Peter Kern schrieb:
Ack
War es aber nicht!
Was ist denn heute los?
Und dann noch ToFu - es muss am Wetter liegen!
Gruss Wolfgang
Peter Kern schrieb:
Ack
War es aber nicht!
Was ist denn heute los?
Und dann noch ToFu - es muss am Wetter liegen!
Gruss Wolfgang
Hallo Wolfgang,
Geh mal raus in die Sonne, das beruhigt. Selbst sich über ein paar Zeile Quote aufregen aber 6 Posts ohne inhaltlichen Nutzwert mit deutlicher Verletzung der Nettikette ...
Wolfgang eben, ganz normal...
Marte
Wolfgang Gerber schrieb:
Das frage ich mich auch. Schlechte Laune? Oder immer so?
Die aufgeführten Einrichtungen und Geräte sind solche, die bei einem TN-C-S Netz zu Ausgleichsströmen am PEN vorbei führen. Die sog. verPENnte Elektroinstallation. Aus diesem Satz ist nicht zu schließen, dass keine sonstigen Verbraucher eingeschaltet waren.
Mann, Mann, Mann. Er schließt ja nur die Gerätschaften aus, die sich allesamt durch PE-Verbindungen ausserhalb der Elektroinstallation auszeichnen.
Schön, Du hast es anders verstanden und damit zufälliger Weise Recht gehabt.
Dein Rumgemecker geht zumindest mir auf den Senkel.
Na Danke.
Nur in einem fehlerfrei und niedrigohmig aufgebauten TN-C-S-Netz. Ansonsten (sprich bei höheren Erdungs- und Übergangswiderständen sowie in TT- und TN-S-Netzen) ist der PE auf einem anderen Potential als der N, und entsprechend dem Verhältnis der Widerstände wird ein Erdkontakt des N einen mehr oder minder kleinen Teil der ortsnetzweiten Ströme durch den FI leiten.
Gruß Sevo
Arnim Eisenblaetter schrieb:
Dein Bekannter soll mal in der Verteilung die Verbindung Schutzleiter >
Null trennen. Jetzt dürfte mit Ohmmeter gemessen keine Durchgang messbar sein. Wenn doch, jeden Nullleiter einzeln messen. Ich vermute mal, dein Bekannter hat keine 2-polig Sicherungsautomaten ;-)
Alles Andere ist Kaffeesatzleserei ;-)
Wenn du ein entsprechend niedrigohmiges Messgerät hast, ja. Das ist bei PE/N-Schlüssen ja das allgemeine Problem, es handelt sich um Netzwerke paralleler Verbindungen mit sehr niedrigem Widerstand, dem kommt man prinzipiell nicht mit Spannungsmessungen auf die Schliche...
Gruß Sevo
Nicht doch eventuell so n kleiner Trafo für die Klingel oder so?? Gunter
-- Wichtige mail an bastler100atarcorde
War es nicht so, dass in der UV schon PE und N getrennt ankamen?
Doch.
Ein einziger eingeschalteter Verbraucher irgendwo im Haus (und den wird es praktisch immer geben), genügt, um in der geschilderten Umgebung den FI auszulösen.
Herr Oberschlaumeier mögen bitte ihr Gehirn einschalten, bevor sie ihre überdimensionale Fresse aufreissen.
Hergen
Hat jemand mal ein Ampere/Wattmeter zur Hand genommen und das wirklich ausgeschlossen?
Du bist geschwitzt?
Ruh Dich bitte aus.
Peter
Aufgrund Deiner Aussage habe ich es vermieden Deine relevanten Zeilen zu quoten. Schönen Samstag!
Hallo,
erstmal danke für die zahlreiche Beteiligung und sorry für die unklare Formulierung im OP. Da hab' ich ja was angerichtet ;-)
Um es vorweg zu nehmen: Murphy war's. Es gab tatsächlich noch Verbraucher im Netz. Klein und fies versteckt.
