Photovoltaik - Strom fuer Haus und Elektroauto

Rolf Bombach wrote:


Sehr viele Leute scheinen fest der Meinung zu sein, die runden Blechteller mit rotem Rand und schwarzer Zahl drin würden rein zur Dekoration am Straßenrand aufgestellt.
Ich hab ja auch schon für Geschwindigkeitsübertretungen zahlen müssen. Aber wenigstens habe ich das als /meinen/ Fehler betrachtet und nicht als einen des Schilder- oder Blitzeraufstellers.
vG
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"Wenn alle Chinesen, alle Inder so viele Autos wie wir haben, dann können
wir alle nochmal den Zündschlüssel umdrehen, 15 Minuten rumfahren, und dann
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Am 04.10.2011 08:35, schrieb Volker Gringmuth:

Sind das nicht unverbindliche Erklärungen der Behörden? Wir Autofahrer sind wissen das doch vieeeeel besser. Oder etwa nicht?
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mfg hdw

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Am 04.10.2011 08:35, schrieb Volker Gringmuth:

Sind das nicht unverbindliche Erklärungen der Behörden? Wir Autofahrer wissen das doch vieeeeel besser. Oder etwa nicht?
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mfg hdw

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Horst-D.Winzler wrote:

Depends. Wenn 500 m vor einem Bahnübergang ein Schild „20“ steht mit Zusatzschild „bis Bahnübergang“, dann denke ich mir ein „pro Rad“ dazu.
vG
--
"Das ist Große Koalition: Die einen sagen, wir brauchen ein Auto; die
anderen sagen, wir brauchen ein Motorrad; was wird gekauft? Ein Mülleimer!
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Volker Gringmuth wrote:

Amüsant wird es, wenn hinter Dir ein Polizeiwagen fährt. Steige dann am Schild in die Bremsen und zwinge sie, die 500 Meter hinter Dir mit 20 zu fahren. Da werden Beamte zu ganz normalen Autofahrern :-).
Grüße, H.
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Wir haben hier auf Nordmanhattan einen Parkway am Hudson-Ufer, eine Stadtautobahn, auf der keine Lastwagen fahren duerfen. Die ueb- liche Geschwindigkeit ist 50 Meilen/hora. In Richtung Norden sind Schilder aufgestellt, dass nur mit 35 Meilen/hora gefahren werden darf. Alle fahren natuerlich die uebliche Geschwindigkeit. Dann kommt eine Kurve mit einem Schild 25 Meilen/hora. Heute morgen fuhr ein Polizei- fahrzeug mit uns zusammen auf der Strecke. Alles stieg in die Bremsen. Man richtete sich nach der Geschwindigkeit des Polizeifahrzeugs: 50 Meilen/hora beim Schild fuer 35, und 45 Meilen/hora beim Schild 25. Solche guten Vorbilder muessen einfach sein.
K.L.
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Volker Gringmuth wrote:

Unsinn. Die geben doch die Mindestgeschwindigkeit pro Fahrzeuginsasse an.

Nee, Volker, also das ist nun wirklich gar nicht zeitgemäß. Schuld ist bei sowas *immer* die Behörde, die "Bullen", die an einer völlig unübersichtlichen Stelle aus reiner Schikane eine völlig überflüssige Geschwindigkeitskontrolle machen. Alles reine Abzocke!
Bye
woffi
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9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen, ich bin irre.
Eine summt.
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Hm, ja, lustig. Es besteht natuerlich theoretisch die Moeglich- keit, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen viel Sinn machen, also z.B. um toedliche Unfaelle zu reduzieren, Unfallschwer- punkte zu entlasten, o.ae. Der Phantasie sind da kaum Gren- zen zu setzen.
K.L.
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AFAIK gibt es auch welche, bei denen das Treten nur die Geschwindigkeit reguliert.
So oder so müsste ich aber erstmal testen, bevor ich mir sowas zulegen würde...
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Ich kenne nicht einmal die Preise. In unserem Appartment in Nordmanhattan steht seit Jahren ein Fahrrad. Aber wir nutzen es bislang nicht. Solche Strecken, die ich abradeln wuerde, gehe ich lieber zu Fuss. Der Lebensgenuss an der Stadt ist dann groesser.

