Toaster im Eimer

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begin quoting, Klaus Viersen schrieb:

Antrag stattgegeben: PLONK

Mit dem Begriff "rhetorische Frage" sind solche Leute natürlich auch intellektuell zu sehr herausgefordert.
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Ralf Kusmierz schrieb:

Dir ist aber schon klar, daß ein *plonk* von *Dir* nur etwas bringt, wenn der betreffende auf *Deine* Antworten angewiesen ist. Anderenfalls würde man dafür nur müde belächelt werden. BTW bist Du hier der OP.
Cheerio
Julian
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Julian Bessenroth ( http://www.vnox.de )
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begin quoting, Julian Bessenroth schrieb:

Ich denke, daß Du das falsch siehst.

Und?
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz schrieb:

Schade, ist aber so. Dann noch einen Hinweis für Dich (wurde offensichtlich bis jetzt versäumt) => de.newusers

Ok, ich versuche es Dir zu erklären. Du möchtest Antworten zu Deine komischen Toaster haben, d.h. ob Du jemanden plonkst interessiert einfach gar niemanden.
Cheerio
Julian
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Ralf Kusmierz schrub:

Ralf,
das hatte Klaus schon geschrieben:

Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Solange keine Fasern aus dem Verbund austreten ist das Zeugs völlig harmlos.
Probleme macht der Vorgang der Entsorgung selbst: Dabei wird fast unvermeidlicherweise Fasermaterial frei, und das *kann* böse sein.
Der Lagerort selbst ist nachher wieder fast zweitrangig. Das Zeugs liegt dann halt unter der Erde, mehr oder minder vor Zugriff geschützt und bildet recht ansehnliche Asbest-Lagerstätten, über die sich unser Kollegen in 1000 Jahren vielleicht wieder freuen.
Frank
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begin quoting, Frank Lassowski schrieb:

Ob Fasern austreten (und zwar im Normalbetrieb!), hängt u. a. immer von der verwendeten Asbestsorte ab. Bei der auftretenden thermischen Wechselbeanspruchung halte ich das für ziemlich zwangsläufig, daß das geschieht (passende Luftströmungen zum Verteilen sind praktischerweise dabei auch gleich vorhanden), zudem ist nicht auszuschließen, daß in solchen Geräten auch unbefugt herumgestochert wird (da fallen eben Sachen rein, die nicht reingehören, vor allem bei Kindern im Haushalt). Es hat seine Gründe, wenn z. B. Gebäude wegen Asbestbelastung abgerissen werden, und zwar sehr aufwendig.
Ich halte diese Verharmlosung für völlig unangemessen und eine indirekte Auswirkung der immer noch andauernden Desinformation der Asbestindustrie.

So ein kleines Ding sollte sich am Stück deponieren lassen. Bin mal gespannt, was der Wertstoffhof zu dem guten Stück sagen wird.
Gruß aus Bremen Ralf
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Hallo, Ralf,
Du (me) meintest am 18.03.08:

Ja - pure Panik. Das Zeugs kann gefahrlos verkleidet oder sonstwie verputzt werden. Erst beim Abriss des Hauses ist mehr Aufwand zu betreiben.
Aber an der Asbest-Entsorgung haben sich etliche Firmen eine goldene Nase verdient. Panik füllt die Kassen.
Viele Gruesse! Helmut
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On 18 Mrz., 09:01, snipped-for-privacy@hullen.de (Helmut Hullen) wrote:

In meiner alten Schule waren asbestisolierte Rohre in die Betondecke eingegossen (sterreichischer Bau um 1980). Die wurden 2006 um teuerstes Geld heraussaniert... sonst noch Fragen? Noch einmal, die waren _in_ der Betondecke! Und wir Schler haben uns noch Sorgen gemacht weil fir fr div. Leitungsverlegungen an der Akustikdecke gewerkelt bzw. aus anderen Klassen Fliesen organisiert haben um unere halbwegs hinzuflicken...
sg Ragnar
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Ralf Kusmierz schrieb:

Natürlich werden sie aufwendig aus bereis beschriebenen Gründen abgerissen. Ebenso gibt es Vielzahl von Gebäuden mit Asbest, die ganz normal genutzt werden, was auch kein Problem ist, bis sie abgerissen/renoviert werden.
Cheerio
Julian
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begin quoting, Julian Bessenroth schrieb:

ACK
Der Punkt ist: Es gibt gefährliche Asbestanwendungen (nicht nur bei der Entsorgung, sondern im Betrieb). Toaster und Haartrockner werden ausdrücklich als solche Fälle genannt. (Habe ich mir nicht ausgedacht.)
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Frank Lassowski schrieb:

OT, aber was wird den für Leute in 1000 Jahren interessant an Asbest? Rein aus Interesse.
Danke Julian
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Ralf Kusmierz schrieb:

Diese Ansicht ist absolut richtig. Asbest ist nicht giftig als chemische Substanz, sondern nur in einer bestimmten, sehr kleinen Korngröße die eben nicht so einfach mal entsteht.
Wer bei Wort Absbest gleich in Panik verfällt sollte sich halt mal informieren.
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Ralf Kusmierz schrieb:

Nein, solange man weiß wie man was in welchem Zustand behandeln kann. Asbest ist in Staubform ein Problem für Deine Lungen. Verbautes Asbest in Gebäuden ist auch so lange kein Thema, bis das Haus abgerissen/renoviert werden soll (letzteres oft aufgrund von Vorschriften).
Du solltest Dir keine unbegründeten Gedanken machen, sonst bekommst Du noch ein Herzinfarkt, wenn Du das Mordinstument Fernseher einschaltest;-)

Weil dem lieben Häcksler, der Deinen Toaster in *Staub* verwandelt nicht klar ist, daß er auch eine wenig Asbest pulverisiert.
Aber das ganze ist sowieso unwahrscheinlich, da Dein Toaster bestimmt Glimmer drin hat.
Cheerio
Julian
--
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begin quoting, Julian Bessenroth schrieb:

Die Vorschriften haben sachliche Gründe.

Keine Gefahr: Ich habe gar keinen (und sehe nebenbei auch nicht per Internet fern, mein Computer hat nicht einmal eine akustische Ausgabe).

Keine Entsorgung, kein Häcksler.

Wenn es nicht gegen Abfallbeseitigungsvorschriften verstieße, wäre ich glatt versucht, ihn Dir zuzusenden.
Gruß aus Bremen Ralf
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..

versifft.
Hi, nana, man wird doch wohl noch basteln dürfen. Versuchs mal mit einem "Knoten", jaja, ein bißchen vom Draht ablösen, und mit dem Rest verknoten. Hat bei meinem damals gefunzt, bis die Toastmode erlahmte. Man könnte auch mit etwas Eisendraht, Nirosta oder so, die beiden Enden zusammenbinden. Geeignete Metallfäden stecken etwa in Antistatic-Teppichen oder in Alarm-Fenstern. Man kann sogar Ersatz-Heizdraht kaufen, allerdings kommen da meist nur Handwerker dran, Ofenbauer, solche.

vermutlich nicht, eher Glimmer.

der
Wenn Du nicht dran herumgekratzt hast, ist vermutlich nie was abgeschilfert, selbst wenn es Asbest sein sollte. Auch ist die Gefahr beim Fressen wohl geringer als beim Einatmen, und sowieso ist die Art des Pappendeckels eher eine langfaserige, die also wenig "Verlust" haben kann. Beton und Eternit hat ja Asbest nur als Strukturbeimischung, lose, recht kurze Fasern, die beim Verwittern freigelegt werden und dann herumschweben.
--
mfg,
gUnther
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Sicher ist das erst unter dem Mikroskop zu erkennen. Wenn ich so an die Entsorgungsmethoden zu meiner Lehrzeit denke, da wurden asbesthaltige Bauteile einfach in den großen Gewerbemüllbehälter geworfen.
http://www.bhz.ch/fileadmin/user_upload/dateien/frage_des_monats/06_10/Asbest_im_Haus_BAG.pdf
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begin quoting, Christian Rüger schrieb:

Ein Minimum an Quoting ist günstig, dann bleibt erkannbar, worauf sich die Antwort bezieht. Ich nehme an, Du meintest, ob es sich um Asbest handele.

