Hallo,kann mir jemand sagen wie groß max. der Schutzleiterwiderstand bei...
A
Axel Berger
Ich schon ein wenig. Früher hatten Mobiltelephone Ladeschalen und Aufsetzkontakte. Denen traure ich nach und im Vergleich nervt die Stöpselei. Wo der Vorteil des Drahtlosen liegen soll, wenn genau wie früher nicht nur exakt positioniert werden muß, sondern zudem die Führung der Schale, die eben dieses Positionieren besonders erleichtert, wegfällt, erschließt sich mir gar nicht.
Wenn es wie bei WLAN reichte, irgendwo in der Wohung zu sein, so wie Tesla sich das einmal erhofft hatte, dann vielelicht. Aber in der Realität dieser Welt?
T
Thorsten Böttcher
Hast Du bei Dect-Geräten immer noch.
Man sollte sich mal überlegen, wie groß die Akkukapazität früher war, und wie sie heute ist. Und welchen Strom man über Federkontakte übertragen kann, die nur durch das Gewicht des Gerätes kontaktiert sind. Es ist wohl niemand bereit ein Handy zum Laden 24h in die Schale zu stellen.
So exakt muss das garnicht sein. Einfach drauflegen, fertig. Wenn man das 2mal gemacht hat, weiß man wie. Da ist genug Toleranz. Und wer es ganz einfach will, kauft sich die zum Handy passende Ladestation.
Z.B.
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Da muss man dann schon echte Motorikprobleme haben, um das Handy falsch hinzustellen.
A
Axel Berger
Sehr viel Leute, die ich kenne, stöpseln es abends beim Einschlafen ein. Ich auch. Ich habe allerdings eine Schaltsteckdose davor, die erst realiv kurz vor vor meiner Weckzeit ein- und bei 90 % Ladestand wieder ausschaltet.
T
Thorsten Böttcher
Die meisten Leute schlafen so um die 8h. Ich bezweifel dass man ein aktuelles Handy in der Zeit geladen bekäme, wenn man über lose aufgelegte Kontakte lädt.
S
Stefan Ram
=?UTF-8?Q?Thorsten_B=C3=B6ttcher?= <thorsten snipped-for-privacy@gmx.net schrieb oder zitierte:
Also, mein Smartphone nutze ich hauptsächlich, um im Bett zu lesen und Aufzeichnungen über meinen Schlaf anzulegen. (1)
Dabei stecke ich das Ladekabel ein und ziehe es bei 80% wieder ab. Da mein Akku sich normalerweise nicht auf weniger als 50% entlädt, ist die Zeit, die ich für (1) nutze (zirka 30 bis 60 Minuten) für diese 30% Aufladung vollkommen aus- reichend. Meist liegt der Wert vor dem Laden irgendwo in den Sechzigern. Ich lade zum Beispiel oft von 65% auf 80%. Das Gerät ist praktisch immer im Flug(zeug)modus.
Ich achte natürlich darauf, es auf jeden Fall /vor/ dem Einschlafen vom Ladekabel zu trennen, denn ich möchte es ja nicht über 80% aufladen!
H
Hergen Lehmann
Am 01.01.26 um 20:20 schrieb Thorsten Böttcher:
Ich bin ein Freund von USB-Magnetkupplungen für das Laden beweglicher Geräte. Das sind auch nur "lose aufgelegte" Kontakte. Das sie durch ein Magnetfeld statt die Gravitation zusammen gedrückt werden, ist dabei weitgehend irrelevant.
... und ja, Schnellladung funktioniert darüber problemlos.
M
Marc Haber
Und wunderbare Kontaktprobleme, wenn nicht mehr taufrisch, besonders bei Senioren.
Grüße Marc
K
Kay Martinen
Am 01.01.26 um 12:26 schrieb Thomas Einzel:
Ebenso auch von mir.
Aha.
Okay.
Wohl auch aus dem Grunde das es vermutlich keinen Induktions-ladeplatz für E-Autos geben wird - und Thunderbold- oder USB-C -Stecker dafür zu mickrig sind. :-)
Das widerspricht einerseits der Idee den Auto-akku als Zwischenspeicher nutzen zu können (Doppelte Verluste, ein mal rein und dann wieder raus) und es stellt sich die Frage was Menschen und Magnet-Karten im Einflußbereich eines bis zu 11kW transportierenden Feldes so widerfährt. Und bei CCS würde es wg. DC-Konversion noch schlimmer werden.