Im Stadtverkehr in D oder NL stoert mich die Verbissen- heit der Radfahrer, die sich so wie Autofahrer rueck- sichtslos bewegen, um rasch irgendwo hinzukommen. Dasel- be Verkehrsgeschehen auf Radwegen zu haben wie auf den Strassen selbst, ist irgendwie Sinnverkehrung. Schnelles Fahren als Leistungssport ist mir nachvollziehbar. Wenn jemand zur Arbeit rasen muss, hat er sich die Zeit falsch eingeteilt. Das ist dann nur noch Stress.

Zu Fuss gehen, kann die bessere Alternative sein. Das Wahrnehmungsverhalten aendert sich dann sehr weitgehend. Durch das Auto und das Wahrnehmungs- verhalten hatten sich unsere Staedte sehr veraen- dert. Das wirkt sich immer noch auf die Baugestalt der Gebaeude aus. Wenn zu Fuss gegangen wird, sind mehr Einzelheiten wichtig. Wir koennen genauer hinsehen. Dadurch wird auf mehr Schoenheit der Bauwerke geachtet. Diese muss dann entstehen, damit das Auge Stadtraum als Fussgaenger positiv erlebt.
K.L.
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Ist mir mit 8-10 Kilometern in die City etwas weit.
Hier im Dorf geh ich auch zu Fuss zum Laden, so 10 Minuten eine Streckem dafür würde ich auch kein Rad rausholen.
Aber wenn Du zu Fuss dann mehr als eine Stunde brauchst für eine Strecke, dann wird es doch ungemütlich :-)
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Von der 207th bis zur 168th Street gehe ich auf Nordmanhattan oefter, um bestimmte Termine wahr- zunehmen. Zurueck macht es noch mehr Spass, weil dann der Zeitdruck wegfaellt. Auf halbem Weg nutzen ich einen Aufzug, um auf das Felsplateau von Washington Heights zu kommen, also auf die Hoehe der Zufahrt zur George Washington Bridge. Man kann dazu den Lift der Subway Station nutzen.
Wenn ich Stadtteile begehen will, um sie genauer zu dokumentieren, gehe ich meist 15 bis 20 km eine Strecke, danach wieder zurueck. Dadurch ken- ne ich grosse Teile von NYC sehr gut.
K.L.
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Wolfgang Horejsi wrote:

Stimmt, insbesondere wenn man die Preise mit berücksichtigt. Für das e- Fahrrad spricht aber, dass man es auch auf Waldwegen und ohne Helm fahren darf - also ohne die üblichen Regulierungen, mit denen wir vor uns selbst beschützt werden sollen und mit dem unsere Handlungsfreiheit eingeschränkt wird.
--
Gruß Werner

http://www.youtube.com/watch?v=tCOPjB8BDK0

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Ich habe keines und fahre auch keines, sehe aber hier und da Radfahrer mit E-Motor vorbeiduesen. Die Leute haben viel Spass dabei, so etwas durch NYC zu fahren.

Wenn Du diese Fahrzeuge in NYC abstellen musst, ist der Spass vorbei. Selten ein Parkplatz. Das E-Bike laesst sich wie ein Fahrrad an der Parkuhr oder anderswo anketten.

Das Wort "bewegen" kann etwas anderes sagen wollen, wie "fahren". Wenn Du damit Bewegung fuer den Koerper meinst, soll das beim E-Bike wegfallen. Es geht um den moeglichst ungestoerten Spass am Fahren ohne Anstrengung, etwa zur Arbeit, durch schoene Gegenden, usw.
Das Motiv, warum sich Leute solche E-Bikes kaufen, laesst sich ja erfragen. In D soll es derzeit einen Verkaufsboom geben, weil die Leute Spass daran ge- funden haben. Das Aufkommen von E-Bikes geht sicher den E-Cars voran.
K.L.
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On Tue, 13 Sep 2011 06:43:53 +0200, "Wolfgang Horejsi"

Die eignen sich im Wesentlichen, um von A nach B zu kommen, weniger, um im Freien einen bestimmten Weg lang zu fahren. Das Münsterland ist voll mit 1000 "Pättken" fürs Rad, meist nicht fürs Motorrad, nie fürs Auto.

Ich denk, dass bewegen unbedeutend ist. Man will mit dem Rad fahren ohne Anstrengung.

Man weiß das nie, aber das kann ich mir kaum vorstellen. Er geht m. E. überhaupt nicht um Sport und Fitness sondern um "Genussradeln". Oder eben manchmal auch um möglichst günstig (sei es finanziell, sei es zweitmäßig) von A nach B zu kommen, vielleicht auch mit einer gewissen Beladbarkeit.

