Sicherung fliegt raus

Moin,
Juergen Klein schrub:


War auch nur gedacht für den Fall, dass ein einzelnes Einschalten der Geräte zu umständlich ist. So kann man die Einschaltprozedur vielleicht so vereinfachen, dass der innere Schweinehund nicht beschließt, immer alle Geräte laufen zu lassen. Eine Auftrennung in mehrere Schaltkreise ist trotzdem nötig.
Nur bei schaltbaren Steckdosenleisten muss dann der Schalter an der Leiste zugänglich sein, was wieder unpraktisch ist oder wie in vermutlich diesem Fall dazu führt, dass man nur einen Schalter zugänglich platzieren zu müssen glaubt. Klingt für mich sowieso nicht sonderlich sparsam, wenn nur weil einer die Playstation an haben will, auch gleich noch zwei PCs hochfahren. Deswegen Vorschlag: An den Master einer solchen Leiste mehrere starke Verbraucher via Merhfachsteckdose dranhängen. Z.B. beide Rechner. Wenn dann einer von beiden angeschaltet wird, egal welcher, werden die Slaves auch eingeschaltet, an denen dann die Geräte hängen, die von beiden Rechnern gebraucht werden: Router,... Funktioniert aber praktisch wohl nicht, weil heutzutage ein PC ja immer Strom verbraucht, nicht nur wenn er an ist....
CU Rollo
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Doch, doch. Funktioniert bei meiner Leiste. Da ist die Schaltschwelle einstellbar.
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Dat is das Problem, die uralten H(aushalts)automaten sind zu flink. Laß' den H-Automaten gegen einen aktuellen B-16 tauschen.
Butzo
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Hallo, Klaus,
Du (k.usenetspam.butzmann) meintest am 06.04.07:

Er sollte sich vorher erkundigen, was das kostet ... und dann rechnen, wann sich seine Bastelei rentiert.
Viele Gruesse! Helmut
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kann man die Automaten selber tauschen? Sind die nur gesteckt und muessen Kabel verbunden werden? Es fliegt naemlich auch die Sicherung raus wenn ich zusaetzlich den 1800 Watt Staubsauger anschmeisse und ein PC on ist.

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Bitte lies: http://einklich.net/usenet/zitier.htm#tofu

Nein.
Kann ich von hier nicht sehen.

Du könntest mit minimaler Einstellung einschalten.
Lutz
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"Lutz Illigen" wrote:

Danke fuer den Tip. Werde versuchen das das gekürzte Inline-Quote zu verwenden. Holger
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Holger Manz schrieb:

Formal darf da nur jemand "qualifiziertes" ran. Prinzipiell nicht kompliziert, aber auch nichts für einen Laien der die Gefahren für sich und andere nicht einschätzen kann.
Die Kosten für den LS-Schalter selbst liegen bei 2-5 Euro, Arbeitszeit je nach Zustand der Unterverteilung (Sicherungskasten) zwischen 5 Minuten und zwei Stunden wenn man jemanden suchen muß der den Kellerschlüssel für den Raum mit der "Hauptsicherung" hat.
Plus die Zeit für die Messung von Schleifenimpedanz usw. wenns vorschriftsmäßig sein soll.
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_f%C3%BCnf_Sicherheitsregeln
Butzo
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Theoretisch schon, praktisch nein. Wenn Du es knntest, wrdest Du hier nicht fragen... :-) Gruss Harald
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1:1 tauschen ist nicht. Leitungslänge, Verlegeart und Spannungsfall spielen bei der Auswahl eine Rolle.
Lutz
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Lutz Illigen schrieb:

ACK! Nur befürchte ich, dass selbst > 90% aller Fachfirmen einfach den LS-Schalter tauschen werden :-(
Dass jemand nach Messen / Nachdenken einen 10A oder 6A LS-Schalter einsetzt erlebe ich höchst selten. Frag' mal einen Standard 3-Draht Elektriker nach den Unterschieden von B-/C-/K- Kennlinien...
Butzo
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wrote:

Wrde ich auch so sehen... "Verlegeart? In so einem alten Haus gibts noch keine Dmmung, sowohl bei B als auch bei C geht 16A. Hufung was ist das? Ignorieren wir im Haushalt! Und Spannungsabfall? Naja wird schon passen..."
AT hat hier manchmal doch Vorzge... aufgrund engerer Vorschriften (I2 abhngig vom Nennstrom zwischen 2,0In bis 1,6In bei Charakteristik H, L und U sowie gL) durfte 1,5mm2 bis 1998 soundso NUR mit max. 12A abgesichert werden, meistens wurden daher L10A oder L12A eingesetzt, Steckdosenstromkreise mit 2,5mm2 und L16A/U16A. Und da das den meisten Elektrikern/Elektrotechnikern tief in den Knochen steckt, so auch mir, wird hier 1,5mm2 auch heute noch meistens mit B13A oder B10A abgesichert, 2,5mm2 mit B16A. Habe ich auch als E-Planer so auszulegen.
sg Ragnar
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Hallo Ragnar,

