Re: Ein ausbaufaehiger Stuetzpunkt fuer E-Cars



Hi, also alles im Lot, wenn man die Nase nach Norden ausrichtet.

Man bräuchte auch in einer "Schule" voller Industrieentlassenen ein paar gute Verwaltungsfachangestellte. Solche mit viel Erfahrung im Schulbetrieb. Die findet man dann wo?

Wohl eher waren irgendwelche Kleinigkeiten nicht leicht zu entscheiden. Vielleicht hat sich ein Nachbar geheim beschwert, er möchte kein Kindergeschrei in seiner Sichtweite (!) haben.

Die Bürokratie ist vielleicht garnicht schuld. Kann gut sein, daß es an einem Gerichtsurteil liegt, das bestimmte Schriftart und -größe vorschrieb. In solchen Fällen müßte man Waffengebrauch in Gerichtssäälen verlangen.

Besser umgekehrt, die anderen Staaten haben dann immerhin Aufschwung und können den Californicas Carepakete schicken.

Das ist ne Art Halbstaat, und damit geht der USA nix verloren. Außer daß es mehr Transporte über See erfordert, mehr Drecksöl verfeuert wird. Und Diesel. Ein Teil der eingesparten Personalkosten geht dafür drauf. Freue Dich, auch Du wirst vermutlich gelegentlich rüberbestellt und darfst einen Teil der Gewinne verfliegen.

Es gibt angeblich 150.000 Knastis in Californica, mit 41.000 Angestellten und laufenden Kosten von über 10 Milliarden Dollar. Für Hochschulen gibts dagegen nur 5 Milliarden. Offiziell hat man aber Platz für lediglich 84.000 Knastis.
Insgesamt haben die USA 2,3 Millionen Knastis.
jeder zwanzigste erwachsene Mann, jeder neunte schwarze Mann und sogar jeder dritte junge schwarze Mann (im Alter von 18 bis 35 Jahren); die staatlichen Behörden haben schätzungsweise 55 Millionen Strafregister ("rap sheets") angesammelt - rund ein Drittel der männlichen Arbeiterklasse ist hiervon erfasst.

Eher angeborene Dummheit, endemic Stupidity...

Ach was...es gab inzwischen Stromkunden, die bekamen "Aufgeld" für ihren Verbrauch.

Aber nicht wegen Strompreisen, eher wegen der Umweltauflagen.

Was an H4 "verkappt" ist, mußt Du mal genauer erklären. Ist das so wie die Nordsee ein "verkapptes Meer" ist? Ich wußte immer, daß Amibier verkapptes Wasser ist...

Bei Bauvorhaben ist das normal. Liegt an den vielen Kleinigkeiten, die sich später aufsummieren. Ein einziger Tag Verzögerung beim Betonieren, und das Betonwerk liefert dann nur kurzfristig terminiert, aber zu deutlich teuerem Tarif. Das sind dann solche Mehrkosten. Oder irgendein Gewerk streikt...stoppt die ganze Baustelle und verursacht Kosten für den Erhalt der "Ruine", etwa die Bewachung, das Sichern gegen Hochwasser etc... selbst dem Heimwerker begegnen solche unerwarteten "Kostensteigerungen", er bohrt mit der neuen Flesch&Drecker ein Loch in die Wand für den Röhrenden Hirschen, und trifft das Stromkabel fürs Klolicht. Oder sonstwas. Gleich raschelts in der Haushaltskasse.

Selbsttragend, ich kichere. Die Franzosen "sponsern" den Strom. Und die Strecken gabs auch nicht ummesöns.

Du hast es aber mit den Gewerkschaften. Hat Dir mal früher eine den Schnuller geklaut?

Das gibts aber wirklich. Die Baufirma geht pleite wegen der Kostensteigerungen, und wenn die Ruinenteilhaber je da einziehen wollen, muß eine Geldspritze rein. Sonst steht später mal eine hübsche Ruine in der Landschaft...

Wasserspeicher, Preßluftspeicher, Akkusammler (E-Cars daheim an ihren Ladestationen etwa) sowie vielleicht gar Schwungradsysteme :-) wenn wirklich mal ernsthaft an Speicherung gedacht würde, kämen sicher etliche weitere Systeme dazu. Knallgasspeicher vielleicht? Prozeßwärmespeicher? Supraleitermagnetspeicher?
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

So isset :-)

Das ist eben genau der falsche Ansatz. Man musss von der Inzucht weg und Leute aus anderen Bereichen mit frischen Ideen reinlassen. Genauso wie ich in einer Medizinfirma reihenweise Produktionsleute inklusive dem Produktionsleiter aus der Flugzeugindustrie eingestellt habe. Ganz bewusst. Bei den Kollegen war Zeter und Mordio, "Aber die haben doch keinen Medizinhintergrund!" und so. Im nachhinein eine der besten Entscheidungen die ich je tat.

Sehr viel reine Behoerden-Schikane dabeigewesen.

