Hallo Frank "Frank Albrecht I" schrieb
Nein wenn du die alten Empfänger hast passen die Servos schon von en Anschlüssen nicht Zum Rest hat Patrick schon was gesagt.
Gruß Friedhelm
Hallo Frank "Frank Albrecht I" schrieb
Nein wenn du die alten Empfänger hast passen die Servos schon von en Anschlüssen nicht Zum Rest hat Patrick schon was gesagt.
Gruß Friedhelm
"Friedhelm Hinrichs" schrieb:
So ist es, auch wenn ich mir die Anlage aktiv suchen müsste/wollte. Der Segler liegt seit 15 Jahren gut behütet in seinem Karton - ungebaut.
Ich will einfach *nur* den Spatz fliegen, ein exzessives Hobby wie früher wird nicht mehr draus da ich auch noch tausend andere Sachen mache. Nur wohne ich in der nähe "meines" ehemaligen Flughanges und jedesmal wenn ich bei gutem Wetter vorbeifahre juckts mich...
Ich will also einfach hin+wieder den Spatz (oder nach dessen mutmasslicher Erstflugzerstörung den Nachfolger ;-)) einladen und mal zwei Stündchen rumsegeln.
Genau. Wenn der Spatz futsch ist kommt allerhöchstens mal was mit Wölbklappen her. Dazu Störklappen und drei Achsen. Die Wölbklappen kann ich definitiv mit diesem Sender aufs Querruder mischen wenns Not tut und die Störklappenservos kann man ja wohl schlicht auf einen Servoausgang des Empfängers legen? Dafür reicht dieser Sender dick und auch dessen Basisversion. Wenn dann tatsächlich mal ein V-Leitwerk dazukommen sollte muss ich eben entweder nach dem vollausgebauten Sender suchen oder auf die Klappen verzichten ... oder ein Kofferradio kaufen ;-) Und Höhenruder auf die Klappen trimmen geht ja wohl auch mit der ganz normalen Knüppeltrimmung in Millisekunden?
Genau. Ich habs auch entschieden, bzgl. der nötigen Funktionsvielfalt. Und das schon vor der Anfrage.
Es ging mir einfach drum zu erfahren ob diese Anlagen ein Sicherheitsrisiko sind, ob man wenigstens ohne zu löten noch aktuelle Servos anstöpseln kann und ob es gar noch neue Empfänger dafür gibt, da ich denke dass die Empfänger zuerst aufgeben, wegen mechanischer Belastung.
Der Sinn des "alten Kastens" ist, dass es einfach für mich die formschönsten Fernsteuerungen sind die überhaupt jemals gebaut wurden. Das ist rein subjektiv. Es ist mir auch völlig klar dass ich für den Preis technisch ungleich mehr Möglichkeiten auf dem aktuellen Markt bekomme. Hätte ich nur das wissen wollen hätte ich einfach die letzten
200 Threads zum Thema "welche Fernsteuerung soll ich mir kaufen?" durchgelesen. Es war aber keine Sinnfrage sondern eine Sicherheits- und Kompatibilitätsfrage.Ich find z.B. auch alte Stahlrahmenrennräder schön. Drum hab ich drei Stück. Die Bremsen und Stabilität sind gut genug um damit die 800m ins Büro zu fahren, ich kann noch Reifen und Bremsklötze dafür kaufen. Nur das konnte ich alleine entscheiden weil weniger komplizierte Technik ;-)
Gruß Frank
"Friedhelm Hinrichs" schrieb:
*Das* ist dann tatsächlich ein ernstes Problem. Kann man an andere Servos einfach passende Stecker anlöten oder ist da noch tiefere elektronische Anpassung nötig? Zur Not würde ich mir das noch antun wollen, aber nach mehr Elektronikkram ist mir nicht...Gruß Frank
Frank Albrecht I schrieb:
Hallo Frank,
doch die gehen auch noch, aber ich verwende die Teile nicht. Es sollte sich jeder FM-PPM Empfänger ansteuern lassen und wenn die Servostecker passen, gehen die auch noch. Ach ja umgekehrt gehts auch: Der Original-Empfänger von damals ist jetzt in einen E-Segler meines Neffen und wird mit einem aktuellen Computer-Sender angesteuert.