Die ganze Geschichte: Der Elektriker hat es gut gemeint und hat an einigen Stellen Lichtschalter aus seiner Bastelkiste provisorisch eingebaut, für die endgültigen Einsätze/Rahmen/Wippen ist es einfach noch zu sehr Baustelle. Alle Schalter waren beleuchtet und "verkehrt herum" angeklemmt: Last aus, Lämpchen an. Weil wohl nix anderes da war, wurden Wippen ohne Linse draufgestopft...
Die Verbraucher waren die Lämpchen in den Schaltern.
Gruß, Arnim
Hallo Arnim,
Arnim Eisenblaetter wrote:
Nicht wirklich ;-) Nur einer hat einen Ameisenhaufen auf dem Sofa...
Na bitte...
Das ist übrigens richtig rum. Last aus = Anzeige hier ist ein Schalter.
Deswegen ja mein gut gemeinter Hinweis auf ein Amperemeter.
Nach der Lösung, die du schlauerweise schnell geliefert hast, können alle den Lauf um den Häuserblock beenden.
Peter
Schönen Samstag!
Arnim Eisenblaetter schrieb:
Es gibt noch ein paar andere Baits auf die Gerbi sofort anspringt. Er wird ja nicht umsonst von vielen generell gefiltert.
Was so ein paar Milliampere nicht ausmachen können.
Gruß Dieter
Ich habe noch einen RCD hier liegen, der auf Einbau in eine Verteilung wartet. Wenn ich hinreichend zeitnah dazu komme, dann werde ich das mal testen bei noch nicht angeklemmten Abgängen und hier davon erzählen. Wenn er dann immer noch abschaltet, dann ist es evtl. ein gewollter Automatismus. Ansonsten, so ein Leitungsnetz einer Wohung hat ja auch eine Kapazität, es fließt also auch in Ruhe immer ein geringer Strom, da wir ja Wechselstrom haben. Vielleicht reicht das dem Teil schon, abzuschalten?
X-No-Archive: Yes
begin quoting, "Ralph A. Schmid, dk5ras" schrieb:
Es ist nicht gewollt.
Die Kapazität beträgt ca. 1 nF/m (1 µF/km). 1 µF entspricht 3,2 kOhm bzw. 72 mA an 230 V - so schnell kommt da nicht soviel Ableitstrom zusammen, außerdem zählt nur die Unsymmetrie: Drei gleiche Leitungen an den drei Außenleitern würden "netto" gar keinen kapazitiven Fehlerstrom erzeugen.
Gruß aus Bremen Ralf
Ralf Kusmierz schrieb:
Ih würde eher mit 150pF/m rechnen.
Deine Annahme gilt nur für ein IT-Netz. Wir haben es im Haushalt jedoch mit einem TN-Netz zu tun. Strom fließt immer dann, wenn eine Spannung vorhanden ist. Das gilt auch für Blindströme ;-) Spannung liegt vor zwischen Phase und N sowie PE. Nicht jedoch zwischen N und PE. Eben TN-Netz ;-)
Hallo,
Dieter Wiedmann schrieb:
Bait? Meinst mich? Das war kein Bait. Ansonsten: schon klar ;-)
Vor allem dann, wenn man sie dank unpassender Schalterwippen nicht sehen kann *grmpf*
Allerdings kommt mir der FI immer noch arg empfindlich vor, wir werden das nächste Woche mal nachmessen.
Gruß, Arnim
Hallo,
Peter Kern schrieb:
Verbindliches gibt da IMHO zum Glück nicht, aber diese Variante finde nur in 'öffentlichen' Installationen sinnvoll. In Privathaushalten ist's wohl meistens 'Lampe an -> Thron besetzt' ;-)
Gruß, Arnim
Hallo, Horst-D.Winzler,
Du (horst.d.nospamwinzler) meintest am 22.04.07:
Hmmm - sind die Isolatoren inzwischen abgeschafft worden?
Viele Gruesse! Helmut
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