wie viele Verlängerungskabel hintereinander sind erlaubt

Dec 29, 2025 Last reply: 3 days ago 104 Replies

Am 01.01.2026 um 23:38 schrieb Kay Martinen:

Das gilt für Dect-Geräte. Aber nicht für Smartphones.

So ist es ja auch. Das war halt der Vorschlag für Axel, der sich beschwert hat dass es bei den universellen Ladepads keine Führung mehr gibt und das passende Auflegen des Smartphones problematisch ist.

Nein, das geht selbstverständlich nicht. Aber das wollen wahrscheinlich auch die wenigsten Nutzer. Dank Wlan/Mobilfunk, Bluetooth, Quickshare, AirDrop und Konsorten muss man das Smartphone eher selten kabelgebunden synchronisieren.

Am 02.01.26 um 01:46 schrieb Juergen:

Durchwachsen. Nach ein paar (bei mir eher 4-5) Jahren gibt es durch Korrosion und Verschmutzung Kontaktprobleme. Meist auf der Geräteseite, seltener am Kabelende.

Ich mache mir keine Gedanken deswegen, denn die Dinger sind billig und es war ja gerade eines der Ziele der Aktion, den Verschleiß aus dem Gerät heraus auf eine leicht und billig tauschbare Komponente zu verlagern.

Kauf' gleich ein paar Ersatzexemplare mit.

In deutschen Läden hängt genau das selbe Zeug, nur dank der Handelsspannen zum dreifachen Preis. Und durch Verschleierung des Originalherstellers noch schlechter nachbestellbar.

Am 02.01.2026 um 00:41 schrieb Kay Martinen:

Reicht nicht mehr wenn die Leiste für 16A zugelassen ist? Muss ja keine für 1,99€ vom Grabbeltsich sein.

Naja, das ist bei Mehrfachsteckdosenleisten eher selten der Fall. Die wäre auch echt unhandlich ;-)

Am 02.01.26 um 11:07 schrieb Thorsten Böttcher:

Tatsächlich ist die Haltekraft der Magnete *geringer*, denn die Verbindung soll sich bei einem eventuellen Herunterfallen des Gerätes trennen. Das ist gerades eines der Verkaufsargumente für diese Kupplungen, das eine Beschädigung der Buchse am Gerät bei Unfällen weitgehend ausgeschlossen ist.

Eine "Gravitationskupplung" wäre also sogar im Vorteil dank höherer Kontaktkraft. Zumindest bei der Geräteklasse "Smartphone".

Je nach Typ einer Steckverbindung kann die Federkraft der Kontakte so groß sein, das du Gewalt oder sogar Werkzeug brauchst, um sie wieder zu trennen. Im Industriebereich gibt es auch jede Menge verriegelte Steckverbindungen.

Fehlkonstruktionen existieren überall, aber das stellt das Konzept nicht insgesamt in Frage.

Etwas größere Ströme (von "groß" mag ich bei 2-3A nicht sprechen) können im Übrigen bei Kontaktproblemen sogar hilfreich sein, weil sie Oxidschichten weg brennen.

Bei einem Handy kann ich mir das nicht vorstellen. Die Exemplare die ich kenne kann man sehr wohl verwenden um eine Handy daran hochzuheben.

Beim Macbook Air bin ich mir nicht sicher, da muß man sich eventuell schon etwas anstrenen, falls es überhaupt geht.

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/ralph

Am 02.01.2026 um 12:33 schrieb Hergen Lehmann:

Wovon reden wir eigentlich? Geräten mit fest verbauten Magnetsteckern, oder von USB Leitungen mit Magnetadaptern?

Ja, so wie es hilfreich sein kann wenn man nicht angeschnallt ist, weil man aus dem Auto geschleudert wird und nicht eingeklemmt wird. Theoretisch durchaus denkbar, praktisch kommt das eher selten vor. Ein schlechter Kontakt wird eher heiß als dass er sich einfach so wieder freibrennt.

Wenn mein Billigerät das könnte, dann könnte ich mir den Aufwand sparen. Allerdings ist die Hausautomatisierung zu anderen Zwecke ohnehin vorhanden und die paar Pfennige für die Schaltsteckdose fallen im Vergleich zu den Preisspannen zwischen verschiedenen Smartphones kein Bißchen ins Gewicht.

Klingt vernünftig. Zudem sehen die auf Bildern eher flach aus und damit leicht zu reinigen. Das Problem der Fusseln in der Buchse erledigen sie vermutlich gleich mit.

Das ist aber m.E. eher eine Frage der Selbsterwärmung je nach Verlegeart und Lastfall.

Ich habe das nie als Ausnahme gesehen. Nur als den üblichen - bei AP/UP Verlegung.

Und ebensolche Mantelleitungen in Rohr dann auch nur 10A?! Wobei früher StaPa-Rohr genutzt wurde und heute eher Kunststoff. Das könnte einen Unterschied bei der Wärmeableitfähigkeit machen.

Herde sind vor allem keine Symmetrischen Drehstromverbraucher wie Motoren da die Heizungen auf die Phasen verteilt sind und ja nicht unbedingt alle laufen müssen. Zudem kann man das oft noch umschalten auf

2Ph. oder gar 1Ph. Betrieb. Allein schon deswegen sind 2.5qmm auf dem Neutralleiter sinnvoller.

AFAIR gibt es schon länger auch die Regel das ein Steckdosenkreis (Automat) nicht mehr als ca. 10 Dosen enthalten soll. Da könnte es schon eng werden oder?

