Re: Ein ausbaufaehiger Stuetzpunkt fuer E-Cars

Karl-Ludwig Diehl schrieb:


Doch die *genaue* Auswertung interessiert mich, nicht das Wischiwaschi von Arte.
Grüße Harald
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Das ist jetzt ein Widerspruch. Die Loesung: Du machst einen eigenen Dokumentarfilm. Der muss dann gut sein. :-)
K.L.
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"Harald Klotz" schrieb

Unfug!!!!
Da gibts noch menge andere Kriterien, auch welche Du Deppen wie Du, nicht sehen und fühlen können. Schau Dir eine Glühlampe an, dann kommst Du vielleicht dahinter - aber stromlos, sonst siehst Du sie nicht.
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z.B. IKEA. Ein Dreierpack ESL "SPARSAM" a 11 W fr zusammen 3,99 EUR. Also etwa 1,33 pro Lampe.

Ohne Zahlen und Vergleichsmglichkeiten sind solche Aussagen doch nix wert.

Das kommt stark aufs Auto und die km-Leistung an, naja und die Energiepreise im jeweiligen Markt. Fr dt. Preise:
Dacia Logan MCV in Grundausstattung, Anschaffung 8000 EUR, Spritkosten ber die Lebensdauer bei 8 Litern Verbrauch, 1,50 EUR/ Liter, angenommenen 200.000 Gesamt-km. 8*1,50*200.000/100 = 24.000 EUR Mal mit der Annahme, die Spritkosten wren konstant. -> Hier also: geschtzte Spritkosten ber die Lebenszeit sind 3x die Anschaffungskosten.
Bei einem typischen Golf ohne viele Extras: hlt es sich etwa die Waage, z.B. Anschaffung 18.000 EUR, Spritkosten ber Lebensdauer ca. 18.000 EUR.
Dann deutlich drber ab Oberer Mittelklasse sind die Gesamt- Spritkosten ber die Lebensdauer i.a. kleiner als die Anschaffungskosten.
Nimmst du ltere Gw (kaum noch Wertverlust) als Basis und hohe km- Leistung sind Spritkosten wiederum ein sehr bedeutender Teil. Es ist also sehr fallabhngig.
[..]

Und ich glaube das nicht.
Ralf
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Preiswert ist ja okay. Es kann aber auch ganz andere Probleme mit Gluehbirnen usw. geben:
http://groups.google.com/group/de.sci.architektur/browse_frm/thread/e58f232ddf7c631e?scoring=d&q=Brenndauer+der+Gluehbirne &
Stichwort: Die geplante Obsoleszenz.
Die Brenndauer laesst sich durch die Produktion beeinflussen.
K.L.
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Sonderangebot nach IKEA-Art. Aktuell sogar 2,99 fr 3.
Nein danke, aus verschiedenen Grnden.

Ich zahle meine Leuchtmittel selbst, ich zahle meine Stromrechnung selbst. Wie ich das also in meinem Hause handhabe, wirst Du schon mir berlassen mssen.
[Amis fahren viele Spritschlucker.]

... und die individuelle Vorstellung von "billig" und "teuer". Siehe oben.

Ob ich das glaube oder nicht, wirst Du auch mir berlassen mssen.
Sind wir mit diesem Subthread durch?
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Martin Gerdes schrieb:

Wenn Du Dein Privatleben respektiert sehen möchtest, dann solltest Du es allerdings auch nicht in Diskussionforen breittreten.
Ansonsten: Butter bei die Fische!
Wobei quanrifizierte Erfahrungsberichte über Energiesparlampen so uninteressant gar nicht sind - ich war von einer Serie bon Aldi auch nicht so sehr begeistert, die starben dahin wie die Fliegen.

Hält Dir jemand eine geladene Waffe an der Kopf?
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Hi, in der Gegend ein so leicht erkletterbares Gebäude mit so sensibler Technik zu bestücken...mutig. Erst mal müßte man kalkulieren, was eine Dachumzäunung kostet...eine mit schwer erkletterbarer Höhe.

