Thus spoke Horst Scholz:
Sehr geehrter Herr Scholz,
gibt es eigentlich *irgendetwas* auf Gottes weiter Welt, von dem Sie Ahnung haben?
Mit der Ihnen gebührenden Hochachtung,
Sebastian
Thus spoke Horst Scholz:
Sehr geehrter Herr Scholz,
gibt es eigentlich *irgendetwas* auf Gottes weiter Welt, von dem Sie Ahnung haben?
Mit der Ihnen gebührenden Hochachtung,
Sebastian
Am 23.12.2012 09:47, schrieb Ralf . K u s m i e r z:
Nein, sie muß nicht bündig abschließen. Der Elektriker kann nicht wissen auf welchem Höhenniveau der Gipser später die Wandoberfläche erstellt. Deshalb setzt der Elektriker die Dose ein Stück (ca. 5mm) tiefer zur vermuteten Wandoberfläche. So hat der Gipser ausreichend Spielraum/Toleranz und muß sich nicht nach irgendwelchen Dosenhöhen richten/kümmern.
Das Bild läßt eher darauf deuten, daß der Elektriker die Dose zu hoch gesetzt hat und der Gipser deshalb die Wandoberfläche höher legen mußte als er eigentlich wollte. Es wäre Zufall, wenn es gerade so gepasst hätte.
Krallen sind eh Kacke, weil die Gefahr besteht, daß zwischen Dosenrand und Kralle eine Ader drunterrutscht. Ich würde die Krallen entfernen und den Schalter mit Geräteschrauben an der Dose montieren. Die gibt es üblicherweise in 15, 25 und 40mm Länge.
Am 23.12.2012 12:42, schrieb Heiko Polig:
Oder der Gipser macht zuviel Putz drauf. Das passiert gerade oft in Raumecken.
Am 24.12.2012 10:56, schrieb Stefan Koschke:
Trotz des völlig unverschämten Preises weit mehr als das zehnfache wert!!!!!
Wer einmal mit sowas gearbeitet hat nimmt nie mehr was anderes!
Am 24.12.2012 11:16, schrieb Horst Scholz:
Sorry, aber das war jetzt Blödsinn. Das erste ist genau das richtige Werkzeug für Profis. Deine Zange ist was für Pfriemler oder Ingineure.
Das Jokari ist für die Baustelle und durch eine Abisolierzange nicht mal teilweise zu ersetzen. Niemals.
Das ist jetzt aber gemein ;-) Der Jokari schafft wirklich annähernd alle Kabelmäntel aller gängigen Größen. Und ich finde es extrem praktisch mit einem Werkzeug gleich alles dabei zu haben incl. dem Adernentmantler. Den Jokari hab ich doch eh schon in der Hand. Die 0,5% die mein Jokari nicht schafft. Da muß halt dann im Norfall der Herr Doktor mit dem Klingenschneider und viel Gefühl ran.......
Wenn man natürlich Schaltschränke etc. macht, dann mag ne Abisolierzange schon das Mittel der Wahl sein. Aber bei der 08/15 Installation?
Mit Vorsicht... gaaaaanz viel Vorsicht. Vom zurückschnappen bis zum Verlust sind es meist schon noch einige Umdrehungen. Mit dem Akkuschrauber nur Sekundenbruchteile. Und meistens zu wenige davon ;-(
Mit der Hand, gebotener Vorsicht und etwas Gefühl gehts recht zuverlässig sie einzuklappen bevor sie weg sind.
Taugen dafür
Ähm, doch.
snipped-for-privacy@gmx.net (Volker Gringmuth) schrieb:
Das war auch frueher[tm] (ca. 1985) mal so.
Komischerweise kosteten die derart aufwendig bearbeiteten Dosen damals in DM weniger als ein Viertel als heute in Euro. Aber ich nehme mal an, die Arbeitsloehne der mit der Herstellung befassten Mitarbeiter sind so exorbitant angestiegen, sodass man eine drohende Pleite nur durch Einsparung des Haltekrallenanzusschraubengewindeendungsplattdrückungs- schritts abwenden und die Arbeitsplaetze sichern konnte.
Sigi
Am 26.12.2012 04:55, schrieb Siegfrid Breuer:
Klar doch, zweimal pro Jahr 4-Wochen Südsee und ein Porsche für die Frau (Ehefrau, Geliebte) das kostet. Interessant wäre der tatsächlich Stücklohn? Was gestiegen ist, sind die Verwaltungskosten pro Mitarbeite und Jahr. Die betrugen vor Einführung des Euros etwa 4000,-DM. Egal ob Konzern oder Handwerk. Gestiegen sind auch die Kosten von Just-in-time Produktion weil oft Material nicht zur rechten Zeit pünktlich angeliefert wird. Denn Lagerhaltung ist ja nur gebundenes Kapital. Ein weiterer Punkt sind die Zinskosten pro Produkt, die betragen derzeit 41%.
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required