Es lag an der Buerokratie. Eindeutig. Deshalb sollte man das auch bei solchen Parkhausprojekten vorher abklopfen. Mal bei anderen Projekten fragen wie es denen so ergangen ist.

Schon. Wir haben nur keine Lust schon wieder umzuziehen. Muss notfalls aber sein.

Costa Rica ist kein Staat der USA.

Ja wer Bockmist baut muss eben mit sowas rechnen. Nur die Strafmasse sind hier eindeutig viel zu hoch.

Klar, aber das raffen die nicht. Selbst dann nicht wenn man denen Bilder vom ausgemergelten Detroit zeigt.

Guck mal auf Deine Stromrechnung.

Das auch. Aber es geht um die Gesamtheit der Standortvorteile und Standortnachteile. Immer. Diese Studien werden fuer viel Geld von speziellen Beraterunternehmen aufbereitet. Ich war ab und zu bei solchen Entscheidungen dabei, das geht ratz fatz und ist fast nie rueckgaengig zu machen.

Ist an vielen Stellen nachzulesen:
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/arbeitslosenzahlen-hartz-iv-zahlen-unterschlagen-7551.php

Bei unserem High Speed Rail ist noch kein Spatenstich erfolgt. Die haben erstmal schwere Fehler in den Berechnungen "entdeckt". Nein, das gehoert eingestampft, je eher desto besser.

Soll dennoch selbstragend sein. Die SNCF selbst mit dem gesamten restlichen Netz m.W. nicht.

Man muss einem Problem in die Augen blicken, und es ist eines.

Derzeit steht die Kostenschaetzung bei rund 100 Milliarden, vor ein paar Monaten waren es noch 50. Das ist der komplette kalifornische Staatshaushalt, und dafuer gibt es nur einen "Train to nowhere" weil der in einer duenn besiedelten Gegend fahren wuerde wo die meisten Leute eh kaum Geld fuer die teuren Fahrkahrten haetten. Die 100 Milliarden glaubt inzwischen auch niemand mehr.

Fuer die Stromversorgung ganzer Landstriche? Du beliebst zu scherzen?
--
Gruesse, Joerg

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Also eine politische Zweiteilung praegt Kali- formien auch raeumlich. Interessant zu wis- sen. Ich wollte immer in Sausolito nahe San Francisco leben und bin extra hingefahren, um mir die schwimmende Kleinstadt anzu- sehen.

Mit Schulen hatte ich nichts zu tun.

Das wundert mich. Hier in NYC hat man gelegentlich den Eindruck, es gibt mehr Sakralbauten wie Wohn- bauten. Die Standorte sind manchmal etwas kurios. In Harlem ist mir eine afroamerikanische Gruppierung aufgefallen, die sich als einer der verlorenen Staemme Israels ansieht und die sich als Juden ausgeben, als solche aber nicht anerkannt sind. Die Gruppe hat sich in einem Altbau etabliert, zu dem im Inneren ein Ver- sammlungslokal gehoert. Bunt kostuemiert stehen Waechter in den Strassen, welche die Autos der ge- hobeneren Persoenlichkeiten dieser Gruppierung be- wachen. Man gibt sich rassistisch und verachtet Weisse. Daselbe radikale Religionsgrueppchen gibt es in umgekehrter Richtung: rassistische Weisse als radikalchristliche Version.

Genehmigungsbehoerdenmenschen spielen sich manchmal mit Details auf, was geradezu laecher- lich ist. Mir ist das im Westerwald in D passiert. Oft genuegt es, ganz direkt die Behoerdenspitze aufzusuchen und den Fall zu schildern.

Dass Dir das auf die Nerven geht, ist nachvoll- ziehbar.

Vom Gefuehl her sage ich mir, dass Du Dich in parteipolitischen Zirkeln bewegst. Da kann jemand, der sich keiner Partei anschliesst, licht zwischen die Raeder geraten. Der Buer- ger wird sehr leicht zum Opfer parteipolitische Raenkeschmiede. Da wird, um Schaden anzu- richten, uebel aufgetrumpft. Sinn macht das nicht.

Die Abwanderungs- und Zuwanderungsbewegungen sind sicher online als Statistik abgestellt. Im laend- lichen Raum ist man moeglicherweise weniger be- reit, Transparenz zu schaffen.

Ich wuenschte mir, ich haette die Zeit, all die Vor- ganege in den Staaten genauer auszuwerten, um das Land besser zu verstehen.

Wenn dort gute Freiraeume fuer Entwickler vor- handen sind und die Lebenshaltungskosten niedriger ausfallen, zieht das Leute an. Das stimmt. Wenn sich High-Tech anderswo, also auch in Costa Rica, ansiedelt, ist das auch nur gut.

