Re: Ein ausbaufaehiger Stuetzpunkt fuer E-Cars



Ich habe noch nie ein Parkhaus gesehen, das mit klassischen Glühlampen beleuchtet war.
Du etwa?
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Martin Gerdes schrieb:

Ralf ist immer gut für theoretische Beispiele. Das sind die Typen von Rechenexperten die mit dummen Beispielrechnungen ein Glühlampenverbot durchgesetzt haben. Es gibt seit vielen Jahrzehnten sparsamere Beleuchtung als Glühlampen, nicht nur Leuchtstoff. Überall wo lange Brenndauern erforderlich sind setzt niemand Glühlampen eine, nicht nur wegen des Verbrauchs, auch wegen der hohen Wechselkosten. Mit 1000 Stunden kommst du nicht weit, es sei denn du hast nur kurze Brennzeiten.
Grüße Harald
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Ich find das gar nicht dumm. Schau mal, wie billig seit dem sich stufenweise verschärfenden Glühlampenverbot hier Energiesparlampen (zunächst mal als CCFL) geworden sind.

Na, dann sag das mal unserem Hausmeister (in einem Mietshaus). Sanierung vor 2 Jahren: die haben in Flur und Keller, sowie der Außenbeleuchtung wieder überall 60W-Glühlampen reingemacht. Die sind billig in der Anschaffung, und Strom wird auf die Mieter umgelegt. Der Hausmeister auch, und der will was zu tun haben, zur Not halt: Glühlampen wechseln. Nur mal als Beispiel, warum ggf. nicht optimale Technik eingesetzt wird, auch wenn sie kostengünstig verfügbar ist. Ein klassisches "zahlt doch ein anderer"-Prinzip.
In meinem eigenen Umfeld: viele betreiben 300W-Halogenfluter (stundenlang am Tag!) weiter, obwohl es günstig sparsamen Ersatz gibt. Bei denen ist das einfach noch nicht angekommen, dass man CCFL auch mit R7s-Sockel kaufen kann, und zwar helligkeitstechnisch als 150W- Halogenäquivalent.
Es gibt auch seit vielen Jahren sparsame Kleinwagen a la Citroen AX Diesel (und seine Nachfolger im Geiste). Aber: in den USA fahren viele trotzdem dicke Pickups und Vans mit V8-Ottomotor. Sprit ist doch billig. Die dicken Autos mit V8 sind dort auch billig (hier nicht). Also: andere Welten. Auf die Idee, mal (wie im S80) einen 1.6er Turbodiesel in so ein Dickschiff zu machen, kommen die auch nicht.
Es gibt sparsame Kühlschränke, Hausgeräte, sparsame Klimaanlagen, aber in USA: Strom ist doch billig, da nutzen wir die Sachen weiter, die seit 50 Jahren dort installiert sind. Und die weiterhin so massenhaft produziert werden, dass sie günstig kaufbar sind. Gerade am Beispiel Elektroinstallation finde ich, dass dort zumindest in Wohnhäusern heute noch sehr alte Technik verbaut oder über Jahrzehnte nicht saniert wird. Warum sollte das in Parkhäusern anders sein.
Ergo: was *hier* gängig und verbreitet ist, muss in USA noch lange nicht so sein. Verbrauchskosten und Arbeitskosten können sich signifikant unterscheiden. Genau so das Angebot an technischen Lösungen. Mit dem Beispiel kann KLD jetzt mal in das Parkhaus tippeln und nach der konkret installierten Technik schauen, durchzählen, messen und mit Realzahlen anfangen zu rechnen. Wenn er selbst drauf gekommen wäre, hätte er nicht nach Tipps fragen brauchen.
Und meine Ideen sind sicher nicht theoretischer als KLDs vage Vorstellungen, insofern passt das zusammen. ;-)
Ralf
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* On 2012-01-11, Ralf Koenig wrote:

Die billigen CCFL haben ueblicherweise ja eine noch schlimmere Lichtzusammensetzung ... aber das eigentlich interessante: seit dem Glühlampenverbot gibts viel mehr Halogenlampen.
[...]

Im Wohnzimmer?
Nicht aus Deinem Umfeld - aber: ja, ich. Gerne tue ich das.

Doch, ist angekommen. Ich bin sogar einen Schritt weiter gegangen, und habs an mir vorueber gehen lassen, das Zeug kann mir gestohlen bleiben. Wenn ich akuten Bedarf nach Kopfweh habe, kann ich auch einen Hammer zu Hilfe nehmen.