Als Parkhaus für ziemlich uniforme E-Cars mit Personalumsetzung klingt das teuer. Noch ist das E-Car-Geschäft nicht etabliert. Ja wenn das Parkhaus in der eigentlichen City läge und man per Cellruf sich ein Fahrzeug "vor den Eingang" bestellen könnte...der Hinbringer bringt eben ein Klapprad mit. Doch dafür wäre ne Tiefgarage besser. Selbstfahrertaxi. Kreditkarte als "Zündschlüssel". Mit Dauerinternetverbindung zwecks Navi und Ortung. Ansonsten wird sich ein derartiger Investitionsaufwand lange nicht auszahlen. Die leerstehende Industriefläche wäre verschwendet. Ein Neubau in Regallagertechnik spart Platz, und mit dem Rest baut man eben einen Wohnkomplex. So erhält man auch gleich das Stützgerüst für das Regalrobotsystem.
--
mfg,
gUnther
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Wenn das eine Aufgabenstellung in der Ausschreibung war, ok, dann muss es eben sein. Koste es was es wolle. Hat vermutlich eh der Steuerzahler finanziert, meist pure Geldverschwendung :-(
Autarkie haetten sie billiger demonstriert sehen koennen, mit einem Flugticket nach Mexiko. Bekannte hatten dort ein aelters Haus das schon immer autark lief weil es keinerlei Anschluesse gibt. Solar, Inverter, Akkus, Brunnen, Bewaesserung. Nur den Tequila haben sich nicht selbst gebrannt obwohl das sicher auch noch gegangen waere.

Hoert sich nach dem ueblichen Giesskannen-Budget an. Unser Stadthafen hat auch gerade einen Kran fuer viele Millionen bekommen. Der Sinn dessen erschliesst sich mir nicht und ich wuerde mal die Prognose wagen dass der die meiste Zeit rumstehen wird. Aber er war ja "umsonst", es waren "nur" Steuergelder. Ich hoffe instaendig dass damit in etwa einem Jahr Schluss ist.

Ja. Man kann ein Parkhaus nicht beheizen. Es ist auch durch die Natur der Sache ueberhaupt nicht isoliert und faellt daher nachts beinahe auf die Aussentemperatur ab. Bleiakkus moegen Vaeterchen Frost aber nicht so gern.

Halte ich, nimm es mir nicht uebel, fuer Nonsense. Was sollen die denn dort machen? Aerobics? Den neuesten Song einueben? Kaffeekraenzchen?
Enthusiasten gibt es eh nicht viele, die meisten brauchen das Auto um billig zur Arbeit zu kommen. Manche auch um vor Bekannten mit stolzgeschwellter Brust die Oeko-Bio-Green-Tech Flagge raushaengen zu koennen.

Wozu? E-Cars ohne Netzanbindung machen kaum Sinn.

Noe, einfach bei LinkedIn anmelden und mitmachen in den passenden Foren. Nimm aber nicht alle so ganz ernst, da gibt es einige sehr blauaeugige Umweltenthusiasten denen Wirtschaftsmathematik offenbar nicht so ganz liegt :-)

Ja, die zischten hier regelmaessig ueber den Highway 50 als wir Ende der 90er nach Kalifornien zogen. Es gab auch noch E-Ranger Pickup Trucks von Ford. Da fahren noch einige von.

Ganz ehrlich glaube ich dass keine der Gruppen Interesse haben wird, hauptsaechlich weil erstmal ein Batzen Geld auf den Tisch muss. Das haben sie nicht, und selbst wenn sie es haetten wuerden sie lieber was mieten. Warehouse Space kann man heutzutage unter 25c/sqft mieten, Ladenlokale unter $1.

Wundere Dich aber nicht wenn das ganze Dingen eines Tages abgerissen und ein Walgreens hochgezogen wird weil der pro sqft mehr Umsatz bringt, und vor allem Sales Tax :-)

Das ist schoen. Bin aber ein Landmensch, in einer Stadt wuerde ich eingehen.

In manchen Gegenden schon, und da wird dann oft nicht so gern investiert.

Wenn es so lange leergestanden hat fuerchte ich dass eines Tages die Abrissbirne kommt :-(
[...]
--
Gruesse, Joerg

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Hi, gar so schlimm ists auch nicht, das Betonding ist flach, daher nahe am Boden, hat sogar einen Keller. Da wirds innen kaum sehr unter Null werden, wenn man direkten Wind aussperren kann.

Exakt. Einzugsbereich, das klingt toll, meint in Amiland aber nur, daß die Leute dahinfahren müssen. Ja wenn das "Depot" einen eigenen Zubringer hätte, etwa einen Sessellift zu einem der Wohntürme oder so...

Das kommt und geht in Wellen. In wenigen Jahren wird die Gegend wieder verkommen. Und ne andere prosperieren.

