Herdanschluss 4-adrig oder 5-adrig?

Siegfried Schmidt schrieb:


Da frag ich lieber die PEN-Verleger, wieso mindestens 1 PC, Router, Internetzugang und Drucker in fast jeder Wohnung keine wesentliche Anzahl informationstechnischer Betriebsmittel in Wohngebäuden ist.

Natürlich kann man da UTP nehmen, aber dieselben Experten, die PENs installieren, verlegen da dann S/STP-Cat7, weil die Installation ja zukunftssicher sein soll.
Gruß Willi
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Willi Marquart schrieb:

Wenn es damit in einer Wohnung ein Problem gibt reicht es den Fehler zu reparieren - man muss dazu nicht alle Leitungen neu verlegen.

Gleiches hier. Es gibt keinen Anspruch darauf, dass ungeeignete Technik in jeder Umgebung funktioniert - glücklicherweise, denn sonst kommt morgen der nächste und fordert dass man mit WLAN immer das ganze Haus auszuleuchten können muss und deswegen bei Neubauten keine Armierung verwendet werden darf.
Siegfried
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Siegfried Schmidt schrieb:

Genau, Hauptsache in Behörden und dergleichen funktionieren die Rechner störungsfrei. Der einzelne Mieter hingegen ist eh unbedeutend und Informationstechnik hat der nicht zu haben, daher kann der Vermieter da sparen. Oder so. Hab ich das richtig kapiert.
Grad heute wieder einen Trenntrafo installiert habend, da ein Monitor Streifenmuster zeigte.
--
mfg Rolf Bombach

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Rolf Bombach schrieb:

Wenn du das so sehen willst, nur zu.

Ahja. Und welche informationstechnischen Kunstschaltungen hiegen sonst noch am Rechner des armen Mieters dran?
Siegfried
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Siegfried Schmidt schrieb:

Ich bin sowohl der Meinung, es solle eine saubere Trennung N/PE so früh wie möglich erfolgen, auch wenn das eine Winzigkeit mehr kostet, als auch, dass das Equipment mit geringen Potentialunterschieden fertig werden sollte. Es gibt z.B. keinen technischen Grund, dass Antennenkabel galvanisch mit PE oder Chassis im Allgemeinen verbunden sein muss. Geht bei Netzwerk ja auch, billige Kleintrafos sind erfunden.
Mir geht einfach auf den Keks, wie hier der schwarze Peter hin und her geschoben wird und letztendlich derjenige mit den Problemen nicht nur der dumme sondern gar der Schuldige sein sollte. Der Mieter kann auch nur den Strom nehmen, der aus seiner Steckdose kommt und kann nur die PCs kaufen, die erhältlich sind. Ein fundamentales Verständ- nis kann man beim Laienpublikum nicht voraussetzen.
In genannten Fall wurde alles weitgehend richtig gemacht, war im Betrieb. Eigener Ortstrafo, saubere Trennung. Ich persönlich achte bei meinem Equipment auf sternförmige Verdrahtung; grössere Messeinrichtungen haben genau einen 32er CEKON oder dergleichen, daran dann Kleinverteiler, von dem alles abgeht. Bis jetzt nie Brummschleifenprobleme.
Nur übersteigt dies offenbar das durchschnittliche Verständnis des durchschnittlichen Experimentalphysikers. Und der hatte eben den Monitor "irgendwo" eingesteckt und eine längere KVM-Verlängerung gelegt. Und rundrum 250 kW Kompressoren mit z.T. >600A Startaufnahme, 120 kW LuVo etc. Und dann gibt es eben Brummschleifen. Und ja, das ist letztendlich wegen ungeeignet konstruiertem Informationsequipment und nicht wegen der billigen Variante der PE/N Verlegung. Hätte er jetzt einen Boykott anzetteln sollen und warten, bis es andere Monitore gibt?
Und zu deiner Frage. Die andern informationstechnischen Kunstschaltungen am Rechner dürften substanzielle Teile von SWITCH sein.
--
mfg Rolf Bombach

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Rolf Bombach schrieb:

Genau deswegen wollte ich wissen, welchen Teil der Horrorstory sich in der Wohnung eines armen Mieters zugetragen hat.

sich an einem Ort aufgehalten, wo er für die Qualitätsverbesserung des Netzes keine persönliche Kostenerhöhung tragen muss. Da lassen sich Forderungen immer besonders leicht aufstellen.
Siegfried
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On 24.10.2012 08:01, Kurt Harders wrote:

h
e
n
63A reicht für eine Wohnung, denn 63A reichen auch für ein Dreifamilienhaus mit Nachtspeicherheizung, ebenfalls elektr. Warmwasserbereitung und kleiner Werkstatt (mit großem Schweißgerät) .
Und 10qmm reichen für 63A, vgl. bspw. http://www1.lappkabel.de/uploads/media/T12_Belastbarkeit_Grundtabelle_DE . pdf
Die Aufteilung von PE und N muss - technisch - spätestens vor dem FI passieren. Wo und wie sie rechtlich passieren soll(te), weiß ich nicht.
mfG Paul
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Am 24.10.2012 08:40, schrieb Paul Muster:

Die Gleichzeitigkeit von Nachtspeicheraufladung und Schweissgerät dürfte gegen 0 gehen... Bei Durchlauferhitzer und Elektroherd sieht das etwas anders aus, hier kann man durchaus eine hohe Gleichzeitigkeit ansetzen und damit eine höhere Strombelastung annehmen.

Für eine mehradrige Leitung (3 bel. Adern) in fester Verlegung (C) sind dort 61A angegeben.
Regards Karsten
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Am 24.10.2012 10:33, schrieb Karsten Roch:

Die Tabelle gilt für 30°C. In Haushalten darf die Tabelle für 25°C zugrunde gelegt werden.
Gruß Dieter
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Am Mittwoch, 24. Oktober 2012 08:42:03 UTC+2 schrieb Paul Muster:

h
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n
[...]

Das sagen die TAB des Netzbetreibers. Im spätesten Fall aber dort, wo der Querschnitt 10mm2 Cu oder 16mm2 Al unterschreitet. Schön ist es aber, di e PEN-Aufteilung so früh wie möglich zu machen.
sg Ragnar
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Am 24.10.2012 13:30, schrieb Ragnar Bartuska:

Da ist im Vorteil wer einen eigenen Ortstrafo hat. ;-)
Gruß Dieter
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Am 24.10.2012 13:56, schrieb Dieter Wiedmann:

Die Alternative wäre dann ein Trenntrafo direkt vor dem zu versorgenden Gerät. zB vor der Kühltruhe, dann aber ohne FI vor dem Trenntrafo. ;-)
--
mfg hdw


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Dieter Wiedmann schrieb:

Einen???
--
mfg Rolf Bombach

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Am 25.10.2012 22:54, schrieb Rolf Bombach:

Die vom PSI sind nicht deine eigenen.
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann schrieb:

Zum Glück. Hoffentlich hast du einen älteren Trafo, mir scheint, je neuer desto Ärger. Die ältesten Trafos (50er Jahre) sind noch in betrieb, <10 Jährige mussten schon ausgetauscht werden.
--
mfg Rolf Bombach

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Falls für die Warmwasserbereitung Durchlauferhitzer verwendet werden, schalten diese über ein Lastabwurfrelais die Heizung kurzfristig aus.
Norbert
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Wie jetzt, für den in Deinem ursprünglichen Artikel zugrunde gelegten Herd wurde eine mit 63A abgesicherte Leitung verlegt? Was ist das für ein Herd? Willst Du Elefanten am Stück grillen?
Grüße,
Günther
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