Gruß Hans
"Johannes (Hans) Lautner" schrieb:
Ja, aber ich denke Deine 2014 ist technisch anders, die Geschichte mit dem negativen/positiven Impuls. Da ist die 2014 einfach viel neuer. Graupner hatte damals ein absolutes Kompatibilitätsproblem zum Rest der Welt und hat das mutmasslich ab "Deiner" Generation behoben. Ich hatte damals übrigens Multiplex, nicht zuletzt aus jugendlichen Geldgründen $-) war damit imnner sehr zufrieden. Die Wunschgeräte wären aber Simprop oder eben die großen Graupner gewesen.
Gruß Frank
Hallo Frank "Frank Albrecht I" schrieb
Wenn du Glück hast treibst du sogar noch Adapterkabel auf . Ansonsten andere Kabel anlöten. Hast du noch einen Empfänger mit einen Vierpool Anschluß kannst du das vergessen.
Gruß Friedhelm
Hallo zusammen, ich kann an dieser Stelle nur für mich selbst sprechen und speziell in diesem Falle sagen, dass ich seinen minimalistisch anmutenden Standpunkt verstehe. Zum Thema Zuverlässigkeit würde ich den einen oder anderen Reichweitentest machen und da es sich ja nicht gerade um ein Modell mit besonders hohem Zerstörungspotential wie bei Speed-, Turbinen- oder Heli-Modellen handelt, stufe ich das Risiko durchaus als akzeptabel ein. Ich flog bis in die Achtzigerjahre eine "Varioprop 6" aus 1968, aber vielleicht wusste ich ja nur nur nichts von austrocknenden Elkos? (Davon wusste ich bis gerade eben nichts!) ;-) Später weigerte ich mich auch lange Zeit, den ganzen neumodischen Firlefanz mitzumachen, so lange es mechanische oder nachgerüstete Module gab, die alles genau so gut machen, wenn auch mit erheblich höherem Aufwand. Zumindest vermute ich, Anfang der Neunzigerjahre eine der teuersten
4014 gehabt zu haben. ;-) Heute habe ich zwar aus Bequemlichkeit auch eine MC20, aber zum reinen Segelfliegen oder für einfache Kompaktmodelle reicht mir meine uralte 314 mit DualRate und drei zusätzlichen Kanälen. Bezüglich der Sicherheit hatte ich niemals Probleme oder auch nur Bedenken. Um die Längsachse lässt sich ein Modell auch mit nicht differenzierten Rudern drehen und Kurven flogen wir früher händisch ohne automatische Mischung. Ja, das geht tatsächlich! Und ich Frevler kann sogar bis heute nicht von dieser Angewohntheit lassen. ;-) Sogar Landungen gelangen überwiegend in Normallage, sogar wenn keine 16 Klappen in jeder Fläche in ganz spezielle Positionen gefahren worden sind... ...et ceterum censeo gehören E-Motoren als Fensterheber in Autotüren (sehr frei nach Cato). ;-) Also Frank, die Entscheidung liegt bei Dir und das Risiko natürlich auch. Übrigens verkaufte ich eine solche Anlage nach Portugal und zu meinem Erstaunen war der Käufer kein Sammler, sondern wollte damit ein Modell steuern, daher fiel ihm sofort der irrtümlich beigepackte Empfänger aus einem anderen Frequenzband auf. Der Bewertung nach funktoniert die Fernsteuerung. Bei irgendeiner Schrottanlage á la 7/14 (Nein, bitte nicht wieder Chips!) würde ich abraten, aber bei solchen Markengeräten hätte ich ein gutes Gefühl und wäre stolz, wenn es denn auch funktionierte. Graupner führt