Tesla Model S

Hallo Joerg, Du schriebst am 25.07.2011 16:41

[HUD]
nein ...

... sondern auf den Einsatzzweck.
Mitten im Sichtfeld kann es im Straßenverkehr gefährlich störend sein.

:-/
Gruß     Werner
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Werner Schmidt wrote:

Wenn es die Zulassungsbehoerde erlaubt dann doch :-)

Solche Display werden hier bei High-End Autos auch fuer Nacht- und Nebelsichtgeraete benutzt. Da ist es schon ausserordentlich praktisch wenn die Silhouette eines Tiere oder eines Menschen dort auftaucht wo der Aufenthaltsort tatsaechlich ist und man noch Zeit zum Bremsen und Ausweichen hat.
http://chipdesignmag.com/images/idesign/misc/Fig1_HUD_cropped.jpg
[...]
--
Gruesse, Joerg

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Hallo Joerg, Du schriebst am 25.07.2011 16:54

... röchel ... ;-)

Das ist dann aber schon augmented reality und gehört natürlich so und nicht anders. Bislang war die Rede von head-up *displays*. Infos die ich auf dem Armaturenbrett habe gehören IMO nicht mitten ins Sichtfeld. Augmented reality ist was ganz anderes.
Gruß     Werner
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Werner Schmidt wrote:

[...]
Ok, aber die muessen dafuer den gleichen Bildschirm verwenden, sonst wuerden die Kosten astronomisch. Militaerpiloten (und auch manche zivilen) sind an sowas schon lange gewoeht:

http://www.youtube.com/watch?v=0OVNjDRXbtM

--
Gruesse, Joerg

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Hallo Joerg, Du schriebst am 25.07.2011 19:51

das ist schon wieder Flugzeug. Ganz andere Baustelle mit ganz anderen Anforderungen an die Sicht. Im militärischen Bereich eh. Da läuft Dir kein defa-Kind vor die Räder.
Ich meine: *im* *Auto* gehört ein HUD mit seinen Cockpit-Informationen grundsätzlich nach unten, die augmented reality (ar) aber naturgemäß an die passende Stelle im Sichtfeld.
Das kann gerne insgesamt ein Display sein, nur dass eben ausschließlich die ar-Infomationen "nach oben" gehören (eben dahin wo sie sich mit der realen Sicht decken) und die "HUD-Informationen" an den unteren Rand (wo sie die reale Sicht nicht oder zumindest am wenigsten behindern).
Gruß     Werner
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Werner Schmidt wrote:

Ok, muss jeder selbst wissen. Ich empfand das HUD jedenfalls als recht angenehm. Gekauft haette ich das Auto aber trotzdem nicht, denn $50000 fuer ein Auto muss irgendwie nicht sein.
Bei einem grossen Gelaendewagen war es wohl eher fuer Expeditionen geschaltet. Da wurde u.a. die Himmelsrichtung eingespiegelt.
--
Gruesse, Joerg

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Am 25.07.2011 16:44 schrieb Werner Schmidt:

Je nachdem was da wie eingeblendet wird. Hätte aber was:
Tüdelüt, tüt, tüt, tüt, tüüüüüüüü -- pfumpp, pschhhh
Kristian
--
Support the ban of Dihydrogen Monoxide
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"Harald Hengel" schrieb

Nunja, für Dich ist es sicherlich ein Problem Dich mit dem Display eines Citroen Picasso zu beschäftigen.