Anstatt Farbe muß erstmal saniert werden, Kabel, Licht, Feuerschutz, Rauchabzug, Fenster...das sind Millionen. Farbe ist da nur der Zuckerguß. Wie aber würden die Leute hinfinden? Außen muß auch was passieren, eine schnuckelige "Verkleidung". Und letztlich ist das Ding zu klein, um wirklich kostendeckend zu laufen. Abrißbirne geht leichter.
--
mfg,
gUnther
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Man braucht nicht an die Waermedaemmung des ge- samten Gebaeudes denken, sondern muss nur den relevanten Bereich gegen Kaelte schuetzen: E-Speicher, Ladestationen/Abstellplaetze, Treffpunkt der Entusiasten, o.ae.

Ganz so schlimm ist es nicht, da durch die Stadt- entwicklungsplaene in Zeichnungen festgeschrieben wird, wo was gemacht werden kann. Das fragliche Parkhaus laesst sich nicht durch einen Supermarkt ersetzen. Dort darf keiner hin. Betreiber wuerden das auch nicht machen wollen, weil die aktiven Ein- kaufszonen in Fort George und Inwood, Nordman- hattan etabliert sind (Broadway/207thStreet und oestliche Dyckman Street).

Gar lustig. In Nordmanhattan herrscht 6geschossige Wohn- bebauung vor. Geschaefte sind in der Regel eingeschossige kleine oder grosse Hallen (hohes Geschoss), die am Strassenrand als Gebaeudezeile gereiht sind.

Eine Kostenschaetzung fuer eine beispielhafte Sanierung duerfte sich lohnen. Dabei erfaehrt man zugleich auch, was alles in kleinen Schritten zu machen ist und was es kostet.

Das ist nicht schwer. Die Leute fahren fast alle taeglich daran vorbei.

Die mit Pfeilern interessant gegliederte klassizistische Fassade muss nur ordentlich gesaeubert, abgerieben und gestrichen werden. Vermauerte Zonen liessen sich oeffnen, um Nutzraeume zu integrieren, die von aussen zugaenglich sind. Bei einem richtigen Nutzungs- konzept fliesst die investierte Summe zurueck, ohne dass sich teure Abstellplaetze fuer Autos ergeben muessen. Zugleich haetten die E-Car- und PV-Fans nicht nur einen Stuetzpunkt, sondern auch etwas zum Vorzeigen.
Mal sehen, was sich ergibt.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Das kann ruckzuck geaendert werden. Der einzige Begriff der dazu fallen muss ist "Additional Sales Tax Revenue". Schon leuchten die Augen der fuer diesen Stadtbezirk zustaendigen Auserwaehlten, allgemeines Lechzen beginnt.
[...]

Oder man wandelt die Chose ganz oder teilweise in Lofts um, jeweils inklusive zwei Abstellplaetzen fuer den 7er BMW und den Zweitwagen, den Porsche Cayenne. Es ist heutzutage aus mir voellig schleierhaften Gruenden ungeheuer hip in einer ehemaligen Fabrikhalle mit Aufputzrohren und so zu wohnen. Da werden enorme Mieten gezahlt. "Wo wohnst Du?" ... "Im Fort George Parkhaus" ... "Wow! Cool! Da wohnt doch auch Professor Dr. So-und-So, kennst Du den?"
Um dies bei den lokalen Auserwaehlten durchzudruecken muss man das obige Argument nur leicht abwandeln in "Additional Property Tax Revenue". Und sie werden freudig laecheln wie ein Honigkuchenpferd :-)
Kein Scherz, ich koennte wetten dass das ganze innerhalb von 10 Jahren entweder in Lofts verwandelt oder abgerissen sein wird. Kann auch frueher sein, je nachdem wie lange wir brauchen bis die Nachwehen der Immo-Blase einigermassen abgeklungen sind.
--
Gruesse, Joerg

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Ja, gut. Aber im Stadtteil gibt es fuer so etwas eine sehr grosse Brache direkt am Broadway in unmittel- barer Naehe zur aktiven Geschaeftszone. Das Park- haus liegt sozusagen im Windschatten am Parkrand und hat um sich Appartmentblocks und Schulen. Der Verkehrsstrom der Kunden und Anlieferer waere un- zumutbar fuer das Gebiet. Da tut sich also in dieser richtung auf lange nichts.