Ob man frei Fliegende Verlängerungen und Mehrfachdosen nun als Gut Gekühlt ansehen kann scheint mir noch diskutabel und jedenfalls nicht immer gewährleistet.

Sowieso. Wäre nicht das erste mal das die "Zündschnüre" aus China kommen. :-/

Ohne vorgreifen zu wollen: Weiß man denn schon was den Vermuteten Flashover in der Schweizerischen Bar an Sylvester gezündet hat? Von Leitungen oder Sylvester-beleuchtung wurde bisher noch nicht gemutmaßt. Aber das kann ja noch kommen.

Bei 40 Toten und über 100 Verletzten kommt bestimmt irgendwer auf die Idee etwas zu verbieten was vermeintlich/angeblich/Wahrscheinlich dieses Debakel auslöste. Jedenfalls wenn man es keinem Menschen o.a. anlasten kann.

Oh, und zur Vereidigung des neuen New Yorker Bürgermeisters darf man zwar sein Handy mit nehmen... aber keinen Raspberry Pi. WoT!??? ;-)

Bye/ /Kay

Ich behaupte einfach mal dreist das Gegenteil. Bei der Schale wirkt einfach nur das Gewicht in jeder Lage. Magnete haben ein 1/r^2 Verhalten. Beim Herunterfallen wirkt nicht das statische Gewicht sondern der Ruck, wenn das Kabel ganz gespannt ist.

Versuch doch einmal, das Gerät am Kabel und der Kupplung zu halten. Ich vermute, das sollte gehen.

Nein. Der Neutralleiter sieht nie mehr als eine der Phasen.

Die Regel kenne ich nicht, aber klar, die war sehr deutlich überschritten. Die Elektrik wird verlegt lange bevor die Möbel stehen. Es werden in der Praxis eientlich nie alle Steckdosen eines Raumes verwendet aber sehr oft wird genau da eine gebraucht, wo keine ist.

Das zu dicht unter die Decke gehaltene Feuerwerkt der KEllner. Eindeutiger Fall von Warnhinweis nicht gelesen. Für den Verursacher wäre es wohl am besten mit umgekommen zu sein, sonst "fahrlässige Tötung in

40 Fällen + div. Körperverletzungen."

Mittlerweile gibt es Videos, in denen man sieht, dass von diesem Indoor-Feuerwerk Akustikschaumstoff angezündet wird, der dann brennend von der Decke tropft (d.h. ziemlich sicher nicht den Anforderungen für so eine Location entspricht).

Außerdem ist scheinbar kein Feueralarm losgegangen, hat es nur einen Ausgang über eine Stiege rauf gegeben, war keine Security präsent, hat niemand von Discolicht auf helles Licht umgeschaltet, ...

Die Feuerpolizei dürfte da alle Hühneraugen zugedrückt haben, vor allem die Verwendung von brennbarem Schaumstoff und der eine Ausgang hätte doch jemand bei selbst einer oberflächlichen Begehung auffallen müssen.

Ein Raum in dem sich typischwerweise viele betrunkene aufhalten muß anders ausschauen.

/ralph

Je nach cos phi der Außenleiter kann da schon mehr zusammenkommen.

Am Fri, 2 Jan 2026 14:10:09 +0100 schrieb Kay Martinen

Wie ich als Starter schrieb, ging es um die Verkabelung von Weihnachtsbeleuchtung im Freien. Jahreszeitbedingt vermute ich da eine recht gute Kühlung, außer man lässt zu lange Kabel als Rolle oder Knäuel liegen.

cu. Juergen

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \ Freie Bits für freie Buerger \ \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Stimmt, wenn Du Blindströme unterschiedlichen Vorzeichens zuläßt, also kapazitiv auf der einen und induktiv auf der anderen Phase. Ich behaupte mal, für praktischen Zwecke darf man das getrost ausschließen.

Das habe ich übersehen. Derart komplett undichtes und nicht wasserfestes ist für den Zweck allemal völlig ungeeignet. Damit erübrigt sich alles weitere. Ein FI sollte in der Anwendung dem Ansinnen ohnin ein rasches Ende bereiten.

Nein. Jeder Baustellenverteiler von CEE auf Schuko ermöglicht solche Schieflagen.

Ich habe hier

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im Einsatz und bin zufrieden - ich habe aber Schnelladen deaktiviert.

Gerade probiert: Ja, der Magnet hält ein hängendes Galaxy A5(2017) problemlos.

Ich gehe trotzdem davon aus, daß das im Fall des Falles abgeht und weniger Schaden anrichtet als ein gestecktes Kabel - besonders, wenn die Kraft leicht seitlich wirkt, knickt das seitlich mit geringerer Kraft weg und löst sich.

cu Michael

Am 02.01.26 um 14:20 schrieb Axel Berger:

Ich habe hier mittlerweile drei Generationen solcher Magnetkupplungen. Die Erste noch aus der MicroUSB-Ära, die Zweite wurde mit dem Aufkommen von USB-C angeschafft, eine Dritte mit angeblich voll beschaltetem USB-C (USB4/USB-PD) ist gerade in Erprobung.

Bei allen ist die Haltekraft der Magnete betont niedrig.

Nein, tut es nicht.

Bei Winkelkupplungen kann man (durch Verkanten) das Buchsenende des Gerätes um vielleicht einen Zentimeter von der Tischfläche heben. Sobald der Winkel steiler wird -> Klack, ab.

Mit geraden Kupplungen bewegt sich das Gerät keinen Millimeter, bevor sich die Verbindung löst.

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