Mit dem Aequivalent zu 150W-Halogen ist dann aus der Flut eher ein kleines Baechlein geworden ...
Adalbert
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Ralf Koenig schrieb:

Du meinst, das Verbot hat die Preise gedrückt? Ich habe billige auch lange vor dem Verbot gesehen.

Ja und? Willst du im Flur alle 6-12 Monate die Lampen wechseln müssen? Länger halt das ESL Geraffel in der Anwendung nicht. Lampen und Hausmeisterkosten übersteigen die Ersparnis um ein Vielfaches. Glühobst hält in der Anwendung 5-10 Jahre.

Die Hausmeisterkosten auch, die steigen nämlich, wenn der mit Leiter rumlaufen muss und dauernd die kaputten ESL zu wechseln.

Klar, mit ESL bekommt er reichlich zu tun.

Du rechnest falsch, mit Glühobst wird die kostengünstigste Technik eingesetzt. Die Lampen brennen immer nur kurz, das läppert sich zwar auch, aber die Kosten fürs häufigere wechseln läppern sich auch.

Die Lebensdauer ist nur kurz, nach 3 Monaten sind die Strahler durch. Ich zweifle, dass das wirklich viele in deinem Umfeld machen.

Passende Strahler bekommst du kaum mit ESL. Wo du punktuell Licht brauchst sind derzeit die Halogenstrahler die einzige angebotene Lampenform.

Das ist eine andere Baustelle.
Grüße Harald
PS: Was soll man zu der Idee sagen, weit vom Schuss zwischen zwei Siedlungen ein Parkaus mit Ladestationen auszurüsten, wenn es jetzt schon konventionell niemand benötigt? Man muss schon reichlich merkbefreit sein, so eine Idee zu haben und zu verbreiten.
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Am 11.01.2012 18:47, schrieb Harald Klotz:

Gedimmt halten die jahrelang. Klar, energietechnisch fragwürdig, aber das Licht ist sehr schön.

Ähm... ja. Das sollen ihm aber die potentiellen Geschäftspartner erklären.
CYA! Matthias, würde lieber in griechische Staatsanleihen investieren
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Wo genau sollte ich da schauen? Bisher merke ich von niedrigen Preisen für Energiesparlampen nichts.

Ich habe bei mir im Haus an bestimmten Stellen Energiesparlampen eingesetzt. Bei mir gehen die ziemlich schnell kaputt, obwohl ich sie an Stellen einsetze, wo sie besonders lang brennen.

Zumindest im Haus ist das eine sinnvolle Entscheidung. Relativ kurze Brenndauer, gleich hell.

Na und? Strom ist schließlich billig.

Ich sehe Energiesparlampen weder als "optimal", noch als "kostengünstig" an.

Der da wäre?

So ein 300-W-Halo macht ein schönes Licht, aber er schluckt in der Tat Strom (in meinen Augen zuviel). Längst vor der Verfügbarkeit von Energiesparlampen, die man irgendwie in den Sockel einsetzen kann, habe ich mir (aus Sparsamkeitsgründen) einen 150-W-Halostab gekauft. Ich habe ihn schnell wieder demontiert und dafür einen 300-W-Stab eingesetzt. Das Licht des 150-W-Stabs war schlichtweg zu funzelig.

Ist er doch auch, und zudem macht er nur einen relativ kleinen Teil der Autokosten aus. Ich erkenne keinen rechten Sinn am Grassieren von Stadtpanzern ("SUVs"), aber dennoch werden sie verkauft wie geschnitten Brot.

Laß solche Sprüche nicht Joerg hören! Der wird versuchen, Dich zu überzeugen, daß kein Land dieser Welt so energiebewußt ist wie gerade die USA. Zum zweiten ist die Weiternutzung vorhandener und funktionierender Geräte ggf. auch aus ökologischer Sicht sinnvoll, nämlich dann, wenn sie selten genutzt werden und der Ressourcenverbrauch durch die Herstellung größer ist als der Ressourcenverbrauch im tatsächlichen Einsatz.

Solche Geräte zu kaufen, ist aus Käufersicht ja auch sinnvoll.

Stimmt. Diese theoretische Überlegung beweist im Umkehrschluß aber noch lange nicht, daß die Verhältnisse in USA zwangsläufig anders sein müssen als hier.