Ich denke schon, dass der Verlust genau registriert wird. Aber Standortentwicklungspolitik im eigenen Land, also CA, ist auch eine komplizierte Sache innerhalb einer parteipolitisch vielfach zerworfenen Welt. Die Zeitraeume, bis etwas erreicht ist, koen- nen sich hinziehen.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Schwimmen tut Sausalito nicht, ist aber ein huebsches kleines Staedtchen. Und sie koennen Dir hier nicht ueber die Property Tax das Haus wegnehmen, ist bei rund 1.2% gedeckelt. Falls allerdings die Dems die absolute Mehrheit bekommen dann droht in dieser Richtung Ungemach. Also lieber erstmal die naechsten Wahlen abwarten :-)
[...]

Seltsame "Kirchen" habt Ihr da. Unsere lutheranische ist voellig offen. Schwarz, Weiss, Leute die Spanisch sprechen, hatten auch schon einen Moslem der sich bei uns die Messe mit anhoerte.

Oder ein Medien-Donnerwetter machen. Habe etwas Erfahrung damit :-)

Ich bin keiner Partei verschrieben, sehe mir lieber an was einzelen Leute darin tun. Dabei gibt es jedoch statistisch mehr erheblich Unsinn in einer der Richtungen.

Eher weit mehr, weil konservativer regiert. Kopf-in-Sand ist eher bei links ueblich.

Die Zeit wuerde ich mir nehmen. Es scheint dass das doch auch Eure neue Heimat geworden ist.

Fuer USA aber nicht.

Ich bin ueberzeugt dass dem nicht so ist :-(

Das muesste nicht so sein. Aber es war aehnlich in Nordrhein-Westfalen. Da hatte ich ueber einen Arbeitskreis noch versucht was zu machen aber es war so gut wie keine Bereitschaft da, ziemliche Zeitverschwendung. Haben wir also irgendwann die Seecontainer bestellt.
--
Gruesse, Joerg

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Ja stimmt. Der schwimmende Teil hat sich im Ge- biet dieser Ortschaft in einer ehemaligen Militaer- anlage ausgebreitet und hat uns in Europa sehr be- eindruckt. Neben den "unsinkbaren" Haeusern der Hippiezeit sind inzwischen solide schwimmende Wohnbauten an ihren Stegen angebaut worden. Ei- ne Drogenabhaengige sind mir im alten Wohnab- schnitt aufgefallen.

Liest sich preiswert. Es waren neue schwimmende Wohnbauten zum Verkauf angeboten. Der Preis war recht guenstig.

Die beiden Parteien und das, was sie jeweils an- richten, kenne ich noch zuwenig. Ich gehe immer mit Buergerinitiativbewegungen auf Parteien zu. Neben Republikaner und Demokraten gibt es wohl noch andere Parteien, hoffe ich, die auch Themen bewegen wollen.

Ich muss irgendwann einmal Zeit finden, um mir das komplizierte religioese Leben der Stadt New York bewusster zu machen. Ab und an suche ich Sakralgebaeude verschiedenster Gruppierungen auf. In Harlem duerfte die Mischung ganz besonders bunt sein.

Die Presse einzuschalten, kann sich lohnen. Ich habe gute Erfahrungen damit.

Wenn man in die richtigen Zirkel geraet, ist es recht spannend. Man muss allerdings bereit sein, eigene Themen voranzutreiben und dann dem politischen Zerwuerfnis die konstruktiv vorgetragene eigene Projektstruktur voranstellen und zur Durch- setzung bringen. Wenn etwas gelingt, macht der Affenzirkus viel Spass.

Deine Meinung wirkt auf mich politisch gefaerbt. Fehlende Transparenz ist bei allen Parteien, es sei denn, sie lassen Dich an Arbeitssitzungen regelmaessig teilnehmen. In der Verwaltung ist man mit Aussagen eher zurueckhaltend, es sei denn, eine vorgetragene Projektidee passt denen gerade in den Kram, um die eigene Veraende- rungsstruktur damit zusaetzlich voranzutreiben.

Wo ich aufkreuze, lege ich mit Engagement sofort los, wenn sich Veraenderungspotential zeigt. Meine Formulierung, "besser zu verstehen", meint, an einer in Gang gesetzten Projektstruktur in den realen Aus- einandersetzungsfeldern ein Verstehen aufzubauen.
Bislang kommt mir das, was ich erlebe, noch sehr von ausserhalb erlebt vor. Ich will sozusagen "mitten- mang". :-)

Das kommt darauf an. Aus D waren mal alle PV-Pro- duktionsstandort nach ausserhalb umgezogen. Durch Engagement der Oekoorientierten hat sich dann ein Markt fuer PV aufgebaut, der auch das Produzieren vor Ort erlaubte. Es ging erstaunlich schnell, was sich in D aufbauen liess.

