LED mit E27 fĂŒr 12V und hoher Leistung?

Am 14.09.2013 12:53, schrieb Marcel MĂŒller:


Da bin ich ganz anderer Meinung. Die LichtqualitĂ€t hĂ€ngt - genauso wie bei der ESL - von der Leuchtschicht ab. In beiden FĂ€llen wird hochfrequentes Licht damit in das ganze sichtbare Spektrum umgewandelt. Da gibt es Schichten, die produzieren Licht, das schon sehr gut an das von GlĂŒhbirnen heran kommt. Andere haben im Spektrum ein Gezackel, dass einem Grausen könnt'. Dabei hĂ€ngt das offenbar nicht mal vom Preis ab. Zu meiner großen Überraschung fand ich z.B. bei IKEA eine LED-Schreibtischleuchte um ca. 5,- Euro mit tadellosem Spektrum.

Weil die mit Einschalten und niedrigen Temperaturen ĂŒbel rumzicken.

Nicht grundsĂ€tzlich. Siehe oben. Es gibt große QualitĂ€tsunterschiede. Wie bei den ESLs auch.
--
Servus
Christoph MĂŒller
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Hallo,
On 15.09.13 11.58, Christoph MĂŒller wrote:

billig-LEDs sind eigentlich immer blau und erzeugen mit einer Schicht noch einen (im Spektrum) sehr breiten, gelben Matsch dazu. Dagegen sieht selbst das Bandenspektrum einer 840-er ESL (Standardklasse) besser aus, da es wenigstens noch ein paar mehr verschiedene Linien im grĂŒn/blau/violett Bereich hat.

Das ist mir abgesehen von klassischen Leuchtstoffröhren noch nicht wirklich in freier Wildbahn begegnet. Als Röhren bekommst Du nahezu jede QualitÀtsklasse in bezahlbar und meist sogar im Baumarkt, z.B. Osram Biolux oder die 950-er von Osram (Name vergessen). Als LED gibt es in qualitativ hochwertig eigentlich nur die Alternative RGB-LED. Und die Habe ich als allgemeines Leuchtmittel noch nicht gesehen.

Ack.

Wie hast Du das denn geprĂŒft?
Das hört sich aber eher nach so einer Minilampe an, die im wesentlichen Dunkel macht.

Niedrige Temperatur ist tatsÀchlich ein Problem. Aber Lampen, die nahezu instantan mindestens 50% Helligkeit haben, bekommt man schon.

Ich stimme zu, dass es keinen technisch bedingten Vorteil von ESLs gibt. Aber eine LED mit gutem Licht ist mir noch nicht begegnet. Das mag daran liegen, das LEDs bisher noch teurer sind, und ein guter CRI halt noch mehr Geld und i.a. auch Wirkungsgrad kostet. Heißt besonders in Kombination mit "hell" wird es eng.
Marcel
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Marcel MĂŒller schrieb am 15.09.2013 14:07: ...

BTW, die besten die mir bisher begegnet sind sind sygonix "HIGH LED GU5.3 7,7 W", im C Laden unter 361031 zu finden aber mittlerweile 2? teurer im Vergleich zu meinem Kauf.

Heiß - ziemlich. Hell, ja ca. wie 35W Halogen, Spektrum ist subjektiv Ă€hnlich Halogen. Und sie sind tatsĂ€chlich dimmbar.
--
Thomas

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Am 2013-09-15 14:07, schrieb Marcel MĂŒller:

Hochwertige LEDs erzeugen schon recht gut die anvisierte Lichtfarbe, auch bei hohem CRI. Selbst bei weißem Licht (wo der Blauanteil und damit auch das anschließende TĂŒrkisloch bei 500 nm stĂ€rker ins Gewicht fĂ€llt) ist heute möglich, leider noch sehr teuer.

Und 940 erst. Wobei ich 940 noch nie als Kompaktleuchtstofflampe ("Energiesparlampe") gesehen habe, 965 dagegen schon. Verwandelt mein Bad morgens in ein Tropenparadies ;-)
Interessant auch, dass Niedrig- und Mittelklasse-LEDs vor allem im "kaltweißen" Bereich schlechte Farbwiedergabe haben (TĂŒrkisloch, s.o.), wĂ€hrend ESL vor allem im "warmweißen" Bereich krĂ€nkeln (zu wenig Spektralanteile in fernem Rot), wobei die 9**-Versionen bei beiden Verfahren schon recht gut sind.
Die Philips Hue Ra>90 sogar mit einem regelbaren RGB-System schaffen (stand mal was bei Heise.de dazu, glaube ich). Vermulich ist da entweder mind. eine Phosphor-beschichtete LED dabei, oder einfach genĂŒgend LEDs pro Farbgruppe, um die Löcher zu stopfen. Kostet entsprechend viel.