Der Motor sollte so sein, dass es ein Fahrrad bleibt, was auf Wegen fahren darf, die für Kraftfahrzeuge gesperrt sind. Und er sollte leise sein (möglichst leiser als bei den Mieträdern, die wir letzte Woche hatten). Und mann sollte das Rad mit Motor auch noch paar Stufen hochtragen können, auf den Autotäger heben, in die Bahn heben.
Dass man dabei mittreten muss, hab ich eher als Nachteil empfunden. Aber sonst ists kein Fahrrad.
Und sportlich, aus Fitnessgründen, sind diejenigen, die vor Kraft kaum gehen können, wo die Oberschenkelmuskeln aneinanderstoßen, sicher mit eine motorlosen Fahrrad besser bedient, das denk ich auch.
l.
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Diese Hinweise sind wichtig. In Grossstaedten muss man dieses E-Bike eventuell im Aufzug bis in die Wohnung mitnehmen koennen. Fahr- raeder der ueblichen Art ebenso.
K.L.
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Ich kenne das, mit dem "ein Mehr an Bewegung", da ich selbst ueber Jahre in Grossstaedten mit dem Fahrrad unterwegs war. Mir war jedoch kuerzlich ein Bericht begegnet, dass im Schwarzwald das E-Bike bei Urlaubern sehr beliebt ist. Man kann es sich im Hotel ausleihen oder bringt sich sein eigenes E-Bike mit. Damit laesst sich wun- derschoen durch die bergige Landschaft brausen. An den Stationen angekommen, kann man seinen Akku kosten- los aufladen, waehrend man im Restaurant oder in der Cafeteria sitzt. Daselbe Aufladen geschieht problem- los am Hotel, in dem man unterkommt.
Warum sollte sich das nicht auch in der Stadt ganz aehnlich durchsetzen wollen? Hin zur Arbeit, dort darf das E-Bike aufgeladen werden, dann nach Arbeits- schluss ab nach Hause. Wer sportlich sein will, strampelt sich halt ab. Niemandem ist das verwehrt.

Diese Muehsal kenne ich. Hoechstattraktiv empfinde ich sie nicht. Um sehr viele zu begeistern, auf das Auto zu verzichten, braucht es Mehrfachmoeg- lichkeiten.

E-Bikes schaffen mehr Konfort. Das Fahrrad gilt halt als sportlicher. Worauf die Nutzer zugreifen, entscheidet. Wichtig ist genau dieses Weg vom Auto. Zu Fuss alles erreichen zu koennen, halte ich fuer das Optimale. Fahrradfahrer der sportlichen Art verhalten sich im Verkehr wie Autofahrer: sie rasen und sind ruecksichtslos, koennen nicht anhalten und meinen, sie sind alleine auf ihren Wegen unterwegs. Ich kam mir wie auf der Auto- bahn vor, entging mehrfach schweren Fahrradun- faellen nur durch Glueck, weil z.B. jemand unbedingt noch ueber die Strasse wollte, obwohl bereits die Ampel gerade ihr Gruen ausgeschaltet hatte und eine andere Farbe annahm. So viel Ver- bissenheit wie bei dahineilenden Radfahrern habe ich auf dem Fahrrad selten erlebt.
Da wuenscht man sich ganz andere Menschen und Bewegungsformen: zu Fuss gehen, Zeit haben, sich Zeit lassen koennen.
K.L.
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On Sat, 10 Sep 2011 19:01:54 +0200, Andreas Oehler

Leben wir in der einer Diktatur dass man den Leuten vorschreibt ob sie sich bewegen sollen?

Woher weist Du das?

Vielleicht will der Otto-Normal-Mensch das nicht.
Ich bin dafür dass diejenigen die sich zuviel bewegen eine Sondersteuer auf das Essen bezahlen. Sie verbrauchen mehr wertvolle Nahrungsmittel die mit immensen Energieaufwand bereitgestellt werden müssen.
SCNR
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Am Mon, 12 Sep 2011 06:46:44 +0200 schrieb Emil Naepflein:

Seltsam, die Beobachtung habe ich oft bei denen gemacht die sich wenig bewegen.
SCNR2
Lutz
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Essen auf Raedern wird dann teurer.
K.L.
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