Neue Hauselektrik

Jun 23, 2024 Last reply: vor 2 Jahren 154 Replies

Dafür gab es sicherlich einen Grund.

Hoffentlich hat er die Mieterin auch entlohnt. :-)

Detlef

Am 25.06.24 um 13:51 schrieb Bernd Lammer:

1500l Wassre pro Tag ist für ein ganzes Land nicht einmal ein Tropfen auf den heißen Stein. ;-)

Marcel

Indirekt: Die 10 Mieter haben in Summe knapp 40 Euro weniger Nebenkosten zu entrichten, der Teslafahren den gleichen Betrag mehr. Also rund 4 Euro pro Mieter für das Jahr 2023 "Gewinn".

Bitte schäme Dich in Grund und Boden, Du zeitloser Mensch: Jahr, Monat, oder (in Großbritannien weit verbreitet) Woche?

Abrechnung oder grob vorausgeschätzte Abschlagszahlung?

Ich vermute Abschlag pro Monat, aber es wäre an Dir gewesen, das zu sagen und uns nicht ins Blaue raten zu lassen.

Zeitungen und Medien sind noch schlimmer. die unterscheiden auch nicht zwischen wiederkehrenden und Einmalzahlungen, zwischen Vermögen und Einkommen, und zwischen Kaufpreis und Mietrate, und setzen beides jeweils kommentarlos nebeinander und gleich.

So in der Art "mit dem angehäuften Vermögen der Superreichen läßt sich der Hunger in der Welt beseitigen" ohne das nötige "für eine Woche / ein Jahr". Letztlich sind die (fast) kostenlos in Hungerländer exportierten Überschüsse der dichtbesiedelten Inmdustrieländer im Vergleich zu den erbärmlichen Erträgen der dortigen Landwirtschaft auch "angehäuftes Vermögen". Solche Erträge kommen von allein.

Im frühen ISDN habe ich einmal die Kasse eines kleines Vereins geprüft, für den der Vorsitzende und Geschäftsführer (immer ungünstige Kombination) sich für 24 000 € eine Telephonanlage zum Preis von 10 000 € gegönnt hat. Das fiel lange keinem auf, weil in den Berichten immer nur Monatsraten in der Form auftauchten, als seien es Anschaffungen gewesen. Beim einmaligen Kauf von Bürogeräten für 200 € hat niemand genauer hingesehen, wozu auch?

In jedem Land der Welt sind zentrale Internet-Knotenpunkte (IXe) und andere große Serverräume im Keller, wg. der Traglast des Bodens.

Nicht so das AMSIX (Amsterdam); das ist im ersten Stocke.

-is

Mit Parkhausstatik sollte es zumindest sehr ungefähr hinkommen. F'up2 deaktiviert, da nicht unbedingt Heimwerkeleithema.

Gruß, ULF

Am 28.06.2024 um 20:49 schrieb Marcel Mueller:

Das wird nichtmal in Lichtenstein oder San Marino einen Aufreger verursachen.

Ach, seid doch nicht so kleinlich. Anstelle von "Liter" sieht man in der anerkannten Qualitätspresse auch gern "mm/m2".

Viel mehr stört mich die generell verbreitete dimensionslose Zeit. Hier wurde tatsächlich einmal deutlich dazugesagt "an einem Tag" also innerhalb von 24 h. Normal und selbstverständlich ist das nicht.

Richtig und gleichbedeutend sind "mm" und l/m^2.

Bodo Mysliwietz schrieb:

Vielleicht wäre es im Vatikan spürbar. Die haben ja auch mit über zwei Päpsten pro Quadratkilometer eine hohe Flächendichte.

Loriot.

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Scheint relativ neu zu sein, ähnlich wie das neuerdings oft verwendete kWh/1000h. Das soll vermutlich den Menschen entgegenkommen, die physikalische Einheiten nicht verstehen.

Andererseits, beim Spritverbrauch hat man es immer schon so gemacht, niemand hat bei 7l/100km eine Längendimension rausgekürzt, obwohl das auch ginge.

/ralph

Am 05.07.2024 um 13:03 schrieb Ralph Aichinger:

Diese Einheit bei Leuchtobst ist in der Tat extrem unsinnig, zumal sie sogar zahlenmäßig identisch mit der Leistungsangabe in W ist. Und kaum jemand weiß wie lange die Birne wirklich eingeschaltet ist. Heutzutage geht es ja aber nicht ums verstehen, sondern ums fühlen. Da wird dann auch ein Joghurtbereiter beworben mit "stromlos" und "Schluß mit hoher Stromrechnung". Und man wartet nicht auf Fieber und brütet den dann selber aus, es muß 1l kochendes Wasser eingefüllt werden.

Vorsicht, ein Parallelposter macht genau das. In der Tat ist aber diese Angabe durchaus anschaulich, weil jeder ermessen kann wieviel wohl 7l und wie weit

100km sind. Die identische Angabe 70*10^-9m^2 oder 0,07mm^2 ist weniger anschaulich, zumal ersteres eine mittelnde Angabe ist (theoretisch könnte das Fahrzeug die ganzen 7l im ersten km verbrauchen und die restlichen 99km rollen), während die konsumierte "Benzinschnur" als gleichförmiger Querschnitt entlang der Strecke aufgefasst wird.

Bernd

Am 05.07.2024 um 13:03 schrieb Ralph Aichinger: ...

"Verbrauch" in dm², das gefällt mir. :-)

Ralph Aichinger schrieb:

Nachher versteht man sie doch noch weniger, da 3.1 W = 4 kWh/1000 h

*das* ist idiotisch.

Axel Berger schrieb:

Ebenso dumm ist es, wenn diese Angabe dabei steht.

"Die Windkraftanlage produziert so viel Energie, dass 400 Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgt werden können".

Nachher ist sie kaputt, oder so was.

Soweit ich weiß ist sie bei vielen (allen?) Gerätetypen am Energieklassenschild (wie auch immer das korrekt heißt) vorgeschrieben.

Ja, beim Benzinverbrauch ist die "richtige" physikalische Einheit (Fläche) zwar anschaulich, aber eben nicht besonders praktisch beim Rechnen, eventuell auch unintuitiver beim Vergleich (genauso wie as amerikanische System mit Miles per Gallon unintuitiv ist, weil wir uns Kehrwerte nicht so gut vorstellen können).

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/ralph

Ja, finde ich auch. Aber es ist halt alles ein Kompromiß. Ich weiß auch nicht wieviel das vorher abgetestet worden ist, eventuell trügt mich da meine Einschätzung und der Durchschnittsbürger versteht es wirklich besser.

/ralph

Beim Regen ist es genau anders rum: das sieht man die 4 mm Regenwasser ja auf der Terrasse stehen. 4l/m^2 sind wesentlich weniger "Sichtbar": knapp ne halbe Gießkanne (ist noch vorstellbar), aber 1 qm ist nichtso gut einzuschätzen.

Ich könnte nicht abschätzen, dass mein Zimmer hier 18 qm hat, muss ich messen.

l.

Thomas Einzel snipped-for-privacy@einzel.de schrieb oder zitierte:

Wenn man sich vorstellt, daß der verbrauchte Flüssigtreibstoff hinten das Fahrzeug in Form eines dünnen Schlauchs (Kreiszylinders) mit der Geschwindigkeit 0 (relativ zum Fahrdamm) verlassen würde, dann wäre dies der Flächeninhalt des Querschnitts dieses Schlauchs. Also recht anschaulich!

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