Die Menschheit ist hoffentlich lernfähig.

http://www.bhz.ch/fileadmin/user_upload/dateien/frage_des_monats/06_10/Asbest_im_Haus_BAG.pdf
Danke für den Link - das klingt überhaupt nicht gut.
Zitat: "Auch Haartrockner und Toaster aus den 1950er und 1960er Jahren können schwach gebundenen Asbest enthalten und sollten deshalb von Laien nicht aufgeschraubt werden."
Selbst wenn man nicht zuverlässig wissen kann, ob wirklich Asbest zum Einsatz kam: Der bloße Verdacht sollte jedenfalls für eine Behandlung als entsprechenden Sondermüll ausreichen.
In dem Link wird übrigens mit dem Irrtum aufgeräumt, daß Asbestfasern nur bei der Bearbeitung der Gegenstände emittiert weerden können.
Zitat: "So genannt schwach gebundene Asbestprodukte haben ein grosses Gefährdungspotenzial. Sie sehen faserig aus und ein Reisnagel lässt sich leicht hineindrücken. Eine risikoreiche Faserfreisetzung ist bereits bei Luftzug, Vibrationen und Erschütterungen möglich. Deshalb sollte man von schwach gebundenen Asbestprodukten grundsätzlich die Hände lassen. Renovationen oder Sanierungen muss man spezialisierten Sanierungsfirmen überlassen."
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz schrieb: (...)

Weisst Du: Diese Broschre reprsentiert auch nur eine Meinung. In diesem Fall offensichtlich die der Sanierungs-Branche. Zumindest kann man das dem Thema nach auch nicht ganz ausschlieen.
Am Ende bleibt wieder mal die Frage: Wois'mer's?

Und selbst da ist das ganze sogar relativiert: Da stehe ausdrcklich "schwach gebunden". Ich bin jetzt zwar kein Werkstoffkundler, aber ich knnte mir durchaus auch vorstellen, dass schwach gebundene Asbestprodukte vorwiegend bei der Wrme- und Schallisolierung Verwendung fanden. Dass das die Anforderungen an ein Trgermaterial fr Heizdrhte in einem Toaster sind, darf zumindest mal angezweifelt, wenngleich natrlich auch nicht ganz ausgeschlossen werden.
Also: Keine Panik. Behandle das Ding einfach so, als wre es asbesthaltig und geb' es zur angemessenen Entsorgung weiter. Und selbst wenn Du es in den E-Schrott gibst: Wenn bei alten Gerten damit zu rechnen ist, werden auch die eine angemessene Vorsicht bei Demontieren walten lassen.
Gruss, Martin
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Newsbeitrag ..

selbst
Hi, hah, wieder einer mit ungebrochenem Vertrauen in die duitsche Rezyklinkwiatschafft. Vermutlich wird man das ganze schreddern und als Schüttgut nach China verschiffen...die machen dann Kinderspielzeug daraus, füllen damit Teddybären.
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

War gerade bei Euch. Wollte einige eindeutig recycle-faehige Plastiktueten und PVC-Verpackungen von aus Amiland mitgebrachten Leckereien nach gemeinsamem Verzehr selbiger bei meiner Schwester in die Recyclingtonne geben. Weil wir das auch hier brav so machen. "Nein, nicht! Da muss ein gruener Punkt drauf sein. Ist Vorschrift."
<kopfschuettel>
--
Gruesse, Joerg

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