Du musst nicht das beste Wissen haben. :-)

Ich hatte mich in jungen Jahren mit der amerikanischen Buergerrechtsbewegung beschaeftigt und mir vorgenom- men, in die Staaten auszuwandern, wenn ein Afroameri- kaner Praesident der USA wird. Das geschah, und ich wanderte aus. Alles passte zufaellig zusammen. Nun muss ich mich hier besser etablieren. Ideen habe ich vie- le. Derzeit verwirklichen wir, in Harlem auf Dauer unterzu- kommen. Bis jetzt laesst sich alles gut an.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Vermutlich echte Hippie-Buden :-)
Die Hausbootbewohner die ich bisher so kennenlernte waren meist recht "interessant" :-)
[...]

Gehe einfach mal in eine Messe dort. Hinterher kann man dann mit Leuten reden, in Amerika ist es nicht ueblich nach der Messe sofort rauszuduesen. Die Leute nehmen sich Zeit fuereinander, und auch fuer Besucher.
[...]

Das sollte aber nicht so sein. Wenn Du die Augen weit offen behaeltst wirst Du in wenigen Jahren einige Zusammenhaenge glasklar sehen. Zum Beispiel warum das US-Gesundheitssystem so extrem teuer ist. Diese Gruende und auch die Ursachen werden in der Politik aber unter der Decke gehalten, besonders bei der derzeitigen Administration. Muss man also selbst rausfinden und das ist nicht so schwer.
[...]

D.h. Ende 2012 zieht Ihr dann wieder zurueck? :-)
--
Gruesse, Joerg

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Da wohnen Leute, die vielleicht frueher Hippies waren. Ich hatte mich mit einem der Bewohner des neueren, solideren Teiles der schwimmenden Siedlung unterhalten. Der gute Mann meinte, man wohne hier, weil es insgesamt billiger ist als in San Francisco. Das betraefe auch den Haus- kauf. Ich hatte mir sofort die Verkaufsangebote der neuesten Schwimmhaeuser angesehen.

Wir hatten auf der grossen Elbinsel in Hamburg, al- so im Gebiet zwischen Norder- und Suederelbe, fuer schwimmende Wohnhaeuser ge"kaempft". Das hat man dann auch vorgesehen. Das erste Schwimm- haus wurde dann im Harburger Hafen festgemacht, das ist suedliches Hamburg.

Klar, gemacht. Gezwungenermassen, um einer fast unbeweglichen aelteren Dame auszuhelfen.

Das ist auch im laendlichen Raum in D so. Allerdings scheint hier das soziale Leben im Umfeld der Kirche sehr viel staerker zu einer z.B. christlichen Gemeinschaft ausgebaut zu sein. Als multireligioesorientierter Atheist bin ich allerdings mehr an den Religionssystemen selbst interessiert und welches Ritualwesen aufgebaut ist. Mit der Glaubensgemeinschaft vor Ort kann man sich natuerlich auch inter- essant beschaeftigen. Aber ich will nicht zu sehr in die einzelnen familiaeren Zusammen- haenge geraten, genausowenig in den Missions- eifer dieser Leute, die auch immer Geld fuer ihre Kirchenneubauten brauchen.

Warum das Gesundheitssystem so teuer ist, wird schon in guten Teilen aus der ineffektiven Verwal- tung der Krankenhaeuser, dem Aufwand in Apotheken, usw. deutlich. Die groesste Aufblaehung der Verwal- tung scheint mit Misstrauen zu tun zu haben. Zu den amerikanischen Missstaenden laesst sich ein Problem an das andere reihen. Man muss das nicht einmal parteipolitisch festmachen. Der Mist ist so absurd gewachsen. An die Wurzeln kommt man nicht so einfach ran.

Du meinst, weil dann die Wahl fuer Obama gelaufen ist. :-) Keine Ahnung, was sich ergibt. Ich sehe derzeit nur, wie angenehm sich Harlem entwickelt hat. Aber das hat auch mit Subventionen zu tun. Afroamerikaner konnten sich mit 5.000,-Dollar Downpayment und zu niedrigen Kaufpreisen moderne Wohnungen kaufen. Die Gebaeude sind sicher zu ueber die Haelfte des Baupreises subventioniert gewesen. Derzeit bieten viele ihre damals billig erstandenen Appartments zum Kauf an. Diese Verkaufssummen sind manchmal astro- nomisch. Man erkennt unschwer den Willen, moeg- lichst viel Geld herauszuschlagen, ohne selbst viel dafuer bezahlt zu haben.
Ich lebe mit einer Amerikanerin zusammen, die aus Suedamerika eingewandert ist und in der Forschung arbeitet. Wir werden wohl auf Dauer in New York bleiben. Das bedeutet fuer mich auch, mir die New Yorker Verhaeltnisse immer besser zu erschliessen. Ich muss auch mal Zeit finden, mich mit dem Staat NY genauer zu beschaeftigen. Die Stadt- und Bau- geschichte von New York ist mir durch die vielen Aufenthalte und Arbeiten in Bibliotheken u. Archiven relativ gut vertraut. Mehr zu wissen, kann nie scha- den.
An Kalifornien hatte mich gestoert, dass das Meer saukalt ist. In D kam immer rueber, wie schoen dort das Meer und der Aufenthalt am Meer sein muss. Brrrrr, saukaltes Wasser. :-)
Gruesse in Deine Abgeschiedenheit! K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Ah, Alt-Hippies. Der zerfallende VW-Bus mit dem Peace-Zeichen steht hinterm Haus, man vergewissert sich dass gerade niemand zusieht und steigt dann verschaemt in den Porsche Cayenne :-)

Ist aber nur fuer Rentner oder "Besserverdienende". Denn der Bridge Toll ist heftig und wird dauernd erhoeht, das zehrt bei Leuten mit einfachen Jobs arg am Nettoverdienst.
[...]