Ich glaube, man kann Euch beide getrost in die gleiche Schublade stecken.
Sind wir noch beim Thema? Eigentlich nicht, aber wo KLD mitschreibt, läßt sich immer ein architektonischer Bezug an den Haaren herbeizerren.
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Martin Gerdes schrieb:

Ich auch nicht, eher versuchen Marken per Werbung eine besondere Qualität vorzutäuschen und verlangen hohe Preise.
Auch hat Warentest festgestellt, dass die Verbräuche meist deutlich höher als angegeben sind, hinzu kommt, dass die Formel 1 zu 5 bei der Lichtleistung weit daneben ist. Die angegebene Vergleichsleistung zur Glühbirne ist extrem geschönt. Im Privathaushalt brauch man Lpcht überwigend in der kalten Jahreszeit, die Wärme ist also kein Verlust, sondern wird auf der Heizungseite eingespart.
Das aber wird natürlich alles verschwiegen.
Das ist so ähnliche wie mit dem Umweltlabel, bei dem ein Panzer besser eingestuft wird als ein Golf.

Meine Küchenlampe, eine klassische Röhre in Rundform hat über 30 Jahre gehalten, dabei habe ich sie gebraucht erhalten. Jetzt werkelt da darin eine gebrauchte Ersatzröhre.
ESL aben nie sehr lange gehalten, die einzige Stelle die wirklich häufig und lang brennt ist inzwischen mit LED bestückt. Die erste hatte nur eine kurze Lebensdauer, unter einem Jahr.

Richtig. Kosten und Aufwand für den häufigen Wechsel der ESL wird gern übersehen. Was Sinn machen würde sind klassische Röhren, die halten auch auch häufige Schaltvorgänge aus. Wenn man den Aufwand des Umbaus rechnet kommt man wohl auch nicht ins Plus.
Aber bei den Umweltfetischisten gitl das Motto, "Wir sparen, egal was es kostet".
Wenn sich an einer Stelle der Gesamtkette eine Erspranis hinrechnen lässt wird das hochgelobt, egal wie unsinig das in der Gesamtheit ist. Ein nettes Beispiel ist diese Parkhausidee.

Man sollte auch nicht so tun, wie wenn ESL und deren Austausch ohne Energieeinsatz funktionieren könnte.

Ich auch nicht, sie sind gegenüber der klassischen Röhre einfach zu schlecht, was wohl Absicht ist. Denn eigentlich es die selbe Technik.

Ich glaube ihm auch nicht, dass in "seinem" Umfeld, viele Leute teure Halogenfluter am Tage im Dauerbetrieb haben. Was man gelegentlich sieht, sind schlecht eingestellte Melder, die schon bei leichter Dämmerung und Bewegung einschalten. Die kurzen Brennzeiten machen aber auch nicht sehr viel aus. Ersatz mit stromsparender Technik wüsste ich nicht, ausser man bastelt eine Kette aus mehreren Lampen über den Bereich.

Aber ein guter Schutz gegen Einbrecher, weil es eine gezielten Breich gut ausleuchtet. Für kurze Zeiten bei Ankunft und gehen kommt letztlich auch nicht wirklich viel zusammen. Ob unser Poster nicht einen 100 Watt Strahler mit einem 300 Watt Strahler verwechselt wissen wir auch nicht.

Das wird immer gen übersehen, siehe unsere Umweltprämie.
Grüße Harald
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Es gab eine Absprache unter Gluehlampen- hersteller, die Qualitaet dahingehend zu be- einflussen, dass sie eine bestimmte Brenn- dauer nicht ueberstiegen. Diese Absprache wurde aufgedeckt und vor Gericht gebracht. Absurderweise hatte die Firmen in ihren For- schungslabors Untersuchungen angestellt, wie sich die Zeitdauer des Funktionierens der Gluehbirnen beeinflussen laesst und auf eine bestimmte Brenndauer hin produziert.
Moeglicherweise sichern sich inzwischen auch die Energiesparlampenhersteller ihre Massenproduktion dadurch, dass die Quali- taet dahingehend beeinflusst ist, dass die Brenndauer ab einem bestimmten Zeitpunkt beendet ist.

Dann wird entweder bewusst schlechte Qua- litaet produziert, oder die Produktion ist generell ungenau und von schlechter Quali- taet.
K.L.
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"Karl-Ludwig Diehl" schrieb

Nö, DIE gibts immer noch ...
Siemens(mit Marke Osram) voran !