S.o. Philips Hue. Aber die ist schon deshalb eigentlich kein allgemeines Leuchtmittel, weil man zum Steuern ein iPhone braucht. Eine Android-Version soll wohl angekĂŒndigt sein, aber die beste Lösung wĂ€re immer noch eine separate Fernbedienung und eine kostenlose Smartphone-App fĂŒr alle gĂ€ngigen Systeme als zusĂ€tzliche Option.

Ich tippe mal auf CD als einfaches Handspektroskop. Damit bzw. mit einer alten "Regenbogen"brille (Beilage einer TV-Zeitschrift aus Y2K-Zeiten ;) kann man sehr schön die Linien und LĂŒcken sehen, wenngleich ohne jede Kalibrierung. FĂŒr Bastelfreunde gibt es noch das Kosmos-Handspektroskop aus Pappe und Plaste, und ansonsten kommt wohl auf der Geldskala erstmal lange nichts, bis dann ab ca. 100 Euro solide Okularspektroskope und ab >>1000 Euro Spektroradiometer bzw. astronomische Spektrografen folgen.
Starke BrillentrÀger können zudem ihre GlÀser als "immer dabei"-Schnellspektroskop nutzen ;-)

Geht auch auf deren Lebensdauer. Und eine langsame Einschaltphase ist nicht immer ein Nachteil; meine 965 Megaman Nature Color mit Zahnplombentechnik im Bad lĂ€sst den Augen morgens genĂŒgend Zeit um sich blendfrei anzupassen. Im Treppenhaus dagegen no go.
Gruß, Ingo
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Am 15.09.2013 14:07, schrieb Marcel MĂŒller:

Mit einem Taschenspektrometer.

Ist aber durchaus zu gebrauchen.

50% sind aber auch nicht grade berauschend.
--
Servus
Christoph MĂŒller
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Am 16.09.2013 09:25, schrieb Christoph MĂŒller:

verglichen mit 1% der Amalgam-Lampen schon. Und meist haben die ESLs, die einen guten Start hinlegen auch nach kurzer Zeit (deutlich unter einer Minute) ihre Endhelligkeit. Ein Faktor zwei in der Helleigkeit wird im ĂŒbrigen gar nicht als so dramatischer Unterschied wahrgenommen. Unsere Wahrnehmung reicht schließlich ĂŒber etliche GrĂ¶ĂŸenordnungen hinweg.
Marcel
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On 16.09.2013 09:25, Christoph MĂŒller wrote:

Ein Unterschied von 50% der gemessenen Helligkeit erscheint dem Auge als viel geringerer Unterschied.
Meine Erfahrung mit einer Amalgamlampe, die zu Beginn nur 1 oder wenige % der Betriebshelligkeit hat, ist der, dass beim dunkeladaptierten Auge (Bas, morgens, Winter=dunkel) es wirkt, als sei die Lampe sofort hell, weil die Helligkeitszunahme von der Pupillen- und Netzhautreaktion kompensiert wird. Das Bild wird lediglich ein wenig klarer, wenn das Auge von StÀbchen auf Messer & Gabel, Àhm, ZÀpchen umstellt.
Eine Lampe, die zu Anfang gleich 50% hĂ€tte, wĂŒrde da sofort eine schmerzhafte Blendung bewirken.
Gruß, Ingo
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Hallo,
Am 17.09.2013 13:38, schrieb Ingo Thies:

Wenn Du aus dem Dunkeln kommst mag das Stimmen. Wenn Du aus einem hellen Raum kommst, funktioniert das nicht, da die Anpassung des Auges in dieser Richtung recht langsam vonstatten geht.
Ich kenne aus einem anderen Haus eine Amalgam-Lampe bei einer Kellertreppe. Die hat nach dem Einschalten kaum mehr Helligkeit ein eine einzelne, helle LED. Man kann erkennen ob das Licht an oder aus ist, man kann vielleicht auch noch erkennen, dass da Stufen sind, mehr aber wirklich nicht. Ob da etwas auf der Stufe steht, ist schon GlĂŒckssache. Die Situation bessert sich erst nach ein, zwei Minuten merklich. Bis dahin ist aber oft alles schon vorbei. Komplett nutzenfrei, das Teil.
Marcel
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On 17.09.2013 14:03, Marcel MĂŒller wrote:

Deshalb gehören solche Amalgam-Lampen auch nicht ins Treppenhaus. Generell wĂŒrde ich von ESL im Treppenhaus abraten und eher zu preiswerteren LEDs oder auch einfach Halogen raten. Da diese ja meist nur kurz brennen, fĂ€llt der Energieverbrauch da nicht ganz so ins Gewicht, und die Lichtfarbe ist da auch egal.
Der Hauptvorteil von Amalgam ist ja, dass bei Bruch der *kalten* Lampe kein/kaum Quecksilber austritt (im Idealfall nicht mehr als aus einer Zahnplombe, wobei Amalgam!=Amalgam). Das sanfte Hellwerden morgens im Bad ist ein fĂŒr mich angenehmer Nebeneffekt, den eine dimmbare ESL/LED nebst passendem Dimmer aber genauso hĂ€tte.
Gruß, Ingo
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Am Thu, 19 Sep 2013 11:46:05 +0200 schrieb Ingo Thies:

Ja, die kann man eigentlich nur dort einsetzen, wo das Licht lÀngere Zeit eingeschaltet ist und es auf die Anfangshelligkeit nicht ankommt (z.B. Hausnummerleuchte).

Wir haben nun seit ĂŒber 5 Jahren die Osram Dulux Facility im Treppenhaus und damit den Stromverbrauch fĂŒr Hausbeleuchtung mehr als halbiert. Bislang gab es bei knapp 30 Lampen nur einen vorzeitigen Ausfall. Obwohl das Lampen mit Quickstart sind, merkt man gerade in kĂŒhler Umgebung deutlich die fehlende Anfangshelligkeit. Deshalb wĂŒrde ich heute im Treppenhaus nur noch LED verwenden wollen. Vor 5 Jahren war die Technik leider noch nicht ausgereift und vor allem exorbitant teuer. Halogen ist nur was fĂŒr Leute, die gerne Lampen wechseln. FrĂŒher mußte ich fast jeden Monat mit der Leiter durchs Haus rennen, weil wieder irgendwo eine Lampe defekt war (das waren noch die normalen GlĂŒhlampen). Die HV-Halogenlampen gehen wahrscheinlich noch schneller kaputt (jedenfalls habe ich bislang nur von negativen Erfahrungen gehört).
Gruß Lennart
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Hi, außerdem kĂ€men heutzutage gleich die Lampen mit weg, stattdessen ein Schraubsockel in die Dose, LED-Birne rein, Gips drumherum, fettich. Oder noch besser gleich ne LED-Zeile in die Ecke/Kante, flach gegen die Decke/Wand gerichtet. Vandalensicher und blendfrei.
--
mfg,
gUnther
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Hallo,
On 20.09.13 19.46, Lennart Blume wrote:

Schön, aber was heißt das in absoluten Zahlen? 18 Euro gespart?