Oh ja, erheblich staerker.

Vielleicht wirst Du ja doch mal (wieder?) glaeubig. Ist uns so gegangen, aber erst in Amerika. Jetzt sind wir beide aktiv in der Kirche.

Du hast es (beinahe) erfasst. Die aufgeblaehte Verwaltung, Pflegepersonal schreibt nur Berichte anstatt bei den Patienten zu sein, Ueberverschreibung und zuviele Untersuchungen nur um "110% sicher zu sein", abstrus hohe Haftpflichtpraemien fuer Aerzte. Man kann das schon parteipolitisch festmachen. Stichwort Rechtsanwaelte -> Tort Law -> Wahlkampf-"Spenden" -> Makes sure there will be no torm reform ... follow the money and you will know.

Und da hast Du ein weiteres Problem beschrieben fuer das unsere Enkel zahlen und zahlen werden, Subventionsritter :-(

Fahrt mal nach Long Island raus, da gibt es noch Strassen aus den Zeiten der Tin Lizzy. Auch historisches.

Oh ja. Als ich das erste Mal an die Westkueste kam bin ich den Huegel zum Meer runtergerannt und von einem Felsen reingesprungen. Ich war in Sekunden wieder draussen, so kalt war das.

So einsam ist da nicht. Immerhin ein Dorf mit 15000 Einwohnern :-)
--
Greetings, Joerg

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Eher nicht. Er schien einer der superrationalen Ingenieure zu sein. Er meinte, es leben da nur ganz die ueblichen Leute, die eben auf preis- wertere Verhaeltnisse aus sind als in der Gross- stadt auf der anderen Seite der Bucht und Rie- senbruecke.

Wenn man die richtige Lebenseinstellung und den passenden Wagen hat, senkt sich der Brueckenzoll ab. Ein oeffentliches Verkehrsmittel faehrt direkt von San Francisco downdown bis Sausolito, sah ich.

Wem Christentum liegt, dem wird das behagen. Mir nicht.

Bei mir "kocht" die Seele, wenn ich das Wort Jesus oder Gott hoere. Prediger in Subways, usw. gehen mir schnell auf die Nerven. Andererseits habe ich einige Zeit Vergleichende Religuionswissenschaft studiert, um mir einen methodischen Zugang zu Re- ligionen, und was die religionsphilosophischen Systeme angeht, zu verschaffen. Dadurch wird das Thema inter- essanter. Glaeubig wird man dabei nicht, eher unglaeu- big staunend ob der Vielzahl der Gottheiten und Reli- gionssysteme. Im Vergleich scheinen auch die Aehn- lichkeiten in den verschiedenen Ansaetzen der Reli- ginsgruender auf. Man versteht dadurch Kulturraeume besser, und es ist das Verstaendnis der Sakralbauten der Kulturkreise erheblich leichter, wenn man bauge- schichtlich arbeitet.

Ich mache es lieber nicht parteipolitisch fest, da ich glaube, es liegt im Amerikanischen selbst verankert. Mir fiel der Kappeskaes schon bei dem Migrationsvorgang auf und wel- cher Umstand bei der amerikanischen Botschaft gemacht wird.

Damit wurde der Stadtteil befriedet und zugleich eine Lebensbasis fuer die Verelendeten geschaffen, usw. Das Geld wurde gut verwendet. Als die Clintons sich in Harlem ein Haus kauften, gab es sofort einen Trend, sich in Harlem niederzulassen. Bald wurde dort im grossen Stil investiert. Vereinzelt trifft man noch auf Weissenhasser, was mir nachvollziehbar ist. Uns spuckt eine aeltere Frau hinterher. Aber sie war viel- leicht auch etwas gestoert. Die Schicksale, die sich bei solchen Menschen dahinter verbergen, lassen sich nur langsam erschliessen.

Tin Lizzy sagt mir im Augenblick nichts. Long Island ist etwas aetzend, da sich der Grossstadt Sprawl bis weit in diese grosse Insel hineinzieht. Wer sucht, findet schoene Ecken.

Wir haben nur die Fuesse gebadet, das hat uns gereicht. Unser Wohnungsnachbar hier in Nordmanhattan hatte sich verliebt und ist mit seiner Freundin an die kalifornische Kueste gegangen. Beim Strandspaziergang sind sie von einer etwas zu grossen Welle ins Meer gespeult worden. Pech. Das Handy usw. war leider weg.