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Stichwort "Heatball" vermute ich. :-)
http://de.wikipedia.org/wiki/Heatball
K.L.
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Cate Swisar schrieb:

Ein interessanter Artikel, allerdings war mir diese Darstellung bisher unbekannt.
Grüße Harald
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Cate Swisar schrieb:

Besteht zwischen Teepanschern/Republikanern, Kreationisten und Glühlampenfetischisten eigentlich auch eine genetische oder nur eine geistige Verwandschaft?
Mal abgesehen davon, daß Glühlampenlicht selbstverständlich kein "natürliches" ist (viel zu rot und schummerig gegenüber Tageslicht), mag das Glühlampenkartell andere Motive als das Energiesparen gehabt haben, aber unter letzterem Gesichtspunkt hat es die Lebensdauer eher zu hoch festgelegt: Die Lichtkosten (inkl. der Erstazglühlampen) wären bei halb so hoher Lebensdauer (ca. 500 h) noch einen Tick günstiger als bei den 1000 h.
Wie das, wenn man doppelt so viele Lampen verbraucht?
Letzteres stimmt eben nicht: Da die heißer brennenden Lampen dann bei gleicher Leistung heller sind, kommt man mit weniger Lampen und entsprechend weniger Stromverbrauch aus (und das Licht ist zudem auch noch "tageslichtähnlicher"). Und, Wunder über Wunder, genau das mach die Halogenlampe (mit dem Zusatznutzen der verlängerten Lebensdauer)!
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
  Click to see the full signature.
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Ralf . K u s m i e r z schrieb:

Wie kommst du nur auf so abwegige Gedanken? Selbstverständlich bezieht sich der Vergleich der "Natürlichkeit" des Lichts nicht auf das Tageslicht, sondern auf Beleuchtung durch Feuer - mit dem der Mensch durchaus eine Menge Erfahrung hat.
Siegfried
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Ralf . K u s m i e r z schrieb:

Du zeigst wieder einmal deine Ahnungslosigkeit, das passt zu dem 12mm Bolzen, dem du keine 1,8 Tonnen zutraust.
Du weisst, dass bei Leuchtstofflampen ein paar Farben des Lichtspektrums fehlen?
Grüße Harald
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Karl-Ludwig Diehl schrieb:

Das ist mir bekannt, seit Ewigkeiten meide ich dir großen deutschen Hersteller wenn es irgendwie möglich ist.

Hast du dazu Belege?

Das wusste man schon vor 100 Jahren. Der Eiertanz liegt zwischen Lichtausbeute, Haltbarkeit und Wärmeentwicklung.
Du kannst wenig Licht und viel Wärme erzeugen oder viel Licht mit relativ wenig Wärme. Allerdings sinkt mit höherer Lichtausbeute auch die Lebensdauer. Bei einem 20 Cent Produkt ist der Herstellaufwand aber so gering, dass man durchaus eine schlechtere Lebensdauer zu Gunsten einen höheren Lichtausbeute in kauf nehmen kann. Alle reden vom Energisparen und du prangerst bei Glühlampe an, dass man vor 60 Jahren beschlossen die Lichtausbeite zu optimieren? ;-)
Ok, ich sehe keinen Unterschied zu chinesischen Glühlampen die auf die doppelte bis 4-fache Lebensdauer konzipiert sind.

Das sehe ich auf jeden Fall so, denn die klassische Stabform hat eine extrem höhere Lebensdauer. Allerdings auch wenige Probleme mit der Wärmeableitung.
Grüße Harald
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Karl-Ludwig Diehl schrieb:

Den Film habe ich vor längerem gesehen, leider sehr langweilig und viel Gerede.

Laut Arte wurde das Kartell gegründet als man max. 2500 Stunden erreichte.

Irgendwie werden die bei Arte nicht konkret, aber sie versäumen nicht ihr Schlagwort möglich häufig zu verwenden.

Die Sendung wird wiederholt. Kaufen für die Müllhalde Dienstag den 24.01 um 20:17 Uhr auf arte
Donnerstag den 26.01 um 14:40 Uhr auf arte Samstag den 28.01 um 11:30 Uhr auf arte
Bei Druckern baut man heute Zähler ein, die den Drucker als defekt melden. Der erste mit bekannte war vor Ewigeiten ein Laserdrucker von Sharp, der auf 10.000 Seiten eingestellt war.
Grüße Harald
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Wenn das Thema interessiert, ist der Film recht gut.