Kann ich nicht bestĂ€tigen. Halogen lĂ€uft eher lĂ€nger, deshalb hat man es ja ĂŒberhaupt eingefĂŒhrt. Und was in den letzten zehn Jahren so als Billig-GlĂŒhlampen von Philips & Co ĂŒber den Tisch gegangen ist, entbehrt auch so ziemlich jeder QualitĂ€t. Sogesehen sind die Halogen nicht zuletzt deshalb besser, weil sie (wieder) teurer sind.
Es gibt natĂŒrlich Halogenlampen, die den Lebensdauervorteil nutzen, um statt dessen einen höheren Wirkungsgrad zu erzielen. Die haben im Treppenhaus nichts verloren. Man sieht das an der Farbtemperatur. Jede 100K mehr reduziert die Helligkeit deutlich. Man sollte bei HV-Halogen auf jeden Fall unter 2800K bleiben. (Bei NV-Halogen geht aufgrund der dickeren Wendel mehr.)
Naja, und last but not least, gibt es bei GlĂŒhobst jeglicher Coleur noch den Standortfaktor. Die Netzspannung ist nur ziemlich grob standardisiert. Je nachdem, wo man sich befindet und wie das Netz gerade drauf ist, schwankt die Lebensdauer einer GlĂŒhlampe schon mal um einen Fakor 10. PV-Anlagen tun ein ĂŒbriges, sie erhöhen lokal die Netzspannung. Darauf hat man wenig Einfluss.
Summa summarum kann man sagen, dass sich LED in TreppenhĂ€usern abseits von grĂ¶ĂŸeren Wohneinheiten nach wie vor nicht amortisieren. Die Brenndauer ist zu gering, als dass sich eine signifikante Ersparnis ergibt. Und die Lebensdauer ist auch nicht wirklich besser als bei Halogen. Die LEDs mögen bei vernĂŒnftiger KĂŒhlung zwar ĂŒberleben, aber die VorschaltgerĂ€te sterben mit der Zeit (oft an Elko-Insuffizienz). Und das lĂ€uft am Ende des Tages auf dasselbe hinaus: dunkel. Anders sieht die Sache aus, wenn wir von einem 12-Parteien-Haus sprechen, am besten noch mit einem Treppenhaus ohne hinreichende FensterflĂ€chen. Da ist die Brenndauer wesentlich höher als in einem Zweifamilienhaus.
Marcel
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Am 22.09.13 09:09, schrieb Marcel MĂŒller:

Ich gehe davon aus, hier war "Lebensdauer", nicht "Helligkeit" gemeint. Die Helligkeit steigt natĂŒrlich mit den Kelvin, da die Lichtausbeute zunimmt.
Genau deswegen sind NV-Halogenlampen auch deutlich effizienter (bis ĂŒber 3000 K bei akzeptabler Lebensdauer möglich).
Gruß,
Ingo
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Am Sun, 22 Sep 2013 09:09:20 +0200 schrieb Marcel MĂŒller:

Etwas ĂŒber 600 kWh/Jahr. Bei 24 Cent/kWh wĂ€ren das 144 ? .

Ich hatte bei den GlĂŒhlampen zuletzt Noname Discounterware. Die QualitĂ€t war unterschiedlich. Halogen kann prinzipiell eine etwas höhere Lebenserwartung haben, aber dieser neumodische Kram in GlĂŒhbirnenform ist oft teurer Edelschrott. Insofern kann ich das Argument "höherer Preis" = "bessere QualitĂ€t" nicht nachvollziehen.

Du meintest die Lebensdauer?

Da habe ich noch nicht drauf geachtet, ob es dort Unterschiede in der Farbtemperatur gibt.

Die Netzspannung bewegt sich hier meist zwischen 220 und 227 V, also eher unter der Nennspannung.

Sind hier im Umkreis nicht vorhanden. Außerdem tritt dieser Effekt nur bei entsprechender Sonneneinstrahlung auf, dann braucht man meist keine zusĂ€tzliche Beleuchtung.

Das hĂ€ngt auch entscheidend vom Anschaffungspreis ab. Inzwischen bekommt man aber brauchbare LED-Lampen fĂŒr unter 10 ?. Das entspricht etwa 2 - 3 HV-Halogenlampen. Die LED hĂ€lt wahrscheinlich lĂ€nger und verbraucht deutlich weniger. Man kann dadurch eigentlich nur gewinnen.

Ja, die VorschaltgerĂ€te könnten zum Problem werden (gilt aber bei ESL genauso). Deshalb denke ich ĂŒber LED-Platinen im Selbstbau nach. BrĂŒckengleichrichter - entsprechende Anzahl an LEDs in Reihenschaltung direkt an 230 V - fertig. Wird aber allein vom Materialaufwand schon teurer als die o.g. 10 ?. Dazu kommt dann noch die Arbeitszeit. Deshalb werde ich meine Idee (naja, ist eigentlich nicht von mir, es gibt eine fertige Anleitung im Internet) vsl. nicht umsetzen.