Der Stadtteil hat dafuer das Potential nicht. Solche Vorgaenge laufen derzeit in Williamsburg (Brooklyn) ab.

Mir nachvollziehbar. Aber ich war innen. Oeffnen laesst sich zu einem schmalen Randstreifen zu einem benachbarten Appartmentblock und zur Strasse hin. Das ergibt zu wenig Licht fuer die tiefe des Parkhauses. Das Obergeschoss liesse sich natuerlich in der Dachzone oeffnen, ein In- nenhof auskernen, um zu Licht und Luft zu kom- men. Ausserdem koennte das Gebaeude inter- essant aufgestockt werden (vermutlich bis zur Hoehe der Appartmentblock-Attika. Dann haette das Gebaeude eine 6geschossigkeit. Aber auch das ist eher unwahrscheinlich.

Das sagt mir noch zu wenig.

Oder es ist ein elegantes Parkhaus mit Treffpunkt der E-Car-Szene und PV-Fanatiker daraus gewor- den. Alle Moeglichkeiten stehen offen. Die bislang wahrscheinlichste ist, dass das Parkhaus relativ ungenutzt weiter verkommt, sollte sich keine Initi- ative irgendeiner Art bilden.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:
[...]

Nun ja, das klappt nur wenn man das Dingen in was edleres verwandeln koennte. Loft, Hardrock Cafe, oder aehnlich geldtraechtiges.

Ich fuerchte mal, letzteres wird eintreffen. Wenn der Stadtteil echt so wenig hergibt dass niemand die Infrastruktur in der Gegend anpackt, dann bleibt es wohl alles brach liegen. E-Car und PV Fanatiker werden sich keine finden die da Geld reinstecken, da bin ich recht sicher.
So aehnlich wie bei uns mit einigen Innenstadtbereichen von Sacramento. Lediglich Subventionen hielten das am Leben, was IMHO grossenteils verschwendetes Geld war. Jetzt geht dieses Geld aus und alle zetern rum. Man muss eine echte Verwendung finden fuer die es interessierte und vor allem zahlungswillige Kunden gibt, alles andere ist Utopie.
--
Gruesse, Joerg

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Was dem Besitzer machbar und zulaessig erscheint, ist natuerlich erst einmal zu wissen. Der hat sein eigenes Konzept und vielleicht Angst vor anderen Einfluessen, die ihn ueberfordern. Es gibt auch Ge- baeudebesitzer, die sich sagen, das Geldmachen als solches interessiert mich weniger, sondern es soll sich eine solide Sache einstellen, die sich selbst traegt und soviel einbringt, dass mit dem gesunden Ueberschuss die Steuern und die Modernisierung ebenfalls bezahlt werden koennen.

Ich befuerchte da noch nichts, weil bislang nur die Pro- jektidee besteht, die mir allerdings gut gefaellt. Ande- rerseits freue ich mich, dass das Parkhaus wieder ge- oeffnet hat und die Leute noch konstruktiv Ideen auf- greifen.

Im Stadtteil wurde in den letzten Jahren viel veraendert. Ehrgeizig hat man die Ufergebiete in Inwood und Fort George in Parkanlagen verwandelt und will alle Uferrestgebiete angehen. Die Strassen wurden vielerorts endlich neu asphaltiert und sinnvoller mit weissen Linien so gestaltet, dass der Verkehr besser fliessen kann. Viele Baubrachen wurden modern bebaut. Alleen wurden neu aufgebaut und Luecken in aelteren Alleen komplettiert. Zur Zeit werden viele Backsteinfassaden restaueriert. Die Sicherheitslage wurde verbessert, weil die oertliche dominikanische Mafia aufgeflogen ist. Wir hatten vor unserem Apartmentblock eine dramatische Situation, als 3 Polizeiautos in gesamter Strassen- breite von beiden Richtungen einen Wagen zum Halten brachten und eine Festnahme organisier- ten. Andernorts erfolgten ebenfalls Festnahmen. Es gab grosse Buergerversammlungen, auf denen die weitere Stadtteilentwicklung besprochen werden konnte. Man kann dort mit Projektideen Einfluss nehmen. Bei Stadtteilentwicklung ist mit einem Vorlauf von mindestens 7 Jahren auszugehen, bis eine Veraenderungsstruktur greift.

