230V auf JY(St)Y



Billigste Stahlblechleuchten, deren GehÀuse leise mitschwingt und brummt.
Und regelmĂ€ĂŸig kommen "Morsesignale" auf 310Hz dazu, die Rundsteursignale vom Netzbetreiber schlagen voll akustisch durch.
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begin quoting, Carsten Kreft schrieb:

und Dir das natĂŒrlich auch bestĂ€tigen lassen, oder kannst es sonstwie belegen. Weil, wie jemand schrieb, sie nĂ€mlich Dich an den A...llerwertesten kriegen, wenn SchĂ€den auftreten. Weswegen ich von von einer Weiterarbeit daran bzw. eigenmĂ€chtigen Reparatur abrate (der Depp aus Thailand liegt wie ĂŒblich falsch).

Unter "Starkstrom" versteht man Energieanlagen. Lautsprecherleitung mit 300 V Spitzenspannung: zulĂ€ssig. Anschluß ans Netz zwecks Betriebs einer Lampe mit wenigen Watt: Nicht zulĂ€ssig.
Logik? Ach je...

Genau deswegen lĂ€ĂŸt man sich sowas auch nicht ans Bein binden. Aber den Innungsobermeister sollte das schon interessieren, wie das zustandekam. Muß ja nicht ein "Konzessionierter" gewesen sein, sondern evtl. ein simpler Pfuscher ohne Lizenz.
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Datenblatt, grade in die Hände gefallen :
FI-Schutzschalter 2polig 25/0,03A 5SM3312-6 SIEMENS Art-Nr.: 547572
Produktdatenblatt drucken
Beschreibung Standard-FI-Schutzschalter mit Prüftaste. Zweipolige Ausführung zur zusätzlichen FI-Absicherung zum Schutz vor Fehlerströmen gemäß VDE. Klemmen mit Drahtschutz sind unten direkt verschienbar mit Geräten mit Klemmen im Teilungsmaß, z.B. mit Leitungsschutzschaltern 5SY. Ein Hilfsstromschalter nachträglich vom Kunden an der rechten Gehäuseseite anbaubar (außer 5SM3 .1.-.KK). Schaltgriff und Prüftaste mittels Griffsperre absperrbar (für Geräte bis In = 80 A). N-Anschluss links für vereinfachte Verschienung mit Stiftsammelschienen bei rechtsseitig angebrachten LS-Schaltern. Anwendungsbereich: Personen-, Sach- und Brandschutz, zusätzlicher Schutz bei direktem Berühren.
Technische Daten:
2polig, N-Anschluss links Bemessungsstrom: 25A Bemessungsfehlerstrom: 0,03A (30mA) Niederspannung: 230 V~, 50/60 Hz Max. Vorsicherung: 63A Sehr hohe Stoßstromfestigkeit: > 5 kA PLE: 2
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MOELLER PFIM40/4/003-G Fi Schalter!
230/400V; 40A; 30mA; 4polig!
Hochkomfort-Fehlerstromschutzschalter keine monatliche Prüfung, 1x jährlich genügt! Integrierter Überlastschutz Fehlerstromerfassung netzspannungsunabhängig Auslösung bedingt netzspannungsabhängig stoßstromfest bis 3kA, Typ G Auslösenennfehlerstrom 30mA Hohe Zuverlässigkeit gegen Fehlauslösungen Maximale Vorsicherung als Überlast- und Kurzschlußschutz: 63AgL/gG
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Ich hab mir grade mal den PDF-Katalog von Hager angesehen.
Da sind alle FIs einschl. FI/LS ab 16 A für Vorsicherung 63 A zugelassen.
Leider läßt sich der Direktlink nicht kopieren.. (aber es soll ja Katalogbesitzer geben...)
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-Version Achtung: immer zuerst CZ001 an den FI-Schutzschalter anbauen. Weitere Daten im technischen. Anhang ab Seite 14.12. CZ001. Hilfsschalter und Signalkontakt ... download.hager.com/Hager.../07DE0004_14_RCD_bestell.pdf - Ähnlich -
Ich denke ohnehin, daß inzwischen alle oder fast alle Fabrikate eigensicher im Sinne Überstrom ausgeführt sind.
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bastian wrote:

Und was nĂƒÂŒtzt dir das im hier angesprochenen Zusammenhang? Die Summe der abgehenden LS darf den Nennstrom des RCD trotzdem nicht ĂƒÂŒberschreiten, andernfalls wÀre die Nennstromangabe ja völlig sinnlos. (Ohne Norm- und Datenblattrecherche, nur gefolgert.)
Die Angabe einer maximalen Vorsicherung stellt nur klar, dass die Vorsicherung grĂƒÂ¶ĂƒÂŸer sein darf, als der Nennstrom des RCD. Ich erinnere mich dunkel, dass das in mancher Herren LÀnder nicht als so selbstverstÀndlich betrachtet wird, wie es mir persönlich erscheint.
--
Gruß Werner
http://www.manndat.de/fileadmin/Dokumente/Plakat_Genitalverst_mmelung.pdf
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Auweia, hinter einen FI kann man soviel LS anschließen, wie im Verteiler Platz ist. Auch 10 oder 20... Die Stromsumme ist unerheblich. Und so wirds auch gemacht. In großen Neubauten sind schon mal 30 Automaten, 10 je Phase, drin, also 160 A. Und ein 63A-FI. Und ? Früher waren es halt FI mit 500mA und da brauchte es nicht unbedingt mehrere FIs, wenn es auch kein Fehler gewesen wäre-(aber die Kosten halt).
Früher sollte die Vorsicherung den Strom auf die max. Belastung des FI begrenzen.

Sie darf deswegen größer sein, weil die heutigen FIs ne Elektronik haben, die den Strom überwacht und den FI bei einer bestimmten Überlast abschaltet-der FI trennt dann. Wann bei welcher Zeit und Überlast getrennt wird, steht nirgends. Aber FIs sind was unglaublich stabiles. Schau dir die zulässigen Kurzschlußströme an, im Kilo-Amperebereich zb....
MfG bastian
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Das trifft aber wenn überhaupt nur auf sehr wenige aktuelle Modelle zu und dann sind es RCD/LS. Die weitausgößte Mehrzahl der RCD löst bei Überlast (ohne delta-I) NICHT aus.

Eben das sollte Dir schon zu denken geben. Wenn es dies "Feature" gäbe, dann würde es im Datenblatt auch aufgeführt. Wenn da nix steht, dann ...
Etwas anderes sind RCD/LS-Kombinationen -- aber der "0815" Haushalts RCD gehört dazu nicht.

YMMV.
hth, Andreas
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Alle die FIs,und das werrden die meisten sein, die 63A-Vorsicherung zulassen bei weniger als 63A-Nennstrom des FI sind solche FIs.
Hast Du keinen Hager-Katalog ?
Dort sind alle FIs, bis runter bis 6 A für 63 A-Vorsich. zugelassen.
Zugegeben, ich hab niemals einen 6A-FI gesehen-wer braucht sowas. Aber auch die 10 und 16A-FIs sind eigensicher mit 63A-Vorsicherung.
Bei Google kann man den Hagerkatalog über PDF runterladen.
MfG bastian
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bastian schrieb:

Die sind zugelassen weil sie die Abschaltenergie aushalten - nicht weil sie selbst bei Überstrom auslösen.
Siegfried
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Klär mich bitte auf, was Du unter -Abschaltenergie- verstehst ? Doch wohl nicht Kurzschlußfestigkeit, die ist im Kiloamperebereich.
MfG bastian
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bastian schrieb:

Die auf den FI einwirkende Energie bestimmt durch das Auslöseverhalten der vorgeschalteten Sicherung.

In den DatenblÀttern steht aber etwas anders. Die Kurzschlussfestigkeit des nackten FI liegt nur bei 1500A, erst in Verbindung mit der begrenzenden Wirkung der Vorsicherung und abhÀngig von deren Baugrösse werden die erforderlichen Werte erreicht. Und das ist eben so hingetrimmt, dass mit einer 63A-Sicherung die erforderlichen 6kA erreicht werden.
<http://download.hager.com/Hager.de/e - volution/files_download/wissen/tech_katalog/07DE0004_14_RCD_tech.pdf>
Siegfried
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Siegfried Schmidt wrote:

http://download.hager.com/Hager.de/e-volution/files_download/wissen/tech_katalog/07DE0004_14_RCD_tech.pdf
Ja, nennt man Backup-Schutz. Hier noch mal kĂƒÂŒrzer und mit dem klaren Hinweis, dass sowohl der Kurzschlussfall als auch der Überlastfall berĂƒÂŒcksichtigt werden muss:
http://www.voltimum.de/files/de/attachments/led/p/document/lex01_119.pdf
Bedeutet Backup-Schutz, der ja bereits bei Sicherungen untereinander eine Rolle spielt, dass das ĂƒÂŒbergeordnete Schutzorgan mit auslöst, die SelektivitÀt also verloren geht?
--
Gruß Werner
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Werner Holtfreter schrieb:

Umgekehrt, es erhöht bzw. ermöglicht erst die SelektivitÀt, weil andernfalls die dahinter vorgesehenen Bauteile gar nicht erst verwendet werden könnten.
Da jeder Kurzschlussfall auch bei Nichtauslösen an der Vorsicherung 'nagt' und diese im Laufe der Zeit bis zum Verlust der SelektivitĂ€t verĂ€ndern kann mĂŒsste sie zum Erhalt eigentlich auch regelmĂ€ssig gewechselt werden.
Siegfried
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Siegfried Schmidt wrote:

Ich verstehe dich so, dass der nachgeschaltete Leistungsschalter (RCD, LS, Schmelzsicherung) einen Kurzschlussstrom abschaltet, fĂƒÂŒr den er selbst gar nicht gebaut ist, ohne den vorgeschalteten auszulösen. Und das nur deshalb, weil der vorgeschaltete vorhanden ist. Kannst du mir auch noch erklÀren, wie das möglich ist?
--
Gruß Werner
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Werner Holtfreter schrieb:

Nein, ich schrieb "in Verbindung mit der begrenzenden Wirkung der Vorsicherung". Konkret heisst dass, das ab dem tatsĂ€chlichen Schaltvermögen des LS die Vorsicherung mit auslöst und die begrenzende Wirkung des Lichbogens (und genaugenommen auch die durch ihre blosse Anwesenheit wirkamen WiderstĂ€nde) beim Abschalten mithelfen. Damit darf der LS an einer Stelle eingebaut werden, an der der unbeeinflusste (prospektive) Kurzschlusstrom zu hoch fĂŒr sein Schaltvermögen ist. Damit wird letztlich auch die Energiemenge begrenzt, die den LS im Kurzschlussfall vom Netz aus erreichen kann.
Der zu zahlende Preis ist, dass die SelektivitÀt im Kurzschlussfall nur bis zur Schaltgrenze des LS geht.
Siegfried
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Siegfried Schmidt wrote:

Das erscheint plausibel.

Vermutlich noch nicht einmal bis dahin! Magnetisch auslösenden Schutzorgane sind ja dafĂƒÂŒr bekannt, dass die KurzschlussselektivitÀt schwer erreichbar ist, sofern es sich nicht um kurzzeitverzögerte Auslöser handelt.
Schmelzsicherungen bieten im Kurzschlussfall eine bessere SelektivitÀt, da sie mit zunehmendem Kurzschlussstrom immer schneller auslösen, so dass der Schmelzleiter der vorgeschalteten Sicherung noch intakt bleibt. Ein mechanischer Schalter braucht dagegen in jedem Fall eine minimale Zeit, die sogar mit grĂƒÂ¶ĂƒÂŸeren Kurzschlussströmen noch steigen kann, weil der Lichtbogen noch verlöschen muss.
(In den Netzen der Energieversorger arbeitet man zumindest teilweise mit Auslösern, bei denen Strom und Auslösezeit separat einstellbar ist, womit das Problem gelöst wÀre.)
--
Gruß Werner
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bastian wrote:

ÜberfÀllig, denn es ist ist völlig unrealistisch anzunehmen, dass monatlich geprĂƒÂŒft wird - erst recht, wenn anschließend diverse Uhren u.a. wieder einstellt werden mĂƒÂŒssen.
Gibts endlich RCDs, die mittels ÜberbrĂƒÂŒckungskontakt die Abschaltung wÀhrend der PrĂƒÂŒfung vermeiden? Kurzzeitige Unwirksamkeit des Schutzes wÀre ich bereit, hinzunehmen. Der eigentliche Schalter sollte aber schon aufgehen, um auszuschließen, dass die Kontakte verschweißt sind.
--
Gruß Werner
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Woran erkennt man das? (Und woran erkennt man das eigentlich bei konventionellen RCD?)
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf . K u s m i e r z wrote:

Gute Frage. Ein transparentes GehÀuse könnte helfen.

Am Verlöschen der angeschlossenen Beleuchtung.
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Gruß Werner
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