15.000 halte ich nicht mehr aus. Mir zu ueberschaubar. Ich hatte das zuletzt im Westerwald, als ich unbedingt im laendlichen baugeschichtlich arbeiten wollte. Es war zwar interessant, aber aetzend schwierig wegen der staendigen kleingeistigen Blockaden der Parteien, egal welche.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Ah, Nerd, so wie die meisten von uns :-)

Ich weiss nicht ob es das noch gibt: Viele Ingenieure hatten frueher ihr Haus im WA oder OR, und irgendeine billige Einzimmerbude im Silicon Valley. Sonst war das nicht erschwinglich. Montags und Freitags dann jeweils in den Flieger. Diese wurden "Nerd Birds" genannt.

Kostet m.W. um die $4 pro Fahrt falls es nicht auch erhoeht wurde. Aber damit kommt man nur bis in die Stadt rein. Die Jobs sind jedoch meist eine Ecke suedlich davon. San Mateo, Redwood City, Palo Alto oder noch weiter. Da geht das gut ins Geld. Und es dauert ...
[...]

Oha, da trennen uns echt Welten.
[...]

Das ist kein Pech, denn sie haben ueberlebt. Manche hat man nach so einem Wegspuelen nur noch als Leiche oder gar nicht mehr gefunden.

15000 ist uns schon fast zu gross. Wir haetten z.B. ueberhaupt kein Problem auf einer kleinen Karibikinsel zu leben. Neue Sprache lernen waere auch kein Problem, Hauptsache dass darin Worte wie "Winter" oder "kalt" nicht vorkommen.
--
Regards, Joerg

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Mir gegenueber war er sehr aufgeschlossen. Wie ein technikverliebter Sonderling sah er nicht aus. Vielleicht war er Schriftsteller und schrieb einen Roman ueber Nerde, also Elektrotechnik-Ingenieure. :-)

Sillicon Valley muss sehr oede sein. Da sucht man sich dann zusaetrzlichen Wohnort in besserer Umge- bung.

In NYC zwischen 7 und 13 Dollar. Bei Hybrid und drei Personen, die pendeln, sinkt der Brueckenzoll erheb- lich. 4 Dollar ist hier in NYC sozusagen schon "kosten- los". Die Leute, die auf der anderen Hudson Seite le- ben, pendeln ueber Bruecken und Tunnel nach Man- hattan. Der Brueckenzoll lohnt sich fuer die Leute, da vergleichsweise billig auf der anderen Seite gelebt werden kann. Benzin ist billiger, Miete und Wohnhaus- kauf ist billiger, Essen billiger, usw.

Ich kannte mich mal besser im Grossraum San Francisco aus. Inzwischen sind die Erinnerungen etwas verblasst. Aber so ungefaehr weiss ich noch, wo das anzusiedeln ist und wie es da aussieht.

Ja, typisches West <---> Ost Problem in den Staaten. :-) Unglaeubiges Staunen ueber die Vielfalt der religioesen Ideen ist mir wertvoller. Es ist einfach so, sagt die (Re- ligions)philosophie, dass wir aufgrund unserer geistigen Beschraenkungen das sogenannte Ganze niemals ver- stehen koennen. Deswegen sind all diese menschlichen Erfindungen (Religionen, Gottheiten) nur Behelfe, also nette menschliche Phantasien vor ernstem Hintergrund. Ganz offensichtlich ist fuer die Gestaltung des sozialen Lebens das Begruenden von Religionsgemeinschaften wichtig. Es schafft eine soziale Klammer fuer grosse soziale Gruppen, also geordneteren Zusammenhalt. Es hat phantasievollen spielerischen Charakter und kennt Regeln, ohne die das Spiel nicht gespielt werden kann.

Das stimmt natuerlich. Wildes Tosen konnte ich mir im Big Sur ansehen.

Ich brauche wohl grosse Metropolen und immerzu grosse Bibliotheken in der Naehe. In NYC fuehle ich mich zuhause.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

[...]
Ich meinte damit die Busfahrt pro Strecke. Alles teuer in so Staedten. Zieht mich nix hin.

Habe ich frueher als Student auch so gemacht, anstatt in Aachen in NL gewohnt. Aber da konnte man mit dem Fahrrad fahren und Zeit kostete damals ja noch nichts.

Ich bin jedesmal froh wenn ich aus dem brodelnden Kessel da unten wieder raus bin. Hinter der Carquinez Bruecke mieft es nicht mehr nach Stadt, da drehe ich das Fenster runter, atme tief durch und fahre noch 80 Meilen weiter in unsere Freiheit.

Da hat jetzt der eingefleischte Atheist gesprochen. Ich sehe das 100% anders, aber das wuerde hier zu weit fuehren.
[...]