Das ist in jedem Einzelfall zu pruefen. Was an oeffentlichen Gelder zufliesst, ist nicht automatisch verschwendet. Neue Parkanlagen zur Steigerung der Lebensqualitaet sind keine Verschwendung. Verbesserung der Verkehrsverhaeltnisse bedeutet auch, an den ruhenden Verkehr zu denken, also an die Orte, wo die PKW's sicher abgestellt wer- den koennen. Wenn E-Cars im Stadtteil fahren und abgestellt werden koennen, ist das auf lange Sicht recht nuetzlich: Verkehrslaermminderung, Reduzierung der Luftverschnutzung, hoeherer Wirt- schaftlichkeitsgrad der E-Car-Produktion und PV- Produktion, usw.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:
[...]

<grusel>
Ich bleibe dann lieber auf dem Land wohnen. Hier traut sich die Mafia nicht so recht weil die meisten Leute Flinten haben und auch damit umgehen koennen :-)

Solange das Geld nicht aus endlosen Subventionen kommt. Mit denen muss mal Schluss sein.
[...]
--
Gruesse, Joerg

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Ich sah mir gestern den Film zu dem Buch von John Steinbeck (Fruechte des Zorns/ The Grapes of Wrath) (1940 The Grapes of Wrath (dt. Frchte des Zorns) Regie: John Ford) an. Grossartige Zustaende in California. Anderswo las ich mal, jeder 10. sei in diesem Stadt im Gefaengnis.

Finanzielle Mittel, die zugeschossen werden, muss es immer geben, anders kommt Entwicklung nicht in Schwung. Sie sind ein ganz normales Steuerungs- instrument der Staaten. Steueraufkommen gehen in Foerdertoepfe. Daraus hat man Strassenprojekte, Kanalprojekte, usw. in den jungen Vereinigten Staaten finanziert. Ohne den Erie Canal waere New York ein unbedeutendes Nest geblieben und die junge USA auseinandergebrochen. Es gibt sehr viele notwendige Vorlaeufe von Entwicklungen, an deren Finanzierung sich der Staat beteiligen muss.
Ciao K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Ja nun, ich habe auch Cannery Row gelesen. Und mir gafaellt Kalifornien dennoch ganz gut. Ausser das politische Klima, das ist mies und sehr business-feindlich. Deshalb habe ich auch keien Angestellten, dafuer wuerde ich dann lieber nach Alabama oder so gehen.

Im Spiegel? :-)
Wo auch immer, ist jedenfalls voelliger Mumpitz. Rechne mal aus wieviele bei 30 Millionen dann im Knast sitzen wuerden ...

Klar, nur derzeit sind es weit zuviele. Sieh Dir mal den enormen Schuldenanstieg seit 2008 an, da kann einem echt uebel werden. Das muss aufhoeren, und mit etwas Glueck wird es das Ende des Jahres auch tun.
--
Gruesse, Joerg

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Hi, ein wahres Wort, das. Ohne Glück gehts nicht, geplant wird das nix werden. Gut daß Hollywood in Californica liegt, da sind genug Experten da, um die Glücksfee zu fangen, zu fesseln und zu foltern, bis sie spurt...
--
mfg,
gUnther
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Du hast da etwas falsch verstanden. Gegen Ende dieses Jahres 2012 sind in den USA Wahlen. Da geht es um Wiederwahl von Obama oder die Wahl eines sehr reichen konservativen Republikaners, o.ae.
Obama hat eine hohe Staatsverschuldung aufge- nommen, um die verheerenden Auswirkungen der Bush-Aera abzufangen und einen Neubeginn zu starten. In dieser Zeit hat sich ein erzkonservativer Fluegel unter den Republikanern herausgebildet, der darauf aus ist, wichtige Entwicklungen zu block- ieren. Damit einher geht eine konservative christ- liche Ausrichtung.
Mit dem alten Parkhaus in Nordmanhattan hat das erst einmal nichts zu tun. Es sei denn, es stellt sich in den USA eine interessantere Energiepolitik ein, die auf Abschaltung der Atomkraftwerke aus ist und neue Wege der Energieversorgung gehen will.
Nordmanhattan besteht fast nur aus Gebaeuden mit Flachdaechern. Will man das Stadtklima in den heissen Sommermonaten abmildern, muessen Dachgaerten auf diese Daecher. Will man die Strom- versorgung aendern, muessen Photovoltaik-Panele auf diese Flachdaecher. Das gilt genauso fuer ande- re Teile Manhattans, Brooklyn und die Bronx.
K.L.
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