Regt sich noch jemand über Gehirnerwärmung durch Handy-(Mikrowellen)Strahlung auf? Wenn nicht wäre das dann der nächste Aufreger. Welchen SAR-Wert hätte ein ladepad auf das die Familienkutsche paßt wohl? ;)
Bye/ /Kay
K
Kay Martinen
Am 01.01.26 um 15:34 schrieb Thorsten Böttcher:
Das muß man auch nicht wenn die Akkus noch fit sind oder man schlappe einfach wechseln konnte. Dafür bekommt man; auch früher; bei DECT-Geräten eine große Kompatibilität bei den Grundfunktionen untereinander und eine recht hohe standzeit (Standby oder Gesprächszeit).
Die ersten Handys mußte man häufiger laden und heutige Geräte haben oft eingeklebte Akkus. Der ONU wird die nicht tauschen sondern ein neue Gerät kaufen. Ziel erreicht - für den Produzenten!
Dagegen sind Schnurlose DECT-Telefone meilenweit besser. Deren "Basis" ist auch immer in Reichweite und in der Ladeschale sind sie immer auffindbar und geladen.
Auweia. Da ist man grade so weit einen Einheitlichen Standard für Ladegeräte zu machen und dann kommst du mit "kauf halt das zu deinem Gerät passende" was im Grunde das genaue Gegenteil der erwünschten ist. Es sollte mit jedem induktiven ladepad jedes Gerät das es kann geladen werden können. Wäre jedenfalls meine Idealvorstellung.
Ich hatte neben einem Rolodex verschiedene PDA (Palm) MDA (Telekom mit Mobilfunk) die mit Halterung oder Craddle kamen. Und im Normalfall wurde beim Einstecken nicht nur die Verbindung zum Laden hergestellt sondern auch eine Datenverbindung zum PC. Da war das jeweils Proprietär bot aber eben auch einen Mehrwert z.b. durch Automatisches Synchronisieren.
Geht das auch mit Induktiven Ladepads oder muß man hoffen das WLAN oder Bluetooth darauf weiter funktionieren und nicht gestört werden?
Bye/ /Kay
K
Kay Martinen
Die man aber typischerweise sofort bemerkt weil das gerät dann einen Signalton abgibt.
Ich muß allerdings zugeben das ein ständiges "Pling" (Laden) "Plong" (vom Strom getrennt) hin und her u.s.w. tierisch nerven kann.
Aber meist half ein Benzingetränkter Q.Tip und/oder ein Glasfaser-Pinsel und dann ging es wieder. Primär bei DECT-Ladeschalen. Bei Craddles sind die Kontakte meist zu klein.
Bye/ /Kay
A
Axel Berger
Mein Telephon kann 2 A (vieleicht mehr). Ich verwende bewußt ein altes schwaches Netzteil mit nur 500 mA um den Akku zu schonen. Bei dem Strom sehe ich kein Problem und es würde mich wundern, wenn die DECT Geräte weniger hätten. Einen gewissen Mindeststrom brauchen die ja für die thermische Ladeschlußerkennung an NiMH.
K
Kay Martinen
Am 01.01.26 um 14:03 schrieb Thorsten Böttcher:
Vermutlich ist das so. Wo früher 1,5qmm reichten wird heute doch generell eine stufe höher angesagt. Und 2.5qmm ist je nach Gegebenheit schon reichlich steifer und braucht mehr platz.
Und früher durfte der PE auch erst so ab ca. 25-35qmm (NYY?) eine Stufe kleiner ausfallen. Wie ist das heute? Bei Dünneren Strippen hätte man durch den dann höheren Querschnitt ja auch weniger Widerstand. Nutzt dann halt erst richtig etwas wenn die Feste Installation dann auch aufgerüstet würde so das der höhere Querschnitt durchgehend gehalten wird. In öffentlichen Gebäuden war 2.5 schon länger Pflicht, speziell für Steckdosen-kreise.