Das kann sein. Uebrigens strahlt Arte nur aus. Den Film machen andere. Er kann auch schon anderswo gezeigt worden sein. Man muesste sich den Nachspann genauer ansehen.

Du solltest hier besser die Autoren des Films, unter Umstaenden die Scriptschreiber im Filmabspann nachlesen und anfuehren. Vermutlich ist ebenso Lite- ratur, oder sind auch die Orte der ausgewerteten Archivalien genannt.

In den USA laesst sich Arte leider nicht ansehen. Der Ausstrahlungsraum ist rechtlich begrenzt wor- den. Vor Jahren war das noch anders. Das Programm- konzept von Arte, also das, was gesendet ist recht gut. Ich vermisse hier in den Staaten diesen Kultur- kanal.

Das ist das erste Beispiel fuer die geplante Ob- soleszenz, also des gewollten Versagens des Produkts, damit weiterhin Massenfertigung und Vertrieb stattfinden kann und Arbeit Sisyphus- arbeit bleiben kann. Der Titel des Films ist gut gewaehlt: "Kaufen für die Müllhalde".
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl schrieb:

Mich interessiert das Thema. Der Film strotzte vor voreingenommenen Behauptungen. An brauchbarer Recherche konnte ich kaum etwas erkennen.
Für Leute die bereits stark voreingenommen sind, passt so etwas natürlich.
Langweilig, weil jedes angesprochene Thema breit ausgetreten wurde, viel zu breit.

Ich prüfe bezüglich des Films nicht. Arte produziert auch. Darunter verstehe ich auch Auftragsproduktionen die andere fü Arte machen.

Da der Film von Arte ausgestrahlt wird sage ich auch Arte.
Grüße Harald
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Kann sein, aber offensichtlich nicht die genaue Aus- wertung.

Deine Kritik ist uebereilt. Werte erst einmal den ge- samten Text richtig aus und zitiere ihn. Ich habe das bei sehr vielen Dokumentarfilmen gemacht, um zu verstehen, wie vorgegangen wurde. Wenn man einen gesprochen Text des Films mitschreibt, ergeben sich vielleicht zwischen 7 und 22 Seiten Text. Dann kann man die Akteure und was sie sagen, genau un- terscheiden und dem nachgehen, was sie aeussern. Oft haben sie Buecher verfasst oder vertreten eine bestimmte Organisation, deren Zielsetzungen man nachgehen kann.

Das kann natuerlich sein. Eventuell produziert der Film auch erst diese Voreingenommenheit.

Das ist subjektives Empfinden. Wer viel Fachwissen hat, wird das schnell zu "breit ausgetreten" empfinden koennen. Aber es ist wohl noetig, die Dokumentarfilm- technik und zu was sie fuehrt, in Betracht zu ziehen. Was Dir als lang erscheint, sind bei Interviews nur kur- ze Textabschnitte. Wenn Technik gezeigt wird, muss das natuerlich auch so Schritt fuer Schritt veranschau- licht werden, dass es jeder versteht. Ich wuerde es mehr auf die geringen Speilraeume beim Dokumentar- filmen als Problem schieben. In den Buechern oder Aufsaetzen, welche herangezogen sind (falls), ist das wesentlich mehr ausgebreitet.

Das hatte ich lange Zeit auch nicht gemacht und nur konsumiert. Wenn man gut auswertet, fallen bald die Autoren auf und man erkennt deren Machart.

Wie dort gearbeitet werden kann, weiss ich nicht im einzelnen, ein Dokumentarfilmer erzaehlte mir aller- dings, dass dem Sender Gelder fehlen und deswegen die Anfragen bei den Autoren, ob man ihren Film senden koenne, oft abgelehnt werden muessen, weil der Sender dafuer zu wenig bezahlen will.

Das muss man trennen. Im Abspann sind auch die Sendeanstalten usw. aufgefuehrt, die mitfinanziert haben. Meist sind es Kooperationen. Viele Beitraege sind weltweit fuer das Senden angekauft worden. Internes Wissen waere hier nuetzlich.

Das steht Dir frei. Dieselben Filme sehe ich manch- mal in einem Kulturkanal der USA.
K.L.
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