Ich betreue hier ein Haus mit 4 AufgĂ€ngen, 5 Stockwerken und knapp 50 Wohnungen. Bei einem Ein- oder Zweifamilienhaus lohnt sich das natĂŒrlich nicht unbedingt. Da fĂ€hrt man wahrscheinlich mit Bewegungsmelder und klassischem GlĂŒhobst gĂŒnstiger.
Gruß Lennart
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Lennart Blume schrieb:

Hmm, NV Halogenreflektorlampen hab ich bis jetzt als weitgehend unkaputtbar erlebt, wenn man es mit der Spannung nicht ĂŒbertreibt. HV Halogen-reflektorlampen seh ich allerdings als Drama fĂŒr sich. Total unberechenbar, das nervt noch mehr als die Lebensdauer als solche. Die originalen "gratis zur Leuchte" hatten bei mir nur ein paar Wochen entsprechend allenfalls 200h Brenndauer erreicht. Andere locker das Zehnfache. Gab auch qualitative RĂŒckfĂ€lle, etwa als Pleomax mit neuen Bauformen kam. Da wird ein zentraler Drahthalter durch Einbuchtungen im Glaskolben mittig gehalten. Mit denen hab ich jede Menge Ärger gehabt. Da ist der GlĂŒhfaden dann doch abgesackt, hat Glas und sogar Keramikbasis auf Rotglut erhitzt. Ein Wunder, dass nicht mehr passiert ist. Gabs da mal ein Rapex?
--
mfg Rolf Bombach

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Ich hab nun mal so eine Aldi 1055lm LED mit E27 230V und 11W zerlegt.
Man muß das Teil gar nicht aufsĂ€gen. Es reicht aus, mit einer dĂŒnnen Klinge das Silikon bis unter das Plaste anzuschneiden und schon hat man zwei Teile.
Innen ist fest auf einen dickeren Alukörper eine Platine mit ca. 45LEDs verklebt. Keine weitere Optik oder so. Die 330° werden nur ĂŒber den die diffuse Körper in GlĂŒhapfelform erreicht. Es scheint weißer Stoplack auf der Platine drauf zu sein, dass man kaum die Leiterbahnen verfolgen kann. Überall kleine Lötstellen und kaum Platz, dass man nicht wirklich was Ă€ndern kann. Bis zur Regelung bin ich nicht vorgedrungen.
Die LEDs werden mit 110V DC betrieben.
Wirklich schade, dass man so was nicht als 12V Variante bekommt. ;-(
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Am 14.09.2013 13:46, schrieb Stefan Hundler:

Wenn Du basteln willst, dann wĂŒrde ich mir mal das hier ansehen:
http://www.mtb-news.de/forum/showthread.php?tX2731
Die LEDs sind auf steckbaren(!) einzelplatinen, die Regelung ist auf einer ziemlich großen Platine im Sockel untergebracht. Das Netzteil mĂŒsste man rauswerfen und durch einen passenden LED-Treiber ersetzen, was fĂŒr einen Treiber man genau braucht kann man natĂŒrlich erst bestimmen wenn man den Betriebspunkt der LEDs kennt.
Bei 9 LEDs wird man wohl irgendwo bei 27V und 450mA rauskommen, man brÀuchte also einen Boost-Wandler in der Art von diesem hier:
http://www.digikey.ch/product-detail/de/RCD-24-0.50%2FPL%2FA-R/945-1651-2-ND/2614079
Könnte ein interessantes Projekt sein...
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Oder nicht besser 9V und 1,4A? Ist aber gleiche eine 40 EUR Variante.
Sockel ist wirklich zu demontieren?

404
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UV-LEDs eher bei 3,4V, wĂŒrde bei 12V Versorgungsspannung und einem Schaltregler gut hinkommen ...
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Am 14.09.2013 16:04, schrieb Stefan Hundler:

LEDs parallel schalten ist immer so eine Sache... Die U/I-Kennlinie ist sehr steil und kleine Toleranzen können fĂŒr stark unterschiedliche Ströme aufden zweigen sorgen.
Oder Du nimmst einen 3-Kanal-Regler. Ist aber bestimmt nicht billiger, wenn Du ĂŒberhaupt einen findst.

Hier hats geklappt:
http://www.edn.com/design/led/4369641/LED-bulbs-reveal-different-design-approaches
Der Zusammenbau erfordert sicherlich den mutigen Einsatz der Heißklebepistole ;-)

Probier mal digikey.ch und gib die Teilenummer 945-1651-2-ND in die Suchmaske ein. Es kommt dann eine Tabelle, der erste Eintrag ist es. Passt aber auch nur so ungefĂ€hrt, man mĂŒsste halt erstmal den Arbeitspunkt der LEDs bestimmen und dann eine wirklich passende Konstantstromquelle suchen.
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