Macht sich dieser Vorzug denn in irgendeiner Statistik bemerkbar oder zahlt der Austrianer einfach nur den Mehraufwand?
Siegfried
--
http://www.schmidt.ath.cx

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Würde ich auch so sehen... "Verlegeart? In so einem alten Haus gibts noch keine Dämmung, sowohl bei B als auch bei C geht 16A. Häufung was ist das? Ignorieren wir im Haushalt! Und Spannungsabfall? Naja wird schon passen..."
AT hat hier manchmal doch Vorzüge... aufgrund engerer Vorschriften (I2 abhängig vom Nennstrom zwischen 2,0In bis 1,6In bei Charakteristik H, L und U sowie gL) durfte 1,5mm2 bis 1998 soundso NUR mit max. 12A
Was heisst hier bis 98 Du Experte. Sag wenigstens von bis. Was war denn frueher Standard?
Tschau
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[Mißgequotetes]
Du möchtest Deiner Gate/Ballmerschen Newsreadersimulation bitte beibiegen, Zitate mit "> " einzurücken (welcher zum Totlachen blöde Programmierfehler diese Störung verursacht, die zugegebenermaßen nur bei manchen Postings auftritt, kannst Du bei Amüsementbedarf ergoogeln), oder es von Hand nachholen.
Es ist ein wenig mühsam, erst sortieren zu müssen, was von Dir stammt und was von Deinen Vorrednern :)
vG
--
Ceterum censeo Popocatepetlum non in Canada sed in Mexico situm esse.

<http://einklich.net
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[...]

Muss Dir vollkommen recht geben !
Rudi
--
/ Rudi Horlacher - Am Pfarrgarten 42 - 73540 Heubach /
/__ /__
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Ich versuche einmal zu durchschauen was du eigentlich wissen willst... Soweit ich wei, galt diese Belastbarkeit seit Erfindung der Leitungsschutzschalter, wobei ich fr die Zeit der deutschen Besetzung keine Angaben machen kann, da zu dieser Zeit vermutlich reichsdeutsche Vorschriften galten. Ursprnglich durften 1,5mm2 nur mit 10A abgesichert werden, um 1980 sind LSS mit 12A aufgetaucht. 1998 wurde fr Neuinstallationen generell die Charakteristik B/C vorgeschrieben.
Historiker bin ich aber auch keiner.
sg Ragnar
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Hoher Einschaltspitzenstrom durch hohen inrush bei den Schaltnetzteilen im IT-Gedöns. Leitungsschutzschalter anderer Charakteristik verwenden...
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Problem geloest! Zeitverzoegertes Einschalten war der Punkt. Die 2te 10 Steckdosenleiste ( B) hat auch einen Ein/Aus Schalter. Ich schalte nun erst A ein und dach B. Nun ist der Einschaltstrom haelftig geteilt und ich habe eine kostenguenstige Loesung. PS: Ich bin doch sehr ertaunt, wie viele Verbraucher so unter einem Kinderzimmerschreibtisch angeschlossen sind. Ich zaehlte 27 Stecker! Danke fuer die Tipps Holger

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Bedingt durch Deine Verschaltung ist der Schalter der "Leiste A" nun eine Art Hauptschalter für alle angeschlossenen Geräte. Diese werden beim Betätigen alle exakt gleichzeitig eingeschaltet. Da der Einschaltstrom deutlich höher als der Dauerstrom ist, löst der Leitungsschutzschalter aus. Evtl. ist der LSS auch ein wenig sensibel und es könnte mit einem neuen LSS, Typ 16A "B" funktionieren. "C" Charakteristik würde ich "gefühlsmäßig" im Hausgebrauch nicht nehmen wollen. Dabei wäre sowieso die Einhaltung der Abschaltbedingungen zu überprüfen. Zumal man damit das Problem des hohen Einschaltstroms nur kaschiert. Der Schalter an Steckdosenleiste "A" wird sowieso bald seinen Dienst quittieren. Alsosorg dafür, dass nicht alles gleichzeitig anspringt. Z.B. könnte man eine Master-Slave-Steckdosenleiste nehmen. Die schaltet die Slaves an, kurz nachdem Du den Master angeschaltet hast.
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