Verlaengerungsringe fuer UP-Dosen?

On Sun, 23 Dec 2012 09:47:26 +0100, Ralf . K u s m i e r z wrote:


Wie schon beantwortet: es gibt diese roten Putzausgleichsringe in verschiedenen Stärken.
Kosten IMHO ein Schweingeld. UP-Dosen wären daher eine billigere Alternative.
Meine Empfehlung wäre aber das Recycling von Hohlwand-Dosen. Die verlieren gerne ihre Haltekrallen, wenn man sie nochmals aus der Wand schraubt. Die Schrauben zur Befestigung auf einer UP-Dose bringen sie auch gleich mit.
Wie kann man den Verlust der Haltekrallen verhindern? Taugen dafür Festplatten-Magnete?
Schönen Gruß Martin
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Martin ?rautmann wrote:

Das könnten die Hersteller, indem sie nach Aufbringung der Haltekralle die Haltekrallenanzugsschraube am Ende plattdrückten, so dass das Haltekrallenanzugsinnengewinde beim Lösen auf einen Endanschlag stieße. Die Integration der dazu erforderlichen Haltekrallenanzusschraubengewinde- endungsplattdrückungsvorrichtung würde die Herstellungskosten aber um geschätzte 0,0004 Cent pro Dose erhöhen und den Ertrag somit unter Null drücken, während im Nichtausführungsfalle das Verkaufen ganz neuer Hohlwanddosen ein willkommenes Zusatzgeschäft darstellt. Es lebe der Müllberg! Nach uns die Sintflut!
vG
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snipped-for-privacy@gmx.net (Volker Gringmuth) schrieb:

Das war auch frueher[tm] (ca. 1985) mal so.

Komischerweise kosteten die derart aufwendig bearbeiteten Dosen damals in DM weniger als ein Viertel als heute in Euro. Aber ich nehme mal an, die Arbeitsloehne der mit der Herstellung befassten Mitarbeiter sind so exorbitant angestiegen, sodass man eine drohende Pleite nur durch Einsparung des Haltekrallenanzusschraubengewindeendungsplattdrückungs- schritts abwenden und die Arbeitsplaetze sichern konnte.
Sigi
--
Nicht darauf kommt es an, dass ich etwas anderes meine, als der andere,
sondern darauf, dass der andere das Richtige aus Eigenem finden wird,
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Am 26.12.2012 04:55, schrieb Siegfrid Breuer:

Klar doch, zweimal pro Jahr 4-Wochen Südsee und ein Porsche für die Frau (Ehefrau, Geliebte) das kostet. Interessant wäre der tatsächlich Stücklohn? Was gestiegen ist, sind die Verwaltungskosten pro Mitarbeite und Jahr. Die betrugen vor Einführung des Euros etwa 4000,-DM. Egal ob Konzern oder Handwerk. Gestiegen sind auch die Kosten von Just-in-time Produktion weil oft Material nicht zur rechten Zeit pünktlich angeliefert wird. Denn Lagerhaltung ist ja nur gebundenes Kapital. Ein weiterer Punkt sind die Zinskosten pro Produkt, die betragen derzeit 41%.
--
mfg hdw


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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Martin ?rautmann schrieb:

Ich brauche 12 mm, richtig?

Über wieviel Cent reden wir?
Was wirklich kostet, sind die Rumrennerei/Fahrtkosten zum Baumarkt usw. (Auf den Elektriker zu warten ist ähnlich dämlich, aber noch teurer.)

Habe ich auch nicht vorrätig.
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Am 23.12.2012 11:16, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Putzausgleichsringe hat jeder Elektriker und jeder Trockenbauer auf Lager.
Gruß Dieter
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Am 23.12.2012 10:04, schrieb Martin ?rautmann:

Mit Vorsicht... gaaaaanz viel Vorsicht. Vom zurückschnappen bis zum Verlust sind es meist schon noch einige Umdrehungen. Mit dem Akkuschrauber nur Sekundenbruchteile. Und meistens zu wenige davon ;-(
Mit der Hand, gebotener Vorsicht und etwas Gefühl gehts recht zuverlässig sie einzuklappen bevor sie weg sind.
Taugen dafür

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Ralf . K u s m i e r z wrote:

Da muß nicht zwingend der "Dosensetzer" schuld gewesen sein, oftmals stellt auch der Putzer nachträglich fest daß der Maurer ein Bier zuviel intus hatte und die Wand begradigt gehört, dann kommen solche, in Deinem Fall noch harmlose, Effekte dabei raus.
Außer Putzausgleichsringen und den angesprochenen Geräteschrauben gibt es auch noch Verlängerungskrallen, die sind aber gerätespezifisch, müssen also vom Schalterhersteller stammen.
--

Grüße
Heiko
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Am 23.12.2012 12:42, schrieb Heiko Polig:

Oder der Gipser macht zuviel Putz drauf. Das passiert gerade oft in Raumecken.
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Am 23.12.2012 09:47, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Nein, sie muß nicht bündig abschließen. Der Elektriker kann nicht wissen auf welchem Höhenniveau der Gipser später die Wandoberfläche erstellt. Deshalb setzt der Elektriker die Dose ein Stück (ca. 5mm) tiefer zur vermuteten Wandoberfläche. So hat der Gipser ausreichend Spielraum/Toleranz und muß sich nicht nach irgendwelchen Dosenhöhen richten/kümmern.
Das Bild läßt eher darauf deuten, daß der Elektriker die Dose zu hoch gesetzt hat und der Gipser deshalb die Wandoberfläche höher legen mußte als er eigentlich wollte. Es wäre Zufall, wenn es gerade so gepasst hätte.

Krallen sind eh Kacke, weil die Gefahr besteht, daß zwischen Dosenrand und Kralle eine Ader drunterrutscht. Ich würde die Krallen entfernen und den Schalter mit Geräteschrauben an der Dose montieren. Die gibt es üblicherweise in 15, 25 und 40mm Länge.
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