. Unglaublich, sowas!
Gruß aus Bremen Ralf
H
Helmut Hullen
Hallo, Volker,
Du (einklich) meintest am 12.02.06:
Ja - Dein Langzeit-Gedächtnis funktioniert noch.
Viele Grüße! Helmut
H
Harald Wilhelms
Alexandra Bauer schrieb:
Hallo Alexandra, das hat historische Gr=FCnde, da man grosse Energie- mengen nur mit hohen Spannungen transportieren kann und man fr=FCher die n=F6tige Umwandlung nur mit Transformatoren machen konnte. Wie bereits erw=E4hnt, arbeiten diese aber nur mit Wechselspannung. Heut- zutage k=F6nnte man diese Umwandlung zu =E4hnlichen Preisen auch mit sog. Schaltnetzteilen bei Gleich- spannung machen, aber inzwischen hat man sich eben an die Wechselspannung gew=F6hnt... Gruss Harald
F
Franz Glaser (KN)
sie brummt so heimelig während hingegen die Gleich- spannung gefährlich giftig zischt.
U
Uwe Hercksen
Udo Piechottka schrieb:
Hallo,
wieso, das kann man doch bei der HG=DC (Hochspannungs Gleichstrom=20 =DCbertragung) schon seit etlichen Jahren.
Bye
R
Rudi Horlacher [Paul von Staufen]
Ist doch logisch, damit sie Wurzeln schlagen können und anwachsen. Sonst fallen sie um ;-))
Rudi
A
Alfred Gemsa
Franz Glaser (KN) schrieb:
Heimeliges Brummen?
Vor Jahren, noch zu Zeiten eines 21kW-Dusch-Durchlauferhitzers fing dieser mal während einer Duschung heftig laut an zu brummen (kein Ahnung warum, irgend ein Schütz oder so?).
Was glaubst du, wie schnell ich aus der Dusche raus war!
Wie du siehst, ist nix passiert.
Alfred
J
Jan Becker
Harald Wilhelms schrieb am 13.02.2006:
Ganz nebenbei, soweit ich weiß war das erste öffentliche Versorgungsnetz (in der Berliner Marktgrafenstr.) ein kleines Gleichstrom-Netz.
U
Uwe Hercksen
Jan Becker schrieb:
Hallo,
genaueres dazu hier:
formatting link
" Nach der ersten Blockstation in der Friedrichstra=DFe 85, die nur diese= s=20 Hausgeviert versorgte, wurde am 15. August 1885 das erste =F6ffentliche=20 deutsche Kraftwerk in der Markgrafenstra=DFe (Mitte) mit einer Kapazit=E4= t=20 von 540 Kilowatt und 100 Volt Gleichstrom in Betrieb genommen."
Aber schon 1891 wurde die Hochspannungs=FCbertragung mit Wechselstrom =FC= ber=20 gr=F6ssere Entfernung erfolgreich demonstriert:
formatting link
Bei beiden Projekten war Oscar von Miller entscheidend beteiligt.
Bye
Join the Discussion
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Didn't find your answer?
Ask the community — no account required
Report Content
You are reporting this content to the moderators. They will look at it
ASAP.