Allerdings habe ich länger keine Mehrfachleisten gekauft und bisher keine mit 2,5qmm gesehen. Allerdings gab es die früher durchaus auch mit
0.75 und ich achtete immer drauf das die Leitungen mindestens 1.0qmm haben. 1.5 als leichte Schlauchleitung habe ich an Mehrfachleisten noch nicht entdeckt. An Kabeltrommel oder Verlängerungen mit Mittelschwerer Schlauchleitung schon eher. Nur sind die dann keine 2-3 Meter lang, sondern 10-50 Meter und da macht das schon Sinn.
Bye/ /Kay
A
Axel Berger
Das ist nicht ganz richtig. Die alte m.W. noch heute geltende Regel schreibt bei Verlegung im Rohr eine Absicherung mit maximal 10 A für 1.5 mm2 und 16 A für 2.5 mm2 vor. Es gibt eine wohl aus Kostengründen durchgedrückte Ausnahme. Bei Mantelleitungen mit höchstens zwei belasteten Adern (also die üblichen dreiadrigen mit stromlosem Schutzleiter) dürfen 1.5 mm2 mit 16 A abgesichert werden. (Herde sind in der Regel fünfadrig und haben bei Vollbelastung drei stromführende Leiter, deshalb die 2.5 mm2.)
So hat mein Vater 1961 mein Elternhaus verkabelt. Lichtkreise 1.5 mm2 hinter 10 A, Steckdosenkreise (ein Kreis pro Stockwerk aber, für 1961 ungewöhnlich, Steckdosen oder mindestens Leerdosen alle 1,5 Meter in jeder Wand) 2.5 mm2 hinter 16 A.
Bei gut gekühlten Kabeln an freier Luft, also z.B. unsere hier besprochenen Verlängerungen und Mehrfachdosen, reicht 1 mm2 für 20 A und
0.75 mm2 für 10 A. Es darf damit gerechnet werden, daß Billigware das voll ausnutzt.
J
Juergen
Am Thu, 1 Jan 2026 21:47:49 +0100 schrieb Hergen Lehmann a
Wie sind da deine Erfahrungen mit der Haltbarkeit?
Meine sind leider schlecht. Keine 2 Jahre, dann gab entweder der Stecker für USB oder die Gegenstück am Kabel auf. Nachkaufen ließ sich nichts mehr, weil nicht mehr auf dem Markt. Allerdings hatte ich das Zeug auch bei Ali Express gekauft.
cu. Juergen
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\ Freie Bits für freie Buerger \
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M
Marte Schwarz
Hi Hergen,
+1
Marte
F
Frank Schletz
<delurk>
Schön wärs, seufz. Ich sehe bei jedem Umzug immer wieder 5x 1,5mm² bei Herdanschlussdosen. Wie man damit mal 3 oder gar 4 Kochplatten betreiben soll, weiß ich nicht.
Da ist die Praxis abseits der (guten) Theorie.
Guter Mann :)
Auf so was habe ich selten geachtet. Danke für den Hinweis resp. die Erinnerung.
Frank
T
Thorsten Böttcher
Am 01.01.2026 um 21:47 schrieb Hergen Lehmann:
Wenn die Magnetkraft der gleichen Kraft wie die Gewichtskraft des Gerätes entspricht, ja. Ansonsten bezweifel ich deine Aussage. Die Haftkraft der Magnete wird stärker sein, und damit sind die Kontakte stärker verbunden. Letztendlich sind alle Stecker nur "lose aufgelegte Kontakte", sonst wären sie nicht wieder zu trennen.
Mein Dect-Telefon möchte manchmal dass ich es mit der Hand fester in die Ladeschale drücke, da es sonst immer wieder den Kontakt verliert. Hört man daran, dass immer wieder der Ton kommt, der anzeigt dass geladen wird. Darüber möchte ich keine großen Ströme übertragen.
T
Thorsten Böttcher
Am 01.01.2026 um 20:44 schrieb Stefan Ram:
Ich würde jetzt mal sagen dass Du damit eher nicht unter die Kategorie "die meisten Nutzer" fällst.
Meines schaltet die Ladung von selber ab, wenn 80% erreicht sind.
T
Thorsten Böttcher
Auf dem Netzteil von meinem Handset steht Ausgang: 9,3V, 210mA Ich würde mich wundern wenn da mehr als das doppelte raus kommt.
Was die Elektronik im Gerät daraus macht ist was anders, aber das ist dann nach den Kontakten.
Powerdelivery wurde nicht erfunden, weil der Energiebedarf der Geräte immer weiter sinkt.
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