übrigens auch Überprüfungen solcher Anlagen durch. Meine "Varioprop 6" kostete irgendwann in den Achtzigerjahren 95 Mark für Prüfung, Reinigung und einen neuen Kanal 5/6 und das war es mir auch wert. Ich habe noch die komplette gelb-schwarze Serie (6S, 8S und 12S) und einen schwarz-silbernen Varioprop 12 im Keller und irgendwann werde ich bestimmt eine "Krachtel (tm)" auferstehen lassen und dann wie in der guten, alten Zeit mit einer dieser Anlagen genauso sicher steuern, wie früher. OK, für alle, die damals dabei gewesen sind: Hoffentlich ein wenig sicherer als damals. ;-) Nur so, meine unmaßgebliche Meinung, Hajo P.S.: Ich weiß, dass der Betrieb meiner alten Anlagen problematisch ist...Hallo,
Hans-Joachim R=FCtten schrieb:
Das macht Mut, offenbar bin ich doch noch nicht alleine mit meiner Microprop Pilot. ;-)
Ciao Klaus
Hallo Klaus,
Sicher nicht. Natürlich kann auch ich mich nicht von der Faszination eines fernsteuertechnisch aufwändigen Modells frei sprechen, weswegen ich ja dann die MC20 auch gekauft habe. Aber wenn ich dann bei Kollegen sehe, dass schon beim Servoeinbau nicht auf die Hebelstellung geachtet wird, weil das ja "alles am Sender eingestellt werden" kann, komme ich aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus. Außerdem sähe eine MC20 zur Steuerung eines auf RC umgebauten Graupner Jolly eher albern aus. ;-)
Bis dann, Hajo
Hallo,
Patrick ist für mich in Sachen Elektronik der Guru und ich würde nie wagen, ihm zu widersprechen. Allerdings bin ich mir gerade in Bezug auf die
1014/2014 gar nicht so sicher, denn da die Frequenzmodule kompatibel sind, sollten die FM-Empfänger doch eigentlich funktionieren. Diese Serie hat doch bereits den Standard-Impuls, oder?Bis dann, Hajo
Hallo Frank,
Hat der Empfänger noch die Stecker, die auch in den vorher benutzten Decoder passen? Oder sind das wieder andere? Wenn die passen, gibt es doch die grauen 05er und CL/CR bei ebay ab 5 Euro. Die habe ich ürbigens in meine Antikmodelle eingebaut.
Das hätte ich jetzt auch gesagt. Für mich sind es nämlich die Variopröpse. ;-)
Bis dann, Hajo
Hallo Klaus "Klaus Wensing" schrieb
Nein sicher nicht. Von den Brand Anlagen gibt es noch jede Menge. Hatten doch sogar den Vorteil, das man den Empfänger durch auswechseln den HF Teils von 35 auf 40MHz usw. umbauen konnte.
Gruß Friedhelm
"Hans-Joachim Rütten" schrieb:
Puh! Dachte schon ich bin der einzige Spinner ;-) so richtig minimalistisch finde ich die Ausstattung mit Dual Rate und wenigstens zwei Mixern garnicht, zumal man sogar von linear auf diverse Kurvenfunktionen der Knüppel umstellen kann.
Klar.
Uah, so eine gelbe? Auch schick, aber mir dann doch *zu* minimalistisch.
Also ich bin davon ausgegangen dass man das heute auch noch so macht. Fliegen hier alle mit Kindersicherung und zusammengelegten Quer/Seitenrudern die automatisch ums passende Höhenruder je nach Schräglage ergänzt werden? Da geht ja garnix mehr kaputt ;-) Oder wie? Ich dachte händisch saubere Kreise zu ziehen wäre die wesentliche Spassherausforderung an der Sache?