Aber es gibt doch Internet, da findet man so gut wie alles. Ich koennte im Prinzip ueberall leben wo es Internet gibt und wo Fedex wenigstens einmal die Woche hinfliegt. Oder zumindest Pedro mit seiner DC-3 von Coconut Airlines.
--
Regards, Joerg

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Ich mag das Gerede in Kleinstaedten nicht, lebe lieber anonym. Wenn sich jeder kennt, ist mir das zu einengend. Andere lieben das.

Ich hatte dort etliche Bekannte in Aachen, die das genauso machten. Bei den Gespraechen bekam ich dann erheblich Lust, ebenfalls nach Holland oder so zu ziehen, um nach Aachen zu pendeln. Aber ich blieb dann doch in Heidelberg, Bonn, usw.

Ja gut. Grossstadtluft muss nicht frei machen, ist nur anders. Wenn ich von Long Island nach NYC reinkomme, bin ich trotz Stress auf der Einfallstrassenautobahn froh, wieder "unter Menschen" zu sein. Der Drive ist erheblich; dann noch die Abfahrt vor der George Washington Bridge und wir sind wieder im Stadtteil. Das macht Laune. :-)
Zur Religioesitaet:

Je weiter es fuehrt, desto besser....

"Pedro mit seiner DC-3 von Coconut Airlines" liest sich inter- essant.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

In Sausalito erlebt: Wir wollten eine Bekannte besuchen, war nicht da obwohl sie sagte sie waere es. Bei Nachbarn geklingelt. "Who? I don't know anyone with that name" ... "She is your neighbor" ... "Oh. Well, I don't know any of our neighbors". Die kennt sonst jeder der regelmaessig CNN guckt, da taucht sie auf dem Bildschirm auf.
<schauder>
Wenn da jemand in seiner Stadtwohnung stirbt merken die Leute das erst wenn's anfaengt zu stinken. Ist ja schon oft passiert.

Mir gefiel es dort, aber arbeiten wollte ich dort nicht. Damals finanzierte man da als Steuerzahler zuviele Faulenzer, soll aber besser geworden sein.

Ich kann das komplett nicht nachvollziehen. Mir geht es genau umgekehrt. Wenn man auf dem LIE erstmal westlich von Hauppauge ist wird's angenehm.

Ok, aber nicht hier im Thread, das wuerde immer weiter off topic gehen. Ich fuerchte eh dass Du meinen Glauben nicht verstehen wuerdest. Hoffe aber dass sich das aendert bevor es mal zu spaet ist.

Die Jungs habe ich mal bei Tropengewitter landen sehen, schaukelnd und mit sprotzelnden Motoren bei denen hie und da ein Flaemmelchen aus dem Auspuff kam. Neben mir stand ein erfahrener amerikanischer Pilot und dem fiel die Klappe runter. "Die haben ja wohl eine Macke!" :-)
--
Gruesse, Joerg

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Ich denke, solche subjektiven Berichte sind schwierig. Sehr bekannte Personen werden eher darauf sehen, dass andere nicht erwaehnen, wo sie aufzufinden sind.
Mir wurde vor Ort erzaehlt, es sei recht angenehm hier zu wohnen, da man sich gegenseitig aushilft. Alle Tueren stuenden staendig offen und man koenne problemlos jedes schwimmende Wohnhaus aufsuchen, auch wenn die Bewohner nicht da sind, um sich etwa Salz zu holen oder eine Nachricht abzulegen, usw. Mir kam das wie Wohngemeinschaft vor. Die Stege selbst bilden eine private Welt fuer sich.

Sicher, Du kannst auch in der Wueste verdursten, was keiner bemerkt. Will sagen: wenn die sozialen Kontakte bei aelteren Personen sehr reduziert sind, also Freundinnen fehlen (Maenner sterben meist frueher), passiert das in Einzelfaellen. Wenn die Per- sonen betreut sind, faellt das natuerlich sofort auf.

Faulenzer gibt es auch unter guten "Christen", die sich fuer unentbehrlich halten und hoch aktiv er- scheinen wollen. Ich halte von dieser Art der Kritik wenig, da jeder sein Lebensrecht hat. Die einen koennen ohne Stress nicht leben, andere haben einen ganz anderen Rhythmus.

Es wundert mich, wenn Elektrotechnik-Ingenieure christlichen Glauben haben: Rationalitaet?

