Neue Hauselektrik

Jun 23, 2024 Last reply: vor 2 Jahren 154 Replies

Scandinavian Mile (1mil == 10km) natürlich, was sonst?

SCNR, Alex.

Betrug bei Maßen und Gewichten ist schon seit langer Zeit strafbar, also bitte keine Falschmeldungen verbreiten. Standardgewicht einer handelsüblichen Butterpackung hier[0] sind 200g, nicht 233.7g.

Exakt die Hälfte, siehe oben.

Kleidergrössen sind ein ganz tolles Beispiel: - je nach Hersteller, Kleidungsstück und Position des verwendeten Stoffstücks im Stapel beim Schneiden gibt es erhebliche Abweichungen, siehe Bewertungen z.B. Zalando "fällt gross aus, eine Grösse kleiner kaufen" (und umgekehrt) - auch schon erlebt: 2x der gleiche Artikel, vom gleichen Label, in der gleichen Modellbezeichnung und Grösse ... hat Abweichungen in den Abmessungen - einmal in Mexiko, einmal in Pakistan gefertigt - "vanity sizing" vom Hersteller: Da steht "Grösse X" drauf, obwohl es für Grösse X+Z geschnitten ist, damit der Kunde denkt "toll, mir passt immer noch die alte Grösse X, obwohl die Waage behauptet, ich hätte zugenommen"

Oder man spart sich das lustige Rätselspiel und bestellt direkt ein halben/ganzen Liter (je nach Bedarf) Bier und gut ist.

Die Bayern wundern sich in Köln vor allem deswegen, weil dort kein Bier gebraut wird, sondern solch komisches Zeug das von den Eingeborenen "Kölsch" genannt wird und erst bei hinreichender Trunkenheit mit Bier verwechselt werden kann. Mangels Bier wird der Bayer selbigen Grad der Trunkenheit aber nicht erreichen ...

Man liest sich, Alex. [0] zh.ch

Die Idee tauchte schon mindestens in den 1980ern in SciFi Texten auf. Scheitert aber auch heute noch daran, das - gerade im Zeitalter von billiger "fast fashion" - kaum jemand bereit ist, die allfälligen Kosten für die Herstellung derart maßgerechter Kleidung zu bezahlen. Und so wachsen denn die Klamottenmüllberge weiter ...

Man liest sich, Alex.

Hier solange ich lebe 250 g.

-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069  X in | D-50829 Köln-Ossendorf

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Von wegen. Es gibt Wirtshäuser, die haben Pils nur in 0,3 oder 0,4, in 0,5 gibt es dann Weizen.

Ja, neuerdings bei Kerrygold. Also Mogelpackung.

Detlef

In der Schweiz geht noch mehr.

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Da steht auch "Gebe hier ..."

Detlef

Der Händler kann seine Angebote doch genau so ausmessen wie ich mich hab ausmessen lassen. Muss er selbstverständlich, sonst kann er ja kein Bild erstellen, wie ich in diesem Kleidungsstück aussehe.

l.

Es kommt nicht auf "maßgerechte Kleidung" an, sondern nur darauf "die Maße" der vorhandenen zu verkaufenden Kleidung zu bestimmen.

l.

Mir war so, als wäre hier bei uns in der Bahnhofstraße so ein Filialist (gewesen?), mit Übermittlung der Meßdaten in eine Niedrigschneiderlohnregion.

Am 07.07.2024 um 23:33 schrieb Ludger Averborg:

sowas gibt es durchaus schon.

Tja, "hier" kommt halt drauf an, wer das sagt. Hier (.ch) scheint eine der häufigeren Standardgrössen 200g zu sein.

Man liest sich, Alex. PS: Bring bitte mal Deinem Newsreader bei, nicht ständig das Encoding zu verwursten.

Du scheinst der Illusion anzuhängen, dass die angegebene Grösse eines Kleidungsstücks eine belastbare Aussage ist. Aus verschiedenen Gründen ist dem leider nicht so. Und das ist, _bevor_ zu dem anderen Problem kommen: mit was für unrealistischen Annahmen über die Figur des Kunden so manches Kleidungsstück geschneidert ist ... als Mann hat man es da oft noch _vergleichsweise_ einfach, aber was habe ich meine Frau bei der Anprobe schon fluchen gehört ...

Man liesti sich, Alex.

Ja, ist ein existierendes Geschäftsmodel, besonders für etwas teurere Gewandel (Business-Anzug z.B.). Kunde wird vor Ort ausgemessen, sucht sich Schnitt, Material usw aus, der Auftrag geht dann nach ${BILLIGLOHNLAND} und wird dann fertig zugeschickt.

Man liest sich, Alex.

Bodo Mysliwietz schrieb:

Über Land natürlich Landmeilen, über Wasser Seemeilen. Vor den Azoren die jeweils britischen Varianten, nach den Azoren die US-Meilen. Ausser in Schaltjahren. Über den Azoren, keine Ahnung, aber wer fliegt dort schon hin. Unnötig zu erwähnen, dass die Einheiten gelegentlich neu definiert werden.

Am Fri, 05 Jul 2024 18:19:05 +0200 schrieb Axel Berger

Ich hatte da mal Disput mit einer Redakteurin. Ging um die Chlorung von Wasser. Sie meinte, meine Angabe von x g Chlor / m^3 sei falsch, einzig richtig seien x mg Chlor / Liter. x ist jedesmal exakt gleich, da es nur um die Dosis geht. Ihre Argumentation war auch, Kubikmeter könne sich niemand vorstellen, Liter dagegen schon. Das sich mg Chlor den Leuten wesentlich leichter erschließen als g, nun ja, oder welche Mengenangabe die Wasseruhr anzeigt, was soll ich da noch sagen?

cu. Juergen

Am 11.07.2024 um 19:21 schrieb Juergen:

Andererseits ist eine Angabe von Masse pro Volumeneinheit auch nicht sehr anschaulich, speziell dann, wenn die Stoffe unterschiedliche Dichte haben.

Die Angabe von bspw. mg/g Sauerstoff oder C02 pro Liter/Kubikmeter Wasser ist nicht besonders anschaulich.

Detlef

Nur wenn man nicht über den Tellerrand der verwendeten Einheiten schaut. Denn bei Erkennen der Größen nimmt man vom Kürzen Abstand, weil eine nur ein Analogon ist – Energie als Volumen verpackt.

...und wenn man Energiebedarf (Ws=kg*m²/s=Nm) je m bei Elektrofahrzeugen kürzt, kommt Newton heraus. Pure Kraft, auch wieder lustig :-)

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