Ich erinnere mich. Damals(tm) gabs quasi überhaupt keine Klappen, nur auf dickem Gerät mal Störklappen und Wölbklappen waren bei 0,01% der Segler zu finden.
Also ich glaub das würde ich dann machen lassen.
Die passenden Servos sind die damals üblichen C05 usw, mit drei Kontakten, aber die "Micro"-Ausführungen davon sind noch immer 19mm dick, das ist für Flächeneinbau evtl. schon zuviel, muss mal den Bauplan rauskramen.
Gruß Frank
Hallo Klaus,
Nein, ich habe meine Büschelstecker irgendwann mal an einen Sammler abgetreten.
Ebenfalls ;-)
servus, Patrick
Hallo Hajo,
Mei .. andere haben einen vergoldeten Sender, der laut Hersteller noch überhaupt nie abgestürzt ist oder einen mit WinCE-Programmierung. Außerdem sollst Du (und Deine Bewunderer) doch nach der Jolly gucken!
servus, Patrick
Hallo Frank,
Das kost' aba:
"Irgendwie" schon, aber so richtig schön isses nich. Das steuer' ich lieber am ganz normalen Knüppel aus.
Es fahren genügens Fahrradkuriere mit Bahnrennern herum, ohne Schaltung, ohne Bremsen, nur schön dünnwandiges Reynoldsrohr in schönen Muffen verlötet. Und mehr als 2x 800m pro Tag ;-)
Ich hab' mal meine Literatur nach Deiner Anlage durchforstet. Bis '78 ist sie nicht drin, im '83er-Katalog auch nicht (mehr?). Die auf Ebay sichtbaren Stecker sind aber noch das alte Stecksystem, bei dem Grundig die negativen Impulse verwendet hatte, denn die konnte man mit den noch früheren Decoderbausteinen ("Fischdosen") kombinieren, die die Servos ohne jegliche eigene Ekeltronik angesteuert hatten. Die positiven Impulse gab es mit der Umstellung auf die pofeligen Billigstecker, die heute das leider Maß aller Dinge geworden sind. Ich dachte, das wäre mit der Umstellung der Hersteller von Grundig auf JR erst vollzogen, aber da gab's ja auch schon Grundig-Kofferradios mit vielen Staubecken in dieser Konfiguration.
servus, Patrick
Hallo Frank,
Bastelfrei nicht, aber der Adapter ist kein Hexenwerk. Willst'n Scan?
servus, Patrick
Hallo Hajo,
Nimm andere, denn ich bin weder der Elektrolurch, noch wohne ich in der Lüsterklemme neben dem Hauszähler ;-)
servus, Patrick
Hallo Frank,
Puhh ...
Es gab übrigens auch einen grellroten, einfacheren davon ;-)
Nein, eben nicht. Das Maß der Flächenservos in F3B ist derzeit das Hitec HS-5125, für arme Leute tut's auch die nicht-digitale Version HS-125 völlig.
10mm, Metallgetriebe, erfreulich flink (wiied-wiied ;-) und stark genug, lummelige Ruderhörner abzureißen oder zu verbiegen.servus, Patrick
Hallo Frank,
Die QR ließen sich früher(TM) auch mechanisch differenzieren.
Das kann man heute noch. Muß man für's saubere Fliegen auch.
Das ist wegen EPP eh ein Ding der Vergangenheit ;-)
Beim Herumkaspern bei den Schmeißgeiern (F3K,
Eine Landestellung des Vierklappenflügels mit HR-Kompensation auf nur einem Knüppel ist auch nicht unangenehm, wenn man die andere Hand zum Fangen braucht. Beim Greifen nach dem Flieger, schnellen Umgreifen zum Wurfstift/-loch/-winglet ist die Flugphasenumschaltung und die Landeklappenstellung zurückzufahren mit nur zwei Handgriffen auch im Sinne des Wettbewerbs.
Es gibt heute andere Profile, die durchaus gut auf WKs reagieren.
servus, Patrick
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