Auf Bali landet man wie auf einem Flugzeugtraeger. Der Pilot muss genau den Beginn der Landebahn treffen, um am anderen Ende der Rollbahn nicht mit der Maschine ins Meer zu fallen. Ich nehme an, dass automatisch gesteuert gelandet wird. Damit die Passagiere das "Drama" besser verfolgen koen- nen, ist vorne an der Maschine eine Kamera mon- tiert, die den Landeanflug auf die Bildschirme bringt. :-)
Jemand hat mal gemeint, Helicopter sollten auf dem Dach des Parkhauses in Nordmanhattan landen koennen. Das wuerde sicher zur staendigen Reini- gung der Dachflaeche beitragen und den Staub in die Strasse wirbeln. :-))
Aber Scherz beiseite, es geht um den Aufbau eines Stuetzpunktes fuer E-Cars, den Aufbau von PV- Panelen auf der Dachflaeche, die Einrichtung eines Teffpunktes fuer E-Cars, die Idee der Einrichtung von Energiespeichern, die bessere Anbindung ans allge- meine Stromnetz, eine sinnvolle Grundsanierung des Gebaeudes, Finanzierungswege, usw. Das alles in Nordmanhattan, oder Harlem, usw.
Das bindet Zeiteinheiten.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Wir haben sie nachher gefragt und sie meinte solchen Anonymitaet sei dort voellig ueblich.

Die Leute die auf Booten leben sind voellig anders, nicht nur in dieser Hinsicht :-)

Es gibt sie unter jeder Gruppe. Durch extremen Wohlfahrtsstaat wird Faulenzertum jedoch gefoerdert und das war dort eindeutig der Fall. Haufenweise arbeitsunwillige Jugendliche, die mir sagten "Wozu soll ich denn eine Arbeit suchen wenn ich so viel Geld vom Staat kriegen kann? Das bekomme ich dann ja nicht mehr". Sorry, aber da erlaube ich mir ein Urteil und zog es auch vor das nicht finanziell zu unterstuetzen.

Oh ja, eine Menge. Bei uns in der Kirche sind z.B. Ingenieure von Intel, riesige Firma 10 Meilen von hier. Rationalitaet bedeutet nicht dass man alles was in der Bibel nicht sofort beweisbar ist als unwahr ablehnen muss.
[...]

Halte ich auch fuer sinnvoll, nur die Energiespeicherung nicht. Die macht fuer mich in so einem Stadtgebiet keinen wirtschaftlichen Sinn. Treffpunkt, na ja, da wuerde ich prognostizieren dass der verschrumpelt. Aber E-Auto Aufladung braucht man und das sollte bei Euch recht gut ueber Parkhaeuser gehen.
--
Gruesse, Joerg

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Hi, oioioi, Joergi, aber wenn SPON mal den Wetterbericht vertutet, wird es gleich pauschal unter die Käseblätter versammelt? Du scherst mit zwei Scheren...

Noch ne Idee: überdachtes Campen. Falls die Deckenhöhe mitspielt, eine Gelegenheit, Wintercampen in der City zu betreiben :-) Direktes E-Tanken ist schnell aufgeriggt, aber die Investition in irgendeine PV braucht sehr lange zur Amortisation, das Risiko geht keine Bank ein. Bring den Bau erstmal soweit in Schuß, daß die Sibstanz nicht mehr dahingammelt, lege ne Starkstromtechnik und baue erste Ladestationen...sollten sich Kunden dafür finden, kannst Du dann leicht weitere danebenstellen. Noch aber ist nicht abzusehen, welches System sich etabliert, mein Favorit ist weiterhin ein Akkuwechselsystem auf Pfandbasis. Kann gut sein, daß sämtliche Ladetechnik in wenigen Jahren obsolet ist. Gerade in Amiland reicht es ja schon, wenn ein Akkuauto auf dem Schrottplatz qualmt, und halb Amerika läßt seine Elektrozahnbürsten vom Kampfmittelräumdienst abholen. Ja wenn E-Cars eine Zulassung als Waffe hätten...dann hätte längst jeder eins. Vielleicht einen Rammsporn davor? Eine Kniesäbelkante? Ausfahrende Stachelspitzen in den Radnaben?
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

Absolutamente no: In der Bibel habe ich bislang nichts gefunden was sich als Falschmeldung herausgestellt hat. Und da liegt der entscheidende Unterschied.

Ich auch nicht :-)
[...]
--
Gruesse, Joerg

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Hi, in welchem "Teil" der Bibel hast Du denn gesucht? Daß die Bibel nur ein Konzil-Auszug aus einer ganzen Reihe von "Büchern" ist, weißt Du ja wohl? Da "fehlen" noch die Apodingens :-) Jede "Generation" von Abschreibern hat ihre Filzerei "eingebracht", allzu viele Widersprüche sind nicht mehr übrig. Was ja erst recht verdächtig ist...schließlich ist kein einziger der "Schriftsteller" dabei gewesen. Alles "hörensagen"...
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

Doch, der ganz grosse ist immer dabeigewesen. Aber Karl-Ludwig glaubt nicht an ihn und bei Dir bin ich mir da nicht so sicher :-)

Da sind selbst atheistische Archaeologen voellig anderer Meinung. Knueller sind dann so Sachen wie die Entdeckung von alten Bauten. IIRC war es eine Hafenanlage aus Koenig Solomons Zeiten. Sie fanden und fanden das nicht. Bis Nelson Glueck endlich die glorreiche Idee hatte in der Bibel nachzusehen und es dann fand.
--
Gruesse, Joerg

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