Aber andere haben Abitur, bei denen geht das.
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Marc Freyer wrote:

Dir scheint es an ausreichender Bildung zu fehlen, nicht einmal verstehend lesen kannst du.
Harald
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"Harald Hengel" schrieb

komisch, wo doch gerade Du Deine eigenen kognitiven Fähigkeiten bedauerst ...
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Harald Hengel schrieb:

Hallo,
na was meinst was auf stark benutzten Flughäfen los ist. Bei Frankfurt sah ich mal im Vorbeifahren um die 10 Flugzeuge gestaffelt hintereinander im Anflug. Auf Luftstrassen gab es leider auch schon Gegen- oder Querverkehr der zum Crash führte, nahe Begegnungen haben erfahrene Piloten auch schon öfter erlebt. Aber wie Du schon schriebst, der eine Pilot fliegt, der andere kümmert sich bei Bedarf intensiver um das GlasCockpit, aber das kann auch der Kapitän sein.
Bye
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Das sind bisher mehrheitlich reine Displays. Die eigentlichen Bedienelemente (Taster, Knpfe, Hebelchen, Drehknpfe) sind da drumrum und noch mechanisch ausgefhrt.
Sieht man das auch z.B. in einem A380:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a4/Airbus_A380_cockpit.jpg
Sicher viele Displays, aber nicht so konsequent, dass auch die ganzen Taster/Tastaturen/Controller nur noch als Software-Touch-Elemente zur Verfgung stehen wrden.
Hier kommt dann wirklich fr kleine Flugzeuge was mit Touch-Funktion auf den kleinen Zusatz-Displays, aber es ist ein kleiner Ansatz, und kein alter Hut oder "mehr als normal": http://www.aviationclub.aero/profiles/1/blogs/88-new-garmin-g3000-brings-touchscreens-to-flight-deck
Im Model S hat man offenbar in der Mittelkonsole einen groen Touchscreen vor sich, wie halt ein Tablet-PC:
http://www.heise.de/autos/imgs/14/4/6/8/9/7/6/c3b8e47972fd4470.jpeg
Also hat man dort neben der Display-Funktionalitt an der Stelle auch nur virtuelle Software-Bedienelemente.
Fr mich ein Ausdruck dessen, dass an der Stelle mehrheitlich IT-Leute dieses Auto mitgestaltet haben. In der Prototyp-Entwicklung ist das Zeug halt unheimlich praktisch, weil sehr variabel durch neue Software nderbar, und das wiederum kann man schn in ein System fr Versionsverfolgung und nderungsmanagement einbinden. Sowie in Simulationen/Software-Modelle zu den restlichen Teilen des Autos.
Indem sie das direkt in die fertigen Autos bernehmen wrden, knnten z.B. Hardware-in-the-loop-tests drastisch verkrzt werden, weil viel Hardware eben in diesem Tablet-PC zusammenfllt. Ob diese virtuellen Taster aber dann im fertigen Auto von den Nutzern wirklich so toll zu bedienen sind, lass ich mal auen vor. Schon Sonneneinstrahlung, Verspiegelung und Blickwickelabhngigkeit kann einem das bei normalen Notebooks ganz schn vermiesen, bei Tablet PCs ist's vielleicht etwas besser.
Kinderkrankheiten (oder prinzipbedingte Schwchen) bleiben dort, z.B. http://www.google.de/search?q=ipad+sonneneinstrahlung http://www.gizmodo.de/2010/06/02/vergleich-bei-sonnenlicht-ipad-display-gegen-pixel-qi.html
http://www.youtube.com/watch?v=puvaw-unW24

Die Zuverlssigkeit dieses groen Displays mit Touch-Interface (Hardware und Softwarelogik dahinter) muss halt auch auf lange Sicht (sagen wir 15-20 Jahre) gegeben sein, sowie natrlich im tglichen Einsatz berzeugen. Da knnen sie nicht Consumer-Electronic-Mastbe ansetzen wie sonst bei Tablet-PCs, Handies und mobilen GPS-Gerten. Hoffentlich bedenken sie diesen doch recht fundamentalen Unterschied.
Ralf
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Am 25.07.2011 10:49, schrieb Ralf Koenig:

8 Jahre Lebensdauer reichen, dann ist der Akku Schrott und der Restwert des Autos ist Null. Und wenn der Restwert für den Verkäufer Null ist, weil der Käufer das Auto nur geschenkt nimmt, kann das Auto auch Schrott sein, für den Verkäufer spielt es keine Rolle.
Grüße
Enrico
P.S. Ich finde das auch blöd aber darauf wird es hinaus laufen. Wer steckt schon tausende Euro in ein altes Auto?
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Enrico Dörre wrote:

Acht Jahre nennt Ihr alt? Eine Kollegin hat selbst in einen fast 15 Jahre alten Toyota einen Austauschmotor reinsetzen lassen. Haette ich auch getan weil das Auto ansonsten noch topfit war. Mein derzeitiges Auto ist 14, das meiner Frau 15, und beide Fahrzeuge fahren so wie zu Anfang.
--
Gruesse, Joerg

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Joerg wrote:

Einen Austauschmotor? Du weisst was ein Austauschmotor ist?
Leider wird von Laien ein Motor vom Schrottplatz regelmässig als Austauschmotor bezeichnet. Ein echter Austauschmotor kostet rd. das 3-4 fache des Wertes eines 15 Jahr alten Autos, das macht kein vernünftiger Mensch. Die Zeit echter Austauschmotore ist ohnehin vorbei, weil es kaum noch wirtschaftlich ist.
Was Akkus für E-Fahrzeuge betrifft, wenn der Akku am Ende ist, den wirst du kaum gebraucht in einem brauchbaren Zustand bekommen.
Harald
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Harald Hengel schrieb:

Das macht bei *uns* niemand, weil im hiesigen Klima nach 15 Jahren das Blech durch ist *und* Reparaturen am Blech wegen der Stundensätze unattraktiv sind.

Deswegen gibts auch seit mindestens 30 Jahren Teilmotoren.
Siegfried
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Siegfried Schmidt wrote:

Die gibt es deutlich länger, vermutlich knapp so lange wie es Motoren gibt, ebenso gibt es Austauschmotoren wohl genau so lange. Aber der Teilmotor ist bei einem 15 Jahre alten Auto ebenso unwirtschaftlich wie ein Austauschmotor. Alles was bestenfalls Sinn macht ist ein Gebrauchtmotor und das häufig auch nicht.
Harald
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Harald Hengel wrote:

Schmeisst Ihr Eure Autos immer weg wenn der Aschenbecher voll ist?
... <duck>
Irgendwie ist mir das gleich nach der Auswanderung nach Kalifornien aufgefallen. Im Pool-Pumpenhaus lag ein Rebuild Kit fuer die Umwaelzpumpe. Huch? Hatte ich in Deutschland noch nie gesehen. Hier wird sowas nicht weggeschmissen, die Pumpe ist noch von 1970, laeuft jeden Tag 4-5h und muesste bei rund 70000 Betriebsstunden sein.
--
Gruesse, Joerg

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Harald Hengel wrote:

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Harald Hengel wrote:

Jaha :-)

Bei japanischen Autos ist es kein Problem einen Austauschmotor zu bekommen. Das liegt an einem recht unsinnigen Gesetz in Japan. Dort duerfen Automotoren nur fuer wenige zigtausend Kilometer benutzt werden, m.W. 50000km. Danach muss der Motor ausgetauscht werden oder das Auto muss ins Ausland verkauft werden, was aufgrund der Insellage mit Kosten verbunden ist und aufgrund der Tatsache dass es Rechtslenker-Autos sind ist auch noch der Markt klein.
Die Kollegin entschied sich fuer einen werkstattgeprueften Motor aus Japan mit 50000km drauf, weil das etwas Geld sparte. Ein Toyota-Motor ist mit dieser Fahrleistung praktisch wie neu.

Bei Euch vielleicht nicht, hier in USA schon:
http://www.brand-new-engines.com /
Also $1599 fuer einen nagelneuen 2.2 Liter Chevy Motor inklusive Fracht finde ich wirklich nicht zu teuer. Gibt sogar kostenlos ein Gearhead T-Shirt oder Kaeppi dabei. In schwarz, falls doch mal ein Oelfleck ...

Nein, Akkus muessen neu sein. Ist bei einem Motor kaum anders, wenn der ausgeleiert ist kostet ein Re-Manufacturing nicht viel weniger als ein neuer.
--
Gruesse, Joerg

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